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	<title>Salentin von Isenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-21T15:40:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Isenburg, Salentin Graf von-2.jpg|mini|hochkant|Salentin von Isenburg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salentin von Isenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1532]] auf [[Isenburg (Stammburg)|Burg Isenburg]] bei [[Dierdorf]]; † [[19. März]] [[1610]] auf [[Schloss Arenfels|Burg Arenfels]]) war von 1567 bis 1577 [[Erzbischof]] und [[Kurfürst]] von [[Kurköln|Köln]], von 1574 bis 1577 auch [[Fürstbischof]] von [[Hochstift Paderborn|Paderborn]] und nach seiner Amtsniederlegung von 1577 bis 1610 der vorletzte Graf der salentinischen Linie des [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Hauses Isenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Salentin war der zweite von drei Söhnen des [[Graf]]en Heinrich von Isenburg-Grenzau (* 5. Januar 1521; † 1552) und dessen Frau Margarete von Wertheim (†&amp;amp;nbsp;25. März 1538). Seine Brüder waren Johann und Anton. Eine seiner zwei Schwestern war die spätere Äbtissin Margarete von [[St. Ursula (Köln)|St. Ursula]] in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Adelsfamilien üblich, wenn der Besitz nicht groß genug für eine spätere Erbteilung war, wurden Johann und Salentin für eine Laufbahn im geistlichen Stand vorbereitet. Als 15-Jähriger nahm Salentin 1547 ein Studium der [[Theologie]] in [[Köln]] auf. Schon ein Jahr später, 1548, wurde er [[Mainzer Domkapitel|Domherr in Mainz]] und zehn Jahre später Domherr in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salentins jüngerer Bruder Anton verstarb sehr jung (1548), so dass sein älterer Bruder Johann in den weltlichen Stand zurückkehrte und 1563 heiratete. Diese Ehe blieb kinderlos, und Johann starb bereits zwei Jahre später. Damit war Salentin der einzige männliche Nachkomme, und das Geschlecht der Nieder-Isenburger in der Linie Isenburg-Grenzau drohte auszusterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salentin wurde 1565 [[Dekan (Kirche)#Römisch-katholische Kirche|Dechant]] von [[St. Gereon (Köln)|St. Gereon]] in Köln. Daneben war er [[Scholaster|Domscholaster]] am [[Straßburger Münster]] und hatte [[Pfründe]]n in Trier, Mainz, Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur wird er Salentin V., VII., VIII. oder IX. genannt. Laut genealogischen Tafeln und anderen Quellen ist er der 6. dieses Namens.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Stephan Reck|J. St. Reck]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der gräflichen und fürstlichen Häuser Isenburg, Runkel, Wied …&amp;#039;&amp;#039;, Weimar 1825, Tafel III ([https://www.dilibri.de/rlb/content/zoom/557403 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zählung bezieht zum Teil Nebenlinien mit ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://genealogy.euweb.cz/isenburg/isenburg8.html Nachfahren von Salentin VI. von Isenburg: Salentin IX. (C1-D1-E2)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzbischof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln- Salentin von Isenburg - Münzkabinett, Berlin - 5478878.jpg|mini|Münze Salentin von Isenburgs als Erzbischof von Köln, heute im [[Münzkabinett (Berlin)|Berliner Münzkabinett]]]]&lt;br /&gt;
Seit 1562 war [[Friedrich IV. von Wied]] Erzbischof und Kurfürst des Erzbistums Köln, doch war er nicht bereit, das im [[Konzil von Trient]] festgelegte Glaubensbekenntnis anzuerkennen, so dass ihm Papst [[Pius V.]] die Bestätigung seiner Wahl verweigerte. Friedrich [[Resignation|resignierte]] am 25. Oktober 1567. Am 23. Dezember 1567 wurde Salentin vom Domkapitel zum Erzbischof und Kurfürsten von Köln gewählt. Er empfing keine priesterlichen Weihen und betonte schon bei seiner Wahl, dass er zu gegebener Zeit ins weltliche Leben zur Fortführung seines Hauses zurückkehren werde. Seine Bedingung wurde vom [[Domkapitel]] und vom [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] angenommen, nicht aber von Papst Pius V., der daraufhin eine Neuwahl des Kölner Erzbischofs verlangte. Im Schreiben des Papstes vom 27. Juni 1568 hieß es unter anderem: „Wir genehmigen und loben sehr diese Wahl“, und „Damit aber die Kirche die erhofften und so notwendigen Früchte so bald wie möglich daraus erhalten kann, ist euch auch zu wünschen, dass er sich unverzüglich zum Priester weihen lässt, damit er möglichst bald von uns bestätigt wird sowie das Weihegeschenk empfangen und nach Erhalt des päpstlichen Palliums sein Amt antreten kann.