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	<title>Samʼal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag behoben</title>
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		<updated>2026-03-05T19:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |NS=37/06/13/N |EW=36/40/43/E |type=landmark |maptype=relief |region=TR |map=right}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lion Zincirli.JPG|mini|hochkant=1.1|[[Basalt]]-[[Torlöwen aus Samʼal|Löwenskulpturen vom inneren Burgtor]] in Sam’al/Zincirli aus dem 8. Jh. v. Chr. ([[Pergamonmuseum]], [[Berlin]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sam’al&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ja’udi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bit Gabbar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Aramäer (Volk)|aramäischer]] Stadtstaat im ehemaligen nordsyrischen Bereich (heutiges [[Zincirli]] (auch Sendschirli) in der südöstlichen [[Türkei]], zehn Kilometer nordöstlich von [[İslahiye]] und 70&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich von [[Gaziantep]]). Es lag südlich von [[Gurgum]] (Maraş) und östlich von Ḫilakku ([[Kilikien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der heutige Name &amp;#039;&amp;#039;Zincirli Höyük&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „umketteter Hügel“. Er erklärt sich dadurch, dass die äußere Mauer wie eine Bekränzung kreisrund um den Hügel verlief. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Sam’al&amp;#039;&amp;#039; lässt sich auf die semitische Wurzel שֹמאל &amp;#039;&amp;#039;sm’l&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung „links“ zurückführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gesenius]], 16. Aufl. 1915, S. 787&amp;lt;/ref&amp;gt; Da bei einer Blickrichtung nach Osten sich links der „Norden“ befindet, lässt sich Sam’al mit „Nordland“ übersetzen. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Ja’udi&amp;#039;&amp;#039; konnte bisher nicht erklärt werden.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bit Gabbar&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt „Haus des Gabbar“, benennt den Ort nach dem Dynastiegründer [[Gabbaru]], dessen Name selbst wohl mit der Wurzel גבר &amp;#039;&amp;#039;gbr&amp;#039;&amp;#039;„stark sein“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gesenius]], 16.&amp;amp;nbsp;Aufl. 1915, S.&amp;amp;nbsp;128&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammenhängt und „Held / Anführer“&amp;lt;ref&amp;gt;{{WiBiLex |Referenz=23484 |Titel=Kilamuwa |Autoren=Siegfried Kreuzer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Ebeling (Altorientalist)|Erich Ebeling]]: &amp;#039;&amp;#039;Gabbaru&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dietz-Otto Edzard]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Assyriologie und vorderasiatischen Archäologie]], Bd. 3: Fabel - Gyges und Nachtrag&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin 1971, ISBN 3-11-003705-X, S.&amp;amp;nbsp;129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg von Sendschirli.png|mini|Burg von Sam’al,&amp;lt;br /&amp;gt; Rekonstruktionszeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zincirli1.jpg|mini|Zincirli Höyük]]&lt;br /&gt;
Die Stadt lag in einer Ebene am Fuß des [[Nurgebirge]]s. Sie war recht symmetrisch angelegt und durch eine doppelte, fast kreisrunde Stadtmauer mit 720 bis 800 Metern Durchmesser geschützt. Jede der beiden Mauern aus luftgetrockneten [[Lehmziegel]]n war über drei Meter dick, der Abstand dazwischen betrug sieben Meter. Die Mauern besaßen rund 100 Turmvorsprünge zur Überwachung und drei Eingänge. Innerhalb der Mauern befand sich die Wohnsiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Stadt lag auf einem natürlichen Hügel eine [[Zitadelle]] von unregelmäßig ovalem Grundriss. Es gab nur einen Zugang in der äußeren Befestigungsmauer im Süden, er wurde durch zwei hintereinanderliegende Zangentore geschützt. Dahinter folgten weitere Höfe, die durch Quermauern voneinander abgegrenzt waren. Auf der Zitadelle lagen mehrere Paläste in der aus [[Syrien]] stammenden [[Hilani]]-Bauweise, also mit einem mit hölzernen Säulen verzierten Eingang und querliegendem Hauptraum. Auf der Zitadelle befinden sich auch Paläste aus [[Assyrer|assyrischer]] Zeit (G, J, K, H 1-5) und Magazine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Tore der Stadt, Kammertore zwischen zwei hohen Türmen, sind mit [[relief]]ierten [[Basalt]]platten (Orthostaten) verziert, typisch für die späthethitische Zeit. Aus dem 9. Jahrhundert v. Chr. stammen plastische Löwenfiguren sowie eine [[Sphinx (ägyptisch)|Sphinx]], die vermutlich zum figürlichen Schmuck des Tores gehörten. Etwa 25&amp;amp;nbsp;km südöstlich liegt die zum Herrschaftsbereich der Stadt gehörende [[Steinbruch von Yesemek|Bildhauerwerkstatt von Yesemek]], wo die Sphinx hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der genaue Zeitpunkt des Entstehens von Sam’al ist nicht bekannt. Sicher belegt ist hingegen, dass der Stadtstaat Anfang des 1.