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	<title>Samak Sundaravej - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bujo: /* Politisches Leben */ wlink</title>
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		<updated>2024-09-16T14:04:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politisches Leben: &lt;/span&gt; wlink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Samak Sundaravej.JPG|mini|Samak Sundaravej (2008) [[Datei:Samak Sundaravej signature.svg|rahmenlos|hochkant|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|Signatur]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Samak Sundaravej&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Thailändische Schrift|thailändisch:]] {{lang|th|สมัคร สุนทรเวช}}, [[Thailändisches Umschriftsystem|RTGS]]: Samak Sunthorawet; Aussprache: [{{IPA|sàmàk sǔntʰɔráwêːt}}]; *&amp;amp;nbsp;[[13. Juni]] [[1935]] in [[Bangkok]]; † [[24. November]] [[2009]] ebenda) war ein [[Thailand|thailändischer]] [[Politiker]]. Von Januar bis September 2008 war er Ministerpräsident des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1970er-Jahre war Samak der bekannteste Vertreter des rechten Flügels der [[Demokratische Partei (Thailand)|Demokratischen Partei]] und eine Schlüsselfigur des ultraroyalistischen Lagers in der thailändischen Politik. Von 1976 bis 1977 war er [[Mahatthai|Innenminister]]. 1979 gründete er die rechtspopulistische [[Thailändische Bürgerpartei]], der er bis 2000 vorstand. Zeitweilig war er in verschiedenen Positionen Regierungsmitglied, unter anderem 1992 und 1995 bis 1997 als stellvertretender Ministerpräsident. Von 2000 bis 2004 war er direkt gewählter Gouverneur von [[Bangkok]]. Im August 2007 wurde er Vorsitzender der neu gegründeten [[Partei der Volksmacht]] (PPP) und nach deren Wahlsieg im Dezember 2007 Chef einer Koalitionsregierung. Nach wochenlangen Protesten gegen Samaks Regierung wurde er am 9. September 2008 vom [[Thailändisches Verfassungsgericht|Verfassungsgericht]] wegen einer verfassungswidrigen Nebentätigkeit abgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Samak Sundaravej kam aus einer [[Chinesischstämmige Thailänder|chinesischstämmigen]] Aristokratenfamilie. Sein Großvater war [[Leibarzt]] des Königs [[Vajiravudh|Rama VI.]] (Vajiravudh), sein Vater hoher Beamter in der königlichen Regierung. Trotz dieser vornehmen Herkunft hatte der vierschrötige Samak ein sehr volkstümliches, fast schon bäurisches Auftreten. Auch später als Berufspolitiker behielt er die Angewohnheit, jeden Sonntagmorgen selbst auf den Markt zu gehen, die Ware an den Fisch- und Gemüsestanden zu probieren und zu kommentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.economist.com/node/15009557?Story_ID=E1_TVDDJVVS Samak Sundaravej.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Economist.&amp;#039;&amp;#039; 3. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schloss ein Jurastudium an der [[Thammasat-Universität]] ab. Anschließend setzte er seine Studien an der [[Chulalongkorn-Universität]] und dem US-amerikanischen [[Bryant &amp;amp; Stratton College]] fort. Bereits als Student erwarb er sich einen Ruf als begabter Redner. Während seiner ganzen politischen Karriere war er für seine sehr direkte, unverblümte Sprache bekannt, die auch oftmals in wütende Ausfälle umschwang.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Samak Sundaravej.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Munzinger Internationales Biographisches Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 08/2010, 23. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Samak Sundaravej 1976.jpg|mini|hochkant|Innenminister Samak Sundaravej (ca. 1976)]]&lt;br /&gt;
1968 trat Samak der Demokratischen Partei bei. 1973 wurde er zum ersten Mal ins Parlament gewählt. In den folgenden Jahren, während [[Indochina]] unter kommunistische Herrschaft geriet, war Thailand zwischen linken und rechten Aktivisten gespalten. Samak wurde zum Hoffnungsträger der rechten Ultramonarchisten. Er wurde von Kreisen im Militär unterstützt, die mit der nachgiebigen Haltung des Ministerpräsidenten [[Kukrit Pramoj]] gegenüber den Linken und dessen Drängen auf einen schnellen Abzug amerikanischer Truppen aus Thailand unzufrieden waren. Im April 1976 trat er im gleichen Wahlkreis wie der amtierende Premier Kukrit Pramoj an und gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samak wurde zum Anführer des rechten Flügels der [[Demokratische Partei (Thailand)|Demokratischen Partei]] und stellvertretender Innenminister im kurzlebigen Kabinett von [[Seni Pramoj]]. Er kritisierte seinen Parteivorsitzenden und Regierungschef Seni offen und löste ständige interne Streitigkeiten mit dem liberalen und moderaten Flügel in der Demokratischen Partei aus. So schwächte er die ohnehin schon labile Führung Senis und die Stabilität der zivilen Regierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert F. Zimmerman: &amp;#039;&amp;#039;Reflections on the Collapse of Democracy in Thailand.