“ Obwohl Salentin sich nicht weihen ließ, bestätigte Papst [[Gregor XIII.]], der Nachfolger von Pius V., ihn im Dezember 1573 als Kölner Erzbischof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. April 1574 wurde er vom Domkapitel des [[Hochstift Paderborn|Hochstifts Paderborn]] auch zum [[Bischof]] von Paderborn gewählt. Die Bestätigung des Papstes erfolgte am 4. Dezember, nachdem Salentin versprochen hatte, die geistlichen Verpflichtungen an einen Weihbischof zu übertragen. Er zog am 9. Dezember 1574 in Paderborn in einer Ritterrüstung ein, umgeben von einem Gefolge, das tausend Reiter zählte. Mit Helm und Rüstung trat er an den Hochaltar des Paderborner Doms, um seinen Treueeid zu leisten. Wegen Unstimmigkeiten innerhalb des Domkapitels konnte Salentin jedoch keinen Weihbischof ernennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den zehn Jahren seiner Regierung in Köln straffte er die Verwaltung und ordnete die Finanzen. Es gelang ihm, die auf dem Erzstift lastenden Schulden weitgehend zu tilgen. So löste er das schon lange an die [[Grafschaft Schaumburg|Grafen von Schaumburg]] verpfändete [[Vest Recklinghausen]] ein, ebenso wie Pfandschaften in Andernach, Neuß, Uerdingen und Brilon. Auch im Paderborner Land löste er etliche Verpfändungen ein. Er ordnete eine Reform des Verwaltungs- und Gerichtswesens an und befahl eine Visitation der Pfarreien und Klöster. Auch das Schulwesen wurde umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. September 1577 trat er als Bischof von Paderborn und am 13. September als Erzbischof von Köln zurück. Er verabschiedete sich vor den versammelten Landständen auf der [[Schloss Brühl|Wasserburg Brühl]]. Seinem Nachfolger [[Gebhard I. von Waldburg]] begegnete er mit großer Skepsis, da er von dessen Beziehungen zu einflussreichen Protestanten wusste. Im weiteren Verlauf unterstützte er die Wittelsbacher im [[Truchsessischer Krieg|Kampf um die Herrschaft im Erzstift Köln]], nachdem Gebhard vom Papst abgesetzt und exkommuniziert worden war. [[Ernst von Bayern (1554–1612)|Ernst von Bayern]] konnte so schließlich Gebhards Nachfolge antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Gattin bewohnte Salentin zunächst [[Schloss Arenfels]], um in der Nähe seines früheren Wirkungskreises zu bleiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:HJB-1978&amp;quot;&amp;gt;Heimat-Jahrbuch 1978 des Landkreises Neuwied, Hermann Müller, S. 62 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Graf von Isenburg-Grenzau ===&lt;br /&gt;
In der Grafschaft Isenburg-Grenzau folgte Salentin seinem Bruder nach. Die Vorteile, die ihm das Amt des Erzbischofs verschaffte, nutzte er konsequent für seine eigene Grafschaft. So gelang es ihm, die [[Reichsunmittelbarkeit]] für seine Grafschaft durchzusetzen. 1572 schaffte er es auch, das  [[Kobern-Gondorf#Geschichte|Kobernhaus]] der [[Isenburg (Stammburg)|Isenburg]] zu erwerben und konnte die seit 1325 an Köln verpfändete [[Lahrer Herrlichkeit|Herrschaft Lahr]] wieder einlösen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte des Westerwaldes.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. [[Historische Kommission für Nassau]], Wiesbaden 1958/1999, ISBN 3-922244-80-7, S. 352 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salentin griff auf Bitten des Kölner Domkapitels in den [[Truchsessischer Krieg|Truchsessischen Krieg]] gegen den von der katholischen Lehre abgefallenen Erzbischof [[Gebhard I. von Waldburg]] ein (siehe dazu auch [[Bonner Belagerungsmünzen von 1583]]). Er erlangte von Köln die Ämter [[Amt Altenwied (Nassau)|Altenwied]], [[Amt Linz (Kurköln)|Linz]] und [[Amt Neuerburg|Neuerburg]], nachdem er 1583 während des Truchsessischen Krieges auf kaiserlichen Befehl tätig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im März 1586 trat er wieder in die Öffentlichkeit, als ihm Kurfürst Ernst von Bayern die Ämter Linz, Altenwied und Neuerburg für 24.000 Taler verpfändete (sie blieben bis 1664 im Besitz des Hauses Isenburg-Grenzau). