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	<title>Sailauf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sailauf&amp;diff=280448&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Gemeindegliederung */</title>
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		<updated>2026-04-07T11:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindegliederung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Sailauf COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/1/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/15/20/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Sailauf in AB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Aschaffenburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 177&lt;br /&gt;
|PLZ               = 63877, [[Weiberhof|63846]]&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06024, 06093&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09671150&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SIF&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Rathausstr. 9&amp;lt;br /&amp;gt;63877 Sailauf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.sailauf.de/ sailauf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Dümig&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[SPD Bayern|SPD]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeinde Sailauf.svg|mini|Gemeindegebiet mit Gemeindeteilen von Sailauf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC08571 Hösbach Einhausung A 3 Bischlingsberg.jpg|mini|Blick von der [[Hösbach]]er Mühlstraße über die Einhausung der [[Bundesautobahn 3|A 3]] zum [[Bischlingsberg]] am Horizont.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sailauf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Aschaffenburg]]. Die Gemeinde liegt im [[Spessart|Vorspessart]] nahe [[Aschaffenburg]] und zählt zu den ältesten Ansiedlungen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der [[Gelände|topographisch]] höchste Punkt der Gemeinde ist der Gipfel des Bischlingsberges südöstlich von Sailauf mit {{Höhe|375|DE-NHN|link=1}} {{Coordinate|type=landmark|text=(Lage)|NS=50.01965|EW=9.27461|region=DE-BY|name=Höchster Punkt der Gemeinde Sailauf}}, der niedrigste liegt an der [[Aschaff]] südwestlich vom Weiberhof auf {{Höhe|145|DE-NHN}} {{Coordinate|type=landmark|text=(Lage)|NS=50.00219|EW=9.23479|region=DE-BY|name=Niedrigster Punkt der Gemeinde Sailauf}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern sind der [[Siedlungstyp]] und die Einwohnerzahl angegeben)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Sailauf|val=1551|abruf=2021-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=84107839705 |objekt=Gemeinde Sailauf |abruf=2021-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sailauf.de/gemeinde-wirtschaft/unsere-gemeinde/zahlen-daten |titel=Zahlen &amp;amp; Daten |hrsg=Gemeinde Sailauf |sprache=de |abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* [[Eichenberg (Sailauf)|Eichenberg]] ([[Pfarrdorf]], 719)&lt;br /&gt;
* Sailauf (Pfarrdorf, 2.877)&lt;br /&gt;
* [[Weiberhof]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Sailauf liegen 19 kleine [[Exklave]]n des Gemeindegebietes im Bereich der Sailaufbachquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früheren Gemeindeteile &amp;#039;&amp;#039;Obersailauf&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mittelsailauf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Untersailauf&amp;#039;&amp;#039; sind heute baulich verwachsen und bilden den Gemeindeteil Sailauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Eichenberg und Sailauf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Sailauf hat eine Fläche von 9,777&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 3657 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2673,51&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090356 |titel= Gemarkung Sailauf (090356) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen die Gemeindeteile Sailauf und [[Weiberhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/D2dSv |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = Gemeinde&amp;lt;br /&amp;gt;[[Blankenbach]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = Gemeinde&amp;lt;br /&amp;gt;[[Sommerkahl]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Sailaufer Forst]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Gemeindefreies Gebiet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SUEDOST = Gemeinde&amp;lt;br /&amp;gt;[[Laufach]]&lt;br /&gt;