&amp;#039;&amp;#039; Institute of Southeast Asian Studies, Singapur 1978, S. 77–78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Samak hatte eine Radiosendung beim Armeesender, in der er gegen die Studentenbewegung agitierte. Politische Gegner verunglimpfte er als Kommunisten und „Straßengangster“. Manche interpretierten seine verbalen Angriffe als Aufruf zur Gewalt gegen politisch aktive Studenten.&amp;lt;ref&amp;gt;Sudarat Musikawong: &amp;#039;&amp;#039;Between Celebration and Mourning. Political Violence in Thailand in the 1970s.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Toward a Sociology of the Trace.&amp;#039;&amp;#039; University of Minnesota Press, Minneapolis 2010, S. 268.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. Oktober 1976 gingen Polizei und bewaffnete „Hilfstruppen“ gegen demonstrierende Studenten der [[Massaker an der Thammasat-Universität|Thammasat-Universität vor und massakrierten]] wenigstens 46 von ihnen. Kurz danach wurde Samak Innenminister einer vom [[Thailändische Streitkräfte|Militär]] eingesetzten Regierung und verschärfte in dieser Position den Kampf gegen die Studenten und linke Aktivisten, Intellektuelle und Schriftsteller, die er massenweise verhaften ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;David van Praagh: &amp;#039;&amp;#039;Thailand&amp;#039;s Struggle for Democracy. The Life and Times of M.R. Seni Pramoj.&amp;#039;&amp;#039; Holmes &amp;amp; Meier, New York/London 1996, S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Militärputsch von General [[Kriangsak Chomanan]] im September 1977 sowie in den relativ ruhigen Folgejahren verschwand Samak als Führer seiner rechtspopulistischen [[Thailändische Bürgerpartei|Prachakon-Thai-Partei]] weitgehend aus den Schlagzeilen. Von 1983 bis 1986 und von 1990 bis 1991 war er Verkehrsminister unter den Regierungschefs [[Prem Tinsulanonda]] und [[Chatichai Choonhavan]]. Als General [[Suchinda Kraprayoon]] nach einem weiteren Militärcoup 1992 eine Regierung bildete, spielte Samak Sundaravej als Vizepremierminister wieder eine zentrale politische Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;van Praagh: &amp;#039;&amp;#039;Thailand&amp;#039;s Struggle for Democracy.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Chris Baker (Autor)|Chris Baker]], [[Pasuk Phongpaichit]]: &amp;#039;&amp;#039;A History of Thailand.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Cambridge University Press, 2009, ISBN 978-0-521-76768-2, S. 300.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Position unterstützte er den Versuch der Regierung, Straßenproteste der Demokratiebewegung mit Hilfe der Armee blutig niederzuschlagen. Die Demonstrationen und ein Machtwort des Königs [[Bhumibol Adulyadej]] &amp;#039;&amp;#039;(Rama IX.)&amp;#039;&amp;#039; zwangen Suchinda letztlich zum Rücktritt und ermöglichten die Rückkehr zur Demokratie. Mitte der 1990er-Jahre diente Samak als Vizepremier in der Regierung von [[Banharn Silpa-archa]], zugleich mit [[Thaksin Shinawatra]], sowie im Kabinett von [[Chavalit Yongchaiyudh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2000 wurde Samak zum Gouverneur von [[Bangkok]] gewählt und versprach, die Korruption zu bekämpfen. Nach vier Jahren räumte er aber ein, dass er ihr Ausmaß unterschätzt habe und dass man machtlos dagegen sei. Zur Wiederwahl trat er nicht mehr an. Noch am letzten Tag seiner Amtszeit unterschrieb er einen Vertrag mit [[Steyr-Daimler-Puch Spezialfahrzeug]] AG über den Kauf von 315 Feuerwehrfahrzeugen und 30 -booten zum Preis von 6,6 Milliarden Baht, deutlich über marktüblichen Vergleichswerten. Ein Gericht beurteilte das Geschäft später, nach Samaks Tod, als korruptionsbehaftet und verurteilte seine Witwe und Erbin &amp;#039;&amp;#039;[[Thailändische Adelstitel|Khun Ying]]&amp;#039;&amp;#039; Surat Sundaravej zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von 587 Millionen Baht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nationmultimedia.com/national/Samaks-wife-Pracha-ordered-by-court-to-pay-Bt587-m-30232584.html Samak&amp;#039;s wife, Pracha ordered by court to pay Bt587 million to BMA.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Nation.&amp;#039;&amp;#039; 30. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bangkokpost.com/lite/topstories/407455/fugitive-pracha-maleenont-also-ordered-to-pay-b587m-damages B587m fire-trucks damages order against Samak&amp;#039;s heirs.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bangkok Post.&amp;#039;&amp;#039; 30. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner Amtszeit als Gouverneur wurde er Fernseh-Talkmaster und Moderator der Kochsendung &amp;#039;&amp;#039;Chim Pai Bon Pai&amp;#039;&amp;#039; („Probieren und meckern“). 2006 wurde er in den Senat gewählt, verlor seinen Sitz jedoch infolge des [[Putsch in Thailand 2006|Militärputsches im September]] des gleichen Jahres. Auch nachdem er im Jahr 2007 den Vorsitz der neu gegründeten PPP übernommen hatte, bestand er darauf, seine Fernsehshow fortzuführen. Seine Partei war de facto die Nachfolgerin der nach dem Militärputsch verbotenen Partei [[Thai Rak Thai]] des entmachteten Ministerpräsidenten [[Thaksin Shinawatra]]. Thaksin war ein einstmaliger politischer Rivale Samaks und hatte sich vor einer Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe ins Ausland abgesetzt. Eines der wichtigsten Ziele der PPP war, Thaksins Rückkehr aus dem Exil zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtszeit als Ministerpräsident ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vasan Sitthiket shadow play Samak-Thaksin.JPG|mini|Karikaturistische Darstellung von Samak (links) und seinem vermeintlichen Hintermann [[Thaksin Shinawatra]] als Puppen in einem [[Schattenspiel|Schattentheaterspiel]]]]&lt;br /&gt;
