<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Salbaum</id>
	<title>Salbaum - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Salbaum"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Salbaum&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T06:14:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Salbaum&amp;diff=538790&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Salbaum&amp;diff=538790&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-30T09:56:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Salbaum&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Shorea robusta&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl Friedrich von Gärtner|C.F.Gaertn.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Shorea&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Dipterocarpoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Flügelfruchtgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Dipterocarpaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Malvenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Malvales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Shorea robusta.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Salbaum (&amp;#039;&amp;#039;Shorea robusta&amp;#039;&amp;#039;), Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Acharya Jagadish Chandra Bose Indian Botanic Garden - Howrah 2011-01-08 9797.JPG|mini|Salbaum im Royal Botanic Garden, Calcutta; Indian Botanic Garden - [[Haora|Howrah]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Shorea robusta flowers.jpg|mini|Blütenstände von &amp;#039;&amp;#039;Shorea robusta&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sal (Shorea robusta)- old leaf at Jayanti, Duars W Picture 122.jpg|mini|Älteres Blatt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Shorea robusta Seeds.JPG|thumb|Flügelfrüchte von &amp;#039;&amp;#039;Shorea robusta&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Salbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Shorea robusta&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Flügelfruchtgewächse]] (Dipterocarpaceae). Lokale [[Trivialname]]n in Indien sind unter anderem Ral, Salwa, Sakhu, Sakher, Shal, Sal, Kandar und Sakwa. Der Gattungsname ehrt den britischen Gouverneur [[John Shore, 1. Baron Teignmouth]] (1751–1834).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot; /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Salbaum wächst als aufrechter [[Baum]] und erreicht Wuchshöhen bis 35&amp;amp;nbsp;m. Er gilt als langsam bis mittelschnell wachsend (wird etwa 100 Jahre alt) und besitzt ein hartes [[Holz]]. Der Stamm erreicht einen Durchmesser von bis zu 2&amp;amp;nbsp;m. Das frischgeschlagene [[Kernholz]] ist hell, dunkelt später jedoch nach. Es ist reich an [[Harz (Material)|Harz]] und langlebig. Das [[Splintholz]] ist weißlich und verrottet recht schnell. Die [[Rinde]] der jungen Bäume ist 2 bis 5&amp;amp;nbsp;cm dick, weich und mit wenigen tiefen Furchen durchsetzt. Die Rinde älterer Bäume ist rötlich-braun oder grau. Junge Zweige sind kurz behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In feuchten Gebieten ist der Salbaum immergrün, in trockeneren Gebieten verliert er zwischen Februar und April einen Großteil seines Laubs. Im April/Mai kommen dann neue eiförmig bis längliche, elliptische und leicht ledrige [[Blatt (Pflanze)|Blätter]], die 5 bis 24&amp;amp;nbsp;cm breit und 10 bis 40&amp;amp;nbsp;cm lang werden und 2 bis 2,5&amp;amp;nbsp;cm lange, behaarte Stiele besitzen. Die zweizeilig angeordneten Blätter sind ledrig und glänzen auf der Oberseite, wenn sie älter sind, die Blattunterseite ist hingegen blassgrün. Dort treten die hellere Mittelrippe und je circa 12 Seitennerven hervor. Die Spreitenspitze ist spitz zulaufend bis abgerundet, der Spreitengrund ist herzförmig bis abgerundet.&amp;lt;br /&amp;gt;Die [[Nebenblatt|Nebenblätter]] sind länglich und fallen sehr früh ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit ist von Februar bis Mai. Die [[Blüte]]n stehen in bis zu 25&amp;amp;nbsp;cm langen [[Monopodium|racemös]]en, kurzhaarigen [[Rispe]]n. Die feinnervigen [[Kronblatt|Kronblätter]] sind cremefarben bis gelblich und können manchmal einen pinkfarbenen Mittelstreifen besitzen. Sie sind circa 0,5&amp;amp;nbsp;× 1 bis 1,5&amp;amp;nbsp;cm lang und verdreht (contort). Die [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind jung eiförmig und kurz, dicht behaart. Bei der Fruchtreife wachsen die Kelchblätter zu feinnervigen, grünlich-rötlichen Flügeln aus, drei sind bis etwa 1,5&amp;amp;nbsp;× 8&amp;amp;nbsp;cm lang und länger, zwei