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	<title>Salomon Landolt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Salomon_Landolt&amp;diff=155976&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-04-30T07:12:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Salomon Landolt Portrait.jpg|mini|Salomon Landolt (Porträt von [[Johann Rudolf Füssli]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salomon Landolt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Dezember]] [[1741]] in [[Zürich]]; † [[26. November]] [[1818]] in [[Andelfingen ZH|Andelfingen]]) war ein [[Schweiz]]er Landvogt, Politiker, Militär, Landwirt und Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verwaltung Kanton Zürich 17.png|mini|Verwaltungseinheiten des Stadtstaats Zürich im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landolts Erziehung lag vor allem bei seinem Grossvater mütterlicherseits, General [[Salomon Hirzel (General, 1672)|Salomon Hirzel]], der auf [[Schloss Wülflingen]] (heute zu [[Winterthur]]) residierte. Ab 1765 besuchte er die Militärschule in [[Festung Metz|Metz]], begann aber kurz darauf ein Architekturstudium in [[Paris]]. 1768 kehrte er nach [[Zürich]] zurück und wurde Richter am Stadtgericht. Eine Initiative zur Reorganisation der Zürcher Milizen ging ebenso von ihm aus wie der Aufbau eines Scharfschützencorps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1776 reiste Landolt nach [[Berlin]], wo er dem Preussenkönig [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Grossen]] auffiel, der ihn zu einer Audienz einlud. Landolt erhielt weiteren Einblick in die [[Preußen|preussischen]] Offizierskreise und Kriegskünste. Ein Angebot des Königs, im preussischen Heer eine führende Position zu übernehmen, lehnte Landolt jedoch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1781 bis 1787 wirkte Landolt als [[Landvogtei Greifensee|Landvogt von Greifensee]], einer der kleinsten Zürcher Landvogteien. Seine Residenz war [[Schloss Greifensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1786 kaufte Landolt in der [[Enge]] (heute zu Zürich) ein in der Nähe der heutigen Utobrücke liegendes Landgut mit 6 [[Juchart]]en Ackerland, 7 Jucharten Wiesen, 2,5 Jucharten Reben und etwas Wald und betrieb eine innovative Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel Wyder: &amp;#039;&amp;#039;Salomon Landolt und der Wandel der Zürcher Landwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrsschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band 163, 2018, S.&amp;amp;nbsp;17–19 ([https://www.ngzh.ch/media/vjs/163_2_17-19.pdf Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1792 erhielt er den Befehl über ein Zürcher Truppenkontingent, das [[Genf]] zu Hilfe eilte, als dieses von Frankreich bedroht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1795 wurde er zum Landvogt von [[Eglisau]] ernannt, wo er im [[Schloss Eglisau]] residierte. Er übte dieses Amt aus, bis im Jahr 1798 das [[Ancien Régime|alte Regime]] zusammenbrach. Nach der Abschaffung der Landvogteien wurde Landolt von den Eglisauern zum Präsidenten gewählt. Noch im gleichen Jahr kehrte er allerdings auf sein Gut in der Enge zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Napoleon 1803 mit der [[Mediationsakte]] den modernen [[Kanton Zürich]] geschaffen hatte, wurde Landolt Mitglied des [[Kantonsrat (Zürich)|Grossen Rates]] und Präsident des Zunftgerichtes [[Wiedikon]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zunftgerichte waren nach der [[Verfassung des Kantons Zürich #Die Verfassung von 1803|Zürcher Mediationsverfassung]] die erste Gerichtsinstanz. «Zunft» war ausserhalb der Stadt Zürich die Bezeichnung für einen Wahlkreis, hatte also eine territoriale und keine korporative Bedeutung.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1805 wurde er zum Obersten des Scharfschützencorps ernannt, um erneut die Zürcher Truppen zu reorganisieren. 1808, nach dem Tode seiner Haushälterin Marianne Klaissner, verkaufte der zeit seines Lebens unverheiratet gebliebene Landolt sein Gut in der Enge und zog zu seinem Schwager in das Schloss [[Teufen ZH|Teufen]]. 1818 zog Landolt für die letzten Monate seines Lebens im Amtssitz eines Freundes in [[Andelfingen ZH|Andelfingen]] ein, der dort als Oberamtmann wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Salomon-landolt-aquarell.jpg|mini|Salomon Landolt in seinem Atelier (Maler unbekannt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Künstler malte Landolt Militär-, Jagd- und Landschaftsszenen in [[Gouache]], die zum Teil [[Franz Hegi]] nachstach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gottfried Keller]] setzte dem Landvogt von Greifensee in der gleichnamigen [[Züricher Novellen|Züricher Novelle]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Landvogt von Greifensee]]&amp;#039;&amp;#039; ein Denkmal. In Eglisau erinnert der Salomon-Landolt-Weg, ein kleiner Quartierweg, an seine dortige Amtszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emil Eidenbenz, [[Anton Largiadèr]]: &amp;#039;&amp;#039;Salomon Landolt. 10. Dezember 1741 bis 26. November 1818. Gedenkreden an der Erinnerungsfeier vom 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 1941 im Zunfthaus zur „Saffran“ in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 63, 1943, S.&amp;amp;nbsp;93–106 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=zut-001%3A1943%3A63#106 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[David Hess (Dichter)|David Hess]]: &amp;#039;&amp;#039;Salomon Landolt. Ein Charakterbild nach dem Leben ausgemalt.&amp;#039;&amp;#039; [[Orell Füssli]], Zürich 1820 ([https://books.google.nl/books?id=bWczAQAAMAAJ&amp;amp;dq=salomon+spr%C3%BCngli&amp;amp;hl=nl&amp;amp;source=gbs_navlinks_s Google Books]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|17|592|594|Landolt, Salomon|[[Gerold Meyer von Knonau (Historiker)|Gerold Meyer von Knonau]]|ADB:Landolt, Salomon}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|22487|Landolt, Salomon|Autor=Matthias Oberli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=136255582}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136255582|LCCN=n/87/896788|VIAF=31065500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landolt, Salomon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Schweiz vor 1848)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1741]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Landolt, Salomon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Landvogt von Greifensee&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1741&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. November 1818&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Andelfingen ZH|Andelfingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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