&amp;amp;nbsp;Jahrtausends v. Chr. durch einwandernde Aramäer gegründet und die Namen Ja’udi und Sam’al erhielt. Der ursprüngliche Name dieser zum Reich der [[Hethiter]] gehörenden Region ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der assyrische König [[Salmānu-ašarēd III.]] kämpfte nach seinem Bericht auf dem [[Kurkh-Monolith]] mit Verbündeten aus [[Bit Adini]], [[Karkemiš]] und Unqi ([[Amuq]]) gegen Ja’udi. Im späten 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v. Chr. kam es unter [[Assyrer|assyrische]] Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stele des Kulamuwa ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pergamonmuseum - Vorderasiatisches Museum 046.JPG|mini|hochkant=0.5|Stele des Kulamuwa&amp;lt;br /&amp;gt;(Pergamonmuseum)]]&lt;br /&gt;
Aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. stammt die Stele des [[Kilamuwa|Kulamuwa]] (auch Kilamuwa) mit phönizischer Inschrift. Kulamuwa zeichnet sich durch assyrische Königskleidung aus. Seine Symbole sind der gehörnte Helm, der Bogen, die geflügelte Sonnendarstellung und der Halbmond. Der literarische Stil entspricht den damals üblichen Gepflogenheiten in [[Phönizien]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text= Ich bin Kilammuwa, der Sohn des Ḫajanu. Gabbar(u) war König über Ja‘udi, aber er tat nichts. Es herrschte auch Bamach, auch er tat nichts. Mein Vater Chajanu tat ebenfalls nichts. Mein Bruder Ša‘ûl tat auch nichts. Ich, Kilammuwa, der Sohn Chajanus, tat aber etwas, was die, die vor mir waren, nicht taten. Das Haus meines Vaters war unter mächtigen Königen. Jeder streckte seine Hand aus zum Kämpfen. Ich aber war in der Hand der Könige wie ein Feuer, das den Bart und die Hand verzehrt. Und der König der [[Danunäer]] stand über mir, ich aber mietete gegen ihn den König von Assyrien. Eine Jungfrau wurde für ein Schaf gegeben und ein Mann für ein Gewand. Ich bin Kilammuwa, der Sohn des Chajanu, und habe mich auf den Thron meines Vaters gesetzt.&lt;br /&gt;
 |Autor=Kulamuwa&amp;lt;ref&amp;gt;Der vollständige Text ist in TUAT 1 Alte Folge, S. 639 f. nachzulesen. Siehe zum Text auch den Weblink.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stele des Panamuwa II. ===&lt;br /&gt;
Durch einen ausführlichen Bericht auf der &amp;#039;&amp;#039;Stele des Panamuwa&amp;amp;nbsp;II.&amp;#039;&amp;#039;, die sein Sohn &amp;#039;&amp;#039;[[Bar-Rakib]]&amp;#039;&amp;#039; anfertigen ließ (phönizisch-aramäisch), kann der Verlauf der Ereignisse in dieser Zeit sehr gut nachvollzogen werden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;TUAT&amp;quot;&amp;gt;[[TUAT]] 1 Alte Folge, S. 630 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Diese Stele hat Bar-Rakib für seinen Vater Panamuwa&amp;amp;nbsp;II. aufgestellt … .Mein Vater war der Sohn des Bar-Sur … .Die Götter bewahrten das Haus des Panamuwa&amp;amp;nbsp;II. vor seiner Ausrottung … .Zu Zeiten des Panamuwa&amp;amp;nbsp;I. stand der Gott [[Adad]] auf seinem Thron und veranlasste seine Tötung durch Rebellion … .70 Angehörige des Hauses wurden ebenfalls getötet. Die restlichen Angehörigen wurden in Gefängnisse gesteckt … .Es gab mehr verwüstete als bewohnte Orte. Das Schwert sollte vollends gegen mein Haus gezogen werden. Mein Vater Panamuwa und ich sollten getötet werden … .So wurde Panamuwa&amp;amp;nbsp;II. selbst zum Schwert im Ja&amp;#039;udi-Land … .Mein Vater brachte dem König [[Tiglat-Pileser III.]] Geschenke, der meinen Vater dann zum König von Ja&amp;#039;udi machte … .Tiglat-Pileser&amp;amp;nbsp;III. tötete den &amp;#039;&amp;#039;Stein des Vernichtens Asarja&amp;#039;&amp;#039; vom Hause meines Vaters.&amp;lt;ref&amp;gt;Der vollständige Text ist im TUAT 1 Alte Folge S. 630 ff. nachzulesen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der namentlich genannte &amp;#039;&amp;#039;Azari-yahu/Asari-yahu/Asrj-jhw&amp;#039;&amp;#039; wurde in den Inschriften des Tiglat-Pileser III. als Grund des Hilferufs 739 v. Chr. genannt. Vgl. hierzu den Bericht im TUAT 1 Alte Folge, S. 630 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Dank gab er ihm Schätze der Götter von Ja&amp;#039;udi.&lt;br /&gt;
