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	<title>Salpen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Salpen&amp;diff=24720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haplochromis: Keine Redundanz. Dies ist ein Artikel über die Klasse der Salpen (Thaliacea), zu der die Familie Salpidae gehört.</title>
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		<updated>2025-04-15T10:37:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Keine Redundanz. Dies ist ein Artikel über die Klasse der Salpen (Thaliacea), zu der die Familie Salpidae gehört.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Salpen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Thaliacea&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Cesare Nielsen|Nielsen]], 1995&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Manteltiere&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Urochordata&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Unterstamm&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Chordatiere&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Chordata&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Stamm&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Neumünder&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Deuterostomia&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Überstamm&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Bilateria&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Gewebetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Eumetazoa&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = 23 salpchain frierson odfw (8253212250).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Salpenkolonie &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Thaliacea) sind frei schwimmende Meerestiere mit einem tonnenförmigen Aussehen, die zum [[Stamm (Biologie)|Unterstamm]] der [[Manteltiere]] gehören. Sie ernähren sich von [[Plankton]]. Ihr Körper besteht zum größten Teil aus dem [[Kiemendarm]]. Sie leben einzeln oder in Kolonien. Einige Arten werden über 8 cm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fortpflanzung]] der Salpen ist geprägt durch einen [[Generationswechsel]], bei dem auf eine sexuell aktive, zweigeschlechtliche Generation eine asexuelle folgt ([[Metagenese]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller und Naturforscher [[Adelbert von Chamisso]] veröffentlichte 1819 als erster einen [[Traktat]] über die Zusammengehörigkeit der beiden verschiedenen Generationen zu ein und demselben [[Taxon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Salpen findet man an der Oberfläche in wärmeren Meeren und gelegentlich im Sommer auch in gemäßigten Meeresgebieten. Sie kommen aber auch bis in die kalte Tiefsee vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Salpen schwimmen unter rhythmischer Kontraktion hufeisenförmiger oder ringförmiger Muskelbänder, die zum Teil nur auf einer Seite des Körpers liegen. Die Kontraktion dieser Bänder treibt das Wasser, das durch die Mundöffnung in den Kiemendarm hineingeströmt ist, durch das hintere Ende des Körpers aus, so dass sich das Tier mit einer Art Düsenantrieb vorwärts bewegt. Gleichzeitig werden im Kiemendarm aus diesem Wasserstrom einzellige Algen und kleine tierische Organismen ausgefiltert und als Nahrung verwertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Die Salpen machen kleineren Fischen Konkurrenz, weil sie ebenfalls von Planktonorganismen leben. Größere Arten fressen sogar kleine Fische. Nachts tauchen die Salpen zum Fressen aus einer Tiefe von bis zu 800 Metern an die Meeresoberfläche auf und können dabei einen erheblichen Anteil der tagsüber entstandenen pflanzlichen Biomasse abernten. Sie geben dabei den aufgenommenen Kohlenstoff aus der pflanzlichen Biomasse nicht als Kohlendioxid an die Atmosphäre ab, sondern scheiden ihn in Fäkalienkügelchen aus, die mit einer Geschwindigkeit von 1000 Metern pro Tag auf den Grund des Meeres absinken und damit den fixierten atmosphärischen Kohlenstoff sedimentieren. Es wird geschätzt, dass pro Schwarm auf diese Weise mehrere tausend Tonnen Kohlenstoff pro Tag der Atmosphäre entzogen werden. Die Salpen spielen damit eine wichtige Rolle im [[Kohlenstoffzyklus]] der Erde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.scienceticker.info/2006/07/04/kohlenstoff-transporter-mit-dusenantrieb/ Kohlenstoff-Transporter mit Düsenantrieb] (Scienceticker.info, 4. Juli 2006)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Salpen können zwar in kühlerem Wasser leben, sich dort aber nicht fortpflanzen. Es gibt bei Salpen zwei Arten von Fortpflanzung: eine ungeschlechtliche durch Knospung und eine geschlechtliche bei den zwittrigen Tieren. Diese zwei Arten wechseln sich von Generation zu Generation ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Thaliacea)&lt;br /&gt;
** [[Tonnensalpen]] (Doliolida) &lt;br /&gt;
** [[Feuerwalzen]] (Pyrosomida)&lt;br /&gt;
** [[Salpida]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gattung &amp;#039;&amp;#039;Salpa&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Aus der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Salpa&amp;#039;&amp;#039; gibt es viele tropische und subtropische Arten, die manchmal in so großen Mengen in warmen Meeren auftreten, dass sie andere planktische Organismen ausschließen. Zwei sehr verbreitete Arten, &amp;#039;&amp;#039;Salpa fusiformis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Salpa democratica&amp;#039;&amp;#039;, werden in kühleren Gewässern zu gewissen Zeiten in Massen in [[Planktonnetz]]en gefangen. Die alleinlebende Form von &amp;#039;&amp;#039;Salpa telesiicostata&amp;#039;&amp;#039;, die südlich der kalifornischen Küste häufig ist, erreicht eine Länge von 20 cm, während die geschlechtliche Form nur 7 cm lang wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bertelsmann Lexikon-Institut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das moderne Tierlexikon in 12 Bänden&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 9, &amp;#039;&amp;#039;Roh–Seeg&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlagsgruppe Bertelsmann]], Gütersloh 1979–1985, S. 93–95: &amp;#039;&amp;#039;Salpen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Thaliacea}}&lt;br /&gt;
* [{{ITIS|TSN=159632|Name=Thaliacea|Linktext=nein}} Thaliacea], Integrated Taxonomic Information System&lt;br /&gt;
* [http://www.marinespecies.org/aphia.php?p=taxdetails&amp;amp;id=22626 Thaliacea], World Register of Marine Species&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/features/Das-erfolgreichste-Tier-der-Welt-3914544.html?seite=3 Krill und Kohlendioxid: Leben im Südpolar-Siphon,] Teil 3: &amp;#039;&amp;#039;Salpidae: Die Hoffnung auf der Ersatzbank.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manteltiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haplochromis</name></author>
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