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	<title>Sachsenrieder Forst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sachsenrieder_Forst&amp;diff=730734&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boobarkee: gr.</title>
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		<updated>2026-01-17T10:39:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sachsenrieder [[Forst]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (forstliche Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Sachsenrieder Rotwald&amp;#039;&amp;#039;, mit dem nördlich angrenzenden &amp;#039;&amp;#039;Denklinger Rotwald&amp;#039;&amp;#039; nahtlos zusammenhängend) ist ein historisch, forstwirtschaftlich und ökologisch bedeutsames Waldgebiet im [[Bayern|bayerischen]] [[Alpenvorland]] zwischen [[Kaufbeuren]] und [[Schongau]], auf dem Gebiet zweier [[Regierungsbezirk|Regierungsbezirke:]] [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]] ([[Landkreis Ostallgäu]]) und [[Oberbayern]] ([[Landkreis]]e [[Landkreis Weilheim-Schongau|Weilheim-Schongau]] und [[Landkreis Landsberg am Lech|Landsberg am Lech]]). Er umfasst über 4.000 [[Hektar]] (zusammen mit dem Denklinger Forst sogar 8.200 Hektar) und ist einer der größten zusammenhängenden [[Wald|Wälder]] Oberbayerns, sowie eines der [[waldbau]]lich ertragreichsten Gebiete in Deutschland überhaupt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sachsenrieder Forst 2.jpg|mini|Sachsenrieder Forst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturraum ==&lt;br /&gt;
Der Sachsenrieder Forst erstreckt sich über einen hügeligen Höhenzug (700 bis 850 Meter über [[Normalnull|NN]]) zwischen den Flusstälern der [[Wertach (Fluss)|Wertach]] im Westen und des [[Lech]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geologische Untergrund besteht im nördlichen Teil aus [[Schotter]]n der [[Flussterrasse|Hochterrassen]] des Lech, im südlichen Abschnitt aus [[Moräne]]n der [[Rißeiszeit]]. Zahlreiche Taleinschnitte entwässern mit Bächen zum Lech, der hier noch sehr naturnah die unweit entfernte „[[Litzauer Schleife]]“, ein Naturschutzgebiet, bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von Straßen und Rodungsflächen weitgehend unzerschnittene – und dadurch für scheue und großräumig wandernde Wildtiere bedeutende – Waldgebiet ist im Gegensatz zu den kaum bewaldeten fruchtbaren Wiesen- und Ackerbaulandschaften der Umgebung fast rein von [[Fichten|Rotfichten]] bestanden. Die eingestreuten Bachtäler und Hänge mit Quellaustritten, [[anmoor]]igen Feuchtgebiete und [[Magerrasen]] sind von erheblicher Bedeutung als Lebensraum für Pflanzen und Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sachsenrieder Forst bestehen in Bezug auf Bodenbeschaffenheit und -qualität, Klima und Niederschlagsmenge, herausragend gute Bedingungen für das Wachstum der „Sachsenrieder Fichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der namensgebende Ort [[Sachsenried (Schwabsoien)|Sachsenried]] (Gemarkung [[Schwabsoien]]) weist auf die Entstehungsgeschichte vieler Siedlungen der Region (z.&amp;amp;nbsp;B. Ingenried und der Weiler Erbenschwang, Krottenhill und Huttenried) im Mittelalter der [[Karolinger]]zeit hin: Nach der Unterwerfung des [[Herzogtum Bayern|Herzogtums Bayern]] im Jahr [[788]] ließ nämlich [[Karl der Große]] zwischen 794 und 803 aus dem Gebiet des heutigen [[Niedersachsen]] etwa zehntausend Familien mitsamt Gesinde in entlegene Teile des Frankenreiches umsiedeln, vorwiegend in den Süden, um die dort noch bestehenden weiträumigen [[Urwald]]-Gebiete zu roden und neue Siedlungen zu errichten. Viele Ortsnamen, die auf -ried enden (neben Sachsenried z.&amp;amp;nbsp;B. Ingenried, [[Königsried]], Huttenried) weisen auf diese Entstehung durch [[Rodung|Waldrodung]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Forst war vermutlich ein Teil des weitläufigen ehemaligen fränkischen [[Königsgut]]-Bezirkes, als dessen Mittelpunkt Kaufbeuren galt.