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	<title>Saharakragentrappe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saharakragentrappe&amp;diff=537182&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-24T14:46:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Saharakragentrappe&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Chlamydotis undulata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Joseph Franz von Jacquin|Jacquin]], 1784)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Kragentrappen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Chlamydotis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Trappen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Otididae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Otidiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Houbara035.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Saharakragentrappe (&amp;#039;&amp;#039;Chlamydotis undulata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Chlamydotis undulata fuertaventurae 3.jpg|mini|Saharakragentrappe der Unterart &amp;#039;&amp;#039;C. u. fuertaventurae&amp;#039;&amp;#039; auf Fuerteventura]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubara Canaria, Chlamydotis undulata fuertaventurae (4850072058).jpg|mini|Saharakragentrappe &amp;#039;&amp;#039;C. u. fuertaventurae&amp;#039;&amp;#039; in einem für sie typischen Habitat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chlamydotis undulata displaying 3.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;C. u. fuertaventurae&amp;#039;&amp;#039; bei der Balz]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saharakragentrappe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Chlamydotis undulata&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kragentrappe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine große [[Vögel|Vogel]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Trappen]] (Otididae). Es werden zwei Unterarten unterschieden. Die [[Asiatische Kragentrappe]], die lange als Unterart der Saharakragentrappe eingestuft wurde, wird als eigenständige Art geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet reicht von den östlichen Kanaren bis nach Nordafrika. Auf dem europäischen Festland ist die Saharakragentrappe ein seltener [[Irrgast]], der in Italien gelegentlich beobachtet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]] und Wolfgang Fiedler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. Band 1: Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel&amp;#039;&amp;#039;, Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2, S. 388.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist das Natursymbol von [[Fuerteventura]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gobcan.es/boc/1991/061/001.html Ley 7/1991, de 30 de abril, de símbolos de la naturaleza para las Islas Canarias]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestandssituation der Saharakragentrappe wird wegen des starken Populationsrückgangs in den letzten Jahren als &amp;#039;&amp;#039;vulnerable&amp;#039;&amp;#039; (= gefährdet) eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2014.7&lt;br /&gt;
| ID             = 22728245&lt;br /&gt;
| ScientificName = Chlamydotis undulata&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2014&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 15. Oktober 2016&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um frei lebende Bestände zu stützen, werden in breitem Rahmen Zuchtversuche unternommen mit dem Ziel, die herangezogenen Trappen auszuwildern.&amp;lt;ref&amp;gt;Grummt, H. Strehlow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zootierhaltung Vögel.&amp;#039;&amp;#039; S. 284.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Männchen der Saharakragentrappe erreichen eine Körperlänge von 65 bis 75 Zentimeter und wiegen zwischen 1,8 und 3,2 Kilogramm. Die Weibchen bleiben mit einer Körperlänge von 55 bis 65 Zentimeter kleiner und wiegen zwischen 1,2 und 1,7 Kilogramm. Der [[Geschlechtsdimorphismus]] ist nicht stark ausgeprägt. Die kleineren Hennen sind auf der Körperoberseite lediglich etwas grauer gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefieder der Saharakragentrappe ist oberseits sandfarben und unterseits weiß. Ein kennzeichnendes Merkmal sind die langen, schwarzweißen, vom Hals herabhängenden Federn und die schwarzweiße Federhaube am Kopf. Mit ihrem hellbraunen, gescheckten Obergefieder ist die Kragentrappe gut getarnt und vor dem Hintergrund des kargen Lebensraums kaum auszumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ChlamydotisUndulataIUCN2019 2.png|mini|Verbreitung der Saharakragentrappe:&amp;lt;br /&amp;gt;{{Farblegende|#008000|Ganzjähriges Vorkommen}}]]&lt;br /&gt;