Bei den Parlamentswahlen in Thailand vom 23. Dezember 2007 gewann die PPP die Mehrheit der Stimmen. Nach einem vorläufigen Endergebnis entfielen 228 der 480 Sitze im Repräsentantenhaus auf Samaks Partei. Damit verfehlte sie die absolute Mehrheit. Samak kündigte jedoch an, eine Koalitionsregierung bilden zu wollen. Er selbst beanspruchte das Amt des Premierministers für sich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/ausland/thaksins-sieg-in-thailand-debakel-fuer-die-generaele-a-525226.html „Debakel für die Generäle“] Der Spiegel, 24. Dezember 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. Januar 2008 wurde er vom thailändischen Parlament zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. An seiner Regierung waren neben der PPP fünf weitere, kleinere Parteien beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20140714234359/http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/thailand-parlament-ministerpraesident-1.661053 Thailands Parlament wählt Ministerpräsidenten. Samak Sundaravej ist neuer Regierungschef.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 28. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview mit [[CNN]] im Februar 2008 verneinte Samak seine Beteiligung am Thammasat-Massaker 1976. Er leugnete, dass es überhaupt Massentötungen von Studenten gegeben hat. Er behauptete, dass lediglich ein Student unglücklicherweise gestorben wäre, obwohl ihm sein Gesprächspartner Dan Rivers die offizielle Opferzahl von 46 und die weitverbreitete Annahme, dass es tatsächlich noch viel mehr Tote gegeben hat, vorhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://edition.cnn.com/2008/WORLD/asiapcf/02/18/talkasia.samak/index.html Interview with Samak Sundaravej.]&amp;#039;&amp;#039; (Interviewer: Dan Rivers), &amp;#039;&amp;#039;CNN Talk Asia&amp;#039;&amp;#039;, 19. Februar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende August 2008 kam es zu [[Geschichte Thailands#Politische Krise 2008|Massenprotesten]] der oppositionellen [[Volksallianz für Demokratie]] („Gelbhemden“) gegen Samak, bei denen der Regierungssitz (Government House) tagelang besetzt wurde. Sie warfen ihm vor, bloß ein Strohmann für den geflohenen Thaksin zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Grabowsky: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte Thailands.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, 2010, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie erhielten aufgrund der Unzufriedenheit mit den gestiegenen Verbraucherpreisen Zulauf und forderten den Rücktritt von Samaks Regierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Thitinan Pongsudhirak: &amp;#039;&amp;#039;Thailand Since the Coup.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Democracy.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, Nr. 4, Oktober 2008, [[doi:10.1353/jod.0.0030]], S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurden kurzzeitig mehrere Flughäfen und Bahnlinien blockiert und ein Fernsehsender besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tagesschau (ARD)|Tagesschau]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de:80/ausland/thailand130.html |text=Flughafen auf Phuket blockiert – Züge stehen still |wayback=20080901222635}}&amp;#039;&amp;#039; vom 30. August 2008 (aufgerufen am 13. September 2008).&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang September 2008 kam es bei den Massenprotesten auch zu Toten und Verletzten, woraufhin der Ausnahmezustand in Bangkok ausgerufen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tagesschau (ARD)|Tagesschau]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de:80/ausland/thailand204.html |text=Der Machtkampf in Thailand eskaliert |wayback=20080903014256}}&amp;#039;&amp;#039; vom 2. September 2008 (aufgerufen am 13. September 2008).&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Rücktritt lehnte Samak zu diesem Zeitpunkt ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tagesschau (ARD)|Tagesschau]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de:80/ausland/thailand228.html |text=„Niemand kann mich zum Rücktritt zwingen“ |wayback=20080906210812}}&amp;#039;&amp;#039; vom 4. September 2008 (aufgerufen am 13. September 2008).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtsenthebung ===&lt;br /&gt;
