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	<title>Sainte Marie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T00:22:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sainte_Marie&amp;diff=1235541&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulrich Matthias: /* Erreichbarkeit */ Derzeit gibt es laut Website der Madagascar Airlines nur Non-Stop-Flüge von Antananarivo nach Sainte Marie.</title>
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		<updated>2026-04-12T09:46:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erreichbarkeit: &lt;/span&gt; Derzeit gibt es laut Website der Madagascar Airlines nur Non-Stop-Flüge von Antananarivo nach Sainte Marie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Insel in Madagaskar. Siehe auch: [[Baie de Sainte Marie]], [[Îlot Sainte-Marie]], [[Schacht Sainte Marie]], [[Sault Sainte Marie]] bzw. [[Sainte-Marie]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME=Sainte Marie&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Nosy Boraha)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BILD2=Île Sainte-Marie location.png&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Lage der Insel vor der Ostküste Madagaskars&lt;br /&gt;
|BILD1=Beache of La Crique Sainte Marie.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Strand von La Crique&amp;lt;br /&amp;gt;an der Westküste&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=Indischer Ozean&lt;br /&gt;
|GRUPPE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=-16.9013&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=49.9021&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=MG-A&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE=49.2&lt;br /&gt;
|BREITE=7.0&lt;br /&gt;
|FLAECHE=200&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=Davolo&lt;br /&gt;
|HOEHE=112&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|HAUPTORT=[[Ambodifotatra]]&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-PREFIX=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=16325&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-ART=&lt;br /&gt;
|ZENSUS=2001&lt;br /&gt;
|ZENSUS-REFERENZ=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sainte Marie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nosy Boraha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine 49,2 Kilometer lange und zwei bis sieben Kilometer breite [[Insel]] mit 16.000 Einwohnern, wenige Kilometer von der [[Madagaskar|madagassischen]] Ostküste entfernt. Sie gehört zur Provinz [[Toamasina (Provinz)|Toamasina]]. Die Hauptstadt der Insel ist [[Ambodifotatra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Sainte Marie kann mit dem Flugzeug oder mit dem Schiff erreicht werden. [[Madagascar Airlines]] fliegt fast täglich von der Hauptstadt [[Antananarivo]] nach Sainte Marie zum [[Flughafen Sainte Marie]] in der Nähe von [[Ankarena]] und zurück. Erreichbar ist die Insel auch mit dem Buschtaxi nach [[Soanierana Ivongo]], von wo aus ein Boot übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sainte Marie Island-Madagascar-1601.jpg|mini|links|Karte von 1601]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sainte marie Madagascar first church.JPG|mini|left|Kirche Eglise Sainte Marie (1857)]]&lt;br /&gt;
Am Südende liegt die Insel [[Île aux Nattes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der madagassische Name &amp;#039;&amp;#039;Nosy Boraha&amp;#039;&amp;#039; bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Insel des Ibrahim&amp;#039;&amp;#039; und ist ein Hinweis auf eine frühe arabische Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piratenstützpunkt ===&lt;br /&gt;