 |Autor=Bar-Rakib}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund war der Feldzug des Tiglat-Pileser&amp;amp;nbsp;III. gegen eine von [[Azrijau]] (Asarija) geführte Koalition. Nach dem Sieg durch Tiglat-Pileser&amp;amp;nbsp;III. wurden die Stadtstaaten [[Sumura]], [[Arqa]], [[Usnu]] und [[Siannu]] der Provinz [[Hama (Syrien)|Hama]] unterstellt, ohne dass diese jedoch ihre Eigenständigkeit verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Meissner, Erich Ebeling, Ernst Weidner, Wolfram v. Soden: &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Assyriologie&amp;#039;&amp;#039;. S. 537&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zincirli2.jpg|mini|Stadtmauern am Nordosttor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zincirli3.jpg|mini|Grabungen in der südlichen Zitadelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Stadtkönige ==&lt;br /&gt;
Eine Reihe von [[Aramäische Sprache|aramäischen]] und [[Phönizische Sprache|phönizischen]] Inschriften überliefert die Namen der Herrscher der Stadt.&lt;br /&gt;
* [[Gabbaru|Gabbār]] (&amp;#039;&amp;#039;gbr&amp;#039;&amp;#039;), „Vater des Ḥayyānu“ (um 920 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Banihu|Bānihu]] (&amp;#039;&amp;#039;bnh&amp;#039;&amp;#039;), Sohn des Gabbār (bis etwa 860 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Ḫayanu|Ḥayyānu]] ([[Assyrische Sprache|assyrisch]] Ḫayanu), Sohn des Bānihu (etwa 860 bis 850 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Šaʼīl]] (&amp;#039;&amp;#039;šʼl&amp;#039;&amp;#039;), Sohn des Ḥayyānu (etwa 850 bis 840 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Kilamuwa]] oder Kulamuwa (&amp;#039;&amp;#039;klmw&amp;#039;&amp;#039;), Sohn des Ḥayyānu (840 bis 830 v. Chr., Kulamuwa Stele etwa 830 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* Qurala oder Qarli (&amp;#039;&amp;#039;qrl&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Panamuwa I.]] (&amp;#039;&amp;#039;pnmw&amp;#039;&amp;#039;), Sohn von Qurala&lt;br /&gt;
* Bar-Ṣūr (&amp;#039;&amp;#039;brṣr&amp;#039;&amp;#039; „Felsensohn“), evtl. identisch mit Panamuwa I.&lt;br /&gt;
* Usurpator, dessen Name nicht bekannt ist&lt;br /&gt;
* [[Panamuwa II.]] (&amp;#039;&amp;#039;pnmw&amp;#039;&amp;#039;, ass. Panammu), Sohn des Bar-Ṣūr (739–733 v. Chr.)&lt;br /&gt;
* [[Bar-Rakib|Bar-Rākib]] (&amp;#039;&amp;#039;brrkb&amp;#039;&amp;#039;) (733 v. Chr. bis max. 713 v. Chr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedentlich wird auch [[Azrijau]] († 739 v. Chr.) zu den Königen von Sam’al gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Sam’al wurde in fünf Etappen zwischen 1888 und 1902 ausgegraben. Von [[Carl Humann]], [[Otto Puchstein]], [[Felix von Luschan]] und [[Robert Koldewey]] wurde ein in seinen Dimensionen besonders gut vorstellbarer Regierungssitz der frühen [[Eisenzeit]] freigelegt. Seit 2006 gräbt ein Team des [[Institute for the Study of Ancient Cultures|Institute for the Study of Ancient Cultures, West Asia &amp;amp; North Africa]] (bis 2023 Oriental Institute) der [[University of Chicago]] unter der Leitung von David Schloen in Zincirli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Torlöwen aus Samʼal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen in Sendschirli.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Einleitung und Inschriften&amp;#039;&amp;#039; (= Königliche Museen zu Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen aus den Orientalischen Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;. 11). Spemann, Berlin 1893 {{Archive.org|bub_gb_RpZZAAAAYAAJ |Blatt=n3 |doppelseitig=1}}&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungsbericht und Architektur&amp;#039;&amp;#039; (= Königliche Museen zu Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen aus den Orientalischen Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;. 12). Spemann, Berlin 1898 {{DOI|10.11588/diglit.49440}}&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Thorsculpturen.&amp;#039;&amp;#039;(= Königliche Museen zu Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen aus den Orientalischen Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;. 13). Druck und Verlag von Georg Reimer, Berlin 1902 {{DOI|10.11588/diglit.49440}}&lt;br /&gt;
