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	<title>Saint-Cierges - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saint-Cierges&amp;diff=338980&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Plutowiki: Link auf Güterzusammenlegung</title>
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		<updated>2025-07-31T18:05:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Güterzusammenlegung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde Saint-Cierges in der Schweiz, siehe auch die Gemeinde [[Cierges]] in Frankreich. Zum Kreis siehe [[Kreis Saint-Cierges]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Saint-Cierges&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Saint-Cierges.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Gros-de-Vaud (Bezirk)|Gros-de-Vaud]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Montanaire&lt;br /&gt;
| BFS = 5685&lt;br /&gt;
| PLZ = 1064&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.689725&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.734727&lt;br /&gt;
| HÖHE = 758&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.44&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 458&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31.12.2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Saint-Cierges 2011.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 31. Dezember 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saint-Cierges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis am 31. Dezember 2012 eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Gros-de-Vaud (Bezirk)|Gros-de-Vaud]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2013 fusionierte sie mit den Gemeinden [[Chanéaz]], [[Chapelle-sur-Moudon]], [[Correvon]], [[Denezy]], [[Martherenges]], [[Neyruz-sur-Moudon]], [[Peyres-Possens]] und [[Thierrens]] zur neuen Gemeinde [[Montanaire]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Saint-Cierges liegt auf {{Höhe|758|CH}}, 20 Kilometer nordöstlich der Kantonshauptstadt [[Lausanne]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich auf einem Geländevorsprung östlich des Tals der [[Mentue]], auf den Molassehöhen nordöstlich des [[Jorat]], im nördlichen Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 6,4 km² grossen ehemaligen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Molassehügellandes zwischen der Mentue und dem mittleren [[Broye (Fluss)|Broyetal]]. Die westliche Begrenzung bilden die tief in die [[Molasse]]schichten eingeschnittene Mentue und ihr rechter Seitenbach &amp;#039;&amp;#039;Oulaire&amp;#039;&amp;#039;. Von hier erstreckt sich der ehemalige Gemeindeboden nach Osten auf den Hang von Saint-Cierges und auf das Hochplateau &amp;#039;&amp;#039;Le Carro&amp;#039;&amp;#039; nördlich des Dorfes. In einem relativ schmalen Streifen reicht das Gebiet weiter ostwärts über die Waldhöhen von &amp;#039;&amp;#039;Vusery&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|857|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Les Bourlayes&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|861|CH}} der höchste Punkt von Saint-Cierges) bis in das Quellgebiet der &amp;#039;&amp;#039;Cerjaule&amp;#039;&amp;#039;, eines linken Zuflusses der Broye, der an den Hängen bei Corrençon entspringt. Von der ehemaligen Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 34 % auf Wald und Gehölze und 62 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Saint-Cierges gehören die Hofsiedlungen &amp;#039;&amp;#039;Corrençon&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|800|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;La Solitude&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|818|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Pré de Place&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|786|CH}}), alle im Quellgebiet der Cerjaule am Ostabhang unterhalb des Bois de Savary gelegen, sowie mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Saint-Cierges waren [[Ogens]], [[Thierrens]], [[Neyruz-sur-Moudon]], [[Moudon]], [[Chapelle-sur-Moudon]], [[Boulens]] und [[Bercher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 458 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2012) gehörte Saint-Cierges zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Davon leben rund 50 Einwohner in Corrençon und den beiden umliegenden Hofsiedlungen. Von den Bewohnern sind 91,7 % französischsprachig, 4,4 % deutschsprachig und 1,5 % englischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Saint-Cierges belief sich 1900 noch auf 505 Einwohner. Danach wurde bis 1970 durch starke Abwanderung eine Abnahme um rund 40 % auf 312 Einwohner verzeichnet; seither nahm die Bevölkerung wieder leicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Saint-Cierges war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]], die [[Viehzucht]] und die [[Forstwirtschaft]] eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden (unter anderem im Transportgewerbe). Durch die Erstellung von Einfamilienhäusern in den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Einige Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in den umliegenden grösseren Ortschaften arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Lausanne]] nach [[Thierrens]]. Durch die Autobusse, die auf den Strecken [[Moudon]]-Thierrens und [[Echallens]]-Thierrens verkehren, ist Saint-Cierges an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gemeindegebiet von Saint-Cierges war bereits in der [[Römisches Reich|Römerzeit]] bewohnt. Aus dieser Zeit stammen zahlreiche Fundstücke. Wahrscheinlich bestand hier ein römischer Gutshof, der später von den [[Alemannen]] zerstört wurde. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1154 unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Sanctus Cereus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sanctus Sergius&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Saint-Ciriaco&amp;#039;&amp;#039; (1166), &amp;#039;&amp;#039;Sanctus Cyriacus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Seint Cierie&amp;#039;&amp;#039; (1227) und &amp;#039;&amp;#039;Senz Cirio&amp;#039;&amp;#039; (1261). Der Ortsname geht auf den heiligen Cyriakus zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Saint-Cierges der Herrschaft [[Bercher]], die zunächst den Herren von Cossonay gehörte und 1420 an die Herzöge von Savoyen kam. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 gelangte das Dorf unter die Verwaltung der Vogtei [[Yverdon]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Saint-Cierges von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum [[Kanton Léman]], der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Moudon zugeteilt und 1803 zum Hauptort des gleichnamigen Kreises erhoben. In Saint-Cierges wurde in den Jahren 1909 und 1910 eine der ersten [[Güterzusammenlegung]]en im Kanton Waadt durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Montanaire}}&lt;br /&gt;
Bereits Mitte des 12. Jahrhunderts ist eine dem heiligen Cyriacus geweihte Kirche  erwähnt. Diese war im Besitz der Chorherren von Saint-Maire in Lausanne und wurde 1698 erweitert. Der heutige Bau stammt von 1876. Das Pfarrhaus wurde im späten Mittelalter erbaut. Im alten Ortskern sind noch einige charakteristische Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.montanaire.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Saint-Cierges (französisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville2/stcierges.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2485|Autor=Boris Anelli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Gros-de-Vaud}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montanaire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1154]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
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