&amp;lt;ref&amp;gt;Laut einer These von [[Christian Frank (Heimatforscher)|Christian Frank]], aufgegriffen auch von [[Richard Dertsch]]; eine archäologische Bestätigung für die Existenz eines Königshofes bei Kaufbeuren konnte bisher jedoch nicht gefunden werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmals urkundlich belegt sind der Sachsenrieder und Denklinger Forst [[1059]] auch als Königsschenkung. Damals hieß der Sachsenrieder Forst auch Königsforst. Der Ortsname Königsried weist noch darauf hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit den Neusiedlern kamen „administratores“ (Verwaltungsbeamte) der Frankenkönige. Diese waren überwiegend [[Welfen]] aus dem Bereich [[Maas]]-[[Mosel]]. Zum Dank bekamen sie vom König fränkische Reichsgüter als [[Lehen]]. Im [[10. Jahrhundert]] bereits waren die Welfen – deren Hauptsitz in der Burg [[Peiting]] war – einflussreiche Grundherren mit großen Besitzungen um [[Landsberg am Lech|Landsberg]] und [[Schongau]]. Im Umfeld des Sachsenrieder Forstes zählten z.&amp;amp;nbsp;B. [[Altenstadt (Oberbayern)|Altenstadt]], [[Schwabsoien]] und [[Schwabbruck]], sowie [[Ingenried]], [[Erbenschwang]], [[Huttenried]] und [[Enkenried]] dazu. Mehrfach (so in Ingenried) erinnert ein [[Löwe (Wappentier)|Löwe im Wappen]] an die Welfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[1555]] führte ein eigens eingesetzter Forst- und Jägermeister des [[Hochstift Augsburg|Hochstiftes Augsburg]], in [[Denklingen]] angesiedelt, die verschiedenen Forstdistrikte. Im Ortswappen von [[Schwabsoien]] erinnert ein Kiefernzapfen in der Krümmung eines Bischofsstabs an den Sachsenrieder Forst als Kirchenbesitz (der Kiefernzapfen ist als „Stadtpyr“ auch Wappensymbol Augsburgs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] wurde das nun [[Bayerische Staatsforsten|staatliche]] [[Forstamt]] 1803 nach Kaufbeuren, 1885 nach [[Dienhausen]] verlegt. Von 1917 bis 1973 kam es erneut nach Denklingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachsenrieder Bähnle und Dampflokrunde ===&lt;br /&gt;
Der verkehrsmäßig kaum erschlossene einsame Sachsenrieder Forst war immer eine große Barriere für die sozialen und politischen Verbindungen zwischen Oberbayern im Osten und dem schwäbischen Allgäu im Westen. Insbesondere im Winter bei Glatteis und Schnee ist die Straße zwischen Kaufbeuren und Schongau, die teilweise starke Gefälle und Kurven aufweist, auch heute noch schwierig befahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1922 wurde die [[Bahnstrecke Kaufbeuren–Schongau]] eröffnet. Das „Sachsenrieder Bähnle“, eine Nebenstrecke der [[Bahnstrecke Buchloe–Lindau]], fuhr jahrzehntelang viele Sonntagsausflügler vom allgau-schwäbischen Stadt [[Kaufbeuren]] bis zum Haltepunkt „[[Haltepunkt Osterzell|Osterzell]]“ oder bis zur Haltestelle „[[Haltestelle Sachsenrieder Forst|Sachsenrieder Forst]]“ (bei km 17,0), von wo aus Wanderwege zur Ausflugsgaststätte „Waldhaus“ führten (siehe unten). Dort erreichte die Bahnstrecke mit 818 Metern ihren Höhepunkt. Zwischen dem Sachsenrieder Forst und dem oberbayrischen [[Schongau]] und [[Peißenberg]] diente die Bahn vorrangig zum Transport von [[Grubenholz]] für die [[Steinkohlenbergbau|Kohlebergwerke]] in [[Bergwerk Peiting|Peiting]] und [[Bergwerk Peißenberg|Peißenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde die Strecke stillgelegt, die Gleise abgebaut. Der [[Landkreis Ostallgäu]] und die Stadt Kaufbeuren kauften die Trasse von der Stadtgrenze Kaufbeuren bis zum Haltepunkt Sachsenrieder Forst und legten auf dem verbliebenen Schotterbett einen regionalen Radweg an, der heute als Teilstück der „[[Dampflokrunde]]“ sehr beliebt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren entstand, mit Unterstützung der [[Europäische