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	<title>Saint-Livres - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-02-20T23:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Saint-Livres&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Saint-Livres 2021 2.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Saint-Livres COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = StLivresVD2.jpeg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Saint-Livres&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Morges (Bezirk)|Morges]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Morges&lt;br /&gt;
| BFS = 5435&lt;br /&gt;
| PLZ = 1176&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.507514&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.386657&lt;br /&gt;
| HÖHE = 603&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.12&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.st-livres.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saint-Livres&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Morges (Bezirk)|Morges]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Saint-Livres liegt auf {{Höhe|603|CH}}, 8 km westlich der Bezirkshauptstadt [[Morges]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich über dem Tal der [[Aubonne (Fluss)|Aubonne]], an einem nach Süden geneigten Hang des Jurafussplateaus, in aussichtsreicher Lage rund 230 m über dem Seespiegel des [[Genfersee]]s.&lt;br /&gt;
[[Datei: ETH-BIB-St-Livres-LBS H1-011891.tif|mini|Luftbild (1949)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 8,1 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Jurafussplateaus. Die westliche Grenze bildet stets das tief in die Molasseschichten des Plateaus eingeschnittene Tal der Aubonne. Nach Osten erstreckt sich der Gemeindeboden über die leicht nach Süden geneigten Hänge von Saint-Livres bis an den Bachlauf des &amp;#039;&amp;#039;Boiron&amp;#039;&amp;#039;. Das Plateau im nördlichen Teil des Gemeindegebietes wird von ausgedehnten Wäldern eingenommen, nämlich vom &amp;#039;&amp;#039;Bois Robert&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|691|CH}}) und vom &amp;#039;&amp;#039;Bois d&amp;#039;Etoy&amp;#039;&amp;#039;, in dem mit {{Höhe|717|CH}} der höchste Punkt von Saint-Livres erreicht wird. Dieses Waldgebiet wird vom Trockental &amp;#039;&amp;#039;Les Léchères&amp;#039;&amp;#039; durchzogen, das einst als Schmelzwasserrinne am Rand des eiszeitlichen [[Rhonegletscher]]s diente. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 44 % auf Wald und Gehölze und 49 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Saint-Livres gehören einige Hofsiedlungen und Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Saint-Livres sind [[Bière]], [[Aubonne VD|Aubonne]], [[Lavigny VD|Lavigny]] und [[Yens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5435}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Saint-Livres zu den kleineren Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 91,8 % französischsprachig, 3,5 % deutschsprachig und 1,9 % englischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Saint-Livres belief sich 1900 auf 486 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1980 auf 354 Einwohner abgenommen hatte, wurde seither wieder eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Saint-Livres war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute spielt die Landwirtschaft als Erwerbszweig der Bevölkerung eine wichtige Rolle. Am linken Talhang der Aubonne unterhalb des Dorfes befindet sich ein rund 40 ha grosses [[Weinbau]]gebiet. Ansonsten dominiert der [[Ackerbau]], wobei auch die [[Forstwirtschaft]] von Bedeutung ist. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in den grösseren Orten entlang des Genfersees ihrer Arbeit nachgehen. Ein Teil des [[Arboretum]]s von Aubonne liegt auf dem Gemeindegebiet von Saint-Livres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse, die von [[Aubonne VD|Aubonne]] nach [[Bière]] führt. Eine Ortsumfahrung entlastet den Dorfkern vom Durchgangsverkehr. Der Autobahnanschluss Aubonne an der 1964 eröffneten [[A1 (Schweiz)|A1]] (Genf-Lausanne) ist rund 5 km vom Ortskern entfernt. Durch den Postautokurs, der von Aubonne nach [[Etoy VD|Etoy]] verkehrt, ist der Ort an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Sanctus Liberius&amp;#039;&amp;#039;, der auf den Papst [[Liberius (Bischof von Rom)|Liberius]] zurückgeht. Saint-Livres unterstand im [[Mittelalter]] dem Bischof von Lausanne. Dieser übergab das Dorf 1259 als Lehen an [[Peter II. (Savoyen)|Peter von Savoyen]]. Später kam Saint-Livres an die Herren von [[Aubonne VD|Aubonne]]. Seit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 teilte Saint-Livres die Geschicke von Aubonne und kam 1701 an die Landvogtei Aubonne. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Aubonne zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die im 13. Jahrhundert erwähnte Dorfkirche war im Besitz der Chorherren des Grossen Sankt Bernhards. Im Jahr 1457 wurde die Kirche neu gebaut, seither erfuhr sie mehrfach Veränderungen und Renovationen. Sie enthält Glasmalereien von J. Prahin von 1966. Im kompakt gebauten Ortskern sind einige charakteristische Acker- und Weinbauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.st-livres.ch Offizielle Website der Gemeinde Saint-Livres]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2305|Saint-Livres|Autor=Germain Hausmann}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4300|Saint-Livres|Abruf=|Sprache=FR}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ucv.ch/annuaire/recherche-par-localite/commune/Saint-Livres Gemeindeinformationen]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville3/stlivres.html Luftaufnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Morges}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1228]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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