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	<title>Sagzahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:44:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sagzahn&amp;diff=1563756&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Regi51: Revert auf Version von :Benutzer:Århus (18:56:30 Uhr, 10. August 2021). siehe Lemma</title>
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		<updated>2023-12-21T15:50:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%C3%85rhus&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Århus (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Århus&lt;/a&gt; (18:56:30 Uhr, 10. August 2021). siehe Lemma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD               = Sagzahn von Norden.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG   = Der Sagzahn von Norden&lt;br /&gt;
| HÖHE               = 2228&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
| LAGE               = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE            = [[Brandenberger Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD        = 47/27/12/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD         = 11/47/53/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO         = AT-7&lt;br /&gt;
| DOMINANZ           = 0.55&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE       = 62&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG     = [[Rofanspitze]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE            = unbenannte Scharte&lt;br /&gt;
| NORMALWEG          = von der Bayreuther Hütte über das &amp;#039;&amp;#039;Vordere Sonnwendjoch&amp;#039;&amp;#039; und über den Hauptkamm&lt;br /&gt;
| BILD1              = Sagzahn SW.JPG&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Der Sagzahn von Südwesten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sagzahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 2228 Meter hoher Berg im &amp;#039;&amp;#039;Rofangebirge&amp;#039;&amp;#039;, einer Untergruppe der [[Brandenberger Alpen]] im österreichischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Seinen Namen, abgeleitet von &amp;#039;&amp;#039;Sägezahn&amp;#039;&amp;#039;, trägt der Berg, weil er mit seiner zackigen Form wie ein Zahn aus der Umgebung herausragt. Von Süden aus betrachtet erscheint er zwar nur als Felsbuckel im Verlauf des hier nord-südlich verlaufenden Rofan-Hauptkamms, nach Osten jedoch besitzt der Sagzahn durch seine eindrucksvollen Wände aus dem harten Gestein [[Hauptdolomit]] eine große geografische [[Dominanz (Geographie)|Dominanz]] gegenüber den östlich vorgelagerten Almen. Durch seine leichte Erreichbarkeit vom [[Achensee]] und von [[Münster (Tirol)|Münster]] im [[Inntal]] aus, ist er bei Bergsteigern und [[Klettern|Alpinkletterern]] ein beliebtes Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Sagzahn erhebt sich im hier nordsüdlich verlaufenden Hauptkamm des Rofangebirges und bildet den zweithöchsten Punkt der Kette. Benachbarter Berg ist im Norden, getrennt durch die in ihrer merkwürdig geformten Ostwand eindrucksvolle sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Schokoladetafel&amp;#039;&amp;#039;, die 2259 Meter hohe [[Rofanspitze]]. Südlich liegt als Endpunkt des Rofan-Hauptkamms das [[Vorderes Sonnwendjoch|Vordere Sonnwendjoch]] mit 2224 Metern Höhe. Nach Westen fällt das Gelände in etwa 40° Neigung mit grasigen und [[Schrofen|schrofigen]] Bereichen hinab zur &amp;#039;&amp;#039;Schermsteinalm&amp;#039;&amp;#039;. Die Ostseite des Sagzahns besteht jedoch aus steilen bis 350 Meter hohen Wänden mit ausgedehntem [[Talus (Geologie)|Schuttfuß]], der bis zur &amp;#039;&amp;#039;Zireinalm&amp;#039;&amp;#039; auf etwa 1700 Metern Höhe reicht. Nächstgelegene Orte sind im Südosten Münster im Inntal, das 4,5 Kilometer [[Luftlinie]] entfernt liegt und [[Eben am Achensee|Eben]] am Achensee, das gut 5&amp;amp;nbsp;Kilometer im Südwesten liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe Artikel [[Hochiss#Geologie|Hochiss]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Erschließung ==&lt;br /&gt;
Da das Gebiet durch seinen fruchtbaren Boden schon früh besiedelt wurde und von Süden und Westen her der Sagzahn leicht zu ersteigen ist, gibt es keine Überlieferungen zu Erstbesteigungen im 19. Jahrhundert. Heute führt ein dichtes Wanderwegnetz durch das Rofangebirge und der Sagzahn ist leicht von der [[Bayreuther Hütte]], auf 1576&amp;amp;nbsp;Metern nordwestlich oberhalb von Münster gelegen, aus zu erreichen. Der [[Normalweg]] (leichtester Anstieg) von der Hütte aus führt in, laut Literatur, zwei Stunden zunächst auf das Vordere Sonnwendjoch und dann in nördlicher Richtung über den grasigen Kammrücken zum [[Gipfelkreuz]]. Auch von der [[Erfurter Hütte]] (1831&amp;amp;nbsp;m) ist ein Anstieg möglich. Dieser verläuft in nordöstlicher Richtung über den &amp;#039;&amp;#039;Grubastieg&amp;#039;&amp;#039; bis hinauf zur &amp;#039;&amp;#039;Grubascharte&amp;#039;&amp;#039; auf 2102 Metern Höhe, dann südlich unterhalb der Rofanspitze zum &amp;#039;&amp;#039;Schafsteigsattel&amp;#039;&amp;#039; (2173&amp;amp;nbsp;m). Von dort aus führt durch die Westwand des Sagzahns ein mit Drahtseilen gesicherter [[Klettersteig|Steig]] zum Gipfel. Die Gehzeit beträgt bei dieser Variante etwa 3 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klettern ==&lt;br /&gt;
Geklettert wird am Sagzahn seit 1912, als Herbert Eichhorn über den Nordgrat im heutigen [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA III]] den Gipfel erreichte. 1926 stiegen Schmid und Moser durch die Pfeilerverschneidung der Ostwand im Grad UIAA-V und seit 1947 kletterte [[Matthias Rebitsch]] weitere Routen [[Freiklettern|frei]] durch die Ostwand, die in der Schwierigkeit UIAA VI angesiedelt sind. Bis Anfang der 1990er Jahre wurden viele neue [[Kletterroute|Führen]] eröffnet, die dann in der Route &amp;#039;&amp;#039;Atamaca&amp;#039;&amp;#039; erstmals dort den VIII. UIAA-Grad erreichten (Erstbegeher [[Hanspeter Schrattenthaler|Hanspeter Jesus Schrattenthaler]] und [[Darshano L. Rieser]], 1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Theodor Trautwein in: &amp;#039;&amp;#039;[[Eduard Richter]], Die Erschließung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, I. Band, Berlin 1893&lt;br /&gt;
* Röder, Schmid, von Werden: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Rofangebirge - Brandenberger Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 1983, ISBN 3-7633-1240-4&lt;br /&gt;
* Hannes Salvenmoser, Mike Rutter: &amp;#039;&amp;#039;Kletterführer Rofan&amp;#039;&amp;#039;, Panico-Alpinverlag, Köngen 2003, ISBN 978-3-93674-005-9&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 6, &amp;#039;&amp;#039;Rofan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alpen-panoramen.de/panorama.php?pid=18950 alpen-panoramen.de: 360° Sagzahn] Beschriftetes Panorama vom Sagzahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenberger Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münster (Tirol)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Regi51</name></author>
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