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	<title>Saggen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saggen&amp;diff=319692&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luftschiffhafen: /* Geschichte */ +Wikilink</title>
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		<updated>2026-01-06T20:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; +Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
| Name                   = Saggen&lt;br /&gt;
| Kennzeichnung          = nein&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Tirol&lt;br /&gt;
| Bezirk                 = Innsbruck-Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeinde               = [[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
| Katastralgemeinde      = [[Innsbruck (Innsbruck)|Innsbruck]]&lt;br /&gt;
| Ortschaft              = [[Innsbruck (Innsbruck)|Innsbruck]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/16/34/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/24/16/E&lt;br /&gt;
| Karte                  = Saggen -- Statistischer Stadtteil in Innsbruck -- Lagekarte.png&lt;br /&gt;
| Lageplan               = &lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung   = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 571&lt;br /&gt;
| Fläche                 = .95&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5950&lt;br /&gt;
| Gebäude                = 482&lt;br /&gt;
| Stand                  = 2014&lt;br /&gt;
| PLZ                    = 6020&lt;br /&gt;
| PLZ-Ort                = Innsbruck&lt;br /&gt;
| Vorwahl                = 0512&lt;br /&gt;
| Vorwahl-Ort            = Innsbruck&lt;br /&gt;
| Kfz                    = I&lt;br /&gt;
| Gemeindekennzahl       = 70101&lt;br /&gt;
| Zählsprengel           = Saggen-West, Saggen-Nord&lt;br /&gt;
| ZS-Kennziffer          = X [06, 07]&lt;br /&gt;
| Kommunale Einheit      = Saggen&lt;br /&gt;
| Kommunale Einheit-Bez  = [[Innsbruck#Stadtgliederung|Statistischer Stadtteil]]&lt;br /&gt;
| Kommunal-Kennzeichnung = 4&lt;br /&gt;
| NUTS                   = AT332&lt;br /&gt;
| LOCODE                 = AI 9506&lt;br /&gt;
| Website                = &lt;br /&gt;
| Wappen                 = Saggen.jpg&lt;br /&gt;
| Wappenbeschreibung     = &lt;br /&gt;
| Bild1                  = Saggen-Überblick.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung1      = Der Saggen von der Hungerburg aus gesehen, links: Blocksaggen, rechts: Villensaggen&lt;br /&gt;
| Anmerkungen            = &lt;br /&gt;
| Quellen                = [https://www.innsbruck.gv.at/page.cfm?vpath=verwaltung/statistiken--zahlen Stadt Innsbruck: Statistiken - Zahlen]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saggen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der [[Tirol (Bundesland)|Tiroler]] Landeshauptstadt [[Innsbruck]] und Teil der [[Ortschaft#Österreich|Fraktion]] und [[Katastralgemeinde]] [[Innsbruck (Innsbruck)|Innsbruck]]. Er bildete bis zum Bau der ersten [[Mühlauer Brücke|Innbrücke]] nach [[Mühlau (Innsbruck)|Mühlau]] einen „Sack“ ohne Ausweg zwischen [[Inn]] und [[Sill]]. Mit seinen Villen stellt der Saggen ein beispielhaftes Gründerzeitensemble dar, welches das Vermögen und die soziale Stellung der Erbauer widerspiegelt und heute unter [[Ensembleschutz]] steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und statistische Daten ==&lt;br /&gt;