Am 9. September 2008 entschied das Verfassungsgericht, dass Samak mit seiner Nebentätigkeit als Fernsehkoch bei einem Privatsender gegen die Verfassung verstoßen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Kittisak Prokati: &amp;#039;&amp;#039;Remarks on ruling of the Thai Constitutional Court No. 12-13/2551 („Cookery Show“).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;European-Asian Journal of Law and Governance.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 123–132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unmittelbar nach der Verkündung des Urteils wurde Samak für abgesetzt erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neue Zürcher Zeitung]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20080917020754/http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/illegaler_fernsehkoch__1.827481.html Regierungschef als illegaler Fernsehkoch]&amp;#039;&amp;#039; vom 9. September 2008 (aufgerufen am 13. September 2008).&amp;lt;/ref&amp;gt; Pläne der PPP, Samak nach der Amtsenthebung als Ministerpräsidenten wiedereinzusetzen, scheiterten an dem Widerstand der Koalitionspartner, die am 12. September die Parlamentssitzung boykottierten. Die PPP erklärte daraufhin, auf eine weitere Kandidatur Samaks zu verzichten&amp;lt;ref&amp;gt;[[Focus]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.focus.de/politik/ausland/thailand-samak-sundaravej-gibt-auf_aid_332938.html Samak Sundaravej gibt auf]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. September 2008 (aufgerufen am 13. September 2008).&amp;lt;/ref&amp;gt; und wählte stattdessen Thaksin Shinawatras Schwager [[Somchai Wongsawat]] zu seinem Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkrankung und Tod ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 2008 gab Samak bekannt, dass er an [[Leberkrebs]] erkrankt war. Am Morgen des 24. November 2009 verstarb er nach einem drei Tage langen Koma im Bumrungrad-Krankenhaus in Bangkok, in dem er auch in den vorangegangenen Monaten behandelt worden war. In einem ersten kurzen Nachruf beschrieb ihn [[The Nation (Thailand)|The Nation]] als eine der schillerndsten und umstrittensten Figuren in der thailändischen Politik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nationmultimedia.com/2009/11/24/politics/politics_30117239.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Former PM Samak dies of cancer Tuesday&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20091127045131}} Tageszeitung The Nation vom 24. November 2009 (auf Englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cabinet.thaigov.go.th/eng/pm_25.htm Kurzbiografie] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.cabinet.thaigov.go.th/eng/bb2_main21.htm History of Thai Prime Ministers]&lt;br /&gt;
* [http://edition.cnn.com/2008/WORLD/asiapcf/02/18/talkasia.samak/index.html#cnnSTCText Interview mit Samak Sundaravej in Talk Asia CNN] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de/schlusslicht/premierkoch2.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Ein Premier, der nichts anbrennen lässt&amp;#039;&amp;#039; – Meldung der Tagesschau vom 22. Mai 2008 |wayback=20080912024302}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dernewsticker.de/news.php?id=154336&amp;amp;i=ngrolo Bericht über Tod des Politikers im Newsticker vom 24. November 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Premierminister Thailands}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Thailändische Namen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1240621035|LCCN=n80074743|VIAF=60381353}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Samak Sundaravej}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Thailand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Premierminister (Thailand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Thailand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouverneur (Bangkok)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verteidigungsminister (Thailand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Thailand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Demokratischen Partei (Thailand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens von Chula Chom Klao]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Elefantenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thailänder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender (Thailand)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Samak Sundaravej&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=สมัคร สุนทรเวช (Thai)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=thailändischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juni 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bangkok]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. November 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bangkok]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bujo</name></author>
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