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	<title>Salomon Heine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:30:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Salomon_Heine&amp;diff=509250&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sorgenlos: /* Leben */ Namen für Heckscher</title>
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		<updated>2026-01-30T12:50:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Namen für Heckscher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Salomon Heine, Bankier.jpg|mini|Salomon Heine auf einem Gemälde von [[Friedrich Carl Gröger|Carl Gröger]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salomon Heine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[19. Oktober]] [[1767]] in [[Hannover]]; gestorben am [[23. Dezember]] [[1844]] in [[Hamburg]]) war ein wohlhabender Hamburger [[Kaufmann]] und [[Bankier]]. Er kam 1784 mittellos in Hamburg an und erwarb in den folgenden Jahren ein beträchtliches Vermögen. Bekannt wurde er als Wohltäter in Hamburg und Förderer seines Neffen, des Dichters [[Heinrich Heine]]. Man nannte ihn wegen seines Reichtums den „[[Rothschild (Familie)|Rothschild]] von Hamburg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kontorhäuser - Hamburger Hof und Heine Haus.jpg|mini|Links der Hamburger Hof, rechts das Heine-Haus am Jungfernstieg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heine-Haus im Heine-Park Elbchaussee 31.jpg|mini|Heine-Haus in Ottensen]]&lt;br /&gt;
Heine lernte das Bankgeschäft im Bankhaus &amp;#039;&amp;#039;Popert&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg. Er machte sich anschließend als [[Wechsel (Urkunde)|Wechselmakler]] selbstständig und agierte in enger Zusammenarbeit mit Emanuel Anton von Halle. 1797 gründete er dann zusammen mit Marcus Abraham Heckscher&amp;lt;ref&amp;gt;Auch bekannt unter: Martin Anton Heckscher, nachdem er sich hatte taufen lassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1770–1823) das Privatbankhaus [[Heckscher &amp;amp; Co.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1818, inzwischen alleiniger Geschäftsführer, änderte er den Namen der Firma in &amp;#039;&amp;#039;Salomon Heine&amp;#039;&amp;#039;. In den folgenden Jahren stieg er zu einem der erfolgreichsten Hamburger Bankiers seiner Zeit auf. Seit Mitte der 1820er Jahre lebte und arbeitete er im später so genannten [[Heine-Haus (Hamburg-Neustadt)|Heine-Haus]] am [[Jungfernstieg]] (heutige Adresse Jungfernstieg 34). 1812 erwarb Heine von Peter Rücker ein Landhaus und einen dazugehörigen parkähnlichen Garten&amp;lt;ref&amp;gt;Zu späteren Zeiten unter „Heine-Garten“ bekannt. Teile wurden in den 1980er Jahren als [[Heine-Park]] öffentlich zugänglich gemacht.&amp;lt;/ref&amp;gt; westlich von Hamburg in [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]] (heutige Adresse: Elbchaussee 31). Hier verbrachte er seine Sommer und empfing Gäste. Das zugehöriges Gartenhaus ist heute als [[Heine-Haus (Hamburg-Ottensen)|Heine-Haus]] ein Veranstaltungsort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderer des Dichters Heinrich Heine ===&lt;br /&gt;
Salomon Heine ließ den jungen Heinrich Heine in seinem Bankhaus [[Heckscher &amp;amp; Co.]] in Hamburg in die [[Berufsausbildung|Lehre]] gehen und ermöglichte ihm anschließend die Selbstständigkeit mit dem Tuchgeschäft Harry Heine &amp;amp; Comp. Heine jedoch, der sich in Salomons Tochter [[Amalie Friedländer|Amalie]] verliebt hatte, widmete sich schon damals lieber der Dichtkunst und zeigte wenig Interesse für das Geschäft. Schon nach kurzer Zeit musste er Konkurs anmelden. Salomon Heine war verärgert, dass sich sein Neffe der in seinen Augen [[Brotlose Kunst|brotlosen Kunst]] des Dichtens widmete. In dem Ausspruch „Hätt’ er gelernt was Rechtes, müsst er nicht schreiben Bücher“ ist dieses Unverständnis überliefert. Der Bankier finanzierte trotz allem dessen [[Rechtswissenschaft|Jurastudium]] und unterstützte ihn durch regelmäßige Geldzahlungen. Nach Salomons Tod stellte sein Sohn [[Carl Heine (Bankier)|Carl]] diese Zahlungen zunächst ein, so dass es zu einem Erbschaftsstreit mit seinem Cousin Heinrich kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohltäter Hamburgs ===&lt;br /&gt;
Salomon Heines Großzügigkeit und seine Bedeutung als Wohltäter kommen in einer Anekdote zum Ausdruck: Vertreter eines [[Ordensgemeinschaft|Ordens]], die beabsichtigten, ein [[Krankenhaus]] zu errichten, baten vermögende Hamburger um Geld für ihr Vorhaben. Der Orden wurde aufgefordert, zuerst bei dem [[Juden|jüdischen]] Bankier Heine vorzusprechen. Sie erklärten sich bereit, die gleiche Summe zu spenden wie Heine und einen Taler mehr.&lt;br /&gt;