sind bis etwa 0,5&amp;amp;nbsp;× 4&amp;amp;nbsp;cm lang und kürzer. Die Blüte besitzt viele [[Staubblatt|Staubblätter]] die den [[Fruchtknoten]] in mehreren Kreisen kissenartig umringen, die Konnektive der kurzhaarigen [[Anthere]]n bilden kleine Fortsätze aus. Der oberständige Fruchtknoten hat nur einen, konischen [[Griffel (Botanik)|Griffel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Frucht]] ([[Flügelnuss (Botanik)|Flügelfrucht]]) ist eine bis 1,2&amp;amp;nbsp;cm lange [[Nussfrucht|Nuss]] und hat einen bis 1,2&amp;amp;nbsp;cm langen Griffelrest an der Spitze. Sie ist umgeben von den fünf ungleich langen Kelchblättern die der Windausbreitung ([[Anemochorie]]) dienen. Ende Mai bis Juli sind die 0,5 bis 1,2&amp;amp;nbsp;cm großen Früchte reif. Die Samen keimen oftmals schon an der Mutterpflanze ([[Viviparie]]) und wachsen auf dem durch den Frühjahrs-[[Monsun]] gewässerten [[Boden (Bodenkunde)|Boden]] sehr schnell an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 14.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Es ist eine bedeutende [[Baum]]art im Norden des [[Indien|indischen]] Subkontinents. Dort ist er waldbildend ([[Salwald]]) und somit eine Form der [[Monsunwald|Monsunwälder]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Salbaum wächst südlich vom [[Himalaya]], von [[Myanmar]] im Osten über [[Arunachal Pradesh]], [[Assam]], [[Bangladesch]], [[Sikkim]] bis [[Nepal]]. In Zentral-Indien findet man ihn in den nördlichen Bundesstaaten bis in die [[Shivalik Hills]] östlich des Flusses [[Yamuna]] im Staat [[Haryana]]. Die Verbreitung geht nach Süden weiter bis in das östliche [[Vindhyagebirge]], das [[Satpuragebirge]] und in die [[Ostghats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Salbäume wachsen vor allem auf sandigen Lehmböden (50 % [[Sand]], 30 % [[Schluff]], 20 % [[Ton (Bodenart)|Ton]]). Sie bevorzugen eher trockenere Standorte, längere Überschwemmungen schaden ihnen. Dennoch unterscheidet man die feuchten Küsten-Salwälder von den trockeneren Sal-Binnenwäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Salbaum benötigt viel Licht und verträgt keine Beschattung. Er bildet ein lockeres Kronendach, sodass der Unterwuchs gut belichtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salwäldern kommt es (wahrscheinlich durch den Menschen) des Öfteren zu Bränden, gegen die ausgewachsene Bäume widerstandsfähig sind. Jüngere Bäume können je nach Brandstärke Schäden davontragen, vor allem durch Wundinfektionen durch [[Pilze]]. Insofern ist fraglich, ob Feuer eher nutzt oder schadet, da Feuer in anderen Ökosystemen, wie den südafrikanischen [[Fynbos]], bedeutend für die Nährstofffreisetzung ist. Das verstärkte Wachstum der Krautschicht nach Bränden scheint indes den Verbiss an Jungpflanzen durch höhere Pflanzenfresserdichten zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Bränden ist ein [[Käfer]], der Sal-Kernholzbohrer (&amp;#039;&amp;#039;[[Hoplocerambyx spinicornis]]&amp;#039;&amp;#039;), eine bedeutende Gefährdung des Salbaums. Da die Art vegetationsbestimmend ist (allerdings nicht als [[Monokultur]]), ist das Gefährdungspotential durch Schädlinge sehr groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Salbaum viele Anwendungsmöglichkeiten für den Menschen hat (siehe Abschnitt unten), besteht auch die Gefahr der Übernutzung, sodass ein Waldmanagement vonnöten ist. Zwischen 1990 und 2010 ist der Holzvorrat des Salbaumes in Indien auf das 1,7fache gestiegen&amp;lt;ref&amp;gt;FAO: India - Global Forest Resources Assessment 2015 – Country Report zuletzt abgerufen am 1. Januar 2017, [http://www.fao.org/documents/card/en/c/da3ccc0b-3a2b-4291-ba4a-44d7a297da14/ online].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Das Holz des Salbaumes ist durch das Harz und die faserige Struktur schwierig zu bearbeiten und wird vor allem für den Hausbau, für Brücken, Paletten, Waggons, Telefon- und Strommasten und als Gleisunterlage verwendet. Von daher besitzt es einen bedeutenden wirtschaftlichen Wert. Das weißliche, opalisierende Harz wird zum Abdichten von [[Planke]]n benutzt und  bei [[Hinduismus|hinduistischen]] Zeremonien als [[Räucherwerk]] verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blätter dienen als Teller oder Körbe für Speisen. Die gefalteten Blätter mit etwas [[Kurkuma]] oder einigen Reiskörnern gelten auch als Einladung zu einer Hochzeit. Das aus der [[Destillation]] gewonnene Öl der Blätter wird für die [[Parfüm]]herstellung benutzt oder um Kau- oder Rauchtabak zu parfümieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die ölreichen Samen werden vielfältig verwertet. Das Öl, oder &amp;#039;&amp;#039;Salbutter&amp;#039;&amp;#039;, enthält vor allem [[Stearinsäure]] und [[Ölsäure]] und wird unter anderem für die Seifen- und [[Kosmetik]]produktion verwendet und dient als Lampenöl. Es ist auch als Zusatz bei der [[Schokolade]]herstellung als [[Kakaobutteräquivalente|Kakaobutteräquivalent]] erlaubt. Salbutter wird [[Fetthärtung|gehärtet]] als pflanzliches [[Vanapasti]]ghee verkauft oder illegal zum Strecken von echtem [[Ghee]] (geklärte Butter) verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Sanjoy Patnaik: &amp;#039;&amp;#039;Sal seed.