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	<title>Salomon Sulzer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:27:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Salomon_Sulzer&amp;diff=127741&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karl Gruber: + öb</title>
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		<updated>2026-03-20T10:42:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ öb&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Salomon Sulzer Litho 3.jpg|mini|Salomon Sulzer, Lithographie von [[Eduard Kaiser (Maler)|Eduard Kaiser]], 1840]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salomon Sulzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. März]] [[1804]] in [[Hohenems]], [[Vorarlberg]];&amp;lt;ref&amp;gt;Israelitische Kultusgemeinde [[Hohenems]], [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/vorarlberg/hohenems-israelitische-kultusgemeinde/01%252C2%252C3-01/?pg=30 Beglaubigte Auszüge aus dem Geburtsregister, 01, 2, 3-01, 1769–1887, Nr. 255.], abgerufen am 29. Jänner 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[17. Jänner]] [[1890]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Chasan (Kantor)|Chasan]] und Sakralmusiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salomon Sulzer - Gedenktafel Geburtshaus (Hohenems).jpg|mini|Gedenktafel an seinem Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
Salomon Sulzer stammte aus einer jüdischen Familie, welche aus [[Sulz (Vorarlberg)|Sulz bei Rankweil in Vorarlberg]] nach der Vertreibung der dortigen jüdischen Gemeinde im Jahre 1744 nach Hohenems gekommen war. Im Jahr 1813 nahm die Familie den Namen &amp;#039;&amp;#039;Sulzer&amp;#039;&amp;#039; an; zuvor hatte sie den Namen &amp;#039;&amp;#039;Levi&amp;#039;&amp;#039; geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Young Salomon Sulzer001.jpg|mini|Der junge Salomon Sulzer]]&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte Sulzer Nachfolger seines Vaters werden, der ein gutgehendes Handelshaus besaß. Doch wäre der junge Salomon Levi 1811 beinahe als Kind ertrunken. Da dieses Unglück glimpflich ausging, gelobte die Familie, den Sohn zum Chasan oder [[Rabbiner]] ausbilden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817 wurde die Stelle des Kantors in der [[Jüdisches Leben in Hohenems|jüdischen Gemeinde Hohenems]] frei und die Familie drängte auf eine Bewerbung. Das Argument, er sei noch zu jung – Sulzer war gerade 13 Jahre alt – wurde mit dem Hinweis entkräftet, dass er die [[Bar Mitzwa]] abgelegt habe und somit kein Kind mehr sei. Trotzdem bedurfte es eines Gnadenaktes des Kaisers [[Franz II. (HRR)|Franz I.]], um Sulzer in seinem Amt zu bestätigen. Dies erfolgte mit der Auflage, dass er sich die nächsten drei Jahre auf dieses Amt vorbereiten müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sulzer wurde Schüler [[Rabbi Lippman]]s. 1818 reiste Sulzer mit seinem Lehrer durch Frankreich. Nach der Rückkehr ging er für ein Jahr nach [[Karlsruhe]], um Musik zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820, mit 16 Jahren, konnte er die Kantorenstelle in Hohenems übernehmen. Neben seinen Amtspflichten gründete er einen Chor und ein kleines Orchester. In dieser Zeit unterstützte Sulzer einige seiner Musiker finanziell. Da aber das Kantorengehalt ziemlich karg bemessen war, wird angenommen, dass ihn seine Familie tatkräftig unterstützt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Salomon Sulzer old 300dpi.jpg|mini|Salomon Sulzer in späteren Jahren]]&lt;br /&gt;
1825 holte [[Isaak Mannheimer|Isaak Noah Mannheimer]] Sulzer nach Wien an die dortige [[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Gemeinde]], wo er im [[Stadttempel|israelitischen Bethaus]] in der Seitenstätter Gasse Nr. 494, das am 9. April 1826 feierlich eröffnet wurde, eine Dienstwohnung im ersten Stock bezog. Auch in Wien studierte er neben seinen Amtsgeschäften Komposition bei Ritter [[Ignaz von Seyfried]]. 1828 komponierte [[Franz Schubert]] auf Wunsch Sulzers für die Gemeinde Psalm 92 (Lied für den Sabbath), den [[Moses Mendelssohn]] übersetzt hatte. Die früheste Manuskriptquelle dieses Stücks, von dem das Autograph verloren gegangen ist, wurde 2010 von Alon Schab und David Rees wiederentdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Voss |url=https://rism.info/library_collections/2015/11/12/manuscript-containing-jewish-liturgical-songs-1832.html |titel=Handschrift mit jüdischer liturgischer Musik (1832) katalogisiert und vorgestellt |datum=2015-11-12 |abruf=2023-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1827 heiratete er in Wien seine Jugendliebe Fanny Hirschfeld (* 5. Juli 1809 Hohenems; † 10. Juni 1855 Wien)&amp;lt;ref&amp;gt;Todesanzeige siehe &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 13.