Von etwa 1690 bis 1730 war die Insel ein bedeutender Stützpunkt für die [[Piraterie]] im [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]]. Hier hielten sich bekannte Piraten wie [[William Kidd (Pirat)|William Kidd]], [[Henry Every]], [[Thomas Tew]], [[John Bowen (Pirat)|John Bowen]] und [[La Buse]] auf (&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Geschichte der Piraterie]]). Bis zu 1500 Piraten lebten in der Bucht von Ambodifotatra.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Eusterhus: [https://www.welt.de/reise/Fern/article13664677/Ile-Sainte-Marie-eine-Pirateninsel-im-Paradies.html &amp;#039;&amp;#039;Île Sainte-Marie – eine Pirateninsel im Paradies&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Welt Online]] vom 17. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Nähe von Sainte Marie zu den Handelsrouten nach Asien und der Verfügbarkeit von reichlich Trinkwasser, Obst sowie Eiern von Seevögeln war die Insel ein attraktiver Unterschlupf für die Piraten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bjørn Berge |Titel=Atlas der verschwundenen Länder: Weltgeschichte in 50 Briefmarken |Auflage=Originalausgabe |Verlag=dtv |Ort=München |Datum=2018 |Sprache=de |ISBN=978-3-423-28160-7 |Seiten=92–95 |Originalsprache=no |Übersetzer=Günther Frauenlob und Frank Zuber}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es soll weltweit der einzige bekannte Ort sein, an dem Piraten Befestigungen an Land angelegt haben. Sie lebten hier mit einheimischen Frauen und Sklaven.&amp;lt;ref&amp;gt;Manon Meyer-Hilfiger: [https://www.nationalgeographic.fr/histoire/butins-terres-et-mers-ce-que-larcheologie-nous-apprend-des-pirates &amp;#039;&amp;#039;Butins, terres et mers: ce que l’archéologie nous apprend des pirates&amp;#039;&amp;#039;] in [[National Geographic]] vom 24. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Überreste von Piratenschiffen liegen noch heute in wenigen Metern Tiefe in und vor der Bucht. Forschungen zu diesen Schiffswracks setzten um das Jahr 2000 ein. [[Unterwasserarchäologie|Unterwasserarchäologische]] Untersuchungen erfolgten in den Jahren 2010, 2015, 2021 und 2022. Dabei wurde Holzreste von Wracks und zahlreiche Objekte, darunter 2000 Fragmente von chinesischem Porzellan, 13 Goldmünzen und Gegenstände europäischer Herkunft, gefunden. 2021 untersuchten Archäologen ein vor der Bucht liegendes Schiffswrack, das sie als die 1702 gesunkene &amp;#039;&amp;#039;Speakers&amp;#039;&amp;#039; des englischen Piraten John Bowen identifizierten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unicaen.fr/sur-les-traces-du-navire-pirate-speaker &amp;#039;&amp;#039;Sur les traces du navire pirate Speaker&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Universität Caen]] vom 20. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Untersuchungen im Jahr 2022 fanden im Wasser wie auf dem Land statt und wurden von einem Team aus überwiegend französischen und madagassischen Forschern vorgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archeologiedelapiraterie.fr/en/projets-de-recherche/ile-sainte-marie-madagascar &amp;#039;&amp;#039;Sainte-Marie Island, Madagascar&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;Association Archéologie de la Piraterie Loi 1901&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Untersuchungen, die bis 2024 fortgesetzt werden sollen, erschien ein Dokumentarfilm mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Piraten – Wie lebten sie wirklich?&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.arte.tv/de/videos/100814-000-A/piraten-wie-lebten-sie-wirklich/ &amp;#039;&amp;#039;Piraten - Wie lebten sie wirklich?&amp;#039;&amp;#039;] bei arte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Silberfund vor Sainte Marie 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pirates Cemetery Ile Ste Marie Madagascar.jpg|mini|links|Piratenfriedhof gegenüber der île aux Forbans auf Sainte Marie]]&lt;br /&gt;