| SUED = Gemeinde&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bessenbach]]&lt;br /&gt;
| WEST = Markt&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hösbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Wovon sich der Name Sailauf tatsächlich ableitet, ist nicht genau bekannt. Es bestehen zwei mögliche Theorien:&lt;br /&gt;
* Dem Siedlungsnamen liegt der alte Personenname &amp;#039;&amp;#039;Sigelouf&amp;#039;&amp;#039; zugrunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=196}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Name stammt vom Bach [[Sailaufbach|Sailauf]] ab,&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot; /&amp;gt; der im Gemeindegebiet der [[Laufach (Fluss)|Laufach]] zufließt. Da es diesen Bach gleichen Namens gibt und sich in der Region oft Ortsnamen aus Gewässernamen entwickelten, ist diese Etymologie wahrscheinlicher.&lt;br /&gt;
Im lokalen Dialekt wird Sailauf als „Saileff/Sailuff“ bezeichnet und die Sailaufer werden „Saileffer/Sailuffer“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere Schreibweisen ===&lt;br /&gt;
Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Schreibweise&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1189|| Sigilovf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1229|| Sigeloufe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1245|| Sigelof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1279|| Sygeloufen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1281|| Sigelofe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1283|| Sigelowen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1312|| Sylauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1370|| Sylaff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1489|| Seyloff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1626|| Seillauff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1820|| Sailauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits 1089 war dort die Urkirche des oberen [[Aschaff]]tales. 1189 findet sich die erste urkundliche Erwähnung des Herrenhofes &amp;#039;&amp;#039;Sigilovf(e)&amp;#039;&amp;#039;, der seinen Namen wahrscheinlich von dem Bach ableitete, der im Sailauftal fließt. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich hieraus der Name Sailauf. Der Herrenhof „Sigilouf“ wurde als Lehen an Gerhard von Kälberau (Gerhardus de Kelberowe) gegeben, der sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1229 nach diesem Herrenhof Gerhard von Sailauf („de Sigeloufe“) nennt. Der Name &amp;#039;&amp;#039;von Sailauf&amp;#039;&amp;#039; („de Sigeloufe“) ist ein zum Besitz gehörender Name und damit kein Nachname im modernen Sinn, da er lediglich anzeigt, das Gerhard mit dem Herrenhof Sailauf (Sigilouf) belehnt ist. Die Spur der Familie von Kälberau in Sailauf verliert sich im Lauf der Zeit. Möglicherweise wurden Angehörige der Familie in einer der Vorgängerkirchen der St. Vitus-Kirche bestattet, da bei Umbauarbeiten mit Samt ausgekleidete Sarkophage entdeckt wurden, was für eine sozial gehobene Stellung der Bestatteten spricht. Aufgrund der Lage der Sarkophage kann weitgehend ausgeschlossen werden, dass es sich um Geistliche handelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sailauf.de/Geschichte.n26.html |titel=Kleiner Streifzug durch die Geschichte von Sailauf |werk=Sailauf.de |hrsg=Gemeinde Sailauf |sprache=de |abruf=2021-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 13. Jahrhundert stand Sailauf vorübergehend unter der Herrschaft der [[Grafschaft Rieneck|Grafen von Rieneck]], welche auf dem nahe gelegenen [[Gräfenberg (Spessart)|Gräfenberg]] die Burg „Landesere“ errichteten. 