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	<title>Salzhandel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T14:12:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Salzhandel&amp;diff=319559&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Miediwo: /* Literatur */ leicht bearbeitet + Titel ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-17T08:15:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; leicht bearbeitet + Titel ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salzhandel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war historisch eine lange Zeit ein Handelsbereich von höchster wirtschaftlicher Bedeutung. [[Speisesalz|Salz]] diente einerseits zum [[Konservieren]] und [[Würzen]] von Lebensmitteln, zum anderen mancherorts als vormünzliches [[Zahlungsmittel]] ([[Primitivgeld]]).&lt;br /&gt;
[[Datei:Sal-Salz.jpg|mini|[[Hortus sanitatis]], Mainz 1491. Abbildung zum Kapitel Sal - Salz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== West- und Nordeuropa ==&lt;br /&gt;
=== Gewinnung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Salzgewinnung}}&lt;br /&gt;
Die unterschiedlichen Salzvorkommen brachten zwei Gewinnungsformen mit entsprechenden Techniken hervor. An Meeresküsten spielte [[Meersalz]] und im Gebirge das [[Steinsalz]] die Nutzungsqelle. Meersalz wurde durch Stauung von salzhaltigem Meerwasser gewonnen, dem durch Verdunstung das Wasser entzogen wurde. Steinsalz hingegen wurde in [[Salzbergwerk]]en gewonnen, konnte aber auch durch Einleiten von Wasser in [[Salzstock|Salzstöcke]] als [[Sole]] gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früher Salzhandel ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Jungsteinzeit]] waren Salzabbau und -handel in Europa bekannt, in den Ostalpen wurde es vor allem in [[Hallstatt]] und [[Hallein]] gewonnen. Als Handelsgut musste es von hier aus verbreitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handelswege und -mittel, Kapitalanhäufung ===&lt;br /&gt;
Spätestens im 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstanden erstmals wieder Salinen an den Küsten Europas, wie etwa in [[Chioggia]] oder auf [[Ibiza]]. [[Republik Venedig|Venedig]] beanspruchte zunehmend ein Monopol in Chioggia, das es im Hoch- und Spätmittelalter auf die gesamte [[Adria]] ausdehnte. Von Venedig wurden konkurrierende [[Salzgarten|Salzgärten]] rigoros zerstört. Im Mittelmeerraum trat [[Republik Genua|Genua]] als erfolgreiche Konkurrentin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hanse]]raum erlangte der Handel mit Salinensalz große Bedeutung. Das aus der [[Saline]] von [[Lüneburg]] stammende Salz wurde über [[Lübeck]] im gesamten Bereich von [[Ostsee]] und [[Nordsee]] gehandelt. Der Handelsweg von Lüneburg nach Lübeck verlief zunächst über die [[Alte Salzstraße]], später über den um 1400 entstandenen [[Stecknitzkanal]]. Zu den Verkehrswegen über Straßen und Wasserwege mit den [[Treidelpfad]]en entwickelte sich eine Infrastruktur für den Salzhandel, die in Gastgewerben bestand. Die Nutzer und Transporteure schlossen sich zu Handelsgesellschaften, Zünften und Gilden zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bedarf im Mittelalter im deutschen Binnenland war wichtig für die Haltbarmachung von [[Atlantischer Hering|Hering]], der eine begehrte [[Fastenzeit|Fastenspeise]] war. Das Lüneburger Salz etwa stand dabei im Wettbewerb mit dem &amp;#039;&amp;#039;Baiensalz&amp;#039;&amp;#039;, das von der französischen Atlantikküste und der Iberischen Halbinsel über die [[Umlandfahrer|Umlandfahrt]] in die Ostsee gebracht wurde. Das Baiensalz als [[Meersalz]] war minderwertig, aber zeitweilig trotz der langen Transportwege billiger. Kaufleute der Hanse drangen im Spätmittelalter immer weiter nach Süden vor und besuchten im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert [[Setúbal]] in Portugal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb Europas wurde das Salz entweder per [[Pferdefuhrwerk]] oder auf Schiffen transportiert und bei Bedarf in [[Salzstadel]]n zwischengelagert. Schiffe auf dem [[Inn]] hatten ein Fassungsvermögen von bis zu 65&amp;amp;nbsp;Tonnen und im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert waren es bereits 125&amp;amp;nbsp;Tonnen. Anderenorts erfuhr der Schiffstransport eine ähnliche Steigerung. Diese legten flussauf 15&amp;amp;nbsp;Kilometer und flussab bis zu 40&amp;amp;nbsp;Kilometer am Tag zurück. Bei der Gegenfahrt wurden allgemein anfangs [[Tagelöhner]] als Treidler eingesetzt. Wo dies möglich war – wie an der [[Donau]] zwischen [[Passau]] und [[Regensburg]]  – zogen Pferde das Schiff bzw. die Schiffe (Salzzug).