Der Saggen schließt sich nordöstlich an die [[Innenstadt (Innsbruck)|Innenstadt]] an. Der statistische Stadtteil wird im Westen und Norden vom Inn, im Osten von der Bahn und im Süden von den Straßenzügen Kapuzinergasse – Kaiserjägerstraße – Karl-Kapferer-Straße begrenzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadtteile&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.innsbruck.gv.at/data.cfm?vpath=redaktion%2Fma_i%2Fallgemeine_servicedienste%2Fstatistik%2Fdokumente38%2Fraeumlichesbezugssystem%2Finnsbruck-statistische-stadtteilepdf |wayback=20220714231117 |text=Stadt Innsbruck: Statistische Einteilung der Stadtteile von Innsbruck |archiv-bot=2023-01-05 09:30:12 InternetArchiveBot }} (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stadtteil besteht aus den beiden statistischen Bezirken ([[Zählsprengel|Zählbezirken]]) &amp;#039;&amp;#039;Saggen-West&amp;#039;&amp;#039; (51,6&amp;amp;nbsp;ha, 1165 Einwohner, 203 Gebäude) und &amp;#039;&amp;#039;Saggen-Nord&amp;#039;&amp;#039; (43,4&amp;amp;nbsp;ha, 4785 Einwohner, 279 Gebäude; Stand April 2014)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.innsbruck.gv.at/data.cfm?vpath=redaktion%2Fma_i%2Fallgemeine_servicedienste%2Fstatistik%2Fdokumente38%2Fstadtgebiet1%2Fgebauedezaehlprengelpdf |wayback=20220714225559 |text=Stadt Innsbruck: Fläche, Einwohner und Gebäudezahl der einzelnen Zählsprengel und statistischen Bezirke der Stadt Innsbruck (Stand: April 2014) |archiv-bot=2023-01-05 09:30:12 InternetArchiveBot }} (PDF; 143&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;, die durch [[Falkstraße (Innsbruck)|Falkstraße]], Conradstraße und Claudiastraße getrennt werden. Der Stadtteil hat damit 5950 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 6263 Einwohnern/km². 10,8 % der Bevölkerung sind jünger als 15 Jahre, 23,2 % älter als 65. Der Ausländeranteil beträgt 15,8 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.innsbruck.gv.at/data.cfm?vpath=redaktion%2Fma_i%2Fallgemeine_servicedienste%2Fstatistik%2Fdokumente38%2Fpublikationen1%2Fstatdtteilspiegelpdf |wayback=20181021232340 |text=Stadt Innsbruck: Stadtteilspiegel 2014 |archiv-bot=2023-01-05 09:30:12 InternetArchiveBot }} (PDF; 410&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan der kk Privinzial-Hauptstadt Innsbruck (Karte - Saggen).png|mini|links|Der noch unbebaute Saggen im &amp;#039;&amp;#039;Plan der kk. Provinzial-Hauptstadt Innsbruck&amp;#039;&amp;#039; (um 1840)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Innsbruck-Rennweg9.jpg|mini|Ansitz Löwenhaus, ehemaliges Böhmisches Lusthaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Claudiastraße Bienerstraße (IMG 0520).jpg|mini|Typische Bebauung im Blocksaggen (Claudiastraße/Bienerstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saggen (20190523 114241).jpg|mini|Typischer Innenhof im Villensaggen (Conradstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Innsbruck-Saggen-Claudiaplatz.jpg|mini|[[Claudiaplatz]]]]&lt;br /&gt;
Obgleich nur aus [[Flussaue|Auen]] bestehend, schien der Saggen bereits in der ersten Urkunde, die Innsbruck namentlich nennt (von angeblich 1187, es handelt sich jedoch um eine diplomatische Fälschung aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts), als Weidegebiet bzw. Kulturfläche der Innsbrucker Bürger („&amp;#039;&amp;#039;forenses de Insprucke&amp;#039;&amp;#039;“) auf („&amp;#039;&amp;#039;predium, quid dicitur Sacka&amp;#039;&amp;#039;“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] |Titel=[[Tiroler Urkundenbuch]], II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 2: 1140–1200 |Verlag=Universitätsverlag Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2012 |ISBN=978-3-7030-0485-8 |Seiten=327–330 Nr. 817 |Kommentar=mit ausführlichen Vorbemerkungen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In späterer Folge waren die Auen Teil des städtischen Burgfriedens und gehörten dennoch &amp;#039;&amp;#039;de iure&amp;#039;&amp;#039; zum Gebiet des [[Stift Wilten|Stifts Wilten]]. Ab 1339 wurde der östliche Teil des Gebietes der Stadt als Zinslehen übertragen, gerodet und als Weidegebiet genutzt. Mit der Errichtung der [[Kuratie]] St.