1265 erbaute der Mainzer Kurfürst [[Werner von Eppstein]] das Jagdschloss „castrum vivarium“, welches später in „Weyberhof“ umbenannt wurde. Als 1349 die [[Pest]] in Europa wütete, war der Vorspessart beinahe menschenleer. Nach Sailauf kamen später Siedler aus dem [[Steigerwald]]. 1552 wurde das [[Schloss Weyberhöfe|Schloss]] „[[Weyberhöfe]]“ im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgraflerkrieg]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) wurde Sailauf fast vollkommen zerstört. 1789 wurde über Sailauf die Sankt-Vitus-Kirche erbaut, welche vermutlich schon die vierte Kirche an dieser Stelle ist. 1803 endete die Herrschaft des [[Kurmainz|Kurfürsten von Mainz]] im Vorspessart, und 1814 kamen Aschaffenburg und Umgebung an Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1862 wurde das [[Bezirksamt Aschaffenburg]] gebildet, auf dessen Verwaltungsgebiet Sailauf lag. 1939 wurde wie überall im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] die Bezeichnung Landkreis eingeführt. Sailauf war nun eine Gemeinde im [[Landkreis Aschaffenburg#Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78|Altkreis Aschaffenburg]]. Dieser schloss sich am 1. Juli 1972 mit dem [[Landkreis Alzenau in Unterfranken]] zum neuen [[Landkreis Aschaffenburg]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 1972 gehört die Gemeinde [[Eichenberg (Sailauf)|Eichenberg]] zu Sailauf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=422}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 3261 auf 3622 um 361 Einwohner bzw. um 11,1 %. 2004 hatte die Gemeinde 3791 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: BayLfStat, 2022 waren es 3591 Einwohner, dies entspricht einem Rückgang um 5,3 %.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss Weyberhöfe 07.JPG|Innenbereich [[Schloss Weyberhöfe]]&lt;br /&gt;
Schloss Weyberhöfe 02.JPG|Eingangsbereich des Schlosses&lt;br /&gt;
Schloss weyberhoefe - Suedriegel mit Wappen.JPG|Der markante Südriegel des Schlosses mit [[Kurmainz|Mainzer]] Wappen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND = DE&lt;br /&gt;
| PROZENT    = nein&lt;br /&gt;
| TITEL      = Gemeinderatswahl 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09671150/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_110_Gemeinde_Gemeinde_Sailauf.html|titel=Ergebnis Kommunalwahl 2020|hrsg=OK.VOTE|datum=2020-03-15|abruf=2020-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TITEL2     = (in %)&lt;br /&gt;
| PARTEI1    = CSU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1  = 36.23&lt;br /&gt;
| PARTEI2    = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2  = 36.16&lt;br /&gt;
| PARTEI3    = FWG&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3  = 27.61&lt;br /&gt;
| FARBE3     = FFAA00&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = aktuelle Sitzverteilung im Gemeinderat Sailauf (15. März 2020)&lt;br /&gt;
| float     = right&lt;br /&gt;
| Legende   = ja&lt;br /&gt;
| Land      = DE&lt;br /&gt;
| CSU|SPD|FWG&lt;br /&gt;
| CSU       = 6&lt;br /&gt;
| SPD       = 6&lt;br /&gt;
| FWG       = 4&lt;br /&gt;
| FWG Farbe = FFAA00&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 16 Mitglieder. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Erste Bürgermeister. Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 haben von den 2926 Stimmberechtigten 1843 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, womit die Wahlbeteiligung bei 62,99 % lag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09671150/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_110_Gemeinde_Gemeinde_Sailauf.html|titel=Ergebnis Kommunalwahl 2020|hrsg=OK.VOTE|datum=2020-03-15|abruf=2020-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 wurde Michael Dümig (SPD) mit 85,45 % der Stimmen wieder zum [[Bürgermeister#Bayern|Ersten Bürgermeister]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09671150/html5/Buergermeisterwahl_Bayern_108_Gemeinde_Gemeinde_Sailauf.html|titel=Ergebnis Kommunalwahl 2020|hrsg=OK.VOTE|datum=2020-03-15|abruf=2020-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist seit 1. Mai 2008 im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber ein roter [[Schräglinksbalken]], [[belegt]] mit einem sechsspeichigen silbernen Rad; oben ein blauer Schräglinkswellenbalken, unten ein schräger grüner Eichenzweig.