Die Saharakragentrappe ist ein Wüstenvogel und lebt auf den Inseln Fuerteventura und Lanzarote und in Nordafrika von [[Mauretanien]] bis zum [[Nil]] in [[Ägypten]]. In älterer Literatur findet sich als Verbreitungsgebiet noch ein Gebiet von der [[Sinai-Halbinsel|Sinai]] bis nach Westpakistan und vom Kaspigebiet bis in die Mongolei. Dies bezieht sich jedoch auf die [[Asiatische Kragentrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Chlamydotis macqueenii&amp;#039;&amp;#039;), auch Steppenkragentrappe genannt, die Art wird als [[Allospezies]] zur Saharakragentrappe geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer&amp;quot;&amp;gt;Bauer et al., S. 388.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Europa ist die Asiatische Kragentrappe zwar ein seltener [[Irrgast]]. Sie ist aber aufgrund ihres ausgeprägten Zugverhaltens häufiger als die Saharakragentrappe außerhalb ihres Verbreitungsgebietes in Westeuropa zu beobachten. Die Saharakragentrappe dagegen ist ein Strich- oder Standvogel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lebensraum der Saharakragentrappe sind Stein- und Sandsteppen, Halbwüsten und Wüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Die Saharakragentrappe ist ein omnivorer Vogel. Sie frisst pflanzliches Material wie  Früchte, Samen, Sprösslinge, Blätter und Blüten. Die Nahrung wird ergänzt durch Heuschrecken, Grillen und Käfer, weitere Arthropoden sowie Reptilien. Sie ist nicht darauf angewiesen zu trinken, sondern ist in der Lage, ihren Wasserbedarf aus ihrer Nahrung zu decken. Auf der Suche nach Nahrung wandern sie zu Fuß kilometerlang umher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Saharakragentrappen sind gewöhnlich Einzelgänger und finden sich nur zur Balz und zur Paarung zusammen. Auslösend für das Brutverhalten sind lokale Niederschläge, denen ein entsprechendes Pflanzenwachstum folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Balz präsentieren die Hähne ansonsten verborgene weiße Schmuckfedern an Hals, Scheitel und Brust. Die Schmuckfedern werden wie ein Kragen aufgestellt, wobei Kopf und Hals unter den Schmuckfedern nicht mehr sichtbar sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Couzon, S. 73&amp;quot;&amp;gt;Couzon, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hahn trippelt während der Balz mit tänzelnden Schritten und zieht rennend gradlinige oder kreisförmige Bahnen. Nach der Paarung leben die Vögel wieder einzelgängerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weibchen scharrt wie für Trappen typisch eine flache Bodenmulde, in die sie zwei bis drei Eier legt. Die Küken werden nach dem Schlupf vom weiblichen Elternvogel geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand ==&lt;br /&gt;
Die Saharakragentrappe ist auf Grund von Falkenjagd stark bedroht und wurde von der [[IUCN]] als [[Rote Liste gefährdeter Arten|gefährdet]] eingestuft. Sie wird zwar traditionell seit langem bejagt und die Jagd auf die Kragentrappe ist seit jeher emotionell eng verbunden mit arabischer Identität und Lebensweise.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Couzon, S. 73&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings hat sich eine deutliche Änderung in der Form der Jagdmethode eingestellt. Früher reisten Jagdgesellschaften im Winter mit Kamelen in abgelegene Regionen und waren auf Grund der Gegebenheiten gezwungen, sich nicht zu weit von der nächsten Wasserquelle zu entfernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Couzon, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Derzeit wird die Jagd häufig mit wüstentauglichen Autos vorgenommen, bei denen gelegentlich eine Versorgungskolonne mit Tanklastwagen die Wagenkolonne begleitet. Solche Jagdgesellschaften können zu einer erheblichen Reduzierung der Saharakragentrappenbestände beitragen. Ein weiterer Faktor beim Rückgang der Saharakragentrappenpopulation ist die Zerstörung ihrer Lebensräume. In Teilen ihres Verbreitungsgebietes sterben viele Vögel durch Kollisionen mit Überlandleitungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Couzon, S. 75&amp;quot;&amp;gt;Couzon, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schutz der Saharakragentrappe gibt es in verschiedenen arabischen Ländern Privatprojekte, bei denen Saharakragentrappen in Gefangenschaft gezüchtet und wieder ausgewildert werden. Es gibt beispielsweise in Marokko eine große Zuchtstation, die jährlich Tausende von Kragentrappen auswildert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Couzon, S. 75&amp;quot; /&amp;gt; Scheich [[Chalifa bin Zayid Al Nahyan]] gründete 2006 eine internationale Stiftung zur Bewahrung der Kragentrappe, die mehrere Zuchtstationen betreibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jonas&amp;quot;&amp;gt;Jonas Schaible: &amp;#039;&amp;#039;Die Beute der Scheichs.&amp;#039;&amp;#039; Kragentrappe: Warum arabische Prinzen in Pakistan bedrohte Vögel jagen dürfen, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 32, 1. August 2013, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größte Zuchtstation in [[Abu Dhabi]] produzierte 2012 etwa 13.000 Saharakragentrappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jonas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
