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	<title>Sadhora - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-28T16:52:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Ukraine&lt;br /&gt;
|Ort = Sadhora&lt;br /&gt;
|OrtK = Садгора&lt;br /&gt;
|Wappen = Chernivtsi coat of arms.jpg&lt;br /&gt;
|Oblast = Oblast Tscherniwzi&lt;br /&gt;
|Rajon = Rajon Sadhora&lt;br /&gt;
|Höhe = 174&lt;br /&gt;
|Fläche =&lt;br /&gt;
|Einwohner = 28227&lt;br /&gt;
|EW_Stand= 2004&lt;br /&gt;
|lat_deg = 48 | lat_min = 21 | lat_sec = 0&lt;br /&gt;
|lon_deg = 25 | lon_min = 58 | lon_sec = 0&lt;br /&gt;
|KOATUU = 7310136900&lt;br /&gt;
|KATOTTH = &lt;br /&gt;
|PLZ = 58025&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 372&lt;br /&gt;
|Gliederung = 1 Stadtteil&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Jurij Bureha&lt;br /&gt;
|Adresse = вул. Івана Підкови 2&amp;lt;br /&amp;gt;58025 м. Чернівці&lt;br /&gt;
|Website =&lt;br /&gt;
|StatLink =  1851&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sadhora&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{ukS|Садгора}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{deS|&amp;#039;&amp;#039;Sadagora&amp;#039;&amp;#039;}}, anfangs &amp;#039;&amp;#039;Gartenberg&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bucovinian-treasure.net/ro/comunitatea-germanilor-ua/ Germanii din nordul Bucovinei], auf der Website der Proiectul BEST, abgerufen am 16. Juni 2025 (rumänisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; {{roS|&amp;#039;&amp;#039;Sadagura&amp;#039;&amp;#039;}}, {{yiS|סאדיגורא|Sadigora}}, {{RuS|Садгора|Sadgora}}) ist ein [[Mikrorajon]] von [[Czernowitz]] in der [[Ukraine]]. Er befindet sich acht Kilometer nordöstlich des Czernowitzer Stadtzentrums linksseitig des [[Pruth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sadagora entstand 1770 während des [[Russisch-Osmanischer Krieg (1768–1774)|Russisch-Türkischen Krieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Münze ===&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild||Moldavia-Wallachia 2 Paras 3 Kopeks 1773 (obv).jpg|100|Moldavia-Wallachia 2 Paras 3 Kopeks 1773 (rev).jpg|100|2 [[Para (Währungseinheit)|Paras]] türkisch / 3 [[Kopeke]]n russisch der Münzstätte Sadagora, geprägt 1773 aus der Bronze türkischer Kanonen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Craig&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=William D. Craig |Titel=Coins of the World 1750–1850 |Auflage=2nd ed. |Verlag=Western Publishing Co. |Ort=Racine, Wis. USA |Datum=1971 |Kapitel=MOLDAVIA and WALLACHIA Principalities |Seiten=51 #3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Wappen des [[Fürstentum Moldau|Fürstentums Moldau]] ([[Fürstentum Moldau#Der moldauische Auerochse|Auerochse]]) und der [[Walachei]] (Adler mit Halbmond) unter russischer Krone / Wert |||}}&lt;br /&gt;
Der [[Dänen|dänische]] Offizier [[Peter Nikolaus von Gartenberg]] errichtete im Auftrag von [[Katharina II.]] im [[Fürstentum Moldau]] eine [[Münzstätte|Münze]] zur Produktion der für die Auszahlung des Mannschaftssolds der [[Kaiserlich Russische Armee|Kaiserlich Russischen Armee]] erforderlichen [[Scheidemünze]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gartenberg erwarb östlich des Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Rohisna&amp;#039;&amp;#039; (Рогізна) ein Stück Urwald am Tarnawabach, das binnen kurzer Zeit gerodet wurde. Um die Münze entstand eine Wohnsiedlung für die Beschäftigten, in der sich bald auch Handwerker und jüdische Gewerbetreibende niederlassen durften. Der Ort erhielt die Bezeichnung Sadagora – die russische Übersetzung für Gartenberg, Sadhora ist die ukrainische Übersetzung. Formell befand sich die Münze unter der Hoheit der Zarin, doch genoss Gartenberg hinsichtlich der Prägung fast uneingeschränkte Freiheiten, wobei der Geldwert der von ihm vor allem aus erbeutetem türkischem Kriegsmaterial produzierten Münzen auf höchstens 2 Millionen [[Rubel]] festgesetzt war. Die Münzen aus Sadohora wurden mit dem Münzzeichen &amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039; gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vier Jahren des Bestehens der Münze wurden in Sadagora mit Duldung durch Feldmarschall [[Pjotr Alexandrowitsch Rumjanzew-Sadunaiski|Rumjanzew-Sadunaiski]] Geldstücke im Werte von 3 Millionen Rubel geprägt, die in [[Bessarabien]] und der [[Bukowina]] verbreitet wurden und wegen ihrer minderwertigen Qualität immer mehr in Verruf gerieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des Krieges hatte die Münze ihren Zweck erfüllt und wurde im April 1774 stillgelegt und das Münzamt aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
