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	<title>Samaniden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-08-11T15:58:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Samanid Empire (greatest extent).svg|mini|Maximale Ausdehnung des Samanidenreiches]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samaniden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{faS|سامانیان&amp;amp;lrm;|DMG=Sāmāniyān}}) waren eine [[Perser (Volk)|persischstämmige]], aus einer [[Zoroastrismus|zoroastrischen]] Familie hervorgegangene [[Islam|muslimische]] Dynastie mit erheblichem politischen sowie kulturellen Einfluss. Von ihrer Hauptstadt [[Buxoro|Buchara]] (im heutigen [[Usbekistan]]) aus herrschten bzw. regierten ihre [[Emir]]e von 819 bzw. 874 bis 1005 über weite Gebiete in [[Transoxanien]] und [[Chorasan]], unterstanden jedoch dem [[Kalifat]] der [[Abbasiden]] in [[Bagdad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg und Machthöhepunkt ==&lt;br /&gt;
Der Stammvater der Dynastie, [[Saman Chuda]], entstammte einer alten [[Iranische Völker|iranischen]] Familie aus [[Balch]] (im heutigen [[Afghanistan]]) und war, nach Behauptungen der Dynastie selbst, ein Nachkomme [[Bahram Tschobin]]s, eines Generals der [[Sassaniden]]. Die ersten Samaniden wurden 819 Statthalter der [[Tahiriden]] in [[Samarkand]], [[Fargʻona|Ferghana]], [[Taschkent|Schasch]] und [[Herat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nasr I. ibn Ahmad]] (regierte 874–892) wurde 874 nach dem Sturz der [[Tahiriden]] durch die [[Saffariden]] von den Abbasiden als Statthalter in Transoxanien eingesetzt und konnte faktisch unabhängig regieren. Hauptstadt der Dynastie wurde Buchara. Unter Ismail I. ([[Ismaʿil b. Ahmad]], vollständig al-Amir al-Mahdi Abu Ibrahim Ismaʿil b. Ahmad; regierte 892–907,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Wiesehöfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Irans von den Achaimeniden bis in frühislamische Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilfried Seipel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des [[Iranisches Nationalmuseum|Iranischen Nationalmuseums]] in Teheran.&amp;#039;&amp;#039; Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, ISBN 3-85497-018-8, S. 55–74, hier S. 72, zu Abb. 9, und S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; begraben im [[Samaniden-Mausoleum]]&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Vittoria Fontana: &amp;#039;&amp;#039;Frühislamische Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilfried Seipel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des Iranischen Nationalmuseums in Teheran.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 297–326, hier S. 299–300.&amp;lt;/ref&amp;gt;) konnten die Saffariden aus Chorasan vertrieben und die Kontrolle über weite Teile des östlichen [[Iran]]s errungen werden. Ismail drängte auch die [[Oghusen]] zurück und löste dadurch jene Kettenreaktion in der Steppe aus, die zum Erscheinen der [[Magyaren]] (d.&amp;amp;nbsp;h. der Ungarn) in [[Pannonische Tiefebene|Pannonien]] führte (um 895). Mit [[Nasr II.]] (914–943) erreichte das Reich seine größte Ausdehnung in [[Zentralasien]] und Iran, wobei auch die Grenzgebiete nach [[Indien]] erreicht wurden. Im 10. Jahrhundert standen die Banidschuriden von Chuttal mit der Hauptstadt [[Hulbuk]] und andere zentralasiatische Kleinreiche unter der Oberherrschaft der Samaniden. Bei Nasrs Regierungsende kam es zu Unruhen, unter anderem deswegen, weil die Armee keinen Sold erhielt. Nach 945 wurden die [[Sunniten|sunnitischen]] Samaniden zudem von den [[Schiiten|schiitischen]] [[Buyiden]] aus dem westlichen [[Iranisches Hochland|Persien]] abgedrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MansurISamanidCoinHistoryofIran.jpg|mini|Kupfermünze Mansurs I. b. Nuh, geprägt anno 353 [[Islamischer Kalender|H.]] = 964 n. Chr. in Buchara]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NasrIISamanidCoinHistoryofIran.jpg|mini|322 H. (933/34) zu [[Nischapur]] geprägter [[Dinar]] Nasrs II.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gold coin of the Samanid ruler Abd al-Malik I, minted at Nishapur in 955 or 956.jpg|mini|Dinar Abd al-Maliks I. von 344 H. (955/56) aus Nischapur]]&lt;br /&gt;