&amp;amp;nbsp;Jakob ging die Grundherrschaft vom Stift auf die Kirche über, und damit kam das Gebiet 1453 als Eigentum des Stifts Wilten nach Innsbruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herzog]] [[Friedrich IV. (Tirol)|Friedrich IV. &amp;#039;&amp;#039;mit der leeren Tasche&amp;#039;&amp;#039;]] erwarb schon 1410 das Gebiet des heutigen [[Hofgarten (Innsbruck)|Hofgarten]] als reines Jagdgebiet, das im Lauf der Jahrhunderte mehrfach umgestaltet wurde. Unter [[Erzherzog]] [[Erzherzog Ferdinand II.|Ferdinand&amp;amp;nbsp;II.]] wurde weiters der Hofgarten angelegt, in dem exotische Tiere für Schaukämpfe gehalten wurden. Zu diesem Zweck wurden das Böhmische Haus als Fasanerie, und ein Löwenhaus errichtet. Letzteres brannte jedoch 1636 ab und wurde in späterer Folge durch eine Bierbrauerei ersetzt. 1581 ließ Erzherzog [[Ferdinand II. (Tirol)|Ferdinand II.]] am nördlichen Ende des Saggen eine [[Mühlauer Brücke|Brücke über den Inn]] erbauen, die zunächst dem Hof vorbehalten war und der schnelleren Verbindung Innsbrucks mit [[Hall in Tirol|Hall]] diente und 1643 gegen einen [[Brückenzoll]] für den allgemeinen Verkehr freigegeben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hye_muehlau&amp;quot;&amp;gt;Franz-Heinz Hye: &amp;#039;&amp;#039;Mühlau. Ein Beitrag zur Geschichte der Stadtteile Innsbrucks.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Fenster. Tiroler Kulturzeitschrift. Band&amp;amp;nbsp;17 (1975/76), S.&amp;amp;nbsp;1795–1803 ([https://www.innsbruck.gv.at/data.cfm?vpath=redaktion/ma_v/kultur/dokumente33/stadtarchiv1/muehlau PDF; 3,6&amp;amp;nbsp;MB])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1858 eröffnete [[Unterinntalbahn]] durchquert den Stadtteil von der Innbrücke im Osten bis zum [[Innsbruck Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] gänzlich auf einem Viadukt (Viaduktbögen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saggen wurde über die Jahrhunderte bis auf vereinzelte Bauten vorwiegend landwirtschaftlich genutzt. 1847 erwarb der Orden der Barmherzigen Schwester das Kettenbrückenareal und errichteten ein Armenhaus. 1862 wurde schließlich auch das Kloster hierher verlegt und 1881/83 die Mutterhauskirche erbaut. 1910 kam das Sanatorium hinzu.&lt;br /&gt;
Zwischen 1868 und 1872 wurden [[Kloster zur Ewigen Anbetung|Kloster und Kirche zur Ewigen Anbetung]] erbaut, die jedoch während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] geschlossen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 1886 erstellter Bebauungsplan sah den heutigen &amp;#039;&amp;#039;Villensaggen&amp;#039;&amp;#039; (offene Bebauung mit Gärten) mit einem Straßennetz in Form einer [[Mitra]] vor. Eine zweite Bebauungswelle setzte 1898 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Blocksaggen&amp;#039;&amp;#039; (mehrgeschoßige Häuserzeilen mit Innenhöfen) ein. Architektonisch spiegelt der Saggen damit recht typisch die [[Gründerzeit]] mit ihrem [[Historismus]] wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wurden von einem der größten