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später ernannte ihn der Kurfürst zu seinem Statthalter, damit er Verwaltung und Finanzen in Ordnung bringe. Das [[Domkapitel]] hatte zwar anfangs Einwendungen, verstand sich dann aber doch dazu, nicht ohne ihm einige seiner Leute beizuordnen. Salentin bemühte sich redlich, das verlotterte Steuerwesen zu ordnen, doch erwies sich dies für ihn durch das ständige Einwirken seiner Beigeordneten als eine [[Sisyphos]]arbeit, der er sich bereits ein Jahr später wieder entledigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Grafschaft hatte er konfessionelle Auseinandersetzungen mit seinem Nachbarn und weitläufigem Verwandten, dem Grafen von Wied, unter anderem über die Nutzung der Kirche in Isenburg. Aufgrund von Erbteilungen gehörten Burg und Tal Isenburg beiden zur Hälfte. (Isenburg war eine Ganerbenburg wie die Burg Elz, die aus mehreren Burghäusern bestand, die verschiedenen Familienzweigen zugeordnet waren.) Durch das Übertreten der Wieder zur protestantischen Lehre waren die Rechte über die Kirche jedoch umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salentin überließ später dem Erzstift Trier das [[Kirchspiel Heimbach]], dessen Einkünfte er diesem schon in früheren Jahren öfter verpfändet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1598 war er in offizieller Mission auf dem [[Landtag (historisch)|Landtag]] zu Köln, um im Auftrag von Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] Gelder für den [[Türkenkrieg]] aufzutreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:HJB-1978&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salentin hatte zwei Söhne, von denen der ältere, ebenfalls mit dem Namen Salentin, unverheiratet starb. Mit dem Tod des jüngeren, [[Ernst von Isenburg-Grenzau|Ernst]], erlosch die salentinische Linie der Isenburger im Jahr 1664.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Am 19. März 1610 starb Graf Salentin VI. von Isenburg-Grenzau und wurde im [[Prämonstratenser]]-Chorherrenstift [[Abtei Rommersdorf|Rommersdorf]] beigesetzt. Sein Freund, [[Abtei Rommersdorf|Abt Johann&amp;amp;nbsp;VI. Limburg von Heddesdorf]], ließ ihm ein großartiges Grabmonument neben den Grabmälern des Grafen Wilhelm II. von Wied und dessen Gemahlin errichten, das ihn in Rüstung zeigt. Nach der Aufhebung des Klosters (1803) ließ Fürst [[Johann August Karl zu Wied]] (1779–1836) das Grabmal in das neugebaute fürstliche [[Mausoleum der Grafen von Wied-Runkel|Mausoleum in Dierdorf]] überführen. Eine größere Graburne mit den Gebeinen Salentins befindet sich in der [[Sakristei]] der [[Evangelische Kirche (Niederbieber)|evangelischen Pfarrkirche]] von [[Niederbieber|Neuwied-Niederbieber]]. 1976 wurde dort eine Gedenktafel aus Keramik angebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:HJB-1978&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen und Erbfolge ==&lt;br /&gt;
Salentin VI. heiratete am 10. Dezember 1577 in Köln Antonia Wilhelmina von [[Arenberg]] (* 1. März 1557; † 26. Februar 1626), Tochter von [[Johann von Ligne]], [[Reichsgraf von Arenberg]] (* um 1525; † 23. Mai 1568 in der [[Schlacht bei Heiligerlee (1568)|Schlacht von Heiligerlee]]) und [[Margaretha von der Marck-Arenberg|Margaretha Gräfin von Arenberg]], (* 1527 auf [[Rekem|Schloss Reckheim]]; † 1599 auf Schloss Zevenberghen). Das Paar hatte zwei Söhne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Salentin VIII. (* um 1580; ⚔ 5. Dezember 1619 in [[Prag]] im [[Dreißigjähriger Krieg#Krieg in Böhmen|Böhmischen Krieg]])&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatjahrbuch 1992 des Landkreises Neuwied, Adalbert N. Schmitz, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1610–1619 Graf von Isenburg-Grenzau&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Isenburg-Grenzau|Ernst I.]] (* um 1584; † 30. Mai 1664 in [[Brüssel]]), 1619–1664 Graf von Isenburg-Grenzau&lt;br /&gt;