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der blaue Schräglinkswellenbalken steht für die Lage der Gemeinde am Zusammenfluss der Bäche [[Sailaufbach|Sailauf]] und [[Oberer Steinbach|Steinbach]]. Der grüne Eichenzweig weist auf den an Eichen reichen Spessart hin, in dem die Gemeinde liegt. Seit Mitte des 13. Jahrhunderts bis zum Jahr 1803 gehörte der Ort zum Kurstaat Mainz, worauf im Wappen durch das silberne Rad („[[Mainzer Rad]]“) und den roten Schräglinksbalken hingewiesen wird. Die Farben Rot und Silber sind die Farben des Kurstaates. &lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde am 21. März 1969 verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bau- und Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Sailauf|Liste der Bodendenkmäler in Sailauf}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sailauf, St. Vitus 4.jpg|mini|[[St. Vitus (Sailauf)|Pfarrkirche St. Vitus in Sailauf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sailauf Bürgermeisteramt (01).jpg|mini|Rathaus in Sailauf]]&lt;br /&gt;
* Die spätbarocke [[St. Vitus (Sailauf)|St. Vitus-Kirche]] (1789) auf einem Hügel geht vermutlich auf drei Vorläuferbauten zurück (s.&amp;amp;nbsp;o.). St. Vitus war Mutterpfarrei für 10 Siedlungen im Umkreis. Vom romanischen Erstbau (11. Jahrhundert) blieben der Turm sowie eine Maskenkonsole unterhalb des Helms erhalten, das so genannte &amp;#039;&amp;#039;Bleckmaul&amp;#039;&amp;#039;. An der Südfassade befindet sich eine Kreuzigungsgruppe unterhalb des Außenfreskos einer Schutzmantelmadonna. Die Inneneinrichtung stammt aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Der Friedhof geht im Kern ebenfalls auf die mittelalterliche Anlage zurück. Das barocke Eingangsportal schmücken die Skulpturen des Kirchenpatrons Vitus, der Gottesmutter Maria und des Pestheiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]].&lt;br /&gt;
* Die Bausubstanz der Unterstadt ist historisch jünger. Das heutige Rathaus in Fachwerk (seit 1938) wurde um 1800 errichtet (ursprünglich Forstmeisterwohnung, Bäckerei und Kolonialwarenhandlung). Der kleine Zwiebelturm mit Turmuhr ist eine Zutat von 1940. Vor dem Rathaus steht ein verwitterter Bildstock mit [[Pietà]].&lt;br /&gt;
* Das Schulhaus (Backsteinbau) stammt von 1906.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrpfade ===&lt;br /&gt;
Oberhalb der Kirche führen Rad- und Wanderwege zu einem Lehrpfad durch die [[Streuobst]]wiesen. Der Sailaufer Pfarrer Bonaventura Ruf war ein aktiver Förderer des lokalen Apfel- und Quittenanbaus, der bis in die 1950er Jahre ein wichtiger Wirtschaftszweig der Gemeinde war. Mit dem globalen Obstimport seit den 1960er Jahren sind die Streuobstflächen sukzessive zurückgegangen. Der Wanderweg führt an den Hofwiesenteichen (Angelweiher), dem Sämenhof (Aussiedlerhof mit Gastwirtschaft) und der Rottenberger Kapelle vorbei und bindet dadurch [[Rottenberg (Hösbach)|Rottenberg]], [[Eichenberg (Sailauf)|Eichenberg]], den [[Sailaufer Forst]] und den [[Engländer (Spessart)|Engländer]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Hartkoppe ===&lt;br /&gt;
Die Hartkoppe (auch Fuchs Steinbruch genannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Deutschland/Bayern/Unterfranken%2C%20Bezirk/Aschaffenburg%2C%20Landkreis/Sailauf/Hartkoppe%20%28Steinbruch%20Fuchs%29 |titel=Der Steinbruch Fuchs an der Hartkoppe bei Sailauf |abruf=2015-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein noch in Betrieb befindlicher [[Rhyolith]]steinbruch nahe der Ortschaft Sailauf und ist heute unter Mineraliensammler ein bekannter Fundort einiger seltener Minerale, darunter Uranylminerale.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spessartit.de/32.htm |titel=Der Rhyolith von der Hartkoppe bei Sailauf im Spessart und seine vielfältigen und seltenen Mineralien |abruf=2015-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Steinbruch ist [[Typlokalität]] von vier Mineralen (Stand 2026): Arsenobenauit, [[Okruschit]], Sailaufit und Hartkoppeit. Letztere zwei wurden nach dem Steinbruch bzw. dem Ort Sailauf benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Deutschland/Bayern/Unterfranken%2C%20Bezirk/Aschaffenburg%2C%20Landkreis/Sailauf/Hartkoppe%20%28Steinbruch%20Fuchs%29 |titel=Hartkoppe (Steinbruch Fuchs) im Mineralienatlas |abruf=2026-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziales ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sailauf.jpg|mini|St.