Die Ordensleute berichteten Salomon Heine von der Reaktion der anderen wohlhabenden Bürger. Heine ließ sich den Preis für das Krankenhaus nennen und bezahlte davon genau die Hälfte. Die übrigen Kaufleute, die an ihr Wort gebunden waren, mussten also die restlichen Kosten für das Krankenhaus übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adolph Kohut]] erzählt diese Anekdote anders, und zwar wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Als die Ottenser einst eine Schule errichten wollten und zu diesem Zwecke eine öffentliche Kollekte veranstalteten, wandten sie sich zunächst an Salomon Heine mit der Bitte, die Subskriptionsliste zu eröffnen. Er bemerkte, es würde sich sonderbar ausnehmen, wenn er als Jude an der Spitze stände, und er ersuchte deshalb die Kollektirenden, sich zunächst an einige der begütertsten christlichen Einwohner Hamburgs zu wenden, den fehlenden Rest des nöthigen Geldes solle man dann bei ihm einziehen. Die Liste wanderte sofort zu einem Nachbarn des Hamburger Krösus, der, von dem Vorhergegangenen in Kenntniss gesetzt, sogleich die Hälfte der erforderlichen Summe zeichnete und zwar mit der Randglosse: ‚Aus christlicher Liebe‘. Nun kam der Bogen wieder zu Heines Händen, und dieser zeichnete die zweite Hälfte des Baukapitals mit der Bemerkung: ‚Aus jüdischer Liebe‘.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Adolph Kohut: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte israelitische Männer und Frauen in der Kulturgeschichte der Menschheit. Lebens- und Charakterbilder aus Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band, A. H. Payne, Leipzig-Reudnitz 1901.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein für Salomon Heine am Israelitischen Krankenhaus in Hamburg-Alsterdorf.jpg|mini|Gedenkstein für Salomon Heine am Neubau des von ihm gestifteten [[Israelitisches Krankenhaus Hamburg|Israelitischen Krankenhauses]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wirkte der Bankier Heine zeit seines Lebens als [[Mäzen]] und beteiligte sich nach dem verheerenden [[Hamburger Brand|Brand Hamburgs]] 1842 mit seinem Privatvermögen am Wiederaufbau der Hansestadt. Unter anderem gab er bekannt, dass er von jedem in Not geratenen Kaufmann Wechsel bis zu 15.000 [[Mark Banco]] annehme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klessmann&amp;quot;&amp;gt;Eckart Klessmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hamburg. Die Hanse&amp;#039;&amp;#039;, Sabine Groenewold Verlage, Hamburg 2002, S. 464 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner stiftete er das [[Israelitisches Krankenhaus Hamburg|Israelitische Krankenhaus]] in Erinnerung an seine 1837 verstorbene Frau Betty. Heinrich Heine würdigte diese Stiftung seines Onkels mit dem Gedicht [[s:Das neue israelitische Hospital zu Hamburg|Das neue israelitische Hospital zu Hamburg]], das 1844 in der Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039; erschien. Darin heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Der theure Mann! Er baute hier ein Obdach&lt;br /&gt;
Für Leiden, welche heilbar durch die Künste&lt;br /&gt;
Des Arztes, (oder auch des Todes!), sorgte&lt;br /&gt;
Für Polster, Labetrank, Wartung und Pflege –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mann der That, that er, was eben thunlich;&lt;br /&gt;
Für gute Werke gab er hin den Taglohn&lt;br /&gt;
Am Abend seines Lebens, menschenfreundlich,&lt;br /&gt;
Durch Wohlthun sich erholend von der Arbeit.&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Patriotische Gesellschaft]] ernannte Heine 1843 zum Ehrenmitglied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klessmann&amp;quot; /&amp;gt; Sie hatte zuvor nie einen bekennenden Juden aufgenommen.&lt;br /&gt;
Was diese Ausnahmepersönlichkeit für Hamburg wirklich bedeutet hatte, zeigte sich eindrucksvoll bei seiner Beerdigung: „Sie geriet zu einer stummen Demonstration seiner verbindenden Popularität. Tausende Hamburger, Juden wie Christen, begleiteten ihn auf seinem letzten Weg nach [[Jüdischer Friedhof Ottensen|Ottensen]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Wiborg: &amp;#039;&amp;#039;Heine, Salomon&amp;#039;&amp;#039;. In: Institut für die Geschichte der deutschen Juden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das jüdische Hamburg. Ein historisches Nachschlagewerk&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2006, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Testament bedachte Heine seine Arbeiter und Angestellten und stiftete 8000 [[Courantmark]] zum Wiederaufbau zweier Kirchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klessmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 wurde in Hamburg die Heinestraße nach Salomon Heine benannt. Unter den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde die Straße 1938 in Hamburger Berg umbenannt. Eine Initiative für einen erneuten Namenswechsel blieb bisher erfolglos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.hamburg.de/hamburger-berg/ | titel=Hamburger Berg | werk=Hamburg.de | abruf=2020-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1967 verläuft der &amp;#039;&amp;#039;Salomon-Heine-Weg&amp;#039;&amp;#039; in den Stadtteilen [[Hamburg-Eppendorf|Eppendorf]] und [[Hamburg-Alsterdorf|Alsterdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Beckershaus: &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Die Hanse, Hamburg, ISBN 978-3-86393-009-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bankhaus Salomon Heine ==&lt;br /&gt;
Das Bankhaus mit dem Namen Salomon Heine wurde nach Salomon Heines Tod durch dessen Sohn Carl Heine (1810–1865) weitergeführt und ging erst nach dem Tod des letzteren in Liquidation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Heine (Familie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{IllustrZ |Autor= |Wikisource= |Titel=Die S. Heine’sche Stiftung in Hamburg |Nummer=25 |Datum=1843-12-16 |Seiten=393–395}}&lt;br /&gt;
* Joseph Mendelsohn: &amp;#039;&amp;#039;Salomon Heine: Blätter der Würdigung und Erinnerung für seine Freunde&amp;#039;&amp;#039;. 1. Aufl. Hamburg 1844. ([https://books.google.de/books?id=x2g-AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=%22joseph+mendelssohn%22+%22salomon+Heine%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=OAW78uVcm0&amp;amp;sig=RnJyD3XoixtD0YNdSlxZms-pW6I&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=7KSPTKGHHcmVswbzz-36Cw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false 2. Aufl. bei Google Books])&lt;br /&gt;
* {{ADB|11|359|361|Heine, Salomon|[[Werner von Melle]]|ADB:Heine, Salomon}}&lt;br /&gt;
* Gerhard F. Kramer und [[Erich Lüth]]: &amp;#039;&amp;#039;Salomon Heine in seiner Zeit – Gedenkreden zu seinem 200. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Vorträge und Aufsätze, herausgegeben vom Verein für Hamburgische Geschichte, Heft 16. Hans Christians Verlag, Hamburg 1968.&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|291|291|Heine, Salomon|Gottfried Klein|118548026}}&lt;br /&gt;
* Susanne Wiborg: &amp;#039;&amp;#039;Salomon Heine: Hamburgs Rothschild – Heinrichs Onkel&amp;#039;&amp;#039;. Christians, Hamburg 1994, ISBN 3-7672-1227-7.&lt;br /&gt;
* Susanne und Jan Peter Wiborg: &amp;#039;&amp;#039;Salomon Heine&amp;#039;&amp;#039; in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Köpfe&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius. Ellert &amp;amp; Richter Verlag, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8319-0466-2.&lt;br /&gt;
* Beate Borowka-Clausberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Salomon Heine in Hamburg. Geschäft und Gemeinsinn&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, Göttingen 2013, ISBN 978-3-8353-1199-2.&lt;br /&gt;
* Sylvia Steckmest: &amp;#039;&amp;#039;Salomon Heine. Bankier, Mäzen und Menschenfreund&amp;#039;&amp;#039;. Die Hanse, Hamburg 2017, ISBN 978-3-86393-077-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Salomon Heine, Titelgeschichte des [https://www.aerztekammer-hamburg.org/files/aerztekammer_hamburg/ueber_uns/hamburger_aerzteblatt/archiv/haeb2011/haeb_06_07_2011.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Ärzteblattes&amp;#039;&amp;#039; 06/07–2011] (PDF; 5,2&amp;amp;nbsp;MB) S. 14 ff.&lt;br /&gt;
* Heines Gartenhaus in Ottensen: [https://shmh.de/de/heine-haus &amp;#039;&amp;#039;Heine Haus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;shmh.de.&amp;#039;&amp;#039; Stiftung Historische Museen Hamburg.&lt;br /&gt;
* [https://www.heine-haus-hamburg.de/ Heine-Haus e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118548026|LCCN=n/85/198186|VIAF=62340443}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heine, Salomon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Heinrich Heine)|Salomon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heine, Salomon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Hamburger Kaufmann und Bankier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Oktober 1767&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Dezember 1844&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sorgenlos</name></author>
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