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	<title>Salouf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Salouf&amp;diff=595274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2026-02-17T22:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Salouf&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Salouf wappen.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Salouf.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Salouf mit dem Piz Toissa&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Albula&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Surses&lt;br /&gt;
| BFS = 3538&lt;br /&gt;
| PLZ = 7462&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.625&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.575&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1258&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 31.51&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 208&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2015&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.surses.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salouf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|Roh-surmiran-Salouf.ogg}} ({{deS}} und bis 1943 offiziell &amp;#039;&amp;#039;Salux&amp;#039;&amp;#039;, lokal aufgrund der [[Diphthongverhärtung]] als [{{IPA|sa&amp;#039;lɔːkf}}] ausgesprochen) ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Surses]], [[Kanton Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2015 war sie eine eigenständige [[politische Gemeinde]]. Am 1. Januar 2016 fusionierte Salouf mit den Gemeinden [[Bivio]], [[Cunter]], [[Marmorera]], [[Mulegns]], [[Riom-Parsonz]], [[Savognin]], [[Sur GR|Sur]] und [[Tinizong-Rona]] zur neuen Gemeinde Surses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salouf pulens.jpg|mini|links|Weiler Pulens]]&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde liegt auf einer Terrasse am Ostabhang des [[Piz Toissa]] (2657&amp;amp;nbsp;m) links über dem Talgrund der [[Julia (Fluss)|Julia]] (Gelgia / Güglia). Nebst dem Dorf gehören auch die Weiler Pulens (1386&amp;amp;nbsp;m) und Del (1373&amp;amp;nbsp;m) zur Kommune. Vom gesamten ehemaligen Gemeindegebiet von über 31&amp;amp;nbsp;km² (3100&amp;amp;nbsp;ha) sind immerhin 1336&amp;amp;nbsp;ha landwirtschaftlich nutzbar. Von dieser Fläche werden allerdings 1112&amp;amp;nbsp;ha nur als Maiensässen genutzt. Weitere 885&amp;amp;nbsp;ha sind von Wald und Gehölz bedeckt und 883&amp;amp;nbsp;ha unproduktive Fläche (meist Gebirge im Westteil der Gemeinde). Der Rest von 37&amp;amp;nbsp;ha ist Siedlungsfläche.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Church S. Gieri, Salouf, aerial video.webm|thumbtime=0:07|mini|links|Flugaufnahme der Pfarrkirche St. Georg (S. Gieri)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Front view Ziteil.JPG|mini|links|[[Ziteil]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Salouf 2015.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2016]]&lt;br /&gt;
Die erste [[bronzezeit]]liche Siedlung entstand um 2100 v. Chr. auf der [[Motta Vallac]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ethorama.library.ethz.ch/de/orte/AUKyld3Av44za3vGGa4R Motta Vallac] auf ETHorama&amp;lt;/ref&amp;gt;, einer weithin sichtbaren Hügelkuppe, auf der Nordseite des heutigen Dorfes. Ebenfalls nachgewiesen wurden [[Schweiz in römischer Zeit|römische]] Siedlungsreste aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert. Salouf lag an der römischen und [[frühmittelalter]]lichen [[Septimer]]route.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1160 erwähnte Ritter &amp;#039;&amp;#039;de Salugo&amp;#039;&amp;#039; war ein Verwalter des bischöflichen Grosshofs. Nachfolger war die aus dem Dorf stammende Familie Fontana. Im [[Mittelalter]] bestand wohl eine [[Bündnerromanisch|rätoromanische]] Siedlung beim heutigen Weiler Del. Als gegen Ende des 13. Jahrhunderts die ersten deutschsprachigen [[Walser]] durch das Tal zogen, liessen sie sich hauptsächlich in der oberen Talhälfte und den Seitentälern nieder ([[Alp Flix]], Radons und [[Val Faller]]). Doch auch in der unteren Talhälfte, auf dem Siedlungsgebiet des heutigen Dorfes Salouf, lebten bereits um 1300 Walser. In Salouf wurde vom Mittelalter an lange die [[Landsgemeinde]] abgehalten. Nach mehreren [[Pest]]ausbrüchen im 14. und 15. Jahrhundert wurde die rätoromanische Siedlung in Del weitgehend aufgegeben und um die Walsersiedlung neu errichtet. Noch heute findet man in den Ortsteilen Mezvei und Sumvei als älteste Gebäude Bauten walserischen Ursprungs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] schloss sich das Dorf nicht an. 1290 ist die erste [[Romanik|romanische]] Kirche erwähnt, die dem [[Georg (Heiliger)|St. Georg]] geweiht ist. Sie wurde um 1500 teilweise neu gebaut und erhielt 1502 [[Netzgewölbe]] und [[Flügelaltar]]. 