-Vitus-Kirche in der Gemeinde Sailauf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sailauf hat ein vielfältiges Vereinsleben. Überregional bekannt und erfolgreich sind die Juniorinnen und Junioren vom [[Bayerisches Rotes Kreuz|Bayerischen Roten Kreuz]]. Besonders hervorzuheben sind auch die Leistungen der Sailaufer Turner sowie die überregionale Popularität des Reit- und Fahrvereins Sailauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Besonderheiten Sailaufs war das jährliche [[Sailaufer Knoblauchfest]] und das Tsukahara-Festival.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sozialen Einrichtungen gibt es zwei Kindergärten und eine Grundschule. Die Gemeinde ist dem Verband kommunaler [[Musikschule]]n angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sailauf wurde 2009 überregional bekannt, als die 1971 eingeweihte Auferstehungskirche gegen den Protest der Gläubigen und der Bürger auf Veranlassung der [[Bistum Würzburg|Diözese Würzburg]] abgerissen wurde. Die Kirche war ein Sichtbetonbau nach einem Entwurf des Architekten Emil Mai. Das Gebäude wurde beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege als Baudenkmal angesehen. Eine von den Bürgern befürwortete profane Nachnutzung der Kirche wurde von der katholischen Kirche abgelehnt und von der politischen Gemeinde mehrheitlich nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 hat der Förderverein Sailauf für Heimat und Geschichte dieser abgerissenen Kirche an dem ursprünglichen Standort ein Denkmal gewidmet. 6 Glasmosaiken, geschaffen von [[Siegfried Rischar|Siegfried Richard]] und eine von Thomas Eisert geschaffenen Gedenktafel mit Ansichtsmotiven der Kirche erinnern an dieses geniale Architekturkunstwerk von Emil Mai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Sailauf hat Anbindung an die [[Bundesautobahn 3|A 3]], [[Bundesstraße 26|B 26]]&lt;br /&gt;
* Durch Sailauf führt die [[Spessart-Höhenstraße]].&lt;br /&gt;
* Durch Sailauf führen die [[Kreisstraßen in Deutschland|Kreisstraßen]] [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Aschaffenburg#AB 2|AB 2]], [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Aschaffenburg#AB 12|AB 12]] und [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Aschaffenburg#AB 24|AB 24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Sailauf ist der europäische Entwicklungsstandort der Sparte Electronic des international agierenden Automobil-Zuliefer-Konzerns [[Magna International]] Inc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird in Sailauf ein von der Familie Wilhelm Staab gegründeter Mineralbrunnen betrieben, der unter dem Namen „Sailaufer Mineralbrunnen“ Getränke auf Mineralwasserbasis anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bedeutender Arbeitgeber in den 70er/80er Jahren war außerdem eine Niederlassung der Firma ELB-Schliff (Edmund-Lang-Babenhausen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Sailauf verfügt über eine eigene [[Grundschule]] und drei [[Kindergarten|Kindergärten]], wovon zwei in kirchlicher Trägerschaft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Leonhard Sickenberger]] (1752–1826), deutscher Landwirt und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Theodor Bergmann (Unternehmer)|Theodor Bergmann]] (1850–1931), Unternehmer und Automobilhersteller&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Lippert (Fußballtrainer)|Bernhard Lippert]] (* 1962), Fußballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Ambros Neuburger]] (1925–2002), Politiker&lt;br /&gt;
* Josef Hämel-Köhler (1928–2005), Pfarrer in Sailauf von 1967–2002&lt;br /&gt;
* Wilhelm Staab (1909–2003), Gründer des Sailaufer Mineralbrunnens&lt;br /&gt;
* Dr. med. Herbert Seth (1921–1973), Dorf-Arzt, bewohnte die Villa Firmbach&lt;br /&gt;
