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	<title>Sakya-Kloster - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sakya tibet2.jpg|mini|Sakya-Kloster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sakya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Umschrift nach Wylie|tib]].: &amp;#039;&amp;#039;sa skya dgon pa&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;sa skya gdan sa,&amp;#039;&amp;#039; dt. ‚Kloster auf dem Ort Hellgraue Erde‘) ist ein bedeutendes Kloster des [[Tibetischer Buddhismus|Tibetischen Buddhismus]]. Es ist das Stamm- und Hauptkloster der gleichnamigen [[Sakya]]-Schule und bildete in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts und der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts das politische Zentrum [[Tibet]]s. Von den ursprünglichen beiden Gebäudekomplexen dieses Klosters wurde der ältere Teil, das sogenannte Nordkloster, durch den Vandalismus der chinesischen Kulturrevolution nahezu völlig zerstört. Das weitgehend erhaltene, in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaute Südkloster ist wegen seiner architektonischen Gestaltung, seiner [[Bibliothek]] und der erhaltenen Wandmalereien ein bedeutendes Kulturdenkmal. Das als [[Festung]]sanlage der [[Mongolen]]-Zeit erbaute Südkloster blickt auf eine Geschichte von über sechshundert Jahren zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Sakya-Kloster liegt im gleichnamigen Kreis [[Sa&amp;#039;gya|Sakya]] der heutigen Stadt [[Xigazê]], [[Autonomes Gebiet Tibet]], [[Volksrepublik China]], auf einer Höhe von 4280&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://eng.tibet.cn/newfeature/sdsm/index.htm |text=eng.tibet.cn (China Tibet Information Center): Second Dunhuang – Sagya Monastery |archivebot=2019-05-11 18:59:29 InternetArchiveBot}} gefunden am 18. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor 1960 war dieses Gebiet ein weitgehend selbständiges „Fürstentum“, das von den Throninhabern der Sakya-Schule regiert wurde. Das Sakya-Kloster ist 168&amp;amp;nbsp;km vom Stadtbezirk [[Samzhubzê]] entfernt. Der Gebäudekomplex des in der [[Kulturrevolution]] zerstörten Nordklosters nördlich des Drum-Flusses (tib.: &amp;#039;&amp;#039;grum chu&amp;#039;&amp;#039;) war am Fuß des Berges Pönpori &amp;#039;&amp;#039;(dpon po ri)&amp;#039;&amp;#039; errichtet worden. Das erhaltene Südkloster befindet sich auf der nördlichen Seite des Drum-Flusses in Sichtweite des Nordklosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sakya-Schule und Sakya-Hegemonie ==&lt;br /&gt;
Die vom Sakya-Kloster ausgehende Schultradition Sakya ist neben den [[Nyingma]], [[Kagyü]] und [[Gelug]] eine der vier großen Schulen des [[Tibetischer Buddhismus|tibetischen Buddhismus]]. Das Kloster war eine Zeit lang das politische Zentrum [[Tibet]]s. Einen Zeitabschnitt in der Periodisierung der [[Geschichte Tibets]] bildet die Zeit der [[Sakya-Hegemonie]] (1249–1354),&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://himalaya.socanth.cam.ac.uk/collections/journals/ret/pdf/ret_10_02.pdf himalaya.socanth.cam.ac.uk: Some Reflections on the Periodization of Tibetan History] (Bryan J. Cuevas; PDF-Datei; 133&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; die von der der [[Phagmodrupa-Dynastie|Phagmodrupa]] abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Bunte Streifen-Sekte“ ==&lt;br /&gt;
Im Sakya-Kloster wurden die Außenwände der großen Klostermauer des Südklosters mit senkrechten Farbstreifen der Farbe Rot als Symbol für den [[Bodhisattva]] [[Manjushri]], Weiß als Symbol für den Bodhisattva [[Avalokiteshvara]] und Schwarz für den Bodhisattva [[Vajrapani]] versehen. Die gleiche farbliche Bemalung kennzeichnet auch die Häuser in den Dörfern der Anhänger der Sakya-Schule. Aus diesem Grunde ist die Sakya-Schultradition in China auch als die „Bunte Streifen-Sekte“&amp;lt;ref&amp;gt;chin. &amp;#039;&amp;#039;huajiao&amp;#039;&amp;#039; {{zh|v=花教|kurz=1}}; siehe [http://www.chinatoday.com.cn/chinaheute/2005n/0505/4n1.htm chinatoday.com: Das Sakya-Kloster, das zweite Dunhuang] (gefunden am 18. Februar 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nordkloster und Südkloster ==&lt;br /&gt;
