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	<title>Saldurspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:55:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saldurspitze&amp;diff=1176147&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Friedrich von Bogislaw: /* Begehung */ Grammatik korrigiert</title>
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		<updated>2022-02-09T22:16:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Begehung: &lt;/span&gt; Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = Saldurspitze&lt;br /&gt;
| BILD             = Lagaunspitze Saldurspitze.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Saldurkamm mit dem Doppelgipfel der Lagaunspitze (links) und der Saldurspitze (rechts) von Norden aus gesehen&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3433&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = IT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Südtirol]] ([[Italien]])&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Ötztaler Alpen]], Saldurkamm&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 46.740683&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 10.735968&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = IT-BZ&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 0.3&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = &lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Lagaunspitze]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = &lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = 1853 im Rahmen der militärischen Landesvermessung durch einen &amp;#039;&amp;#039;Pöltinger&amp;#039;&amp;#039;, touristisch am 7. September 1876 durch Carl Hecke, geführt von Gabriel Spechtenhauser&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = von Nordosten über den Nordgrat von [[Kurzras]] aus&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saldurspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ItS|&amp;#039;&amp;#039;Punta Saldura&amp;#039;&amp;#039;}}), auch &amp;#039;&amp;#039;Salurnspitze&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein {{Höhe|3433|IT|link=true}} hoher Berg im [[Saldurkamm]] in den südlichen [[Ötztaler Alpen]] in der italienischen Provinz [[Südtirol]]. Zusammen mit der etwas höheren [[Lagaunspitze]] bildet sie einen Doppelgipfel mit eindrucksvoller Rundsicht. Der Berg sendet ausgeprägte Grate nach Norden, Südosten und Südwesten aus. Die erste Besteigung fand 1853 im Rahmen der militärischen österreichischen Landesvermessung statt, touristisch wird die Saldurspitze seit 1876 begangen. Durch ihre einsame Lage weitab von [[Schutzhütte]]n und Ortschaften gehört sie zu den selten besuchten Gipfeln der Ötztaler Alpen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Saldurkamm ist eine Bergkette, die im Norden an der [[Innere Quellspitze|Inneren Quellspitze]] ihren Anfang nimmt und vom [[Alpenhauptkamm]] südwärts Richtung [[Vinschgau]] streicht. Die Saldurspitze und die umgebenden Gipfel des Saldurkamms besitzen nach Osten zum [[Schnalstal]] hin eine große [[Dominanz (Geographie)|geografische Dominanz]]. Gegen Westen fallen die Gipfelflanken ins [[Matscher Tal]] ab. Die Spitze ist von [[Gletscher]]n umgeben, an der Ostseite liegt der im Zuge der [[Globale Erwärmung|Erderwärmung]] in mehrere Eisflächen aufgeteilte &amp;#039;&amp;#039;Lazaunferner&amp;#039;&amp;#039;, im Westen der &amp;#039;&amp;#039;Nördliche Saldurferner&amp;#039;&amp;#039; und im Süden der &amp;#039;&amp;#039;Lagaunferner&amp;#039;&amp;#039;. Benachbarte Berge sind im Verlauf des &amp;#039;&amp;#039;Südostgrats&amp;#039;&amp;#039; die {{Höhe|3439}} hohe Lagaunspitze, die als Zwillingsgipfel der Saldurspitze aufgefasst wird. Im Verlauf des &amp;#039;&amp;#039;Südwestgrats&amp;#039;&amp;#039;, getrennt durch eine [[Scharte (Geographie)|Scharte]] auf {{Höhe|3358}} Höhe, liegt der {{Höhe|3429}} hohe [[Saldurkopf]], am &amp;#039;&amp;#039;Nordgrat&amp;#039;&amp;#039; der Saldurspitze liegt, getrennt durch ein [[firn]]bedecktes [[Joch (Gebirge)|Joch]] ({{Höhe|3225}}), die [[Lazaunspitze]] mit {{Höhe|3313}} Höhe. Der Ort [[Kurzras]] in der Gemeinde [[Schnals]] liegt etwa vier Kilometer [[Luftlinie]] nordöstlich der Saldurspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begehung ==&lt;br /&gt;
Der Weg der Erstbesteiger am 7. September 1876 durch Carl Hecke aus Reichenbach und seinem [[Bergführer]] Gabriel Spechtenhauser aus [[Vent (Gemeinde Sölden)|Vent]] führte von Kurzras aus in südwestlicher Richtung über den &amp;#039;&amp;#039;Lazaunferner&amp;#039;&amp;#039; über den Nordgrat hinauf zum Gipfel der Saldurspitze und zur Lagaunspitze.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]]&amp;#039;&amp;#039;, Band VIII, München 1877, S. 265 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz der eindrucksvollen Aussicht werden die Saldurspitze und ihre benachbarten Gipfel nur selten bestiegen, daher sind Wegverläufe im oberen Bereich oft nicht erkennbar. Ausgangspunkt für eine Begehung auf dem [[Normalweg]] (Weg der Erstbesteiger) ist das Dorf Kurzras auf {{Höhe|2011}} Höhe. Vom Dorf aus führt die Route in westlicher Richtung zunächst auf dem Weg Nummer 11 hinauf zur &amp;#039;&amp;#039;Lazaunalm&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2427}}), dann weiter entlang auf einem kaum erkennbaren [[Steinmännchen|Steindaubenweg]] zum nördlichen Teil des &amp;#039;&amp;#039;Lazaunferners&amp;#039;&amp;#039;. Weiter geht es als [[Hochtour]] mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung über den spaltenreichen Gletscher und den Nordgrat in leichter Kletterei im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA I]] in, laut Literatur, fünf Stunden zum Gipfel. Auch über die anderen Grate führen teilweise schwere Klettertouren bis zum Schwierigkeitsgrad UIAA III auf die Saldurspitze.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Klier: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, S. 438 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name geht vermutlich auf ein vorrömisches *salurna bzw. *saladura mit der Bedeutung „Gelände mit Rinnsälen“ (zu *sala, „Rinnsal“) zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Ortner |Titel=Matscher Namenwanderung |Sammelwerk=Berge erleben – Das Magazin des Alpenvereins Südtirol |Datum=2019 |Nummer=1|Seiten=62–63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karten ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Klier]], [[Alpenvereinsführer]] &amp;#039;&amp;#039;Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, ISBN 3-7633-1123-8&lt;br /&gt;
* [[Casa Editrice Tabacco]], Tavagnacco, &amp;#039;&amp;#039;Carta topografica&amp;#039;&amp;#039; 1:25.000, Blatt 04, &amp;#039;&amp;#039;Val Senales / Schnalstal&amp;#039;&amp;#039; (Die Saldurspitze liegt am linken Blattrand) &lt;br /&gt;
* Tabacco-Wanderkarte 1:25.000, Blatt 044, &amp;#039;&amp;#039;Val Venosta/Vinschgau Sesvenna&amp;#039;&amp;#039; (Hier liegt der Berg ganz am rechten Rand des Kartenausschnitts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnals]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mals]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Friedrich von Bogislaw</name></author>
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