Es sind zwei Unterarten beschrieben worden, die sich in ihrer Färbung und ihrem Verbreitungsgebiet unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chlamydotis undulata undulata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Jacquin}}, 1784&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chlamydotis undulata fuertaventurae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Walter Rothschild, 2. Baron Rothschild|Rothschild]]}} &amp;amp;  {{Person|[[Ernst Hartert|Hartert, E]]}}, 1894&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nikolaus Joseph Freiherr von Jacquin beschrieb die Saharakragentrappe unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Das Afrikanische Knarrhuhn Psophia undulata&amp;#039;&amp;#039;. Das Typusexemplar lebte im [[Tiergarten Schönbrunn|kaiserlich-königlichen Thiergarten zu Schönbrunn]] und stammte aus [[Tripolis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;jacquin24&amp;quot;&amp;gt;Nikolaus Joseph Freiherr von Jacquin, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst später wurde sie der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Chlamydotis&amp;#039;&amp;#039; zugeschlagen. Dieser Name stammt von den griechischen Worten »khlamys, khlamydos {{lang|grc|χλαμυς, χλαμυδος}}« für »[[Chlamys (Mantel)|kurzer Reit- und Reisemantel]]«  und »ōtis, ōtidos {{lang|grc|ωτις, ωτιδος}}« für »Trappe« ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jobling102&amp;quot;&amp;gt;James A. Jobling S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Epitheton|Artepitheton]] »undulata« stammt vom lateinischen »undulatus« für »mit gewellten Linien verziert« ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jobling396&amp;quot;&amp;gt;James A. Jobling S. 396.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Fuertaventurae« steht für [[Fuerteventura]], der Ort, von dem das Typusexemplar dieser Unterart stammte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rothschild689&amp;quot;&amp;gt;Lionel Walter Rothschild, 2. Baron Rothschild u.&amp;amp;nbsp;a., S. 689.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chlamydotis undulata MWNH 0052.JPG|mini|hochkant|Ei, Sammlung [[Museum Wiesbaden]]]]&lt;br /&gt;
* [[Symbole der Natur der Kanarischen Inseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dominic Couzens]] |Titel=Seltene Vögel – Überlebenskünstler, Evolutionsverlierer und Verschollene |Verlag=Haupt |Ort=Bern |Datum=2011 |ISBN=978-3-258-07629-4}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Grummt|W. Grummt]], H. Strehlow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zootierhaltung Vögel.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Harri Deutsch, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-8171-1636-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Nikolaus Joseph Freiherr von Jacquin |Titel=Beyträge zur Geschichte der Vögel |Verlag=Christian Friedrich Wappler |Ort=Wien |Datum=1784 |Online=[https://www.biodiversitylibrary.org/item/104660#page/34/mode/1up online] |Abruf=2014-11-04}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=James A. Jobling |Titel=Helm Dictionary of Scientific Bird Names |Verlag=Christopher Helm |Ort=London |Datum=2010 |ISBN=978-1-4081-2501-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Lionel Walter Rothschild, 2. Baron Rothschild, Ernst Johann Otto Hartert |Titel=On a new bustard from the palaearctic region |Sammelwerk=Novitates Zoologicae |Band=1 |Datum=1894 |Seiten=689 |Online=[https://www.biodiversitylibrary.org/item/24179#page/741/mode/1up online] |Abruf=2014-11-04}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Walters |Titel=Die Signale der Vögel – Was Vögel über die Umwelt verraten |Verlag=Haupt |Ort=Bern |Datum=2011 |ISBN=978-3-258-07682-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commons|Chlamydotis undulata|Kragentrappe}}&lt;br /&gt;
*{{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2014.7&lt;br /&gt;
| ID             = 22728245&lt;br /&gt;
| ScientificName = Chlamydotis undulata&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2014&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 15. Oktober 2016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{BirdLifeSpecies&lt;br /&gt;
| ID             = 22728245&lt;br /&gt;
| ScientificName = Chlamydotis undulata&lt;br /&gt;
| EnglName       = Houbara Bustard&lt;br /&gt;
| Download       = 27. August 2011&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= houbus1 |Name= Saharakragentrappe (&amp;#039;&amp;#039;Chlamydotis undulata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=5714C710ACE4DA8B|ScientificName=Chlamydotis undulata|CommonName=Saharakragentrappe}}&lt;br /&gt;
* {{ITIS|TSN=176432|Name=&amp;#039;&amp;#039;Chlamydotis undulata&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto&lt;br /&gt;
| ID             = Chlamydotis-undulata&lt;br /&gt;
| ScientificName = Chlamydotis undulata&lt;br /&gt;
| Name           = Saharakragentrappe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskappeler.ch/tex/texs2/kragentrappe.html Kragentrappe bei Markus Kappeler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelbelege ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trappen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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