* Rudi Hafner (1920 bis 2008), Künstler&lt;br /&gt;
* Eveline von Cancrin, geb. Kann, ehemalige Eigentümerin des Guts Weiberhof &amp;amp; deren Tochter Alix, letzte Eigentümerin des Guts vor dem Umbau zum Hotel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Zeitlich geordnet:&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853 |SEITE = 804}}&lt;br /&gt;
* Maria Reinhardt, Herta Hubertus, Bruno Eisert, Gottfried Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Sailauf Eichenberg. Bilder aus über 100 Jahren dörflicher Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;, Geiger-Verlag 1996, ISBN 978-3-89570-140-5. 168 Seiten&lt;br /&gt;
* Werner Konrad, Ferdl Kraus, Waldemar Lippert: &amp;#039;&amp;#039;Sailauf. Eichenberg. In Bildern um die Jahrtausendwende&amp;#039;&amp;#039;, Geiger-Verlag 2000&lt;br /&gt;
* Rudolf J. Lippert: &amp;#039;&amp;#039;Sailauf und Eichenberg im Lichte der Überlieferung.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Obertshausen 2003&lt;br /&gt;
* Petra Bernesch: &amp;#039;&amp;#039;Bau der alten Schule in Sailauf&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Förderverein Sailauf für Heimat und Geschichte e. V. Im November 2018&lt;br /&gt;
* Peter Wohlwender (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auferstehungskirche zu Sailauf&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Dreiviertelhaus, Berlin 2019&lt;br /&gt;
* Ferdinand Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Was bleibt sind Erinnerungen - Sterbebilder&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Förderverein Sailauf für Heimat und Geschichte e. V., März 2019&lt;br /&gt;
* Thomas Eisert: &amp;#039;&amp;#039;Sailaufer Schulstunden&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Förderverein Sailauf für Heimat und Geschichte e. V., April 2020&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittelsailauf – Häuser und Leute die darin leb(t)en.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Förderverein Sailauf für Heimat und Geschichte e. V., November 2020&lt;br /&gt;
* Hertha Hubertus: &amp;#039;&amp;#039;Von der Bestallung eines zeitlichen Schulmeisters&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Förderverein Sailauf für Heimat und Geschichte e. V., Juli 2021&lt;br /&gt;
* Thomas Eisert: &amp;#039;&amp;#039;Sailaufer Mühlen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Förderverein Sailauf für Heimat und Geschichte e. V., November 2022&lt;br /&gt;
* Petra Bernesch, Thomas Eisert: &amp;#039;&amp;#039;Sailaufer Bergwerke&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Förderverein Sailauf für Heimat und Geschichte e. V., November 2023&lt;br /&gt;
* Thomas Eisert: &amp;#039;&amp;#039;Kriegstagebuch des Franz Staab - Authentisches Kriegstagebuch aus dem ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Förderverein Sailauf für Heimat und Geschichte e. V., September 2024&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersailauf – Häuser und Leute die darin leb(t)en.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Förderverein Sailauf für Heimat und Geschichte e. V., Dezember 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sailauf.de Gemeinde Sailauf]&lt;br /&gt;
* [http://www.gerhardbechtold.com/Sailauf/Sailauf.html Strukturwandel in Sailauf 1939 bis 1969 mit Ausblick]&lt;br /&gt;
* [http://www.mainfranken-region.de/statistik/extern/geminfo.php3?&amp;amp;nr=671150&amp;amp;typ=gem Strukturdaten 1998]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9671150}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fv-sailauf.de Förderverein Sailauf für Heimat und Geschichte e. V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Aschaffenburg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Sailauf}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4232951-6|VIAF=237328536}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1189]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sailauf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Aschaffenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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