Das Sakya-Kloster wurde 1073 von [[Khön Könchog Gyelpo|Könchog Gyelpo]] (1034–1102)&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Schüler des [[Drogmi Lotsawa]] &amp;#039;&amp;#039;(brog mi lotsawa shakya ye shes)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; aus der tibetischen Adelsfamilie der [[Khön]] gegründet, der auch der Gründer der Sakya-Schultradition ist. Könchog Gyelpo entdeckte am Berghang des Benbori, dass das verwitterte Gestein hell glänzte, was als gutes Omen für eine Klostergründung galt, und gründete das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Nordkloster.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordkloster (1073) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakya, Reste des Nordklosters 2.jpg|mini|Teile des Nordklosters]]&lt;br /&gt;
Das großzügig angelegte Kloster am Nordufer des Flusses am Fuß des Berges ist zerstört.&lt;br /&gt;
Von den Hauptgebäuden des Nordklosters, zu denen die Hallen Wuze Lhakang, Shongya Lhakang und Kanggar Lhakang zählten, ist als das einzige in der Zeit der [[Mongolen-Dynastie]] errichtete Bauwerk die große zweistöckige Haupthalle erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südkloster (1268) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sakya Lineagetree.jpg|mini|Sakya-Gründungsväter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Südkloster am Südufer des Flusses wurde von [[Phagpa]] (1235–1280), dem letzten der &amp;#039;&amp;#039;Fünf Sakya-Patriarchen&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Sakya Gongma nga),&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Diese waren: 1. [[Sachen Künga Nyingpo|Künga Nyingpo]] (1092–1158), 2. [[Sönam Tsemo]] (1142–1182), 3. [[Dragpa Gyeltshen (Sakyapa)|Dragpa Gyeltshen]] (1147–1216), 4. [[Sakya Pandita]] Künga Gyeltshen (1182–1251), 5. [[Phagpa|Drogön Chögyel Phagpa]] (1235–1280)&amp;lt;/ref&amp;gt; auf einer kleinen Ebene im Tal errichtet. Es ist relativ vollständig erhalten. Es wurde 1268 im Stil einer typischen Festungsanlage aus der Zeit der Mongolen-Dynastie erbaut und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 45.000 Quadratmetern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründer Phagpa ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Phagpa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mongolische Herrscher [[Kublai Khan]] (1215–1294) hatte &amp;#039;&amp;#039;[[Buddha]]s Gebote/Tugendregeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;chin. [[Fojie]] {{zh|v=佛戒|kurz=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von Phagpa empfangen, letzterer wurde 1260 zum „[[Reichslehrer]]“ (tib. &amp;#039;&amp;#039;go shri;&amp;#039;&amp;#039; chin. &amp;#039;&amp;#039;guoshi&amp;#039;&amp;#039;) ernannt, 1270 zum „[[Kaiserlicher Lehrer|Kaiserlichen Lehrer]]“ (tib. &amp;#039;&amp;#039;ti shri;&amp;#039;&amp;#039; chin. &amp;#039;&amp;#039;dishi&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Phagpa wurde von Kublai beauftragt, eine neue [[mongolische Schrift]] zu schaffen, die auch unter dem Namen [[Phagpa-Schrift]] (chin. {{zh|v=八思巴字|kurz=1}}) bekannt ist, in der chinesischen Schriftgeschichte nimmt sie einen wichtigen Platz ein.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von da an waren alle dieses Amt bekleidenden sogenannten Kaiserlichen Lehrer Angehörige des Familienzweigs von Könchog Gyelpo (1034–1102) – des Gründers und Oberhaupts der Sakya-Schule – oder Schüler oder Angehörige des Familienzweigs von [[Sakya Pandita]]&amp;lt;ref&amp;gt;chin. &amp;#039;&amp;#039;Saban&amp;#039;&amp;#039; {{zh|v=萨班|kurz=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1182–1251) und Phagpa.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Cihai,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;329 &amp;#039;&amp;#039;(dishi).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit des Klosters sind seine zwei es umgebenden Schutzmauern, die mit Schießscharten&amp;lt;!--垛口--&amp;gt; versehen sind, ihre vier Ecken haben Wehrtürme&amp;lt;!-- 碉楼--&amp;gt;, außen gibt es einen Schutzgraben&amp;lt;!-- 护城河--&amp;gt;. Sein Grundriss mit seinen zweifachen Schutzmauern ähnelt der Form des chinesischen Schriftzeichens 回 &amp;#039;&amp;#039;(huí).&amp;#039;&amp;#039; Die Anlage gibt eine Vorstellung über den [[Mongolische Kriegführung|Verteidigungskrieg in seiner Bauzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große zweistöckige Versammlungshalle („Sutrahalle“) ist 83,5&amp;amp;nbsp;m lang, 68,8&amp;amp;nbsp;m breit und bietet Platz für 7000 Lamas.