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	<title>Salziger See - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ebfo am 19. April 2026 um 12:04 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-19T12:04:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Salziger See&lt;br /&gt;
|BILD = Salziger See.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Panoramabild des Gebietes des Salzigen Sees im Luftbild von Nordosten mit links Kernersee, rechts Bindersee und trockengefallenen Flächen; rechts im Hintergrund der Süße See&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51/28/17&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD =11/43/23&lt;br /&gt;
|REGION-ISO =DE-ST&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Mansfeld-Südharz]] bei [[Röblingen am See|Röblingen]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Weida, [[Salza (Saale)|Salzke]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Salzke&lt;br /&gt;
|INSELN =&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|HÖHE = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 8.5 &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;amp;nbsp;(ursprünglich)&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = &lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Wird zurzeit noch ständig abgepumpt und liegt damit zurzeit größtenteils trocken.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salzige See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war einer der &amp;#039;&amp;#039;Mansfelder Seen&amp;#039;&amp;#039; südöstlich [[Eisleben]]s, im heutigen [[Landkreis Mansfeld-Südharz]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Im frühen Mittelalter reichte deren Wasserfläche nur wenig unterbrochen von nah den Toren der Stadt Eisleben aus vom [[Fauler See (Eisleben)|Faulen See]] über den [[Süßer See|Süßen See]] und den &amp;#039;&amp;#039;Salzigen See&amp;#039;&amp;#039; bis zu den [[Langenbogener Teiche]]n. Seit der Trockenlegung sind der [[Bindersee]] und der [[Kernersee]] noch Wasser führender Flächenteil des ehemaligen Standgewässers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Sees von ursprünglich 850&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] (rund 8,5&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer) ging in den Jahren 1892/93 rapide um 300&amp;amp;nbsp;Hektar zurück. Mehr als 4&amp;amp;nbsp;Meter seiner Tiefe verlor er allein im Sommer 1893. 30&amp;amp;nbsp;Millionen Kubikmeter Seewasser versiegten in freigewordene unterirdische Gänge. Der Salzige See wurde trockengelegt, um eine Gefährdung des [[Bergbau|Bergbaus]] durch hereinbrechende Wassermassen auszuschließen. Seit Stilllegung des Bergbaues und Einstellung der Wasserhaltung in den 1970er Jahren stieg das Grundwasser wieder allmählich an und erreichte ab 1985 das Niveau der tiefsten Bereiche des ehemaligen Seebodens. Die vernässten Bereiche haben zu einzelnen Seeflächen geführt, die heute circa 15&amp;amp;nbsp;Prozent der ehemaligen Seefläche bedecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 bewahrt die [[NABU-Stiftung Nationales Naturerbe]] mit 470 ha fast das gesamte Naturschutzgebiet &amp;quot;Salziger See&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://naturerbe.nabu.de/naturparadiese/sachsen-anhalt/salziger-see/index.html &amp;#039;&amp;#039;Salziger See&amp;#039;&amp;#039;.] NABU-Stiftung Nationales Naturerbe, abgerufen am 24. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
An der tiefsten Stelle der [[Eislebener Niederung]] haben sich vor circa 8000&amp;amp;nbsp;Jahren die Mansfelder Seen gebildet. Zur Entstehung der Niederung und der Seen gibt es verschiedene Hypothesen:&lt;br /&gt;
* Tiefenbohrungen zur Untersuchung des Kupferschiefers ergaben, dass im Untergrund des Seegeländes bis nach Eisleben hin eine ausgedehnte und mächtige Masse von Steinsalz liegt. Der große Wasserverlust durch Salzauslaugung in der Tiefe bedingte eine Senkung der auflagernden Steinsalze und bewirkte damit an der Oberfläche die Bildung einer Hohlform. Die Auslaugung und die von ihr verursachte Geländesenkung sind auf das Gebiet des Salzspiegels begrenzt. Dieser verläuft von Eisleben bis [[Wansleben am See|Wansleben]] ziemlich einheitlich bei 145–150&amp;amp;nbsp;Meter unter [[Normalnull]], also etwa 225&amp;amp;nbsp;Meter unter dem trockenen Boden des ehemaligen Salzigen Sees, entstanden durch unterirdische Auslaugungen des ehemals hohen Oberteils der Salzmasse. Die Talsenke der [[Mansfelder Mulde]] ist also durch Senkung infolge Salzauslaugung entstanden.&lt;br /&gt;
