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	<title>Safranbolu - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Safranbolu&amp;diff=327141&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RosaR: Ein Link aktualisiert und &quot;http://www.karabukrehberi.com/ Website der Guide Safranbolu&quot; entfernt - die Seite gibt es seit ca 2012 nicht mehr und war auch damals  nicht relevant.</title>
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		<updated>2026-03-02T11:27:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein Link aktualisiert und &amp;quot;http://www.karabukrehberi.com/ Website der Guide Safranbolu&amp;quot; entfernt - die Seite gibt es seit ca 2012 nicht mehr und war auch damals  nicht relevant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Türkei&lt;br /&gt;
| Wappen             = &lt;br /&gt;
| Bild               = Karabük location Safranbolu.png&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Lage des Kreises Safranbolu in der Provinz Karabük&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 41/15/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 32/41/00/E&lt;br /&gt;
| Provinz            = Karabük&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| FlächeOrt          = &lt;br /&gt;
| Gliederung         = [[Mahalla (Stadtviertel)|Mahalle]]&lt;br /&gt;
| EinwohnerOrt       = 50797&lt;br /&gt;
| EinwohnerOrtStand  = 2020&lt;br /&gt;
| EinwohnerOrtQuelle = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 78 600&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Elif Köse&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
| BürgermeisterStand = 2021&lt;br /&gt;
| Partei             = CHP&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Yeni Mahalle Sadri Artuç Caddesi &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 78600 Safranbolu / KARABÜK&lt;br /&gt;
| Website            = www.safranbolu.bel.tr&lt;br /&gt;
| Kaymakam           = Mehmet Türköz Özgeçmiş&lt;br /&gt;
| WebsiteKaymakam    = www.safranbolu.gov.tr/mehmet-turkoz&lt;br /&gt;
| EinwohnerLk        = 67042&lt;br /&gt;
| EinwohnerLkQuelle  = [https://www.nufusune.com/Safranbolu-ilce-nufusu-karabük Safranbolu Nüfusu, Karabük], abgerufen am 31. August 2021&lt;br /&gt;
| EinwohnerLkStand   = 2020&lt;br /&gt;
| FlächeLk           = 750&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Safranbolu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;Dadibra&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zalifra&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt im nördlichen zentralen Anatolien in der [[Türkei]] und Hauptort des gleichnamigen Landkreises in der Provinz [[Karabük (Provinz)|Karabük]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadt ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt acht Kilometer nordöstlich von Karabük an der Hauptstraße [[D 755 (Türkei)|D 755]], von der die Straße [[D 030 (Türkei)|D 030]] nach Osten abzweigt. Wegen ihres von [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäusern]] bestimmten Stadtbildes steht Safranbolu seit 1994 in der Liste des Weltkulturerbes der [[UNESCO]]. Eine Delikatesse Safranbolus ist „[[Lokum]]“, eine auf Sirup beruhende Süßigkeit. Die im Stadtlogo vorhandene Jahreszahl (1870) dürfte auf das Jahr der Ernennung zur Stadtgemeinde (Belediye) hinweisen. Die Stadt wird in 21 Stadtviertel (Mahalle) mit durchschnittlich 2.472 Einwohnern gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den großen militärischen Auseinandersetzungen der Jahre zwischen 1919 und 1922, welche die nationaltürkischen Truppen unter dem Oberbefehl von Mustafa Kemal Pascha, später als [[Atatürk]] bekannt geworden, gegen die griechische Invasionsarmee ausfochten, waren die Einwohner von Safranbolu zum beträchtlichen Teil Griechen: Diese siedelten in der Folge des [[Vertrag von Lausanne|Vertrages von Lausanne]] vom 24. Juli 1923 aus ihrer Heimat nach Griechenland um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Zum Namen Safranbolu gibt es verschiedene Hypothesen. Der Autor Nişanyan gibt den früheren Namen als Theodoroupolis an und benennt damit einen Ort aus der Zeit des [[Byzantinisches Reich|Oströmischen Reiches]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sevan Nişanyan]]: Adını Unutan Ülke. Türkiye&amp;#039;de Adı Değiştirilen Yerler Sözlüğü. Istanbul 2010, S. 181&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraus sei dann Sadrabolu und anschließend Safranbolu entstanden. Nach Ansicht von Bilge Umar&amp;lt;ref&amp;gt;Bilge