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Cihai,&amp;#039;&amp;#039; S. 1422 &amp;#039;&amp;#039;(Sajia si).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist die größte derartige Versammlungshalle Tibets. In ihr stehen Statuen des Buddha der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft sowie die Statuen von [[Sakya Pandita]] und Phagpa.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.chinatoday.com.cn/chinaheute/2005n/0505/4n1.htm chinatoday.com: Das Sakya-Kloster, das zweite Dunhuang]. Mai 2005, abgerufen am 20. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Zweites Dunhuang“ ==&lt;br /&gt;
=== Kulturgüter ===&lt;br /&gt;
Das Sakya-Kloster ist das erste Kloster der Sakya-Schule. Es verwahrt eine große Anzahl von Kulturgütern, darunter solche aus der Zeit des Sakya-[[Dharmakönig]]s Phagpa stammenden Sammlung von tausenden über tausend Jahre alten Büchern und Manuskripten von Sanskrit-Pattrablätter-Sutras&amp;lt;ref&amp;gt;chin. &amp;#039;&amp;#039;Fanwen beiyejing&amp;#039;&amp;#039; {{zh|v=梵文贝叶经|kurz=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und anderen in [[Tibetische Sprache|Tibetisch]], [[Mongolische Sprache|Mongolisch]] und [[Sanskrit]] abgefassten Texten, die wegen der hohen und kalten Lage des Klosters gut konserviert sind, außerdem gibt es künstlerisch wertvolle [[Wandmalerei]]en aus der [[Mongolen]]-Zeit (auf denen unter anderem die umfangreichen Bauarbeiten am Südkloster dargestellt sind), [[Thangka]]s (tibetische Rollbilder) und eine riesige Menge anderer Kunst- und Kulturschätze, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die von der Regierung der Mongolen-Dynastie verliehenen [[Ernennungsurkunde]]n und [[Siegel]]. Die Kulturgüter haben heute als Überreste nach der Zerstörung der Hauptmasse der tibetischen Kulturgüter einen besonders hohen kulturhistorischen Wert, weshalb das Kloster in China auch als die &amp;#039;&amp;#039;zweite [[Dunhuang]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird, wobei es im Gegensatz zum buddhistischen Kloster Dunhuang in [[Gansu]] jedoch auf eine bis heute lebendige Tradition zurückblickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
Die alte Bibliothek&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://eng.tibet.cn/newfeature/sdsm/news/t20050309_46173.htm |text=Photo |archivebot=2019-05-11 18:59:29 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Klosters umfasst über 84.000 Schriftstücke, die in Regalwänden von 60 Metern Länge und 10 Metern Höhe aufbewahrt werden. Buddhologen gehen davon aus, dass die meisten Werke buddhistischen Inhalts sind, aber auch Werke aus Literatur, Geschichte, Philosophie, Astronomie, Mathematik und den Künsten sollen vertreten sein. Die Schriften werden von der [[Tibetische Akademie der Sozialwissenschaften|Tibetischen Akademie der Sozialwissenschaften]] (darunter deren ehemaliger Vorsitzender [[Cewang Junmei]]) indexiert und digitalisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.xinhuanet.com/english/2003-11/14/content_1179489.htm Xinhuanet – English], gefunden am 18. Februar 2010, 2024 nicht mehr aufrufbar. [https://web.archive.org/web/20100407074448/http://news.xinhuanet.com/english/2003-11/14/content_1179489.htm Kopie im Internet Archive] verfügbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist das Sakya-Kloster auch im Besitz der Druckstöcke von mehr als zweitausend Werken, zu denen auch die Werke wie die &amp;#039;&amp;#039;Kurze Sakya-Geschichte,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;chin. &amp;#039;&amp;#039;Sajia lidai shilüe&amp;#039;&amp;#039; {{zh|v=萨迦历代史略}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Biographien der Sakya-Hierarchen,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;chin. &amp;#039;&amp;#039;Sajia jiaozhu fawang zhuanji&amp;#039;&amp;#039; {{zh|v=萨迦教主法王传记|kurz=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Aufzeichnungen über die Weitergabe der Lehre (von Lehrer zu Schüler) in der Sakya-Schule&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;chin. &amp;#039;&amp;#039;Sajia chuanfa ji&amp;#039;&amp;#039; {{zh|v=萨迦传法记}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und andere wertvolle Bücher zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festivitäten ==&lt;br /&gt;