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handel abseits der Meeresküsten und der schiffbaren Flüsse war nur mit hohem Aufwand möglich. Der Transport durch [[Pipeline]]s spielte nur an den großen Produktionsstandorten eine Rolle, die ersten [[Soleleitung]]en zum Transport der [[Sole]] entstanden ab 1595 von [[Hallstatt]] nach [[Ebensee am Traunsee|Ebensee]] und ab 1617 von [[Bad Reichenhall]] zum [[Sudhaus]] in [[Traunstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anhäufung von Vermögen gelang vorrangig den Händlern, weniger den Produzenten. So akkumulierten die Salzhändler von Venedig und Krakau, Lübeck und München Kapital. Aber auch kleinere Orte kamen durch Salzhandel zu Reichtum, wie Lüneburg oder [[Rungholt]]. Die gesamte Sozialstruktur von Lüneburg war von Salzgewinnung und -handel geprägt und erbrachte erhebliche Kapitalmengen. In Oberitalien mit seiner städtischen Bevölkerungsverdichtung wurde Salz als Mittel zu politischer Erpressung genutzt, um Vertriebsrechte und Abbauorte wurden Kriege geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monopolisierung ===&lt;br /&gt;
Der Salzhandel wurde zunehmend als [[Salzregal|Regal]], als herrscherliches Vorrecht, betrachtet. Die Herrscher übten dieses Regal nicht über den eigentlichen Handel aus, sondern über den Ausgangspunkt der Verteilung, indem große Salzspeicher angelegt wurden. Häufig wurde das Regal wiederum gegen entsprechende Leistungen an Privat- und Edelleute verpachtet. In Frankreich wurde die [[Salzsteuer]], {{frS|[[gabelle]]}}, durch Unterverpachtungen zu einer schweren Belastung für den Handel. Mit allen Mitteln, vom Schmuggel bis zum Aufstand, wehrten sich die Bewohner dagegen, so im Aufstand der [[Cabochiens]] in [[Paris]] 1413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig kam es zu Zwangsverkäufen, bei der die Konsumenten bestimmte Mengen zu festgesetzten Preisen abnehmen mussten, in Frankreich wurde die entsprechende Abgabe unmittelbar als Teil der [[Herdsteuer]] eingezogen. In Spanien hatte sich die Bevölkerung im Umkreis einer Saline nur aus dieser mit Salz zu versorgen. Die großen Salinen wie Ibiza oder Tortosa waren für den Export zuständig, vor allem nach Italien. Die Unternehmer partizipierten an diesem Fernhandel, wie [[Francesco Datini]], der eine Filiale auf Ibiza unterhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der hohen [[Zoll (Abgabe)|Zölle]], die an verschiedenen Orten gezahlt werden mussten, versuchten die Salzsender entweder andere Transportwege zu finden, wie im [[Passauer Salzstreit]] um 1520. Andererseits sabotierten die Landesherren fremde Transportwege, um die Handelsstraßen auf eigenes Gebiet zu führen, wie bei der [[Geschichte Münchens|Gründung Münchens]] 1158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Salzhandel in Deutschland und in Österreich im 19. Jahrhundert wieder freigegeben worden ist, besitzen die Schweizer Kantone das [[Salzregal#Heutige Regelung|Salzmonopol]] bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsnamen ===&lt;br /&gt;
Viele Ortsnamen mit den Namenelementen &amp;#039;&amp;#039;Hall(e)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Salz&amp;#039;&amp;#039; zeugen von der einstigen Bedeutung der Salzgewinnung und des Salzhandels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früher übliche Herleitung aus {{celS|Hall}} ‚Salz‘ wird mittlerweile nicht mehr angenommen; man nimmt heute eine [[Germanische Sprachen|germanische]] Grundlage an. Eine ältere Interpretation der &amp;#039;&amp;#039;Hall&amp;#039;&amp;#039;-Namen zieht althochdeutsch und altniederdeutsch &amp;#039;&amp;#039;halla&amp;#039;&amp;#039; ‚von Säulen getragener Bau, spezifisch auch Siedehaus der Salzwerke‘ heran, man vergleiche althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;halhus&amp;#039;&amp;#039; ‚Siedehaus des Salzwerkes‘. Eine andere, verbreitet akzeptierte Herleitung geht von mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;hal&amp;#039;&amp;#039; ‚Salzquelle‘ aus. Beispiele für solche Städtenamen sind [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]], [[Hallein]], [[Bad Hall]], [[Bad Reichenhall]], [[Schwäbisch Hall]] oder [[Hallstatt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Niemeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Ortsnamenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2012, jeweils unter den einschlägigen Ortsnamen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die österreichische Stadt [[Salzburg]] kam durch den Salztransport auf der [[Salzach]] und den Salzhandelsplatz zu ihrem Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amerika ==&lt;br /&gt;