Umar: Türkiye&amp;#039;deki Tarihsel Adlar. Istanbul 1993, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; war dagegen Dadybra die ursprüngliche Form. In Anpassung an die türkische Sprechweise sei daraus zuerst Zalifre, später dann Zağfiran Borlu geworden. Als gesichert gilt jedenfalls, dass der Name mit Safran nichts zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadttopographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Safranbolu traditional house 1.jpg|mini|Ein Haus in der Altstadt von Safranbolu.]]Die Stadt ist in drei Teile gegliedert, das alte Stadtzentrum Çarşi Bölgesi, das moderne Zentrum Kiranköy Bölgesi und die Oberstadt Bağlar, die einst als eine Art Sommerfrische diente. Vor allem der untere und obere Teil besitzen zahlreiche traditionelle Häuser und haben daher als einer der wenigen Orte in der Türkei eine mittelalterlich anmutende Atmosphäre bewahrt. Diese Wohnhäuser sind meist dreigeschossig: Auf einem aus Steinen errichteten Erdgeschoss sitzen zwei weitere Stockwerke, die aus verputztem Fachwerk bestehen, das sich aus recht schmalen Fächern zusammensetzt. Safranbolu wirkt wie ein Freilichtmuseum für traditionelle türkische, hier aber griechisch geprägte Baukunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Unterstadt ===&lt;br /&gt;
Dieser älteste Stadtteil war ursprünglich eine Etappenstation an einem der Zweige der sogenannten [[Seidenstraße]]. 700 Jahre lang war Safranbolu ein wichtiger Stützpunkt der Ost-West-Handelskarawanen. Diese Funktion bezeugt heute noch das mächtige Gebäude der [[Karawanserei]] in der Mitte, das „Cinci Han“ heißt. Deren festungsartigen Charakter markieren schmale Fenster und Schießscharten. Im Inneren befindet sich ein weiter Hof mit zwei Etagen von Arkadenbögen, in dessen Mitte ein Brunnen steht. Heute ist im Gebäude ein Boutique-Hotel untergebracht, dessen Gästezimmer einst den Kaufleuten zur Unterkunft und Unterbringung ihrer Waren dienten. Die Tragtiere standen zu ebener Erde in einer großen Halle. Der die Karawanserei leitende Verwalter besaß eine Wohnung in dem über dem einzigen Tor aufragenden Turm.[[Datei:TürkeiSafranbolouKarawanserei1.jpg|miniatur|Karawanserei in Safranbolu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung befindet sich das Handwerkerviertel mit dem Basar, wo moderne Geschäfte vorhanden sind, in denen neben Andenken auch Safran und andere Heilkräuter verkauft werden. Hier arbeiten aber auch noch einzelne, der traditionellen Zunft der Schmiede angehörende Handwerker. Das Schmieden von Eisen ist eine traditionelle Einkunftsquelle in der Provinz [[Karabük]]. In den alten Werkstätten werden Hufeisen, Eisennägel, Gitter und andere Metallgegenstände geschmiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Häuser rings um den Basar werden von zwei [[Moschee]]n überragt, deren frühere vom zwischen 1656 und 1661 amtierenden Großwezir [[Mehmed Köprülü]] gestiftet wurde, nach dem sie ihren Namen trägt; in ihrem Vorhof befindet sich eine römische Sonnenuhr. Die zweite Moschee aus dem späten 18. Jahrhundert ist nach ihrem Stifter Izzet Mehmet Pascha (1743–1812) benannt, der von 1794 bis 1798 Großwezir war und aus Safranbolu selbst stammte; seine sarkophagartige [[Türbe]] (Grabdenkmal) ist im Hof zu sehen. Die Innendekoration der Moschee erinnert an mitteleuropäisches Rokoko. Zum anschließenden Gebäudekomplex gehört auch eine Bibliothek. Zwischen beiden Moscheen erhebt sich das große Gebäude des [[Hamam]], des türkischen Bades, mit mehreren das Dach bekrönenden Kuppeln. Weiterhin gibt es noch die Dağdelen-Moschee (ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert) und die auf einem Bogen über dem Safranbolu-Fluss stehende Kalpak- oder Lütfiye-Moschee, die erst im 19. Jahrhundert erbaut wurde. Etwas oberhalb der Unterstadt steht ein klassizistischer Palast aus dem 19. Jahrhundert, der früher das Rathaus war, jetzt aber das Stadtmuseum beherbergt. Von hier aus bietet sich ein schönes Panorama des historischen Zentrums.&lt;br /&gt;
[[Datei:TürkeiSafranbolouStadtpanorama2.jpg|miniatur|Panorama der Unterstadt von Safranbolu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittel- und Oberstadt ===&lt;br /&gt;
Der sich nach Norden hin anschließende mittlere Stadtteil ist das Zentrum des geschäftigen modernen Lebens. Hier steht eine weitere, eher unscheinbare Moschee. Noch weiter oben hin erstreckt sich an dem die ganze Stadt überragenden Burghügel mit der seldschukischen Festung die Oberstadt mit ihren locker zusammenstehenden Häusern im Stil des unteren Stadtkerns: Diese dienten in der heißen Jahreszeit als villenartige Sommersitze der Bewohner des alten Safranbolu. Vom Festungshügel selbst aus kann man einen Rundblick auf die gesamte Stadt genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landkreis ==&lt;br /&gt;