Wohltäter Innsbrucks, [[Johann von Sieberer]], ein Waisenhaus (1886) und Greisenasyl (1909) gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das seit 1892 bestehende, hölzerne Sommertheater am [[Rennweg (Innsbruck)|Rennweg]], in welchem u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Exl-Bühne]] auftrat, brannte 1958 ab und wurde durch den Neubau des [[ORF]]-Landesstudios Tirol ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Tiroler Landesausstellung]] wurde 1893 eine Halle aus Glas-Stahl errichtet und bildete die Grundlage für das heute noch auf diesem Gelände befindliche [[Messegelände Innsbruck|Innsbrucker Messeareal]].&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe entstand 1897 die Holzrotunde des [[Innsbrucker Riesenrundgemälde|Riesenrundgemäldes]], welches 1907 in einen gemauerten Bau neben der Talstation der 1906 eröffneten [[Hungerburgbahn (1906–2005)|Hungerburgbahn]] übersiedelte. Seit 1. Dezember 2007 befindet sich die Talstation der Hungerburgbahn nicht mehr bei der Kettenbrücke nach Mühlau, sondern beim [[Kongresshaus Innsbruck|Kongresshaus (Dogana)]], mit einer Station am Rennweg (Löwenhaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1904 und 1906 wurde das Gebäude der [[Handelsakademie und Handelsschule Innsbruck|Handelsakademie]] errichtet. Daneben entstand 1905/06 die evangelische Christuskirche. Im Jahre 1912 erwarb die jüdische Gemeinde Innsbruck in der Gutenbergstraße ein Grundstück, das 1936 wieder veräußert wurde. Auf dem Grundstück war der Bau einer Synagoge geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde schließlich, in unmittelbarer Nähe der Volks- und Hauptschule der Barmherzigen Schwestern, eine eigene Kirche für die Bewohner des Stadtteils angelegt. Nachdem der Saggen 1940 zur Kuratie erhoben worden war, wurde die Kirche schließlich 1949 zur Pfarrkirche der neu erhobenen [[Pfarre]]. 1965/66 wurde die neue &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau&amp;#039;&amp;#039; errichtet und der Vorgängerbau 1972 abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1974 wurde das neue Innsbrucker Gaswerk am östlichen Ende des Saggens beim Zusammenfluss von [[Inn]] und [[Sill]] (dem sogenannten „Sillzwickel“) eröffnet. Das alte, in [[Pradl]] gelegene Gaswerk wurde anschließend abgerissen; auf diesem Areal befindet sich heute der [[Rapoldipark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saggen.jpg|mini|Stadtteilwappen des Saggen]]&lt;br /&gt;
Da in Tirol nur Gemeinden dazu berechtigt sind, führt der Saggen kein offizielles Wappen. Wie für die anderen Innsbrucker Stadtteile wurde aber ein inoffizielles Stadtteilwappen entworfen, das 1993 von Vertretern der Saggener Vereine angenommen wurde.&lt;br /&gt;
Es zeigt im grün-gold gespaltenen Schild vorne einen aufrechten, nach rechts gewandten, goldenen [[Löwe (Wappentier)|Löwen]], dessen Brust mit dem [[Bindenschild]] belegt ist, und im hinteren, goldenen Feld die grüne, einmal senkrecht und viermal waagrecht unterteilte sogenannte „Bischofsmütze“, den Kern des ersten, 1886 erstellten Bebauungsplans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Habsburg#Das Wappen der Habsburger|habsburgische Löwe]] erinnert an die Bedeutung des Saggens für das Hofleben der Innsbrucker Residenz sowie an das Löwenhaus am Inn, das zusammen mit dem Böhmischen Lusthaus unter Erzherzog Ferdinand II. errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz-Heinz Hye]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Stadtteilwappen des Saggen.&amp;#039;&amp;#039; In: Innsbrucker Stadtnachrichten, August 1993, S.&amp;amp;nbsp;27 ([https://issuu.com/innsbruckinformiert/docs/_stadtnachrichten_199308_nr08_gesamt/39 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2581 - Innsbruck - Bundesbahndirektion.JPG|mini|Bundesbahndirektion]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Bundesbahnen|Bundesbahndirektion]]&lt;br /&gt;