1774 hatte Sadogora 104 Einwohner. Am 31. August 1774 besetzen die Österreicher das [[Fürstentum Moldau]] und Sadagora gehörte bis 1918 als Teil der [[Bukowina]] zu Österreich. Nach der Einstellung der Münze wurde Sadagora eine sechsjährige Steuerbefreiung gewährt. Zwischen 1782 und 1789 setzte eine Vertreibung der Juden aus der Stadt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rabbinischer Hof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sadigura rebbe&amp;#039;s palace.jpg|Rabbinischer Hof von Rabbi Friedmann|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sadigura kloiz.jpg|[[Chassidische Synagoge (Sadagora)|Chassidische Synagoge des Wunderrabbi]]|mini]]&lt;br /&gt;
Nach seiner Freilassung aus dem [[Kiew]]er Gefängnis ließ sich der [[Rabbiner]] [[Israel Friedmann]] 1842 in Sadagora nieder. Er hatte in Russland ein prunkvolles Leben geführt und war dadurch mit den Chassidim aus Zans (jiddisch für [[Nowy Sacz]]) in Konflikt geraten. Deren Rabbiner [[Chaim Halberstam]] zeichnete sich durch einen bescheidenen Lebensstil aus. Mit ihrem [[Zaddik]] kamen in den folgenden Jahren viele chassidische Juden aus [[Galizien]] nach Sadagora. Der Ort wandelte sich zu einem [[Stetl]]. Friedmann residierte in einem Palais.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wiener Zeitung]]: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/kompendium/452195_Im-Adelsschloss-der-Wunderrabbis.html Im Adelsschloss der Wunderrabbis], 24. März 2000 (abgerufen am 6. November 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor seinem Tode hatte er 1850 die Errichtung einer neuen Synagoge (auch &amp;#039;&amp;#039;Neue Klois&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rebbes Klois&amp;#039;&amp;#039; genannt) mit 1.000 Plätzen verfügt. Insgesamt bestand das Anwesen aus vier Gebäuden: der &amp;#039;&amp;#039;Alten Klois&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Klois (Chassidische Synagoge)&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;Gebäude des Zaddick&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Großen Versammlungshalle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://cja.huji.ac.il/browser.php?mode=set&amp;amp;id=10438 Gebäude auf dem Hof des Rebbe. Abgerufen am 3. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;   Durch Friedmanns Wirken wurde Sadagora ein bedeutendes Zentrum des [[Chassidismus]] mit einer wachsenden Anzahl jüdischer Einwohner. Waren es kurz nach der Gründung nur knapp 100, so lebten ein Jahrhundert später (1880) 3.888 Menschen hier, davon 80 Prozent Juden, für die es 40 Synagogen gab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Hufnagl |url=https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/philhist/professuren/kunst-und-kulturgeschichte/europaische-ethnologie-volkskunde/exkursionen/ukraine-lemberg-czernowitz/sadagora-sadhora-zentrum-des-chassidismus/ |titel=Sadagora (Sadhora) – Zentrum des Chassidismus |werk=Universität Augsburg |sprache=de |abruf=2025-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind nur noch die &amp;#039;&amp;#039;Neue Klois&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Gebäude des Zaddick&amp;#039;&amp;#039; erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rumänien und Sowjetunion ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch der [[Donaumonarchie]] wurde Sadagora Teil von [[Rumänien]]. Im Juni 1940 kam es als Teil der Nordbukowina zur [[Sowjetunion]] und bekam hier den ukrainischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Sadahura&amp;#039;&amp;#039; (Садагура). Im Frühjahr 1941 setzte eine Judenverfolgung ein und zahlreiche Bewohner wurden nach [[Sibirien]] deportiert. Nach der Rückeroberung der Stadt durch Rumänien begann die gezielte Vernichtung der Juden von Sadagora. Am 7. Juli 1941 wurden im Wald 73 Juden erschossen. Im August erfolgte die Verbannung sämtlicher jüdischer Bewohner nach [[Transnistrien (rumänisches Besatzungsgebiet)]]. Die Zahl der Einwohner schrumpfte 1941 auf 654.