In Amerika entdeckten Forscher an der Südküste von [[Belize]] fast vierzig Salzwerkstätten, die von den [[Maya]] genutzt worden waren. Der blühende Handel erfolgte oft per [[Kanu]] zu den dicht besiedelten Maya-Städten ins Innere des Landes. Vermutlich wurde der Salzhandel nicht vom Staat kontrolliert, weil die Salzfabriken weit entfernt von den Zielorten lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Funde von indianischen [[Salzsiederei]]en sind in [[Mittelamerika]] vor allem von den [[Azteken]] und Maya und aus [[Kolumbien]] bekannt, aber auch aus den [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Bundesstaaten [[Louisiana]] und [[Kentucky]]. Von den Azteken ist bekannt, dass das Salz von Trägern über Land und mit Einbäumen auf dem Wasserweg von den Produzenten zu den Verbrauchern transportiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Asien ==&lt;br /&gt;
Das [[Königreich Nepal]] verfügt über keine eigenen Salzvorkommen. Der Salzbedarf der Bewohner wurde jahrhundertelang durch Salzkarawanen gedeckt, die Salz von den Salzseen in [[Tibet]] durch den [[Himalaya]] transportierten. Wegen der Unschiffbarkeit der Flüsse im Himalaya wurden [[Yak]]s, Pferde, Ziegen und sogar Schafe als Tragtiere für den Salztransport nach Nepal und Nordindien verwendet. Als Tauschobjekte für das Salz wurden dabei [[Gerste]] und Gewürze gehandelt. Dieser Handelsweg verlor an Bedeutung mit dem Aufkommen motorisierter Transportmittel für das billigere indische Meersalz. Bekannt ist der Transport von Salz durch Yaks und Pferde von Tibet nach Nepal entlang der [[Kali Gandaki|Kali-Gandaki]]-Schlucht. Ein wichtiger und alter Herkunftsort ist und war das [[Salzgebirge]] im Punjab (Pakistan). Die Legende besagt, dass im [[Salzbergwerk Khewra|Industal]] die Pferde von Alexander dem Großen nach strapaziösem Marsch wieder zu Kräften kamen. Diese im Bergbau und in den Salzquellen ausgebeuteten Vorkommen waren Ausgang eines umfangreichen Handelsnetzes, das von den Briten übernommen wurde. In [[Indien]] ist der [[Salzmarsch]] bekannt geworden, mit dem [[Mahatma Gandhi]] und seine Anhänger in einem Akt [[Ziviler Ungehorsam|zivilen Ungehorsams]] das britische Salzmonopol brachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[China]] sind Funde zum Salzhandel aus dem 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. bekannt. Darüber existiert eine umfangreiche historische Überlieferung zu Salzproduktion, Salzhandel und [[Salzsteuer]] in China.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linda Nestler&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor=Linda Nestler | Titel=Der Salzhandel im Späten Chinesischen Kaiserreich | Verlag= | ISBN=3656433542 | Jahr=2013 | Seiten=32 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Handel mit Salz und dessen Preis wurden bis 2017 staatlich geregelt. Nur die China National Salt Industry Corporation war berechtigt, Tafelsalz in China zu verkaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;china.org.cn&amp;quot;&amp;gt;china.org.cn: [http://german.china.org.cn/txt/2016-05/06/content_38398836.htm Chinas 2000-jähriges Salzmonopol steht kurz vor dem Aus_China.org.cn], abgerufen am 3. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Afrika ==&lt;br /&gt;
In den westafrikanischen Staaten [[Mali]] und [[Niger]] wird immer noch mit Kamel[[karawane]]n das wichtige Handelsgut von den Salinen am Südrand der [[Sahara]] zu den Verbrauchern im [[Sahelzone|Sahel]] transportiert. In der [[Äthiopien|äthiopischen]] Danakilwüste wird die frühere Salzwährung ([[Amole]]) traditionell in Form von Platten gebrochen und ebenfalls mit Kamelen ins Hochland gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Goldener Steig]]&lt;br /&gt;
* [[Böhmischer Steig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günther Beck (Geograph)|Günther Beck]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Aufbrechen der traditionellen Salzabsatzmärkte an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert. Wirtschaftspolitische Ursachen und Entscheidungsgründe.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Angelika Westermann]], [[Ekkehard Westermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftslenkende Montanverwaltung – Fürstlicher Unternehmer – Merkantilismus. Zusammenhänge zwischen der Ausbildung einer fachkompetenten Beamtenschaft und der staatlichen Geld- und Wirtschaftspolitik in der Frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Matthiesen, Husum 2009, ISBN 978-3-7868-5301-5, S. 393–422.&lt;br /&gt;
