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	<title>Saint-Maurice VS - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form, stil</title>
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		<updated>2026-01-24T07:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form, stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|VS|Wallis|Saint-Maurice}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Saint-Maurice&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Saint-Maurice 2013.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE_St_Maurice_COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Saint-Maurice West.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Saint-Maurice&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VS&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Saint-Maurice&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Saint-Maurice&lt;br /&gt;
|BFS = 6217&lt;br /&gt;
|PLZ = 1890&lt;br /&gt;
|UN/LOCODE = CH SMA&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.216951&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.004429&lt;br /&gt;
|HÖHE = 414&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 15.08&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.st-maurice.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saint-Maurice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|sɛ̃ mɔ.ʁis|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Jérémy-Günther-Heinz Jähnick-Saint-Maurice.wav}} ist eine [[politische Gemeinde|Munizipalgemeinde]], eine [[Burgergemeinde#Kanton Wallis|Burgergemeinde]] mit einem Burgerrat und Hauptort des [[Bezirk Saint-Maurice|gleichnamigen Bezirks]] im französischsprachigen Teil des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Wallis|Wallis]] in der [[Schweiz]]. Die nordöstliche Gemeindegrenze bildet die [[Rhone]], die hier auch die Kantonsgrenze zum [[Kanton Waadt]] ist. Der deutsche Name {{lang|de|&amp;#039;&amp;#039;Sankt Moritz&amp;#039;&amp;#039;}} wird heute nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Saint-Maurice befindet sich neben der [[Abtei Saint-Maurice]] auch ein Konvent der [[Kapuziner]] sowie das 1906 gegründete Kloster mit [[Augustinerinnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;Weisses [[Kleeblattkreuz]] auf blau-rot gespaltenem Wappenschild.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abtei Saint-Maurice Eingang.jpg|mini|links|Saint-Maurice, Blick auf die Abteikirche]]&lt;br /&gt;
Saint-Maurice war zunächst der keltische Ort &amp;#039;&amp;#039;Acauno&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Acaunus&amp;#039;&amp;#039;, dann &amp;#039;&amp;#039;Acaunum&amp;#039;&amp;#039;, schliesslich &amp;#039;&amp;#039;Agaunum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; der wegen seiner strategischen Lage am Eingang zum oberen Rhonetal die Aufmerksamkeit der [[Römisches Reich|Römer]] auf sich zog. Nach der Eroberung richteten sie dort einen Militärposten und eine [[Zoll (Abgabe)|Zollstation]] ein, um Abgaben von den Händlern zwischen Italien und [[Gallien]] zu erheben, denn der Ort lag an einer der grossen [[Altstraße|Handelsstrassen]], die über den [[Grosser St. Bernhard|Mont-Joux-Pass]]&amp;lt;ref&amp;gt;Grosser St. Bernhard (lat. &amp;#039;&amp;#039;Mons Jovis&amp;#039;&amp;#039;, Berg des Jupiter).&amp;lt;/ref&amp;gt; von Italien nach [[Germania magna|Germanien]] und Gallien führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche [[römische Legion]]en waren hier stationiert, von denen die sog. [[Thebaische Legion]] besonders bekannt wurde. [[Mauritius (Heiliger)|Mauritius]], der Hauptmann einer Abteilung dieser Legion, erlitt dort angeblich mit allen seinen Soldaten gegen Ende des 3. Jahrhunderts den [[Märtyrer]]tod. Die Überreste von Mauritius und seinen Gefährten wurden von Bischof [[Theodor von Sitten|Theodor]] (auch: Theodul), dem ersten Bischof des Wallis, in ein Heiligtum an der Basis des Felsens beim heutigen Ort Saint-Maurice überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Stadt auch am Ruf der Abtei Anteil hatte, so war sie sich auch der durch ihre strategische Lage bedingten Gefährdungen bewusst. So gab es Plünderungen durch die [[Langobarden]] im Jahr 574 und durch die [[Sarazenen]] Mitte des 10. Jahrhunderts. Der Ort wurde auch Zeuge der Gründung des 2. [[Burgund]]erreiches: Rudolf&amp;amp;nbsp;I. wurde 888 in der Abtei gekrönt. Nach 1032 kam der Ort unter die Herrschaft der Grafen von [[Haus Savoyen|Savoyen]] und erhielt im 13. Jahrhundert von ihnen Freiheitsbriefe. Seit Ende des 15. Jahrhunderts die Walliser das [[Chablais]] eroberten, ist Saint-Maurice Verwaltungssitz des Unterwallis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1798 wurde die Unabhängigkeit des Wallis proklamiert: Die Repräsentanten des Ober- und Unterwallis vereinigten sich in Saint-Maurice und beschlossen, die [[Republik Wallis]] auszurufen. Saint-Maurice wurde Distrikt-Hauptort. Durch die Intervention des französischen [[Direktorium (Frankreich)|Direktoriums]] (1795–1798) wurde das Wallis der von Frankreich geschaffenen [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] eingegliedert. Die Rebellion des Oberwallis gegen die neue Ordnung wurde gewaltsam durch französische Truppen gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Mediation (Geschichte)|Mediationszeit]] wurde das Wallis zunächst eine unabhängige Republik, dann ein Teil Frankreichs. Bis 1814 war Saint-Maurice eine Unterpräfektur des [[Département Simplon|Départements Simplon]]. 