Im 10. Jahrhundert war Transoxanien die Drehscheibe des internationalen Handels zwischen Ost und West. Neben Handelsbeziehungen in den Nahen Osten und das [[Kaiserreich China]] bestanden auch Verbindungen nach Indien und in das [[Wolga]]gebiet. Gehandelt wurden unzählige Waren (u.&amp;amp;nbsp;a. Seife, Stoffe, Wolle, Teppiche, Pelze, Schminke, Öl, Metallgefäße, Honig, Nüsse, Melonen, Waffen, Sklaven, Pferde). Bestimmte zentralasiatische Melonen waren so beliebt, dass man sie in mit Schnee gefüllten Bleikisten bis nach [[Bagdad]] transportierte, wo sie horrende Preise (pro Frucht sieben bis zehn Mal so viel wie für einen Sklaven) erzielten. Hunderttausende samanidische Silbermünzen sind in [[Europa]] gefunden worden, viele davon in [[Schweden]], und auch in [[Mainz]] wurden sie nach Aussage eines Sklavenhändlers namens Ibrahim Jakub ([[Ibrahim ibn Yaqub]]) im 10. Jahrhundert verwendet. Neben den Handelsbeziehungen blühten auch die [[Bewässerungsfeldwirtschaft]] und eine hoch entwickelte Bergbauindustrie. Durch den wirtschaftlichen Reichtum konnten die Samaniden vor allem in den Städten eine reiche Bautätigkeit entfalten. Erhalten ist davon z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Samaniden-Mausoleum]] in Buchara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Gelehrsamkeit ==&lt;br /&gt;
Unter Mansur I. (961–976) und Nuh II. (976–997) stieg die Hauptstadt Buchara durch die Förderung der Samaniden zu einem Zentrum der [[Tadschiken|persischen]] Kultur auf. Dabei erreichte besonders die persisch-islamische Literatur eine Blüte, die zum Aufstieg der [[Persische Sprache|neupersischen Sprache]] beitrug. Sie ist vor allem mit Poeten wie [[Rudaki]] († 941) verknüpft, dessen Hauptwerk [[Kalīla wa Dimna]] indische Fabeln umarbeitete und von chinesischen Malern illustriert wurde. Auch das [[Schāhnāme]] genannte Hauptwerk [[Firdausi]]s († 1020) zählte eher in die Samanidenzeit, denn [[Mahmud von Ghazni]] brachte wenig Verständnis dafür auf. Selbst der Universalgelehrte [[al-Bīrūnī]] und der in der Medizin anzusiedelnde [[Avicenna|Ibn Sina]] (Avicenna) begannen ihre Laufbahn noch unter den Samaniden. Einen wichtigen kulturellen und literarischen Bezugspunkt stellte die Geschichte des [[Sassanidenreich]]s dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nieder- und Untergang ==&lt;br /&gt;
Die Samaniden stützten sich auf den ostiranischen Landadel ([[Dehqan]]). Im Verlauf des 10. Jahrhunderts wurden [[Mamluken|Militärsklaven]] in das Heer übernommen, um die türkischen Nomadenstämme in Zentralasien unter Kontrolle behalten zu können. Die Sklavensoldaten wurden ein Machtfaktor bei Hofe, der die Emire bald in Schwierigkeiten brachte. So kam es 961 beim Tod des Emirs zu einem Umsturzversuch ihrer Führer in Buchara, wobei der Palast zerstört wurde. Auch machten sich seit der Mitte des 10. Jahrhunderts einige Offiziere in den Viloyaten selbständig. Vor allem gründete der General [[Alp-Tigin (Ghazna)|Alp-Tigin]] 962 die halbunabhängige Herrschaft der [[Ghaznawiden]], die 994 infolge einer weiteren Militärrebellion die Kontrolle über ganz Chorasan bekam. Zu den Verschwörungen bei Hofe und unter den Militärgouverneuren in den Viloyaten kamen noch Unruhen unter der Stadtbevölkerung, Aufstände der Bauern und Sektenstreitigkeiten hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem gleichzeitigen Druck der Ghaznawiden im Süden und der [[Karachaniden]] aus dem Osten waren die Samaniden am Ende des 10. Jahrhunderts nicht mehr gewachsen. Die Geistlichkeit und die Stadtbevölkerung verhielten sich passiv, als Buchara im Oktober 999 von dem Karachaniden Arslan-Ilek Nasr besetzt und die Herrscherfamilie mit [[Abd al-Malik II.]] an der Spitze gefangen genommen wurde. Der Thronprätendent Ismail II. (Ismāʿīl ibn Nūḥ al-Muntaṣir), entkam zwar, doch blieb sein Kampf um die Wiederherstellung des Samaniden-Reiches erfolglos; mit seiner Ermordung endete 1005 die Dynastie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutigen [[Tadschiken]] führen ihre Abstammung und Kultur auf die Samaniden-Dynastie zurück. Ismail I., der berühmteste Samanidenherrscher, gilt heute in [[Tadschikistan]] als Nationalheld und &amp;#039;&amp;#039;Vater der Nation&amp;#039;&amp;#039;. Der höchste Berg des Landes, der [[Pik Ismoil Somoni]] (7495 m) ist nach dem Herrscher benannt. Auch der Name der modernen Währung Tadschikistans, &amp;#039;&amp;#039;Somoni&amp;#039;&amp;#039;, ist vom Namen der Dynastie abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Samaniden-Mausoleum 2006.jpg|mini|Das Samaniden-Mausoleum von Buchara (2006)]]&lt;br /&gt;
Die Eroberung durch die Araber brachte kaum neue Architekturformen nach Zentralasien, vielmehr wurde die Baukunst der [[Abbasiden]] von mittelasiatischen Vorbildern beeinflusst. Beispielsweise waren Paläste und Grabbauten in [[Choresm]] das Vorbild für entsprechende Bauten im [[Bagdad]] und [[Samarra]] des 8. und 9. Jahrhunderts, wobei sowohl der Grundriss (Kuppelraum mit vier Hallen, dazu Vorhöfe) als auch die Stuckgestaltung als Vorlage dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den [[Mausoleum|Mausoleen]] ist das [[Samaniden-Mausoleum]] in Buchara erhalten, ebenso das &amp;#039;&amp;#039;Arab-Ata&amp;#039;&amp;#039; in [[Termiz|Tirmidh]]. Das &amp;#039;&amp;#039;Arab-Ata&amp;#039;&amp;#039; ist gemäß Inschrift 977/8 errichtet worden, und hat anders als das Samaniden-Mausoleum in Buchara eine Prachtfassade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tirmidh sind grobe Überreste eines Palastes aus dem 10. Jahrhundert erhalten: Der Kyrk-Kyz war eine zweistöckige Anlage von ungefähr 54 Metern Seitenlänge und einem Mittelraum von 11 Metern. Das Erscheinungsbild ist als „Zentralkuppelkiosk“ bezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Alt-Samarkand (Afrasiyab) sind drei Adelspaläste aus der Samanidenzeit gefunden worden. Einer davon bestand aus drei Räumen mit Mittelkuppel und vorgesetzter Säulenhalle und enthielt umfangreiche Stuckarbeiten. Ein zweiter war ebenfalls ein Kuppelbau und der dritte präsentierte einen Saal mit Stuck, und zwar geometrisch verbundene florale Ornamente (1919 entdeckt). Übrigens war Alt-Samarkand damals bereits befestigt und besaß zehn Stadttore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum und Herrscherliste ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Samaniden klein.png|510px|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ahmad (I.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{ar|احمد&amp;amp;lrm;}} b. Asad b. Saman Chuda (regierte 819–874)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nasr (I.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{ar|نصر&amp;amp;lrm;}} b. Ahmad (reg. 874–892)&lt;br /&gt;
* al-Amir al-Mahdi Abu Ibrahim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ismail&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{ar|اسماعيل&amp;amp;lrm;}} b. Ahmad, kurz [[Ismāʿīl ibn Aḥmad]] (reg. 892–907)&lt;br /&gt;
* al-Amir asch-Schahid Abu Nasr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ahmad (II.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{ar|احمد&amp;amp;lrm;}} b. Ismail, kurz [[Aḥmad ibn Ismāʿīl]] (reg. 907–914)&lt;br /&gt;
