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	<title>Salm-Horstmar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T07:49:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Salm-Horstmar&amp;diff=1506860&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-17T16:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wappen Fürst zu Salm-Horstmar Spießen T243.jpg|mini|hochkant|Wappen der Fürsten zu Salm-Horstmar im [[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Horstmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein mittelalterliches Territorium im [[Münsterland]] und fiel 1269 an das [[Hochstift Münster]]. Daraus entstand das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Horstmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das bis zum Ende des [[Heiliges Römisches Reich|alten Reiches]] Bestand hatte. Es fiel im Zuge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es 1802/3 an eine Linie des [[Salm (Adelsgeschlecht)|Hauses Salm]]. Als Grafschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salm-Horstmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das Gebiet bis zur Eingliederung in das [[Großherzogtum Berg]] 1806 ein eigenständiges Territorium. Nach dem [[Wiener Kongress]] (1815) wurde das Gebiet als [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherrschaft]] Teil [[Preußen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Salm-Horstmar.jpg|mini|hochkant|Salm-Horstmar um 1803 (grün eingefärbt)]]&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Horstmar war ein mittelalterliches Territorium und war Sitz der Herren von Horstmar. Die [[edelfrei]]en Besitzer der [[Burg Horstmar]] nannten sich ab 1092 von Horstmar. Diese waren wahrscheinlich Vasallen der [[Cappenberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Cappenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bischöfe von Münster hatten in der Gegend von [[Coesfeld]] und [[Billerbeck]] teilweise schon seit der Zeit [[Liudger]]s zahlreiche Besitzungen und Rechte. Auch das [[Domkapitel Münster|Domkapitel]] hatte dort Besitz. Die [[Grafschaft Cappenberg|Grafen von Cappenberg]] statteten mit ihrem Besitz in der Gegend 1123 das [[Kloster Varlar]] aus. Gegen die Bischöfe konnte sich das Kloster nicht durchsetzen und Coesfeld war bereits 1197 eine bischöfliche Stadt. Die Bischöfe vergaben das Freigericht Hastehausen als Lehen an die Herren von Horstmar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der männlichen Linie kam Horstmar durch eine Erbtochter an die [[Grafschaft Rietberg|Grafen von Rietberg]]. Diese mussten jedoch die Lehnshoheit der Bischöfe von Münster anerkennen. Durch Kauf fiel die Herrschaft 1269 direkt an das Hochstift Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den münsterschen Besitzungen ging das Amt Horstmar hervor. Nicht dazu gehörte die [[Herrschaft Steinfurt]]. Ein beträchtlicher Teil des Amtes Horstmar kam als [[Lehen]] an die [[Grafschaft Ravensberg|Grafen von Ravensberg]] und über diese als Afterlehen im 14. Jahrhundert an die Herren [[Merveldt (Adelsgeschlecht)|von Merveldt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Salm-Horstmar ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tyroff Württ 4 115.jpg|mini|hochkant|Wappen des Fürsten zu Salm-Horstmar, 1850]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Varlar.jpg|mini|hochkant|Schloss [[Varlar]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grumbach1627.jpeg|mini|hochkant|[[Burg Grumbach]] in [[Grumbach (Landkreis Kusel)|Grumbach]], Sitz der [[Wild- und Rheingraf]]en &amp;#039;&amp;#039;(später Salm-Horstmar)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Reichsdeputationshauptschluss]] beschloss unter anderem, Herrschaftsgebiete im westlichen Teil des säkularisierten Hochstifts Münster zur Entschädigung [[Linkes Rheinufer|linksrheinischer]] Reichsstände zu verwenden, deren Gebiete an Frankreich gefallen waren. Ein Großteil des münsterschen Amtes Horstmar fiel so an die [[Wild- und Rheingrafen]] zu [[Salm (Adelsgeschlecht)|Salm]]-Grumbach, deren ursprünglicher Sitz die [[Burg Grumbach]] war. Ein kleinerer Teil kam an Preußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafen nahmen Ende 1802 Besitz von der Herrschaft. Die endgültige Zuteilung des Besitzes erfolgte im März 1803. Zu den Teilen des ehemaligen Amtes kamen auch die