1815 schloss sich das Wallis wieder der Schweizerischen Eidgenossenschaft an, und Saint-Maurice wurde der Hauptort eines der 13 Distrikte des neuen [[Kanton Wallis|Kantons Wallis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Festungsgebiet Saint-Maurice|Festung Saint-Maurice]] gehörte zusammen mit [[Festungsgebiet Sargans|Sargans]] und [[Festungsgebiet Gotthard|Gotthard]] zu den drei grossen Festungsgebieten der [[Schweizer Armee]] im [[Schweizer Réduit|Réduit]]-Verteidigungsdispositiv des [[Schweiz im Zweiten Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und während des Kalten Krieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute ist Saint-Maurice Sitz mehrerer religiöser Institutionen und von Bildungseinrichtungen. Der Ort ist bekannt durch die Mauritius-Verehrung, die Basilika und ihren Schatz, die Naturgrotten und das [[Schloss Saint-Maurice]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ethorama.library.ethz.ch/de/orte/5eZ08OfbedrDrpcOQn9D Schloss Saint-Maurice] auf ETHorama.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Museum.&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-St-Maurice-LBS H1-029456.tif|mini|Luftbild (1971)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathedral Fribourg vitrail Maertyrer 05.jpg|mini|hochkant|Hl. Mauritius, Detail aus dem &amp;#039;&amp;#039;Märtyrerfenster&amp;#039;&amp;#039; (1898–1899) von [[Józef Mehoffer]] in der [[St. Nikolaus (Freiburg im Üechtland)|Kathedrale von Freiburg]], Schweiz]]&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 2013 gehört auch die ehemals selbständige Gemeinde [[Mex VS|Mex]] zum Gebiet der Gemeinde Saint-Maurice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abtei Saint-Maurice ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Abtei Saint-Maurice}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 515 beauftragte König [[Sigismund (Burgund)|Sigismund]] von Burgund Mönche, hier ein [[Kloster]] zu errichten. Dieses Datum gilt als Gründung der [[Abtei Saint-Maurice]], die damit als eine der ältesten Abteien der Schweiz anzusehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an war die Abtei ein grosser Anziehungspunkt für [[Pilger]] aus Germanien, Gallien und Italien. Die [[Merowinger|merowingischen]] und [[Karolinger|karolingischen]] Könige zeigten grosses Interesse an diesem Ort, bildete er doch den Zugang zu den [[Gebirgspass|Alpenpässen]] nach Italien. Die Ausstrahlung der Abtei zog nicht nur viele Pilger, sondern auch ständige Bewohner an. Daher ist die Geschichte des Ortes aufs Engste mit der des Klosters verbunden. Gegen Ende des 4. Jahrhunderts hiess der Ort Agaune. Im 9. Jahrhundert fügte man den Namen von Mauritius hinzu, und so nannten Ort und Abtei sich von da an Saint-Maurice d’Agaune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Moritzer Pfund ===&lt;br /&gt;
In Saint-Maurice gab es eine [[Münzprägeanstalt|Münzstätte]]. Bis 1850 waren deren Münzen ein im [[Kanton Wallis|Wallis]] gängiges Geldmass unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;St. Moritzer Pfund&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Mörsiger Pfund&amp;#039;&amp;#039; und [[latein]]isch: &amp;#039;&amp;#039;Libra Mauriensis&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Libra Mauriciensis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;André Sampers: [http://www.santalfonsoedintorni.it/Spicilegium/30/SH-30-1982(II)449-466.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ergänzungen zum Studium der Tätigkeit der Redemptoristen in Oberwalliser Pfarreien.&amp;#039;&amp;#039;], S. 462, Fussnote 37 (PDF; 0,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;11&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1798|| 1850|| 1900|| 1950|| 2000|| 2010|| 2012|| 2014|| 2016 || 2023&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 830|| 1224|| 2162|| 2728|| 3596|| 4345|| 4488|| 4500|| 4566 || 4574&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Saint-Maurice}}&lt;br /&gt;
* [[Schloss Saint-Maurice]] mit [[Pont sur le Rhône (Saint-Maurice)|Rhonebrücke]]&lt;br /&gt;
* Chapelle Notre-Dame du Scex&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ethorama.library.ethz.ch/de/orte/x6YSh7yiy6SPsexuor9Z Chapelle de Notre-Dame du Scex] auf ETHorama.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kirche St. Sigismond&lt;br /&gt;
* [[Grotte aux Fées]]&lt;br /&gt;
* [[Fort du Scex]]&lt;br /&gt;
* [[Festung Cindey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 St-Maurice-Schloss.jpg|Schloss Saint-Maurice&lt;br /&gt;