Der Kreis hat die zweithöchste Bevölkerung in der Provinz und grenzt im Osten an den Kreis [[Eflani]], im Süden an den Kreis [[Ovacık (Karabük)|Ovacik]] und im Westen an den zentralen Landkreis der Provinzhauptstadt Karabük. Grenzen mit anderen Provinzen bestehen im Norden/Nordwesten mit [[Bartın (Provinz)|Bartın]] und im Südosten mit [[Kastamonu (Provinz)|Kastamonu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2020 besteht der Landkreis besteht neben der Kreisstadt aus 60 Dörfern ([[Köy]]) mit einer durchschnittlichen Bevölkerung von 256 Einwohnern. Acht Dörfer haben mehr Einwohner als der Durchschnitt, 28 haben weniger als 100 Einwohner. &amp;#039;&amp;#039;Bostanbükü&amp;#039;&amp;#039; ist mit 5.219 Einwohnern zugleich das größte Dorf der Provinz. Erwähnenswert sind noch &amp;#039;&amp;#039;Tokatlı&amp;#039;&amp;#039; (1.317) und &amp;#039;&amp;#039;Karıt&amp;#039;&amp;#039; (1.214 Einw.). Der Anteil der Dorfbevölkerung beträgt 22,8 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landkreis (bzw. [[Kaza (Osmanisches Reich)|Kaza]] als Vorgänger) bestand schon vor Gründung der Türkischen Republik (1293) im Vilâyet Zonguldak und hatte zur ersten Volkszählung (1927) eine Einwohnerschaft von 58.841 in 210 Ortschaften auf 2.815 km², der Verwaltungssitz &amp;#039;&amp;#039;Zagferanbolou&amp;#039;&amp;#039; (damalige Schreibweise) hatte 5.218 Einwohner. Die nächste Zählung, acht Jahre später, erbrachte 65.297 bzw. 5.571 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse der Bevölkerungsfortschreibung ===&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Tabelle zeigt den vergleichenden Bevölkerungsstand am Jahresende für die Provinz Karabük, den Landkreis und die Stadt Safranbolu sowie deren jeweiligen Anteil an der übergeordneten Verwaltungsebene. Die Zahlen basieren auf dem 2007 eingeführten adressbasierten Einwohnerregister (ADNKS).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://biruni.tuik.gov.tr/medas/?kn=95&amp;amp;locale=en Central Dissemination System/Merkezi Dağıtım Sistemi (MEDAS) des TÜIK], abgerufen am 31. August 2021 &amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzten beiden Wertzeilen entstammen Volkszählungsergebnissen.&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=2 | Jahr || Provinz || colspan=2 | Landkreis || colspan=2 | Stadt&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=75 | abs. || width=65 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || width=75 | abs. || width=65 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || width=75 | abs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 243.614 || 27,60 || 67.245 || 77,19 || 51.904&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 248.458 || 27,55 || 68.440 || 75,33 || 51.559&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 248.014 || 27,03 || 67.042 || 75,77 || 50.797&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 244.453 || 26,73 || 65.350 || 74,04 || 48.382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 242.347 || 26,39 || 63.965 || 73,36 || 46.924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 236.978 || 25,23 || 59.800 || 77,53 || 46.360&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 231.333 || 25,20 || 58.295 || 75,44 || 43.975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 230.251 || 25,35 || 58.373 || 73,34 || 42.813&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 225.145 || 24,50 || 55.170 || 78,05 || 43.060&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 219.728 || 24,21 || 53.201 || 78,86 || 41.954&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 227.610 || 26,52 || 60.358 || 81,21 || 49.014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 218.564 || 23,37 || 51.088 || 77,65 || 39.669&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 216.248 || 22,57 || 48.814 || 75,99 || 37.092&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 218.463 || 22,81 || 49.821 || 76,94 || 38.334&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2000 || 225.102 || 20,99 || 47.257 || 67,07 || 31.697&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1997 || 227.478 || 19,69 || 44.788 || 70,05 || 31.374&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung Safranbolus ==&lt;br /&gt;
