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	<title>Sadelbande - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sadelbande&amp;diff=1004672&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-12-15T14:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sadelbande&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine historische Landschaft, die sich im Mittelalter in etwa über das heutige Gebiet des südlichen [[Kreis Herzogtum Lauenburg|Kreises Herzogtum Lauenburg]] erstreckte. Sie grenzte im Nordosten an den [[Hornbeker Mühlenbach]], im Osten an die [[Delvenau]], im Süden an die [[Elbe]] und im Westen an die [[Bille]]. Der Name ist wahrscheinlich slawischer Herkunft und bezeichnete aus Sicht der östlich der Delvenau siedelnden [[Abodriten]] das &amp;#039;&amp;#039;jenseits der Delvenau&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;sa Delbende&amp;#039;&amp;#039;) liegende Gebiet. Entlang der Ost- und Nordgrenze verlief nach Angaben des Bremer Domscholasters [[Adam von Bremen]] der [[Limes Saxoniae]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siedlungsgeschichte|Siedlungsgeschichtlich]] wird in einen [[Slawen|slawisch]] besiedelten Teil im Nordosten und in einen [[Sachsen (Volk)|sächsischen]] Teil im Westen und am südlichen [[Geest]]rand unterschieden. Zwischen den beiden Siedlungsgebieten erstreckte sich eine Ödlandzone, die im Westen bewaldet war. Der [[Sachsenwald]] bildet die Reste dieses Waldgebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des 11. Jahrhunderts dehnte sich die slawische Besiedlung in die Ödlandzone aus ([[Wangelau]], [[Lütau]], [[Basedow (Lauenburg)|Basedow]], Lanze) und überwand diese in Richtung Süden ([[Kollow]], [[Gülzow (Lauenburg)|Gülzow]], [[Krukow (Lauenburg)|Krukow]], [[Krüzen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Belehnung des [[Heinrich von Badewide]] mit [[Polaben|Polabien]] behielt [[Heinrich der Löwe]] die Sadelbande mit dem wirtschaftlich und militärisch bedeutenden Elbübergang bei [[Artlenburg]] und der [[Ertheneburg]] als Brückenkopf auf dem rechtselbischen Ufer für sich. Erst 1204 legte [[Waldemar II. (Dänemark)|Waldemar II.]] die Sadelbande zur [[Grafschaft Ratzeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/30/15/N |EW=10/28/45/E |type=state |region=DE-SH |dim=10000 }}&amp;lt;!-- da jede &amp;quot;dim&amp;quot;-Angabe einen Maßstab 1:3 Mio ergibt, setze ich &amp;quot;scale&amp;quot; lieber direkt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Prange]]: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgeschichte des Landes Lauenburg im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; ( =&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins Bd. 41&amp;#039;&amp;#039;) Wachholtz, Neumünster 1960, ISSN=0173-0940.&lt;br /&gt;
* Werner Budesheim: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der mittelalterlichen Kulturlandschaft des heutigen Kreises Herzogtum Lauenburg unter besonderer Berücksichtigung der slawischen Besiedlung&amp;#039;&amp;#039; ( =&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg Bd. 74&amp;#039;&amp;#039;), Wiesbaden 1984.&lt;br /&gt;
* Günther Bock: &amp;#039;&amp;#039;Umbrüche in Polabien während des 11. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: Felix Biermann u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Transformationen und Umbrüche des 12./13. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; ( =Beiträge der Sektion zur slawischen Frühgeschichte der 19. Jahrestagung des Mittel- und Ostdeutschen Verbandes für Altertumsforschung in Görlitz, 1. bis 3. März 2010) Langenweißbach 2012, S. 67–82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleswig-holsteinische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kreis Herzogtum Lauenburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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