Besitzungen der aufgehobenen Klöster oder Stifte [[Stift Asbeck|Asbeck]], [[Stift Metelen|Metelen]], [[Stift Langenhorst|Langenhorst]], [[Stift Borghorst|Borghorst]] und [[Stift Varlar|Varlar]]. Zentrum der Grafschaft war Coesfeld. Residenz war das zum Schloss umgebaute Kloster [[Varlar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafen nannten sich nach dem neuen Besitz fortan „Grafen von Salm-Horstmar“. Die Regentschaft hatte Wilhelmine Friederike von Salm-Grumbach für den minderjährigen [[Friedrich (Salm-Horstmar)|Friedrich Karl August]] inne. Ihm trat der Onkel, [[Johann Friedrich von Salm-Grumbach]], seine Rechte gegen eine Jahresrente ab, nachdem er dessen älterem Bruder Wilhelm Christian von Salm-Grumbach (1741–1810) als Graf und Grundherr sukzediert war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches und Staats-Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 65. Jahrgang, Verlag von Johann Friedrich Wenner, Frankfurt am Main 1827, S. 557 ([https://www.google.de/books/edition/Genealogisches_Staats_Handbuch/1ptAAAAAcAAJ?hl=en&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Haus+Salm-Grumbach+Obrist&amp;amp;pg=PA557&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Territorium umfasste 1803 das Amt Coesfeld, das Amt [[Metelen]], das Stadtgericht Coesfeld, das Stadtgericht [[Horstmar]], das Stadtgericht Metelen, das Gericht Billerbeck, das Gericht [[Gronau (Westf.)|Gronau]], das [[Gogericht]] [[Rüschau]], das Gericht [[Nienborg]], das Gericht [[Rorup]] und das Gericht Limbergen. Das Gebiet war etwa 42,5 Quadratmeilen groß und hatte etwa 50.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende der reichsunmittelbaren Grafschaft ===&lt;br /&gt;
Durch die [[Rheinbundakte]] (Art. 24) wurde die Grafschaft Salm-Horstmar 1806 [[Mediatisierung|mediatisiert]] und dem neuen [[Großherzogtum Berg]] unterworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Berghaus|Heinrich Karl Wilhelm Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland seit hundert Jahren. Geschichte der Gebietseintheilung und der politischen Verfassung des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. 2. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland vor fünfzig Jahren&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2. Voigt &amp;amp; Günther, Leipzig 1861, S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebiet der einstigen Grafschaft Salm-Horstmar gehörte von 1806 bis 1808 zum [[Arrondissement Steinfurt]] und von 1808 bis 1811 zum [[Arrondissement Coesfeld]] des Großherzogtums Berg. Seit dem 27. April 1811 gehörte es zum unter [[Erstes Kaiserreich|französischer Herrschaft]] stehenden [[Département Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standesherrschaft ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1816 wurde das Gebiet in eine Standesherrschaft innerhalb Preußens umgewandelt. Die Grafen wurden 1817 in den preußischen Fürstenstand erhoben. Im Jahr 1820 übernahm Friedrich Karl August den Besitz und bemühte sich insbesondere um die Förderung der Land- und Forstwirtschaft. Die Nachfolge trat 1865 der Sohn [[Otto Friedrich Karl zu Salm-Horstmar|Otto Friedrich Karl]] an. Ihm folgte 1892 [[Otto zu Salm-Horstmar|Otto Adalbert August]]. Die Fürsten waren erbliche Mitglieder des [[Preußisches Herrenhaus|preußischen Herrenhauses]]. Die letzten verbliebenen Vorrechte als Standesherren wurden durch das preußische Gesetz vom 23. Juni 1920&amp;lt;ref&amp;gt;Nr. 11923 − Gesetz über die Aufhebung der Standesvorrechte des Adels und die Auflösung der Hausvermögen (Preußische Gesetzsammlung Jahrgang 1920, Nr. 32 vom 22. Juli 1920, S. 367–382)&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienmitglieder in der Zeit der Standesherrschaft ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich (Salm-Horstmar)|Friedrich zu Salm-Horstmar]] (1799–1865), seit 1816 Fürst zu Salm-Horstmar&lt;br /&gt;
* [[Karl zu Salm-Horstmar]] (1830–1909), deutscher Prinz und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Otto I. zu Salm-Horstmar]] (1833–1892), deutscher Standesherr und rechter Politiker&lt;br /&gt;