1637 bis 1947 betreuten [[Kapuziner]] die Pfarrei. Der Pfarrer von Salouf ist seit 1580 Kustos der Marien-Wallfahrtskirche [[Ziteil]]. Im [[Meier]]gut Del stiftete Landvogt Caspar Frisch 1595 die Kapelle St. Rochus, die bemerkenswerte Apostelbilder aufweist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mulegn findet sich die letzte gut erhaltene Mühle. Ab 1828 bis zum Brand 1847 waren in Flex an der Julia Schmelzöfen und eine Hammerschmiede in Betrieb. Die oberen Klassen der Primarschule wurden 1972 mit [[Mon GR|Mon]] und [[Stierva]] zu einem Schulkonsortium zusammengelegt. Die 1969 bis 1980 durchgeführte Gesamtmelioration bremste die Abwanderung etwas. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts war die Landwirtschaft, vor allem Viehzucht und Futtergetreide, nicht mehr der dominierende Erwerbszweig. Salouf ist mit seiner Ferienhaussiedlung (mit Aktienanteil der Einwohner) stark nach dem touristischen Zentrum [[Savognin]] ausgerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;In Schwarz eine silberne (weisse) [[Lilie (Heraldik)|Lilie]] begleitet von drei sechsstrahligen silbernen [[Stern]]en.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptmotiv des [[Wappen]]s, die Lilie, ist das Wappen des aus Salouf stammenden [[Benedikt Fontana (Vogt)|Benedikt Fontana]]. Zur Unterscheidung von seinem Wappen wurden die Sterne beigefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1850|| 1900|| 1950|| 1980|| 1990|| 2000|| 2005|| 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| 413|| 287|| 289|| 157|| 185|| 205|| 213|| 216&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Sprache der Bevölkerung ist [[Surmeirisch]], eine regionale Mundart des [[Bündnerromanisch|Rätoromanischen]]. Bis um 1980 war die Einwohnerschaft grossmehrheitlich romanischsprachig. 1880 waren es 99,1 %, 1910 91,43 % und 1980 88,54 %. Seither verliert die Sprache an Boden, allerdings längst nicht so stark wie in vielen Gemeinden der Region. Die Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten zeigt untenstehende Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sprachen in Salouf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sprachen || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 1980 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 1990 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Volkszählung 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anzahl || Anteil || Anzahl || Anteil || Anzahl || Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || align=right | 13 || align=right | 8,28 % || align=right | 24 || align=right | 12,97 % || align=right | 40 || align=right | 19,51 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bündnerromanisch|Rätoromanisch]] || align=right | 139 || align=right | 88,54 % || align=right | 152 || align=right | 82,16 % || align=right | 159 || align=right | 77,56 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Italienische Sprache|Italienisch]] || align=right | 4 || align=right | 2,55 % || align=right | 4 || align=right | 2,16 % || align=right | 2 || align=right | 0,98 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=right | 157 || align=right | 100 % || align=right | 185 || align=right | 100 % || align=right | 205 || align=right | 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alleinige Behördensprache ist Rätoromanisch, welches von 86,3 % der Einwohnerschaft verstanden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den Ende 2005 213 Bewohnern waren 208 (= 97,65 %) Schweizer Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Church Del, aerial video.webm|thumbtime=0:48|mini|Flugaufnahme der Kirche Son Roc im Weiler Del]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Surses}}&lt;br /&gt;
Das Dorf ist geprägt von teils wohnturmartigen [[Walserhaus|Walserhäusern]] aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sowie durch in Stil und Dimensionen auffallenden Häusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Die Bedeutung der Viehzucht ist anhand der vielen über das Dorf verteilten Holz-Ställe ersichtlich. Einzelne Wohnhäuser weisen restaurierte Hausfassaden und [[Sgraffiti]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus des Bündner Freiheitshelden [[Benedikt Fontana (Vogt)|Benedikt Fontana]], ein stattliches Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, steht in einer Häuserpartie am Dorfausgang zu Savognin. Sehenswert ist auch das restaurierte Backhaus aus dem späten 18. Jahrhundert. Salouf diente ursprünglich wohl als