Ein Piratenfriedhof auf der kleinen Insel île aux Forbans in der Bucht von Ambodifotara zeugt von dieser Vergangenheit der Insel. Die europäischen Piraten haben auch Spuren durch ihre Nachkommen hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Französische Kolonie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stamp frcolonies madagascar.jpg|mini|hochkant=0.6|Französische Briefmarke von 1892 für die Kolonie &amp;#039;&amp;#039;Sainte Marie de Madagascar&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der französische Pirat „La Bigorne“ brachte zu Beginn des 18. Jahrhunderts eine Gruppe französischer Siedler auf die Insel und heiratete eine Prinzessin der [[Betsimisaraka]]. Der gemeinsame Sohn trat die Insel 1750 nach dem Tode seines Vaters an Frankreich ab. Zwei Jahre später wurden die Siedler von Betsimisaraka ermordet und die kleine Kolonie verfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Pitcher &amp;amp; P.C. Wright: &amp;#039;&amp;#039;Madagascar &amp;amp; Comoros.&amp;#039;&amp;#039; Lonely Planet, ISBN 1-74104-100-7, S. 176–178.&amp;lt;/ref&amp;gt; Frankreich errichtete 1818 eine Strafkolonie auf Sainte Marie, die jedoch nur wenige Jahre Bestand hatte. Erst nach dem ersten Franco-Hova-Krieg von 1883 wurde Sainte Marie erneut von Frankreich in Besitz genommen und zunächst als selbständige Kolonie verwaltet. Nachdem Frankreich im zweiten Franco-Hova-Krieg 1895 ganz Madagaskar erobert und zwei Jahre darauf zur Kolonie gemacht hatte, wurde Sainte Marie wieder ein Teil Madagaskars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Der [[Tourismus]] spielt auf Sainte Marie eine immer wichtigere Rolle. Kleine Buchten mit Sandstränden laden zum Baden und Tauchen ein. Zum Tauchen besonders geeignet ist die Lagune von Sainte Marie, da sie durch ein Korallenriff vor Haien geschützt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juli bis September können sich vor der Westküste tummelnde [[Buckelwal]]e beobachtet werden. Sie kommen von der [[Antarktis]] und finden im Kanal zwischen Sainte Marie und Madagaskar hervorragende Bedingungen, um ihre Jungen großzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1857 erbaute Eglise Sainte Marie in Ambarisomotra, einem Ortsteil der Inselhauptstadt Ambodifotatra, ist die älteste katholische Kirche Madagaskars.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Rohrbach: &amp;#039;&amp;#039;Madagaskar&amp;#039;&amp;#039;, S. 518. Dormagen 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traditionen ==&lt;br /&gt;
Viele madagassische Traditionen des Festlandes findet man auch auf Sainte Marie. So auch die Umwendung der Toten, bei der im Abstand von mehreren Jahren der Körper von Verstorbenen aus dem Familiengrab genommen und von der gesamten Familie feierlich durch das Dorf getragen wird. Auch sind einige Orte mit [[Fady]]s (Tabus) belegt. Aus Respekt gegenüber den Inselbewohnern sollten Besucher vor einer Erkundung sich stets darüber erkundigen und gegebenenfalls einen einheimischen Führer mitnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Därr: &amp;#039;&amp;#039;Madagaskar &amp;amp; Komoren.&amp;#039;&amp;#039; S. 185 und 440.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Delalande-Seidenkuckuck ==&lt;br /&gt;
Die Île Sainte-Marie war bis 1827 Heimat des ausgestorbenen [[Delalande-Seidenkuckuck]]s. In verschiedenen Museen auf der Welt befinden sich noch insgesamt 13 ausgestopfte Bälge des Vogels, unter anderem in [[Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimatabelle ==&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = rechts&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = 200&lt;br /&gt;
| QUELLE = [https://www.wetterkontor.de/de/klima/klima2.asp?land=mg&amp;amp;stat=67072 wetterkontor.de]&lt;br /&gt;
| Überschrift = &lt;br /&gt;
| Ort = [[Ambodifotatra]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = 29.4&lt;br /&gt;
| hmfeb = 29.2&lt;br /&gt;
| hmmär = 28.5&lt;br /&gt;
| hmapr = 27.6&lt;br /&gt;
| hmmai = 26.0&lt;br /&gt;
| hmjun = 24.6&lt;br /&gt;
| hmjul = 23.8&lt;br /&gt;
| hmaug = 23.8&lt;br /&gt;
| hmsep = 24.6&lt;br /&gt;
| hmokt = 26.0&lt;br /&gt;
| hmnov = 27.7&lt;br /&gt;
| hmdez = 28.7&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = 24.1&lt;br /&gt;
| lmfeb = 24.0&lt;br /&gt;
| lmmär = 23.7&lt;br /&gt;
| lmapr = 23.0&lt;br /&gt;
| lmmai = 21.9&lt;br /&gt;
| lmjun = 20.3&lt;br /&gt;
| lmjul = 19.6&lt;br /&gt;
| lmaug = 19.5&lt;br /&gt;
| lmsep = 20.0&lt;br /&gt;
