<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sallern</id>
	<title>Sallern - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sallern"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sallern&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T23:24:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sallern&amp;diff=1599746&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:A61:4D7:1301:E886:DCCB:266E:8323 am 21. November 2023 um 21:19 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sallern&amp;diff=1599746&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-11-21T21:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Straße in Sallern - Regensburg; Blick auf Mariä-Himmelfahrts-Kirche.jpg|mini|Straße in Sallern – Regensburg; Blick auf Mariä-Himmelfahrts-Kirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sallern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Teil des Stadtbezirks 04 [[Sallern-Gallingkofen]] der Stadt [[Regensburg]] und die nördlichste [[Gemarkung]] im Stadtgebiet. Zwischen dem [[Regen (Fluss)|Regen]] und den Hängen des Sallerner Berges zieht sich der Ort entlang der alten Handelsstraße von Regensburg nach [[Amberg]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Sallern (von keltisch sal: &amp;#039;&amp;#039;eilen, strömen&amp;#039;&amp;#039;) wurde bereits verschiedentlich gedeutet. Nach [[Ernst Schwarz (Germanist)|Ernst Schwarz]] soll der Ortsname bis in die Zeit der [[Illyrer]] zurückreichen. Die illyrische Form &amp;#039;&amp;#039;„salaria“&amp;#039;&amp;#039; bedeutet &amp;#039;&amp;#039;„Leute am Fluss“&amp;#039;&amp;#039;.  Bei Fundamentierungsarbeiten im Jahr 1830 fand man beim südlichen Ortsausgang von Sallern neben Resten von mindestens zwei Skeletten u. a. ein goldenes Anhängerpaar, welches aus der Zeit der [[Langobarden]] stammte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war Sallern mit seiner Burganlage der Sitz mehrerer Adelsgeschlechter. Vom 11. bis ins 15. Jahrhundert waren es die Saler, die 1435 von den [[Sattelbogen (Adelsgeschlecht)|Sattelbogenern]] abgelöst wurden. Diesen folgten 1469 die Alberger und 1554 die [[Leublfing|Leublfinger]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1810 gehörte Sallern zum Landgericht Regenstauf und ab 1862 zum [[Bezirksamt Stadtamhof]]. Ab 1818 gab es mit dem bayerischen [[Gemeindeedikt]] in der „Ruralgemeinde“ einen gewählten Gemeindevorsteher – später Bürgermeister genannt. 1924 wurde Sallern, gemeinsam mit den Orten Gallingkofen, Haslbach, Oedenthal, Sallermühle, Vogelherd und [[Wutzlhofen]] nach Regensburg eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=602}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Sallern vor allem bekannt aufgrund der Schule am Sallerner Berg, des Wasserwerks und der Wetterstation des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] auf dem Sallerner Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karte Stadtbezirke Regensburg.svg|Stadtbezirke&lt;br /&gt;
Regensburg Gemarkungen.jpg|Gemarkungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
In Sallern befindet sich die [[Mariä Himmelfahrt (Sallern)|Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt]]. Das Wasserwerk in Sallern stammt aus dem Jahr 1875 und ist damit eines der ältesten in Bayern. 80 Prozent des städtischen Trinkwassers Regensburgs kommt aus drei Brunnen in Sallern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Regensburg |url=https://www.regensburg.de/leben/regensburger-stadtteile/sallern-gallingkofen |titel=Regensburger Stadtteile - Sallern-Gallingkofen |sprache=de |abruf=2023-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joseph Lang. Studien und Aufzeichnungen aus dem Pfarrarchiv von Sallern ehemaliger Pfarrer von Sallern Betrieb in seinem Amt des Pfarrers Aufzeichnungen und Nachforschungen über Sallern. 1914–1939.&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Regensburg-Sallern, Regensburg 2013. ISBN 978-3-937527-61-1&lt;br /&gt;
* 1000 Jahre Geschichte am Regen. Manz, Regensburg 2007. ISBN 3-925346-40-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Regensburg-Sallern-Gallingkofen|Liste der Baudenkmäler in Sallern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=49.041882|EW=12.100383|type=city|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Regensburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2001:A61:4D7:1301:E886:DCCB:266E:8323</name></author>
	</entry>
</feed>