* [[Landespolizeidirektion (Österreich)|Landespolizeidirektion]] Tirol&lt;br /&gt;
* Gaswerk&lt;br /&gt;
* [[Messegelände Innsbruck|Innsbrucker Messegelände]]&lt;br /&gt;
* [[ORF-Landesstudio]]&lt;br /&gt;
* Rotunde des ehemaligen [[Innsbrucker Riesenrundgemälde|Riesenrundgemäldes]]&lt;br /&gt;
* evangelische [[Christuskirche (Innsbruck)|Christuskirche]], [[Evangelische Superintendentur A. B. Salzburg und Tirol]]&lt;br /&gt;
* [[Canisianum (Innsbruck)|Canisianum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Innsbruck-Karl-Schoenherrstr2.jpg|mini|Handelsakademie]]&lt;br /&gt;
* Volksschule Siebererstraße&lt;br /&gt;
* Sonderpädagogisches Zentrum Daniel-Sailer-Schule&lt;br /&gt;
* [[Handelsakademie und Handelsschule Innsbruck|Bundeshandelsakademie und -schule Innsbruck]]&lt;br /&gt;
* Katholische Volksschule der Barmherzigen Schwestern&lt;br /&gt;
* Katholische Hauptschule der Barmherzigen Schwestern&lt;br /&gt;
* Katholisches Oberstufenrealgymnasium Kettenbrücke&lt;br /&gt;
* Katholische Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlicher Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Innsbruck Messe (IMG 20220318 162258).jpg|mini|Haltestelle Innsbruck Messe]]&lt;br /&gt;
Der Stadtteil verfügt über eine mehrfache Anbindung an das städtische Nahverkehrsnetz der [[Innsbrucker Verkehrsbetriebe]]. Die Straßenbahnlinie&amp;amp;nbsp;{{ÖPNV Innsbruck|1}} verkehrt von der [[Mühlauer Brücke]] (ehem. Kettenbrücke) über das Stadtzentrum nach [[Wilten]], die Buslinie&amp;amp;nbsp;{{ÖPNV Innsbruck|504}} verbindet den Saggen mit [[Hall in Tirol]], die Linie&amp;amp;nbsp;{{ÖPNV Innsbruck|F}} mit dem [[Flughafen Innsbruck|Flughafen]], die Linie&amp;amp;nbsp;{{ÖPNV Innsbruck|T}} mit dem [[Gewerbegebiet Roßau]] und dem Westen der Stadt ([[Völs (Tirol)|Völs]], via Südring), die Linien {{ÖPNV Innsbruck|A}} und&amp;amp;nbsp;{{ÖPNV Innsbruck|502}} schließlich mit den östlichen Randgemeinden ([[MARTHA-Dörfer]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2005 schließlich verband die [[Hungerburgbahn (1906–2005)|Hungerburgbahn]] den Saggen ab der Talstation bei der Mühlauer Brücke mit dem Stadtteil [[Hungerburg]]. Heute befindet sich eine neue Haltestelle der {{ÖPNV Innsbruck|HBB}} am Rennweg beim &amp;#039;&amp;#039;Löwenhaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2021 eröffnete Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Innsbruck Messe&amp;#039;&amp;#039; auf den Viaduktbögen wird von Zügen der [[S-Bahn Tirol]] bedient.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tirol.orf.at/stories/3133846/ &amp;#039;&amp;#039;ÖBB-Station bei Innsbrucker Messe in Betrieb.&amp;#039;&amp;#039;] tirol.orf.at vom 12. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* AlpenBank Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
* Verlagsgebäude der [[Tiroler Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Innsbruck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innsbruck (Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Inn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luftschiffhafen</name></author>
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