&amp;amp;nbsp;Juni 1855 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=18550613&amp;amp;query=%22Salomon+Sulzer%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=9 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Tochter eines Kaufmanns,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hohenemsgenealogie.at/gen/getperson.php?personID=I1535&amp;amp;tree=Hohenems Genealogie auf der Website Hohenems Genealogie. Jüdische Familiengeschichte in Vorarlberg und Tirol]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der er 16 Kinder hatte, die zwischen 1828 und 1856 geboren wurden: Maria (*&amp;amp;nbsp;1828–1892), Hermann (*&amp;amp;nbsp;1829–1831)&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbedatum siehe &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 20.&amp;amp;nbsp;Juni 1831 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=18310620&amp;amp;query=%22Salomon+Sulzer%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=5 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Julius Sulzer|Julius]] (*&amp;amp;nbsp;1830–1891), Hermine (*&amp;amp;nbsp;1831), Henriette (*&amp;amp;nbsp;1832–1907), Klara (*&amp;amp;nbsp;1834), Bertha (*&amp;amp;nbsp;1835), Rosalie (*&amp;amp;nbsp;1836), Caroline (*&amp;amp;nbsp;1837), Emil Theodor (*&amp;amp;nbsp;1839), Sophie (*&amp;amp;nbsp;1840), Rachel (*&amp;amp;nbsp;1843), Auguste (*&amp;amp;nbsp;1844), Carl (*&amp;amp;nbsp;1846), [[Joseph Sulzer|Joseph]] (1850–1926) und Franziska (*&amp;amp;nbsp;1856). Die letztgenannte heiratete den Journalisten [[Paul d’Abrest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere seiner Kinder wurden ebenfalls Musiker: Sein Sohn Julius Sulzer war Kapellmeister des Hofburgtheaters, Joseph Sulzer wurde Solocellist des Hofopernorchesters, die älteste Tochter Maria verw. v. Belart wurde eine berühmte Sängerin, ebenso ihre Schwester Henriette. Unter ihrem Mädchennamen Henriette Sulzer gastierte sie in mehreren Städten, sie heiratete den Bassisten Annibale Biacchi und leitete später die kaiserliche Oper in Mexiko.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 18.&amp;amp;nbsp;Jänner 1890 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=18900118&amp;amp;query=%22Salomon+Sulzer%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=15 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 wurde Sulzer als Professor für Gesang an das [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien#Conservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde|Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde]] berufen. Dieses Lehramt hatte er bis 1847 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomon Sulzer schaffte mit seinen Gesängen der Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Schir Zion&amp;#039;&amp;#039; für den jüdischen Gottesdienst den Durchbruch. Nachdem aus zahlreichen Ländern Europas Anfragen eintrafen, ließ Sulzer 1838 sein Werk veröffentlichen, das nun die jüdische Liturgie reformierte. Der bis dato eher traditionell-orthodoxe Synagogengesang wurde sozusagen europäisiert. Dabei dürfe man auch Neukompositionen nicht ausschließen, wobei bedeutende christliche Komponisten als Vorbild dienen sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Abraham Zvi Idelsohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Jewish Music – Its Historical Development.&amp;#039;&amp;#039; Henry Holt &amp;amp; Company, New York 1929, S. 249.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulzer grave, Vienna, 2016.jpg|mini|Grab von Salomon Sulzer auf dem Wiener Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
Salomon Sulzer ruht in der Israelitischen Abteilung des [[Wiener Zentralfriedhof]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Tor1_pers/ehrengraeber/sulzer.htm Ehrengrab von Salomon Sulzer] auf dem &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zentralfriedhof&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemalige [[Hohenems#Jüdische Gemeinde|Synagoge von Hohenems]] wurde 2003/2004 renoviert und nach ihm wurde der &amp;#039;&amp;#039;Salomon-Sulzer-Saal&amp;#039;&amp;#039; benannt. Im März 2025 wurde im Wiener Gemeindebezirk [[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]] ein Kreisverkehr beim Salzgries in &amp;#039;&amp;#039;Salomon-Sulzer-Platz&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/stories/3297585/ | titel=Platz zu Ehren Salomon Sulzers umbenannt|datum=2025-03-18|abruf=2025-03-19|autor=|werk=wien.