| lmokt = 21.1&lt;br /&gt;
| lmnov = 22.5&lt;br /&gt;
| lmdez = 23.4&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Temperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| avjan = &lt;br /&gt;
| avfeb = &lt;br /&gt;
| avmär = &lt;br /&gt;
| avapr = &lt;br /&gt;
| avmai = &lt;br /&gt;
| avjun = &lt;br /&gt;
| avjul = &lt;br /&gt;
| avaug = &lt;br /&gt;
| avsep = &lt;br /&gt;
| avokt = &lt;br /&gt;
| avnov = &lt;br /&gt;
| avdez = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niederschlagsmenge für den jeweiligen Monat in mm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| nbjan = 397&lt;br /&gt;
| nbfeb = 445&lt;br /&gt;
| nbmär = 508&lt;br /&gt;
| nbapr = 498&lt;br /&gt;
| nbmai = 354&lt;br /&gt;
| nbjun = 341&lt;br /&gt;
| nbjul = 309&lt;br /&gt;
| nbaug = 227&lt;br /&gt;
| nbsep = 117&lt;br /&gt;
| nbokt =  94&lt;br /&gt;
| nbnov = 129&lt;br /&gt;
| nbdez = 367&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Regentage für den jeweiligen Monat in d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rdjan = 19&lt;br /&gt;
| rdfeb = 19&lt;br /&gt;
| rdmär = 22&lt;br /&gt;
| rdapr = 22&lt;br /&gt;
| rdmai = 22&lt;br /&gt;
| rdjun = 23&lt;br /&gt;
| rdjul = 25&lt;br /&gt;
| rdaug = 21&lt;br /&gt;
| rdsep = 16&lt;br /&gt;
| rdokt = 13&lt;br /&gt;
| rdnov = 12&lt;br /&gt;
| rddez = 17&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Anzahl täglicher Sonnenstunden für den jeweiligen Monat in h/d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| shjan = 5.5&lt;br /&gt;
| shfeb = 7.0&lt;br /&gt;
| shmär = 4.7&lt;br /&gt;
| shapr = 6.5&lt;br /&gt;
| shmai = 6.5&lt;br /&gt;
| shjun = 5.3&lt;br /&gt;
| shjul = 5.5&lt;br /&gt;
| shaug = 6.2&lt;br /&gt;
| shsep = 7.8&lt;br /&gt;
| shokt = 8.4&lt;br /&gt;
| shnov = 8.0&lt;br /&gt;
| shdez = 8.2&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Luftfeuchtigkeit für den jeweiligen Monat in % --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lfjan = 81&lt;br /&gt;
| lffeb = 86&lt;br /&gt;
| lfmär = 85&lt;br /&gt;
| lfapr = 85&lt;br /&gt;
| lfmai = 83&lt;br /&gt;
| lfjun = 83&lt;br /&gt;
| lfjul = 81&lt;br /&gt;
| lfaug = 79&lt;br /&gt;
| lfsep = 79&lt;br /&gt;
| lfokt = 78&lt;br /&gt;
| lfnov = 80&lt;br /&gt;
| lfdez = 82&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Wassertemperatur (Meere, Seen u.ä.) für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wtjan = &lt;br /&gt;
| wtfeb = &lt;br /&gt;
| wtmär = &lt;br /&gt;
| wtapr = &lt;br /&gt;
| wtmai = &lt;br /&gt;
| wtjun = &lt;br /&gt;
| wtjul = &lt;br /&gt;
| wtaug = &lt;br /&gt;
| wtsep = &lt;br /&gt;
| wtokt = &lt;br /&gt;
| wtnov = &lt;br /&gt;
| wtdez = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der norwegische Autor [[Bjarte Breiteig]] reiste Anfang der 2000er Jahre mit seiner Familie nach Sainte Marie. Über den Aufenthalt veröffentlichte er im Jahr 2013 eine Kurzgeschichtensammlung in Form von acht Briefen namens &amp;#039;&amp;#039;Île Sainte Marie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bjarte Breiteig |Titel=Île Sainte-Marie |Verlag=Flamme Forlag |Datum=2013 |Sprache=no |ISBN=978-82-8288-031-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maisie Därr, [[Wolfgang Därr]]: &amp;#039;&amp;#039;Madagaskar &amp;amp; Komoren.&amp;#039;&amp;#039; Reise Know-How, Bielefeld 2001, S. 439–447. ISBN 3-89416-816-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Île Sainte-Marie|Sainte Marie}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mortimer-reisemagazin.de/sainte-marie-die-seeraeuberinsel-vor-madagaskar/ Touristische Beschreibung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4673372-3|VIAF=234788484}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Madagaskar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Afrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Indischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Analanjirofo)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulrich Matthias</name></author>
	</entry>
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