** ⚭ I. Caroline Ernestine von Arenberg (* 6. September 1606; † 12. September 1630), Tochter von [[Karl (Arenberg)|Karl Graf von Arenberg]] und Anna von Croÿ&lt;br /&gt;
** ⚭ II. Maria Anna von [[Schwäbische Hohenzollern|Hohenzollern-Hechingen]] (* 1614; † 7. März 1670), Tochter von [[Johann Georg (Hohenzollern-Hechingen)|Johann Georg]] und Franziska&lt;br /&gt;
Beide Söhne zeigten die gleiche Neigung zum Kriegshandwerk wie ihr Vater und schlugen die Militärlaufbahn ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Ernst von Isenburg-Grenzau († 1664) wurden der grenzauische Besitze von Trier eingezogen, die [[Pfand]]schaften Altenwied, Linz und Neuerburg sowie die Herrschaft Lahr wurden von Köln eingezogen und [[Kloster Fulda|Fulda]] belehnte die von [[Walderdorff (Adelsgeschlecht)|Walderdorff]] mit der Herrschaft Isenburg. Nach dem Schönerler Vertrag vom 21. November 1665 konnten die [[Fürstentum Wied|Grafen von Wied]] eine Mitbelehnung an der Herrschaft Isenburg erhalten, die sie 1666 schließlich antraten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Landesgeschichte des Westerwaldes.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1958/1999, ISBN 3-922244-80-7, S. 353 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|365|366|Salentin Graf von Isenburg-Grenzau|[[Franz Bosbach]]|101053495}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|30|216|224|Salentin|[[Max Lossen]]|ADB:Salentin}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/s/salentin von isenburg.shtml |autor=[[Wilhelm Kohl (Historiker)|Wilhelm Kohl]]|artikel=Salentin von Isenburg|band=17|spalten=1186-1188}}&lt;br /&gt;
* Stefan Graßkamp: [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/air/article/view/77490/71372 &amp;#039;&amp;#039;Schloss Augustusburg in Brühl – von der Landesburg zum kurfürstlichen Schloss&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Salentin IX, Count of Isenburg-Grenzau and Archbishop-Elector of Cologne|Salentin von Isenburg|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geneall.net/D/per_page.php?id=1245089 Stammbaum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste multi&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Friedrich IV. von Wied]]|NACHFOLGER=[[Gebhard I. von Waldburg]]|AMT=[[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln|Kurfürst-Erzbischof von Köln]]|ZEIT=1567–1577&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Johann IV. von Osnabrück|Johann II. von Hoya]]|NACHFOLGER2= [[Heinrich von Sachsen-Lauenburg|Heinrich IV. von Sachsen-Lauenburg]]|AMT2=[[Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Paderborn|Bischof von Paderborn]]|ZEIT2=1574–1577&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=Johann|NACHFOLGER3=[[Ernst von Isenburg-Grenzau|Ernst I.]]|AMT3=[[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Graf von Isenburg]] zu [[Burg Grenzau|Grenzau]]|ZEIT3=1565/1577–1610}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101053495|LCCN=no2002114680|VIAF=39735310}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Salentin #Isenburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurfürst (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzkanzler für Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstbischof von Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog (Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Isenburg)|Salentin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Isenburg (Linie Nieder-Isenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1610]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Salentin von Isenburg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Salentin von Köln; Salentin von Paderborn; Salentin IX. von Isenburg-Grenzau; Salentin von Ysenburg; Salentin von Isenburg-Grenzau&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Erzbischof von Köln, Bischof von Paderborn, Graf von Grenzau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1532&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Isenburg (Stammburg)|Burg Isenburg]] bei [[Dierdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. März 1610&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schloss Arenfels|Burg Arenfels]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MeAmME</name></author>
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