* [[Eduard zu Salm-Horstmar]] (1841–1923), Münsterländer Großgrundbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Otto II. zu Salm-Horstmar]] (1867–1941), deutscher Standesherr und rechter Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: [[Vierung (Heraldik)|Geviert]] mit ebenfalls geviertem [[Herzschild]]. In diesem in Feld 1 in 14–16 mal von Blau und Silber geteiltem Schild ein roter [[Krone (Heraldik)|goldgekrönter]] [[Löwe (Wappentier)|Löwe]]; Feld 2 in Rot zwei mit dem Rücken gegeneinander gewendete von vier (1:2:1) Klettblatt-Kreuzchen begleitete silberne [[Fisch (Wappentier)|Salme]]; Feld 3 in Rot drei (2:1) gekrönte goldene Löwen; Feld 4 in Blau ein silberner [[Balken (Heraldik)|Balken]]. Im Hauptschild in Feldern 1 und 4 in Schwarz ein silberner vorwärtsschauender Löwe, in Feldern 2 und 3 in Gold einer roter blaugekrönter Löwe. Fünf [[Helm (Heraldik)|Helme]]: I. [[Helmkrone|gekrönt]] mit rot-goldenen [[Helmdecke]]n ein roter Flügel mit drei (2:1) goldenen einwärtsschreitenden Löwen; II. mit gekrönt mit rot-goldenen Decken ein roter gekrönter einwärtsschauender Löwe [[wachsend und halb (Heraldik)|wachsend]]; III. mit schwarz-silbernen Decken ein schwarzer [[Turnierhut]] mit silbernem Stulp, darauf zwei wie lanzartig gebogene silberne Federbüschel; IV. gekrönt mit rot-silbernen Decken zwei gestürzte [[Büffelhörner|büffehorn-artig]] geformte silberne Salme; V. gekrönt mit blau-silbernen Decken ein blauer [[Bracke (Wappentier)|Brackenkopf]], der Hals mit einem silbernen Balken belegt und am Rücken mit grünen [[Pfau (Wappentier)|Pfauenfedern]] besteckt. Als [[Schildhalter]] rechts der silberne vorwärtsschauende Löwe, links der rote blaugekrönte Löwe auf einer Marmorkonsole stehend. Um das Ganze ein [[Fürstenmantel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Spießen (1901–1903), S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Fürstentum Salm-Horstmar&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Taddey: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart, 1998, S. 1104 f. ([https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/langDatensatz_ebene4.php?urlID=103&amp;amp;url_tabelle=tab_websegmente Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Köbler]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1, S. 302, S. 605.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kohl (Historiker)|Wilhelm Kohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Münster: Die Diözese 4.&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, New York, 2004 (Germania Sacra NF 37,4), S. 231 ff.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kohl: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Münster: Die Diözese 1.&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, New York, 1999 (Germania Sacra NF 37,7), S. 573–576.&lt;br /&gt;
* [[Max von Spießen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]&amp;#039;&amp;#039;, mit Wappengrafiken von Adolf Matthias Hildebrandt, Band 1, Görlitz 1901–1903, S. 109 ([https://digital.ulb.hhu.de/ihd/content/pageview/8330433 hhu.de]); Band 2, Görlitz 1903, Tfl. 243 ([https://digital.ulb.hhu.de/ihd/content/pageview/8365716 hhu.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* Archivalien der Grafschaft Salm-Horstmar finden sich unter anderem im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen]], Abt. Westfalen, dort im Bestand 2. &amp;#039;&amp;#039;Behörden der Übergangszeit 1802–1816&amp;#039;&amp;#039;, 2.2. &amp;#039;&amp;#039;Sonstige Entschädigungslande&amp;#039;&amp;#039;, 2.2.7. &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Salm-Horstmar&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Joachim Behr (Archivar)|Hans-Joachim Behr]], [[Jürgen Kloosterhuis]] (Bearb:): &amp;#039;&amp;#039;Die Bestände des Nordrhein-Westfälischen Staatsarchiv Münster. Kurzübersicht&amp;#039;&amp;#039;. Nordrhein-Westfälisches Staatsarchiv Münster, 3. Aufl. 1990, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.his-data.de/territor/d/nrw/st/hrstambt.htm Amt Horstmar auf his-data.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.his-data.de/territor/az/h/o/r/s/t/mar/stf/gft/horstmar,stf,gft,rahmen.htm Grafschaft Horstmar auf his-data.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Nordrhein-Westfalen)|Horstmar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochstift Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salm-Grumbach|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Horstmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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