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sadagora nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wieder zur Sowjetunion kam, lebten nur noch fünf Familien in der Stadt. Die überlebenden Juden, die aus Transnistrien zurückkehrten, mussten sich in Czernowitz niederlassen und wanderten bald aus. Rabbiner [[Jekusiel Jehuda Halberstam]] zog nach Israel und gründete einen neuen „Zanser“ Hof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.info-middle-east.com/news/die-haredim.html | wayback=20091212233646 | text=Gil Yaron: &amp;#039;&amp;#039;Die Haredim&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. August 1944 wurde der Ort auf seinen heutigen Namen umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[s:uk:Указ ПВР УРСР від 15.8.1944 «Про перейменування, уточнення та внесення змін в найменування деяких міст, районних центрів і районів УРСР»|Указ ПВР УРСР від 15.8.1944 &amp;quot;Про перейменування, уточнення та внесення змін в найменування деяких міст, районних центрів і районів УРСР&amp;quot;]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heute ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sadagura.jpg|Sadagura vor 1918|mini]]&lt;br /&gt;
In der Zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach Czernowitz eingemeindet, verlor Sadagora jegliche Bedeutung. Erhalten sind der jüdische Friedhof und neben der [[Große Synagoge (Sadagora)|Großen Synagoge]] weitere jüdische Gotteshäuser in verwahrlostem Zustand. Friedmanns rabbinischer Hof ist eine Ruine. Das Grab von Rabbi Friedmann wurde nach dem Ende des Kommunismus wieder zu einer Pilgerstätte chassidischer Juden. Die Chassidische Synagoge wurde im Herbst 2016 nach einer umfangreichen Restaurierung wieder eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://jewish-heritage-europe.eu/2016/11/06/synagogue-in-sadhora-ukraine-rededicated/ Eröffnung der restaurierten Synagoge. Abgerufen am 3. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1980er Jahren war in Sadagora der Bau eines Werkes für Rundfunkgeräte begonnen worden, das nach der Auflösung der Sowjetunion zu einer Investitionsruine wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Israelitischer Tempel Czernowitz|Jüdischer Friedhof (Czernowitz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wojciech Rubinowicz]] (1889–1974), Physiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallfahrtsort ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RCj-f Sadagora lot207.jpg|mini|Briefmarke der [[Wappenausgabe 1850]] mit Ortsstempel]]&lt;br /&gt;
Sadagora war auch ein [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] [[Wallfahrtsort]]. Hier wurde alljährlich  am 29. September das St.-Michaels-Fest gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Michael (Erzengel)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ben Saar (Rubinstein): &amp;#039;&amp;#039;Der jüdische Vatikan in Sadagora 1850–1950.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Werdegang und Glanzzeit 1850–1914.&amp;#039;&amp;#039; Historische Notizen, Humoresken und Lieder. Verlag Olameinu, Tel Aviv ca. 1955, {{DNB|940301946}}.&lt;br /&gt;
* Ben Saar (Rubinstein): &amp;#039;&amp;#039;Der jüdische Vatikan in Sadagora 1850–1950.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Trümmern des Vatikans 1914–1950.&amp;#039;&amp;#039; Invasionskalender, Humoresken, Lieder. Verlag Olameinu, Tel Aviv, 1958, {{DNB|940302551}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sadgora&amp;#039;&amp;#039;, in [[Encyclopaedia Judaica]], 1971, S. 623–624.&lt;br /&gt;
* Gerhard Lange: &amp;#039;&amp;#039;Am Ende schuf der Mensch&amp;#039;&amp;#039; ..., Roman über Sadhora. Tandem, Salzburg Wien 2010. ISBN 978-3-902606-40-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Andrei Corbea-Hoișie |Titel=Czernowitz bei Sadagora. Identitäten und kulturelles Gedächtnis im mitteleuropäischen Raum |Verlag=Hartung-Gorre |Ort=Konstanz |Datum=2006 |ISBN=978-3866280700}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://bukowina.info/Muenze.html Die ehemalige russische Münzstätte in Sadagora]&lt;br /&gt;
* [https://www.jewishgen.org/yizkor/pinkas_romania/rom2_00469.html Jüdisches Leben in Sadhora]&lt;br /&gt;
* [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/kompendium/452195_Im-Adelsschloss-der-Wunderrabbis.html Sadhora heute]&lt;br /&gt;
* [https://romaniancoins.ancients.info/sadagura.htm Emisiuni monetare Sadagura] Website zur Münze mit zahlreichen Abbildungen (rum.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4553578-4|LCCN=no2013035138|VIAF=297147803}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Tscherniwzi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Czernowitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1770]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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