 CH-NB - St-Maurice, Pont - Collection Gugelmann - GS-GUGE-SPRÜNGLIN-C-4.tif|Schloss und [[Pont sur le Rhône (Saint-Maurice)|Rhone&amp;amp;shy;brücke]], Zeichnung von [[Niklaus Sprüngli]], 1782&lt;br /&gt;
 St-Maurice-Kirche.jpg|Eglise St. Sigismond&lt;br /&gt;
 St-Maurice-Kapelle.jpg|Chapelle Notre-Dame du Scex&lt;br /&gt;
 St-Maurice-Strasse.jpg|Rue Saint-François&lt;br /&gt;
 Rhonetal (Richtung Martigny).JPG|[[Rhone]]tal in Richtung [[Martigny]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paroisse des Deux Rives ==&lt;br /&gt;
Die Paroisse des Deux Rives ist eine reformierte Pfarrei, die 2011 gegründet wurde, um die [[Reformierte Kirchen|reformierte Kirche]] in den Gemeinden St-Maurice, [[Lavey-Morcles]], [[Evionnaz]], [[Mex VS|Mex]] und [[Vérossaz]] zu repräsentieren. Ihr Sitz ist in der Avenue Gare 10 im [[Temple de Chavornay]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.evionnaz.ch/fr/paroisses-41.html&lt;br /&gt;
 |titel=Paroisses&lt;br /&gt;
 |titelerg=Eglise réformée évangelique - Paroisse DES DEUX RIVES&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=&lt;br /&gt;
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 |kommentar=&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Collège de l’Abbaye&amp;#039;&amp;#039;, geht auf die alte Mönchsschule von 581 zurück und konnte in seiner heutigen Form 2006 auf 200 Jahre Geschichte zurückblicken; mehr als 1&amp;#039;000 Schülerinnen (seit 1969) und Schüler&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Le Collège de l’Abbaye de Saint-Maurice&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Annales valaisannes]]&amp;#039;&amp;#039;). 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Collège de la Tuilerie&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach einer ehemaligen Ziegelei, 450 Schülerinnen (seit 1987) und Schüler&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Haute école pédagogique&amp;#039;&amp;#039; (HEP-VS), die 1994 gegründete pädagogische Hochschule des Französisch sprechenden Wallis (deutschsprachiger Zweig in [[Brig]]), etwa 160 Studentinnen und Studenten (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
Saint-Maurice ist [[Gemeindepartnerschaft|partnerschaftlich]] verbunden mit&lt;br /&gt;
* [[Saint-Maurice (Val-de-Marne)]], [[Frankreich]], im Grossraum [[Paris]], seit 1957&lt;br /&gt;
* [[Obersiggenthal]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]], seit 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Alfons Ambuel]] (1664–1742), Landeshauptmann des Wallis&lt;br /&gt;
* [[Maurice Barman]] (1808–1878), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Charles de Morny]] (1811–1865), französischer Industrieller und Politiker, vermutlich in Saint-Maurice VS geboren.&lt;br /&gt;
* [[Camille de Werra]] (1814–1875), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Felix Clausen]] (1834–1916), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Albert Luisier]] (1893–1979), Agronom&lt;br /&gt;
* [[Alexandre Sarrasin]] (1895–1976), Bauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Alain Pichard]] (* 1955), Lehrer, Gewerkschafter (VPOD) und Kommunalpolitiker (GLP)&lt;br /&gt;
* [[Mix &amp;amp; Remix]], bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;Philippe Becquelin&amp;#039;&amp;#039; (1958–2016), Cartoonist und Illustrator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bois Noir]], Wald in der Nähe von Saint-Maurice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|2774|Saint-Maurice (Gemeinde)|Autor=Gaëlle Bourguinet Eggs|Datum=2017}}&lt;br /&gt;
* François Wiblé: &amp;#039;&amp;#039;Saint-Maurice/Acaunus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vallis Poenina. Das Wallis in römischer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Walliser Kantonsmuseum, Sitten 1998, ISBN 2-88426-039-0, S. 162–164 (zur antiken Siedlung).&lt;br /&gt;
* Bernard Andenmatten (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;L’abbaye de Saint-Maurice d’Agaune 515–2015.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Histoire et archéologie.&amp;#039;&amp;#039; Infolio, Gollion 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saint-Maurice, Switzerland|Saint-Maurice VS}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|xXd78aYbXdo1eC9ixD7R}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5112|Saint-Maurice|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.st-maurice.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Saint-Maurice]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Saint-Maurice}}&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste Orte an der Via Francigena|[[Aigle VD|Aigle]] 18 km|[[Martigny]] 17 km}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4118257-1|LCCN=n/85/366634|REMARK=[[VIAF:249012358]] und [[VIAF:132601531]] mischen den Ort mit dem Kloster.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaintMaurice VS}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Rhone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mauritius (Heiliger) als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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