In der näheren Umgebung kann man die Naturhöhle Bulak Mağarasi aufsuchen, deren zu besichtigender Teil rund 400 Meter lang ist, während die gesamte Länge etwas über sechs Kilometer beträgt. Die Höhle erstreckt sich auf drei Ebenen, deren mittlere von einem Bach durchflossen wird, der einen Wasserfall formt, welcher rund 15 Meter hoch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderer Richtung erreicht man einen Aquädukt aus osmanischer Zeit, den Inceköprü Safranbolu – Aquädukt. Er überquert in geknickter Wegeführung einen Bach, der in einem malerischen tiefen Tal fließt. Heute finden an dieser Stelle Freiluftveranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der weiteren Umgebung der Stadt werden die berühmten [[Safran]]-Krokusse angebaut, heute besonders bei Davutobasi, einem 20 km von Safranbolu entfernt gelegenen Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TürkeiSafranbolouAquädukt1.jpg|miniatur|Aquädukt]]&lt;br /&gt;
* Traditionelle osmanische Häuser mit einem rechteckigen Wasserbecken &amp;#039;&amp;#039;(havuz)&amp;#039;&amp;#039; im Haus&lt;br /&gt;
* Residenz von [[Süleyman Pascha]]&lt;br /&gt;
* Griechisches Rathaus&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cinci hanı&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Karawanserei]] aus dem 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cinci hamam&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Hamam]] aus dem 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Su Kemeri&amp;#039;&amp;#039;, ein byzantinisches [[Aquädukt]] sieben Kilometer nördlich beim Dorf Incekaya&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografische Eindrücke aus Safranbolu ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Safranbolu traditional houses.jpg|Traditionelle Häuser&lt;br /&gt;
Datei:Safranbolu 082 neat.jpg|Ein traditionelles Holzrahmenhaus&lt;br /&gt;
Datei:Safranbolu general view-2.jpg|Blick auf die Stadt&lt;br /&gt;
Datei:Old Government House - 2014.10 - panoramio.jpg|Das alte Verwaltungsgebäude&lt;br /&gt;
Datei:20180107 Safranbolu 2001 (25938148028).jpg|Straßenszene&lt;br /&gt;
Datei:Cinci_Han%C4%B1.jpg|Das Gasthaus Hanı, links die Köprülü Mehmet Pasha Moschee&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:Flag of Tatarstan.svg|20px]] [[Jelabuga]], [[Tatarstan]], seit 2008&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.safranbolu.bel.tr/kardes-sehirler Kardeş Şehirler – alle Schwesternstädte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{GRC|#}} [[Skydra]], [[Griechenland]], seit 2009&lt;br /&gt;
* {{MKD|#}} [[Ohrid]], [[Nordmazedonien]], seit 2011&lt;br /&gt;
* {{MNG|#}} [[Ölgii]] (Bajan-Ölgii-Aimag) [[Mongolei]], seit 2016&lt;br /&gt;
* [[Datei:Flag of Tatarstan.svg|20px]] [[Bolgar]] (Rajon Spassk), [[Tatarstan]], seit 2017&lt;br /&gt;
* {{KGZ|#}} [[Osch]], [[Kirgisistan]], seit 2019&lt;br /&gt;
* {{BGR|#}} [[Nessebar]], [[Bulgarien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Häusler, Wolfgang: &amp;#039;&amp;#039;Safranbolu, Leben in einer türkischen Kleinstadt&amp;#039;&amp;#039;, Graz 1996. ISBN 3-85365-145-3.&lt;br /&gt;
* Günay, Reha: &amp;#039;&amp;#039;Tradition of the Turkish House and Safranbolu Houses&amp;#039;&amp;#039;, Istanbul 1998. ISBN 975-7438-68-5.&lt;br /&gt;
* Günay, Reha: &amp;#039;&amp;#039;Safranbolu Houses&amp;#039;&amp;#039;, Istanbul 2002. ISBN 975-8599-62-3.&lt;br /&gt;
* Günay, Reha – Bonsdorff, Mikko – Kaila, Panu – Gökçüoglu Evi: &amp;#039;&amp;#039;A House in Baglar, the Summer Town of Safranbolu&amp;#039;&amp;#039;, Tampere University of Technology 1995. ISBN 951-722-313-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Safranbolu}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.kultur.gov.tr/portal/arkeoloji_en.asp?belgeno=806 | wayback=20060304051039 | text=Informationen des Türkischen Kultur- und Tourismusministeriums}}&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=614}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=20086489 Völkerkundliche Videos aus Safranbolu] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Metallbearbeitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Türkei}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreise in Karabük}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4210703-9|LCCN=n96007159|VIAF=123318570}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbestätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RosaR</name></author>
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