# (= Königliche Museen zu Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen aus den Orientalischen Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;. 14). Druck und Verlag von Georg Reimer, Berlin 1911 {{DOI|10.11588/diglit.49438}}&lt;br /&gt;
# [[Felix von Luschan]], [[Walter Andrae]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kleinfunde von Sendschirli&amp;#039;&amp;#039; (= Staatliche Museen zu Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus den Orientalischen Sammlungen.&amp;#039;&amp;#039; 15). Verlag von Walter de Gruyter &amp;amp; Co, Berlin 1943 {{DOI|10.11588/diglit.49435}}&lt;br /&gt;
* Thomas Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausgrabungen von Sendschirli und das bît ḫillâni.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Assyriologie und semitischen Sprachwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;4, Hinrichs, Leipzig 1904, {{ISSN|2625-4263}}, S.&amp;amp;nbsp;227–278 ({{Archive.org|bub_gb_GbBhAAAAMAAJ|Blatt=227|doppelseitig=1}})&lt;br /&gt;
* [[Benno Landsberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Sam&amp;#039;al&amp;#039;&amp;#039;. Druckerei der Türkischen Historischen Gesellschaft, Ankara 1948.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Niehr]]: &amp;#039;&amp;#039;Bestattung und Ahnenkult in den Königshäusern von Sam’al (Zincirli) und Guzāna (Tell Ḥalāf) in Nordsyrien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Deutschen Palästina-Vereins 122&amp;#039;&amp;#039;. 2006, S.&amp;amp;nbsp;111–139.&lt;br /&gt;
* [[Winfried Orthmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der alte Orient.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen-Kunstgeschichte 18. Propyläen, Frankfurt 1985, ISBN 3-549-05666-4.&lt;br /&gt;
* [[Josef Tropper]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Inschriften von Zincirli. Neue Edition und vergleichende Grammatik des phönizischen, sam&amp;#039;alischen und aramäischen Textkorpus.&amp;#039;&amp;#039; Ugarit, Münster 1993, ISBN 3-927120-14-6.&lt;br /&gt;
*[[Ralf-B. Wartke]]: &amp;#039;&amp;#039;Sam&amp;#039;al. Ein aramäischer Stadtstaat des 10. bis 8. Jahrhunderts. v. Chr. und die Geschichte seiner Erforschung.&amp;#039;&amp;#039; Zabern, Mainz 2005, ISBN 3-8053-2918-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sam&amp;#039;al}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|Titel=Sendschirli|Autoren=Florian Lippke|Datum=2013-03|Referenz=45594|Abruf=|Abruf-verborgen=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Geschichte/M/Meyer,+Eduard/Geschichte+des+Altertums/Zweiter+Band.+Zweite+Abteilung:+Der+Orient+vom+zw%C3%B6lften+bis+zur+Mitte+des+achten+Jahrhunderts/VIII.+Chetiter,+Aramaeer+und+Assyrer+in+Syrien+und+Mesopotamien+bis+zum+Jahre+745+v.+Chr/Der+aramaeische+Kleinstaat+Sam&amp;#039;al+oder+Ja&amp;#039;udi+(Sendjirli) Eduard Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Ja&amp;#039;udi&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.werk-plan.de/docs/zinc.html Rekonstruktion der Zitadelle]&lt;br /&gt;
* [https://www.wissenschaft.de/geschichte-archaeologie/seele-im-stein/ &amp;#039;&amp;#039;Seele im Stein.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;wissenschaft.de&amp;#039;&amp;#039; vom 19. November 2008. Eine in der Türkei gefundene Grabsteinplatte aus dem 8. Jahrhundert vor Christus deutet darauf hin, dass die damaligen Menschen an eine unsterbliche Seele glaubten.&lt;br /&gt;
* Chicago-Tübingen Expedition to Zincirli – Archaeological excavations and surveys at the site of Zincirli Höyük in southeastern Turkey, ancient Sam’al. ([https://zincirli.uchicago.edu/ zincirli.uchicago.edu])&lt;br /&gt;
* Herbert Niehr: &amp;#039;&amp;#039;Zum Totenkult der Könige von Sam&amp;#039;al im 9. und 8. Jh. v. Chr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studi epigrafici e linguistici sul Vicino Oriente antico.&amp;#039;&amp;#039; 11.&amp;amp;#x202F; 1994, {{ISSN|2239-5393}}, S. 57–73 ([http://www.sel.cchs.csic.es/sites/default/files/06niehr_e3b282f0.pdf PDF; 886 KB])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4313278-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Samal}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sam’al| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altorientalischer Fundplatz in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Staat (Vorderasien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Territorium (Alter Orient)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Hethiter)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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