* Süßer und Salziger See sind Überbleibsel früherer Flussläufe, wofür die regelmäßigen rinnenartigen Vertiefungen der Seen sprechen. Wahrscheinlich wandte sich die [[Unstrut]] vom Einfluss der [[Helme]] aus dem jetzigen Mansfelder Land zu, durchfloss die jetzt vom Salzigen See eingenommene Senke und erreichte im heutigen Salzabett die [[Saale]]. Im Geröll des Sees und auch der Salza findet man Steine, die aus dem Thüringer Becken stammen und nicht durch die gegenwärtigen Gewässer herangeschafft worden sein können. Als sich der [[Hornburger Sattel]] und seine Nachbarhöhen erhoben, wurde der Unstrut der bisherige Abfluss versperrt, so dass sie sich durch das Freyburger Tal eine neue Mündung verschaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen des Bergbaus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salziger See Luftbild West.jpg|mini|Die Fläche des ehemaligen Salzigen Sees im Luftbild von Westen]]&lt;br /&gt;
In die kontinuierliche Wasserführung vom Westrand der Mansfelder Mulde in das Steinsalzflöz von 1000&amp;amp;nbsp;Meter [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] und der ständigen Wasserbewegung (bis zu 30 [[Solequelle]]n) griff der Mensch durch den Bergbau ein. Mit Vertiefung des Kupfererzabbaus verstärkte man die Entwässerungsmaßnahmen, unterbaute den Zirkulationsweg des Wassers, so dass vertikale Verbindungen zwischen den Bergwerken und dem im Gestein zirkulierenden Wasser entstanden, die katastrophale Wassereinbrüche in den Gruben zur Folge hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für 17.000&amp;amp;nbsp;Bergarbeiter mit ihren 40.000&amp;amp;nbsp;Angehörigen verantwortliche [[Mansfeld (Unternehmen)|Mansfelder Gewerkschaft]] erwarb das Recht, den Salzigen See künstlich zu beseitigen, um eine Gefährdung der Schächte durch eventuell hereinbrechende Wassermassen auszuschließen. Im Januar 1894 war das Seebecken völlig trockengelegt, so dass die Brunnen in den Dörfern versiegten, Mühlbäche und Uferzonen versandeten und die Bevölkerung der gesamten Seegegend unter dem allgemeinen Wassermangel litt. Das gesamte natürliche Vorflutsystem des Sees musste geändert werden. Man führte die größeren Zuflüsse in einem nördlichen und südlichen Ringkanal um die Seefläche herum, kleine Zuflüsse in offenen Gräben zum Pumpwerk. Der südliche Ringkanal versorgte die Dörfer [[Erdeborn]], [[Röblingen]] und [[Amsdorf]], die Gruben Wilhelmine und Laura bei Oberröblingen sowie das [[Romonta|Montanwerk Amsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Landfläche bot zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts Raum für die Landwirtschaft und wurde auch für das [[Abteufen]] von Kalischächten und als Lagergruben der Kohlenindustrie genutzt. Dabei hatte die Trockenlegung des Sees nur geringen Einfluss auf die Wasserabgabe an den Untergrund. Die im Seengebiet ehemals vorhandenen natürlichen Quellen wirkten wie Schlucklöcher für das Wasser des Sees. Die vertikalen Verbindungen in der Tiefe blieben nach der Trockenlegung des Sees erhalten. Das zeigen die Wasserverluste des Bindersees 1961 und 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der endgültigen Einstellung des Bergbaus 1981 leitet man die Wasser über den [[Schlüsselstollen]] ab. Der Wasserstrom geht zum Teil wieder in Richtung Seengebiet. Das hydraulische Gleichgewicht ist wieder hergestellt: Würde die Menge des Salzwasserabflusses über den Schlüsselstollen reduziert, käme es zu einem beschleunigten Anstieg des Wassers im Seengebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
In dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Erhaltung der Mansfelder Seen&amp;#039;&amp;#039; beschreibt [[Wilhelm Krebs]] die Landschaft: {{Zitat|Text=Dort liegt eine Kette von drei Seen. Der nördlichste, der [[Süßer See|Süße See]], füllt sein langgestrecktes Becken auf einer um fünf Meter höheren Bodenstufe als die beiden anderen aus. Bisher hatte er durch zwei Bachbetten Gelegenheit, einen Überschuss seiner Zuflüsse den beiden südlichen Seen abzugeben. Diese hingen durch einen breiten Kanal zusammen. Der mittlere, der Bindersee, erschien nur als Anhängsel des größeren, des Salzigen Sees, welcher früher, was er als Überschuss, besonders von der aus Süden ihm zuströmenden Weida erhielt, auch seinerseits an den Bindersee und durch diesen an den gemeinsamen Abfluss, die [[Salza (Saale)|Salzke]], abgab. Dieses Flüsschen geht bei [[Salzmünde]] der [[Saale]] zu und soll im [[Pleistozän|Diluvium]] der Endlauf der jetzt weiter südlich mündenden [[Unstrut]] gewesen sein, so dass man im Salzigen See den ansehnlichen Rest eines aufgestauten alten Unstrutlaufes erblicken kann. Dieser größte See, etwa dreimal so groß wie der Süße, zehnmal als der Bindersee, war durch seinen Wasserreichtum und den bis in neuere Zeit seinem Namen entsprechenden Salzgehalt ansehnlich genug, um im Jahre 1850 den Leipziger Arzt Franke zur Gründung einer Badegesellschaft auf Aktien zu veranlassen&amp;amp;nbsp;…}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Perspektiven ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Röblingen (Seegebiet Mansfelder Land), the street across the &amp;quot;Salziger See&amp;quot;.jpg|mini|Restflächen des Sees und die das Seenbecken von Süden nach Norden durchziehende L176 bei Röblingen]]&lt;br /&gt;
Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt beschloss Anfang 1995, den Prozess der Wiederentstehung des Salzigen Sees zu unterstützen. Ausdruck für diese Unterstützung sind die kontinuierliche Bereitstellung von Finanzmitteln (1996–1998 insgesamt 11,3&amp;amp;nbsp;Millionen [[Deutsche Mark|Mark]]) sowie die Arbeitsaufnahme der für dieses Vorhaben eigens gegründeten Entwicklungsgesellschaft Seengebiet Mansfelder Land mbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiederentstehung eines verschwundenen Sees mit einer Fläche von etwa 850&amp;amp;nbsp;Hektar nach über 100&amp;amp;nbsp;Jahren berührt landeskulturelle, wirtschaftliche, organisatorische, rechtliche, soziale und finanzielle Belange. Das Vorhaben beinhaltet Änderungen von inzwischen manifestierten Zuständen wie dem Charakter von Gewässern einschließlich des Grundwasserbereiches, Landschafts- und Naturgestaltung sowie Flächennutzungen und Infrastrukturen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mansfelder-seen.de|archive-is=20120904201843|text=Willkommen an den Mansfelder Seen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[NABU-Stiftung Nationales Naturerbe]] erhielt im April 2012 von [[Lotto Sachsen-Anhalt]] eine Förderung von 75.000&amp;amp;nbsp;Euro für den Erwerb von Naturschutzflächen im Gebiet „Salziger See“. Damit wird der Aufbau eines 470 Hektar großen neuen Naturschutzgebietes finanziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nabu.de/presse/pressemitteilungen/http/index.php?popup=true&amp;amp;show=6461&amp;amp;db=presseservice &amp;#039;&amp;#039;Aufbau NABU-Schutzgebiet „Salziger See“&amp;#039;&amp;#039;], [[NABU]]-Pressemitteilung vom 13. November 2012, abgerufen am 22. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schutz seltener Brutvögel und der Nutzung einer 125 Hektar großen Fläche als Weide für Wasserbüffel wurde im Oktober 2025 ein acht Kilometer langer engmaschiger Zaun mit stromführenden [[Litzen]] errichtet. Das Beweidungsprojekt soll helfen, die Feucht- und Salzwiesen aufzulockern und das Artenreichtum zu erhöhen, sowie der Zaun zukünftige Gelege und Jungvögel vor [[Prädator|Prädatoren]] schützen soll. Ausschlaggebend für das Projekt war der Rückgang von erfolgreichen Bruten seltener und unter Naturschutz stehenden Arten, wie [[Rohrdommel]] und [[Kiebitz (Art)|Kiebitz]], aufgrund Gelegeplünderung durch den [[Biologische Invasion|invasiven]] [[Waschbär]]. Zudem führten die Dürreperioden in den vorherigen Jahren zu einem Rückgang der Wasserfläche und einem Einbruch der Schilfbrüterpopulationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://naturerbe.nabu.de/news/2025/3/36652.html |titel=Ein Schutzzaun für Vogelparadies - NABU-Stiftung Nationales Naturerbe |sprache=de |abruf=2026-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das Projekt der [[NABU-Stiftung Nationales Naturerbe]] wurde gefördert durch das [[Umweltministerium (Deutschland)|Umweltministerium]] mit einer Summe von 138.500 Euro.  &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mwu.sachsen-anhalt.de/artikel-detail/umweltministerium-foerdert-bau-von-festem-weidezaun-im-naturschutzgebiet-salziger-see |titel=Umweltministerium fördert Bau von festem Weidezaun im Naturschutzgebiet „Salziger See“ |datum=2025-04-02 |sprache=de |abruf=2026-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Mansfeld-Südharz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Krebs: &amp;#039;&amp;#039;Die Erhaltung der Mansfelder Seen.&amp;#039;&amp;#039; Gustav UHL Verlag, Leipzig 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://data-naturerbe.nabu.de/schutzgebietssteckbriefe/Salziger_See.pdf &amp;#039;&amp;#039;Steckbrief Salziger See&amp;#039;&amp;#039; (PDF).] NABU-Stiftung Nationales Naturerbe, abgerufen am 24. Januar 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Mansfeld-Südharz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4659362-7|VIAF=238781328}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Salza (Saale)|SSalziger See]]&amp;lt;!-- &amp;quot;S&amp;quot; wie &amp;quot;See&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Mansfeld-Südharz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seegebiet Mansfelder Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ebfo</name></author>
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