&amp;#039;&amp;#039; Center for People’s Forestry, 2008, ISBN 978-81-906691-7-7 (Set), [http://pubs.iied.org/pdfs/G02282.pdf online] (PDF; 167&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wirtschaftliche Wert der Salbaum-Samen betrug in Indien 2010 114&amp;amp;nbsp;Mio. [[Indische Rupie|Rupien]] (FAO, [1]). Ferner dient die Salbutter in der Lebensmittelindustrie ([[Nougatcreme]]) als Alternative zum [[Palmöl]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.zeit.de/2017/37/nudossi-brotaufstrich-palmoelfrei |titel= Zukunft aufs Brot |werk=Zeit Nr. 37/2017  |hrsg= | datum= |zugriff=2018-02-05 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Presskuchen|Ölkuchen]] der ausgepressten Samen ist reich an [[Tannine]]n (6–8 %) und wird [[Hausrind|Rindern]] mit bis zu 20%igem Anteil ins Viehfutter gemischt, bei Schweinen und Geflügel sind 10 % Zumischung problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Himalayaraum dient das Harz des Salbaums den Heilern und [[Schamanen]] der dort ansässigen Völkerschaften seit langer Zeit als rituelles Räuchermittel. Deshalb wird das Harz auch als „tibetischer Weihrauch“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.raeucherguru.info/raeucherstoffe/raeucherharze/sal-harz/ |titel=Sal-Harz (Shorea robusta)|zugriff=2015-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Birth of Buddha at Lumbini.jpg|mini|Königin [[Maya (Mutter Buddhas)|Maya]] gebiert den späteren Buddha unter einem Salbaum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salbaum in der indischen Mythologie ==&lt;br /&gt;
Die weite Verbreitung des Salbaums und seine Bedeutung haben sich auch in der indischen Kultur niedergeschlagen. So gebar der Legende nach die Königin [[Maya (Mutter Buddhas)|Maya]] ihren Sohn [[Siddhartha Gautama]], der später durch seine Erleuchtung zum [[Buddha]] wurde, unter einem Salbaum. Eine andere Sage besagt, sie hätte unter einem Salbaum von einem [[Asiatischer Elefant|Elefanten]] mit sechs Stoßzähnen geträumt, der in ihren Körper eindringt. Dieser, [[Airavata]] genannte, Elefant wird von vielen Hindus als [[Reinkarnation]] des Gottes [[Vishnu]] angesehen. Auch wird erzählt, Buddha sei unter einem Salbaum gestorben. Viele mittelalterliche Skulpturen stellen Baumnymphen (&amp;#039;&amp;#039;[[Salabhanjika]]s&amp;#039;&amp;#039;) dar, die sich an einem Zweig eines Salbaums festhalten bzw. diesen abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* D. N. Tewari: &amp;#039;&amp;#039;A Monograph on Sal (Shorea robusta Gaertn.f).&amp;#039;&amp;#039; International Book Distributors, 1995, ISBN 81-7089-217-1.&lt;br /&gt;
* [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=220012491 &amp;#039;&amp;#039;Shorea robusta&amp;#039;&amp;#039;] in der Flora of China, Vol. 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Shorea robusta|Salbaum (&amp;#039;&amp;#039;Shorea robusta&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://forestry.oxfordjournals.org/cgi/content/abstract/cpi063v1 K. H. Gautam, N. N. Devoe: &amp;#039;&amp;#039;Ecological and anthropogenic niches of sal (Shorea robusta Gaertn. f.) forest and prospects for multiple-product forest management - a review.&amp;#039;&amp;#039; Forestry Advance Access 2005].&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2006|ID=32097|ScientificName=Shorea robusta|YearAssessed=1998|Assessor=Ashton|Download=12. Mai 2006}}.&lt;br /&gt;
* [http://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Shorea+robusta &amp;#039;&amp;#039;Shorea robusta&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Tropical Plants, abgerufen am 4. Mai 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=11300029|WissName=Shorea robusta|ProjektID=9}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2018&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5, [[doi:10.3372/epolist2018]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Malvenartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ölpflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>