Das Kloster ist auch für seine zu größeren oder kleineren rituellen Handlungen stattfindenden rituellen Tänze berühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmal der Volksrepublik China ==&lt;br /&gt;
Das Sakya-Kloster steht seit 1961 auf der Liste der [[Denkmäler der Volksrepublik China (Tibet)|Denkmäler der Volksrepublik China]] (1-95).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der chinesischen [[Kulturrevolution]] wurde das Nordkloster fast vollständig zerstört. Inzwischen sind Teile des Nordklosters restauriert, jedoch nicht zur Besichtigung freigegeben. Die Renovierung des Südklosters ist bis auf Restarbeiten in der Bibliothek abgeschlossen (Stand: Mai 2010).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.china-botschaft.de/det/zt/sjwj/Eisenbahn/t320210.htm china-botschaft.de: Restaurierung dreier Hauptkulturdenkmäler in Tibet verläuft reibungslos] (gefunden am 18. Februar 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sakya Große Versammlungshalle.jpg|Große Versammlungshalle des Südklosters&lt;br /&gt;
Sakya Monastery, Sakya, Tibet.jpg|Südkloster&lt;br /&gt;
Sakya Monastery, Tibet, 2006.jpg|Mönche des Sakya-Klosters&lt;br /&gt;
Sakya-42-Hof-Moench-2014-gje.jpg|Innenhof des Südklosters&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Klöster der Sakya-Schule ==&lt;br /&gt;
Der jetzige [[Sakya Trizin]], der [[Thronhalter]] der [[Sakyapa]], ging 1959 nach [[Indien]] ins Exil und lebt heute in [[Dehradun]] (siehe Hauptartikel [[Ngawang Künga Thegchen Pelbar]]). Sein Sohn [[Dungsey Gyana Vajra]] (* 1979) ist Mönch und der Direktor des indischen [[Sakya-Kloster (Indien)|Sakya-Klosters]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.paldensakya.org.in/history.html |wayback=20080418134839 |text=paldensakya.org.in: Brief history of the Sakya Lineage and Order |archiv-bot=2019-05-11 18:59:29 InternetArchiveBot }} (gefunden am 18. Februar 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Sakya-Kloster befindet sich im Greenwood District von [[Seattle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mei Chai 梅柴: &amp;#039;&amp;#039;Sajia si&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Sagya Monastery.&amp;#039;&amp;#039; China Intercontinental Press (Wuzhou chuanbo chubanshe 五州传播出版社) Peking 1998, ISBN 7-80113-393-5 (Chinesisch-Englisch).&lt;br /&gt;
* C. W. Cassinelli, Robert B. Ekvall: &amp;#039;&amp;#039;A Tibetan Principality. The Political System of Sa sKya.&amp;#039;&amp;#039; Cornell University Press, Ithaca N.Y. 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zhongguo da baike quanshu]]: Kaogu&amp;#039;&amp;#039; [Große chinesische Enzyklopädie: Band Archäologie]. Zhongguo da baike quanshu chubanshe, Beijing 1986 (Artikel: &amp;#039;&amp;#039;Sajia Sajia si,&amp;#039;&amp;#039; Autor: Tu Shungeng 屠舜耕 – Chinesisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cihai]]&amp;#039;&amp;#039; [„Meer der Wörter“], Shanghai cishu chubanshe, Shanghai 2002, ISBN 7-5326-0839-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sakya Monastery|Sakya-Kloster}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bjrundschau.com/Tibet/2009-02/25/content_188160.htm bjrundschau.com: Sakya erstrahlt in neuem Glanz] (von Liu Yunyun)&lt;br /&gt;
* [http://www.chinatoday.com.cn/chinaheute/2005n/0505/4n1.htm chinatoday.com: Das Sakya-Kloster, das zweite Dunhuang (China heute)]&lt;br /&gt;
* [http://studybuddhism.com/web/de/archives/study/history_buddhism/buddhism_tibet/sakya/brief_history_sakya_monastery.html StudyBuddhism.com: Eine kurze Geschichte des Klosters Sakya]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Alternativbezeichnungen|Sagya, Sagya Gonpa, 萨迦寺, 薩迦寺, Sàjiā sì, Sajia si, 萨迦萨迦寺, 薩迦薩迦寺 Sàjiā Sàjiā sì, Sajia Sajia Si}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=28.904999|EW=88.018|type=landmark|region=CN-XZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhistisches Kloster in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Yuan-Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralasiatische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Kulturdenkmal der Volksrepublik China]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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