Festungsanlage, rückendeckend zur Talsperre der [[Burg Riom]]. Noch heute findet man in den zur Talseite zugekehrten Hausmauern Schiessscharten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem ehemaligen Gemeindegebiet von Salouf liegt [[Ziteil]], das höchstgelegene Gotteshaus Europas. Die Wallfahrtskirche mit Pilgerhaus steht auf einer Höhe von {{Höhe|2429|CH}} Der Legende nach gab es im Sommer 1580 zwei Maria-Erscheinungen. Wahrscheinlich schon kurz nach der zweiten Erscheinung wurde in Ziteil eine bescheidene Kapelle gebaut. Die heutige Kirche stammt aus dem Jahr 1848, wurde im Jahr 1957 vergrössert und 1977 erneut aufgestockt. Sie ist somit in ihrem Ursprung weitgehend nicht mehr erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Salouf baselgia1.jpg|mini|Kirche St. Georg]]&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Georg (S. Gieri) steht am nördlichen Ende von Salouf. Das Gotteshaus wird von einem [[Campanile]] beherrscht, der in seinen unteren Partien in die romanische Zeit zurückgeht. Vom romanischen Bau, der um 1290 erstmals erwähnt wird, sind neben dem Turm die Umfassungsmauern des Kirchenschiffes erhalten. 1498 wurde der Neubau des Chores vollendet, 1501 erfolgten der Aufbau des Glockengeschosses und die Einwölbung des Schiffes. Der [[Hochaltar]] aus der Zeit um 1515 stammt aus der Werkstatt des Jörg Syrlin (1455–1521). 1880 wurde das Schiff um ein Joch verlängert. 1968 wurden durch den Restaurator Erhard Ressel aus Fischingen alte Fragmente einer gotischen Bemalung freigelegt. Die Bildfolge ist wohl gegen Ende des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/katholische_pfarrkirche_st_georg.31563 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Katholische Pfarrkirche St. Georg (Foto) |wayback=20231002151021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist auch das 1750 erbaute ehemalige Kapuziner-Hospiz (heute Pfarrhaus);&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/ehemaliges_kapuzinerhospiz_heute_pfarrhaus.31562?uncollect=31562 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Ehemaliges Kapuzinerhospiz (heute Pfarrhaus) (Foto) |wayback=2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die heute noch erhaltene Mühle &amp;#039;&amp;#039;Mulegn Vigl&amp;#039;&amp;#039; von 1877 im Weiler Mulegn gilt als eine der am längsten mit Wasserkraft betriebenen Kornmühlen der Schweiz und war bis Mitte der 1990er-Jahre in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Schlucht unterhalb von Salouf auf gut 1100&amp;amp;nbsp;m, an der Mündung des Bergbaches &amp;#039;&amp;#039;Balandegn&amp;#039;&amp;#039; in die Julia, liegt die alte Eisenschmelze am Stein &amp;#039;&amp;#039;Flecs (Ferreia Istorica)&amp;#039;&amp;#039;. Die Eisenschmelze wurde 1828 durch Martin Versell aus Bludenz erbaut und 1981 durch den Verein „Freunde des Bergbaus“ restauriert. Der Hochofen war in Betrieb bis ca. 1850 und die Schmiede bis ca. 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Claudia Demarmels]] (* 1954), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Benedikt Fontana (Vogt)|Benedikt Fontana]] (* um 1450), Bündner Nationalheld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden III. Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1940. {{DNB|760079625}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden des Kantons Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Chur/Zürich, 2003. ISBN 3-7253-0741-5&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Eckert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Kunst-Reiseführer, Köln 1978, 4. Auflage 1983. S. 217&lt;br /&gt;
* {{HLS|1428|Salouf|Autor=Gion Peder Thöni|Datum=2016}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|27833|Ziteil|Autor=Adolf Collenberg|Datum=2017}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Salouf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.salouf.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Surses]&lt;br /&gt;
* {{ethorama|Nbp4VJFJJ801sB0Cz5WD}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2194|Salouf (Surses)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mulegn.ch/ Website Mulegn Vigl (alte Mühle) Salouf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HLS|1428|Salouf|Autor=Gion Peder Thöni}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Albula}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4602768-3|VIAF=246963010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Oberhalbstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Surses)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2016]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
	</entry>
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