[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1868: [[Franz-Joseph-Orden|Ritter des Franz-Joseph-Ordens]]&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orientalischer Liebsgruß&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schir Zion 1&amp;#039;&amp;#039; (1838)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dudaʼim: kleines liturgisches Gesangbuch&amp;#039;&amp;#039; (1860)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schir Zion 2&amp;#039;&amp;#039; (1869)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift an die hochgeehrte Wiener israelitische Cultus-Gemeinde. Zum fünfzigjährigen Jubiläum des alten Bethauses am 1. Nissan 5636 (26. März 1876)&amp;#039;&amp;#039;, Wien: Brüder Winter 1876 ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/download/pdf/718465?name=Denkschrift%20an%20die%20hochgeehrte%20Wiener%20israelitsche%20Cultus-Gemeinde Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zikkaron&amp;#039;&amp;#039; (1890)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Kulke]]: &amp;#039;&amp;#039;Salomon Sulzer, Professor und Obercantor. Biographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;, Wien: Herzfeld &amp;amp; Bauer 1866 ([https://books.google.de/books?id=ksmOmfX38qYC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Salomon+Sulzer,+Professor+und+Oberkantor.+Biographische+Skizze&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiWl9X6hqXsAhVBDewKHXfbBgAQ6AEwAHoECAYQAg#v=onepage&amp;amp;q=Salomon%20Sulzer%2C%20Professor%20und%20Oberkantor.%20Biographische%20Skizze&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Sulzer, Salomon|40|311|316|}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Sulzer, Salomon, Familie|40|316|316|}}&lt;br /&gt;
* Hanoch Avenary (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kantor Salomon Sulzer und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Sigmaringen: Thorbecke 1985; ISBN 3-7995-4063-6&lt;br /&gt;
* Bernhard Purin (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Salomon Sulzer. Kantor, Komponist, Reformer&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Bregenz: Land Vorarlberg 1991; ISBN 3-9500043-0-0&lt;br /&gt;
* {{OeML|Sulzer_Familie|Sulzer, Familie|ARa}}&lt;br /&gt;
* Tina Frühauf: &amp;#039;&amp;#039;Salomon Sulzer. Reformer, Kantor, Kultfigur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Miniaturen,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 133. Hentrich &amp;amp; Hentrich Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-942271-86-8&lt;br /&gt;
** Tina Frühauf, &amp;#039;&amp;#039;Salomon Sulzer. Reformer, Cantor, Icon.&amp;#039;&amp;#039; In: Jewish Miniatures, Volume 133A, Hentrich &amp;amp; Hentrich Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-942271-87-5&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|14|45|46|Sulzer Salomon|}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|704||Sulzer, Salomon|Marion Brück|118809571}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118809571}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jm-hohenems.at/index.php?id=2030&amp;amp;lang=0 Exemplarische Biografie: &amp;#039;&amp;#039;Salomon Sulzer (1804–1890).&amp;#039;&amp;#039;] Auf der  Website des [[Jüdisches Museum Hohenems|Jüdischen Museums Hohenems]]&lt;br /&gt;
* [http://genealogy.jm-hohenems.at/getperson.php?personID=I1535&amp;amp;tree=Hohenems Genealogie der Familie Sulzer] auf der Genealogie-Website des Jüdischen Museums Hohenems&lt;br /&gt;
* [http://cdn1.vol.at/2008/06/Salomon_Sulzer.pdf &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren von Salomon Sulzer.&amp;#039;&amp;#039;] Ein Kulturprojekt in der Reihe „Museum Online“&lt;br /&gt;
* [http://www.salomonsulzersaal.at/ Website zum Salomon Sulzer Saal] bei der Kulturabteilung der Stadt [[Hohenems]]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|Wissenssammlungen/Briefmarken/1990/Salomon_Sulzer|Sonderbriefmarke der Österreichischen Post zum 100. Todestag}}&lt;br /&gt;
* [http://www.srf.ch/sendungen/musik-der-welt/hohenems-hochburg-der-juedischen-kantoren &amp;#039;&amp;#039;Hohenems: Hochburg der jüdischen Kantoren.&amp;#039;&amp;#039;] Hörsendung in &amp;#039;&amp;#039;Musik der Welt&amp;#039;&amp;#039; auf [[DRS2]], abgerufen am 14. April 2018&lt;br /&gt;
* {{ANNO|ptb|19|01|1890|7|Nachruf auf Salomon Sulzer}}&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/judaica/search?operation=searchRetrieve&amp;amp;query=%28bib.personalName%3D%28Sulzer%2C+Salomon%29%29+and+vl.domain%3D%28ubffmssgjt%29+sortBy+relevance%2Fasc&amp;amp;vlsearch_sortBy=relevance&amp;amp;maximumRecords=10&amp;amp;vlsearch_sortOrder=asc&amp;amp;truncate= Digitalisierte Werke von und über Salomon Sulzer] in der Judaica-Sammlung der [[Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg|UB Frankfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118809571|LCCN=n/83/176519|VIAF=10122709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sulzer, Salomon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chasan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hohenems)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sulzer, Salomon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Chasan, Komponist und Sakralmusiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hohenems]], Vorarlberg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Januar 1890&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karl Gruber</name></author>
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