* [[Jean-François Bergier]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte vom Salz.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main u. a. 1989, ISBN 3-593-34089-5.&lt;br /&gt;
* Oliver Haid, [[Thomas Stöllner]]: &amp;#039;&amp;#039;Salz, Salzgewinnung, Salzhandel.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinrich Beck (Philologe)|Heinrich Beck]], [[Dieter Geuenich]], [[Heiko Steuer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der germanischen Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Band 26, Berlin/New York 2004, S. 354–379.&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Hocquet: &amp;#039;&amp;#039;Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1993, ISBN 3-608-91365-3.&lt;br /&gt;
* Doris Moos: &amp;#039;&amp;#039;Sal sapit omnia – Salz würzt alles. Einblicke zum Salzhandel und zur Salznutzung im Mittelalter mit besonderen Blick auf die Abtei Eberbach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cistercienser Chronik]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 133, 2026, S.&amp;amp;nbsp;49–59 (mit Abb.).&lt;br /&gt;
* Benjamin Spielmann: &amp;#039;&amp;#039;Bohren, Feilschen, Politisieren. Der Salzhandel im Kanton Bern im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berner Forschungen zur neuesten allgemeinen und Schweizer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16). Traugott Bautz, Nordhausen 2013, ISBN 978-388-30980-2-9 (Zugleich: Bern, Universität, Masterarbeit, 2012).&lt;br /&gt;
* International Commission for the History of Salt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Journal of Salt-History.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Annales d’Histoire du Sel.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Salzgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Berenkamp, Schwaz. Band 1: 1993 ff. {{ZDB|1172969-7}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Historischen Salzhandel in Europa:&lt;br /&gt;
** Cornelia Krannich: [http://www.krannich-online.de/geschichte/salzhandel.html &amp;#039;&amp;#039;Der Salzhandel und der Aufstieg der altbayerischen Städte am Beispiel Landsbergs am Lech.&amp;#039;&amp;#039;] Seminararbeit, Universität Augsburg 1995&lt;br /&gt;
** Waltraud Künstler: [http://www.aventinus.geschichte.uni-muenchen.de/archiv/04_art/salzniederlagsrecht/ &amp;#039;&amp;#039;Das ewigliche Salzniederlagsrecht aus dem Jahr 1364. Der Beginn von Landsbergs wirtschaftlicher Blüte?&amp;#039;&amp;#039;] Aventinus, LMU München&lt;br /&gt;
** {{OoeGeschichte |pfad=archiv/themen/wirtschaft-und-industrie/geschichte-des-handels-in-ooe/fernhandel-und-nahversorgung/salzhandel |autor=[[Willibald Katzinger]] |titel=Salzhandel |kommentar=der Salzhandel in Oberösterreich |abruf=2022-08-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traditioneller Salzhandel in Afrika:&lt;br /&gt;
** [[Kurt Pelda]]: [https://www.nzz.ch/folio/das-weisse-gold-von-timbuktu-ld.1618429 &amp;#039;&amp;#039;Das weisse Gold von Timbuktu.&amp;#039;&amp;#039;] [[Neue Zürcher Zeitung]], Folio, September 2002&lt;br /&gt;
** John Pilkington: [http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/from_our_own_correspondent/6070400.stm &amp;#039;&amp;#039;Dying trade of the Sahara camel train.&amp;#039;&amp;#039;] [[British Broadcasting Corporation|BBC]], 21. Oktober 2006&lt;br /&gt;
** Susan Rasmussen: {{Webarchiv| url=http://www.routledge-ny.com/ref/africanhist/tuareg.html| wayback=20100102131314| text=&amp;#039;&amp;#039;Tuareg: Takedda and trans-Saharan trade.&amp;#039;&amp;#039; Encyclopaedia of African History}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altamerikanischer Salzhandel&lt;br /&gt;
** David Conrad: [https://www.mexconnect.com/articles/1574-the-ancient-maya-a-commercial-empire/ &amp;#039;&amp;#039;The Ancient Maya. A Commercial Empire. An Exploration of Trade &amp;amp; Commerce during the Mayan Period.&amp;#039;&amp;#039;] mexconnect&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelszweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzhandel| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miediwo</name></author>
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