* al-Amir as-Said &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nasr (II.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{ar|نصر&amp;amp;lrm;}} b. Ahmad, kurz [[Naṣr ibn Aḥmad]] (reg. 914–943)&lt;br /&gt;
* al-Amir al-Hamid &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nuh (I.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{ar|نوح&amp;amp;lrm;}} b. Nasr, kurz [[Nūḥ ibn Naṣr]] (reg. 943–954)&lt;br /&gt;
* al-Amir al-Muayyad (oder al-Muwaffaq) Abu l-Fawaris &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abd al-Malik (I.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{ar|عبد الملك&amp;amp;lrm;}} b. Nuh, kurz [[ʿAbd al-Malik ibn Nūḥ I.]] (reg. 954–961)&lt;br /&gt;
* al-Malik al-Muzaffar al-Amir as-Sadid Abu Salih &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mansur (I.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{ar|منصور&amp;amp;lrm;}} b. Nuh, kurz [[Manṣūr ibn Nūḥ I.]] (reg. 961–976)&lt;br /&gt;
* al-Amir ar-Radi (oder ar-Raschid) Abu l-Qasim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nuh (II.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{ar|نوح&amp;amp;lrm;}} b. Mansur, kurz [[Nūḥ ibn Manṣūr]] (reg. 976–997)&lt;br /&gt;
* Abu l-Harith &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mansur (II.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{ar|منصور&amp;amp;lrm;}} b. Nuh, kurz [[Manṣūr ibn Nūḥ II.]] (reg. 997–999)&lt;br /&gt;
* [[Abd al-Malik II.|Abu l-Fawaris &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abd al-Malik (II.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; b. Nuh]] {{ar|عبد الملك&amp;amp;lrm;}}, kurz ʿAbd al-Malik ibn Nūḥ II. (reg. 999–1000)&lt;br /&gt;
* Abu Ibrahim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ismail (II.)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; al-Muntasir {{ar|اسماعيل المنتصر&amp;amp;lrm;}} b. Nuh, kurz [[Ismāʿīl ibn Nūḥ]] (reg. 1000–1005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Herrscher des Iran#Die Samaniden (819–1005)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard N. Frye]]: &amp;#039;&amp;#039;The Samanids.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge History of Iran.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: Richard N. Frye (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The period from the Arab invasion to the Saljuqs.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge u.&amp;amp;nbsp;a. 1975, ISBN 0-521-20093-8, S. 136&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Monika Gronke]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Irans. Von der Islamisierung bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe. C.-H.-Beck-Wissen&amp;#039;&amp;#039; 2321). 2., durchgesehene und aktualisierte Auflage. Beck, München 2006, ISBN 3-406-48021-7.&lt;br /&gt;
* [[Tilman Nagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die islamische Welt bis 1500&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Oldenbourg Grundriss der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 24). Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1998, ISBN 3-486-53011-9, S. 95&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* W. L. Treadwell: &amp;#039;&amp;#039;[https://ora.ox.ac.uk/objects/uuid:2bcb89ab-29b3-401b-84b9-e25c477476bb The Political History of the Sāmānid State].&amp;#039;&amp;#039; Diss. Oxford 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121067513|VIAF=62394682}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Muslimische Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dynastie (Iran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buxoro]]&lt;/div&gt;</summary>
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