Union|EU]], das Verwaltungsgrenzen überwindende Projekt „[[Auerbergland]]“, in dem sich „grenz“nahe Gemeinden aus beiden Regierungsbezirken rund um den südlich des Waldgebietes gelegenen [[Auerberg (Allgäu)|Auerberg]] zu einer Kooperation auf touristischem und wirtschaftlichem Gebiet zusammengefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. September 2013 wurde der knapp 35 Kilometer lange Themenradweg [[Sachsenrieder Bähnle]] zwischen Schongau und Kaufbeuren am ehemaligen Waldbahnhof feierlich eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldhaus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzhütte an der Waldhauswiese.JPG|mini|Die im Jahr 2014 errichtete Holzhütte auf der Waldhauswiese]]&lt;br /&gt;
Das so genannte „Waldhaus“ wurde 1864 als Verpflegungs- und Schutzhaus erbaut und wurde in der Folge ein traditioneller Treffpunkt für Forstleute und Ausflügler. Über der [[Gaststätte]] im Erdgeschoss befand sich eine Wohnung und Dienststelle für einen Forstbeamten. Im Jahre 1869 wurde rund ums Waldhaus eine Anpflanzung mit exotischen Bäumen und Sträuchern angelegt, wohl als eine Art [[Arboretum|Lehrgarten]]. Viele Jahre bestand hier auch die erste und lange Zeit einzige bayerische Belegstation (Zuchtstation) für die Zucht von [[Bienenkönigin]]nen der [[Dunkle Europäische Biene|Rasse Nigra]]. Im Februar des Jahres 1980 wurde das Waldhaus wegen Baufälligkeit sowie fehlender Strom- und Wasserversorgung abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unregelmäßigen Abständen werden die sog. „Waldhausfeste“ auf der noch vorhandenen Waldhauswiese abgehalten. Auf der Wiese wurde im Jahr 2014 ein kleiner Holzpavillon inklusive Informationstafeln sowie ein Gedenkstein von den [[Bayerische Staatsforsten|Bayerischen Staatsforsten]] errichtet. Die Holzhütte erinnert an den Bau des Waldhauses vor 150 Jahren.&lt;br /&gt;
[[Datei:haberatshofen0001.JPG|miniatur|hochkant|Ehemaliger Tiefbrunnen der Wüstung Haberatshofen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere Besiedelung ===&lt;br /&gt;
In der Nähe von Ödwang im Südwesten des Waldgebiets liegen die Ruinen des Weilers [[Haberatshofen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://zoom.bib-bvb.de/StyleServer/calcrgn?cat=bsb_kb&amp;amp;item=%2F12_Mapp_XI_57_e_081.sid&amp;amp;style=bsb%2Fbsb_kb.xsl&amp;amp;wid=500&amp;amp;hei=400&amp;amp;oif=jpeg&amp;amp;props=item%28Name%2CDescription%2CText%29%2Ccat%28Name%29&amp;amp;plugin=false&amp;amp;browser=gen&amp;amp;rgn=0.7946324387%2C0.5029940120%2C0.9404900817%2C0.6740804106&amp;amp;cmd=pan&amp;amp;y=400 |wayback=20070927233743 |text=Topographischer Atlas vom Königreiche Baiern diesseits des Rhein |archiv-bot=2019-05-11 16:46:07 InternetArchiveBot }}, Bayerische Landesbibliothek Online&amp;lt;/ref&amp;gt;, der 1845 aufgegeben wurde und [[Wüstung|wüst]] gefallen ist. Erkennbar sind noch Grundmauern, ein ehemaliger Tiefbrunnen, sowie eine Statue bei der alten Dorfkapelle, in deren Nähe einige Grabsteine aus dem Boden schauen. Östlich der Wüstung Haberatshofen gibt es Reste eines mittelalterlichen [[Burgstall]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
[[August Ganghofer]], der spätere Leiter und Reformer des bayerischen Forstwesens, Gründer der Königlich bayerischen Forstversuchsanstalt, erhielt seine Berufsausbildung im Sachsenrieder Forst und war anschließend beim Kaufbeurer Forstamt tätig. Sein Sohn, der 1855 in Kaufbeuren zur Welt gekommene Heimatschriftsteller [[Ludwig Ganghofer]], bekam daher im Sachsenrieder Forst seine ersten Kindheitseindrücke vom später in seinen Werken vielbeschriebenen Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Glatz: &amp;#039;&amp;#039;Das Wirtshaus im Sachsenrieder Forst und andere Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, Stolzalpe: Wolfgang Hager Verlag, 2004, ISBN 3-902400-59-5 (Jugendbuch)&lt;br /&gt;
* Helmut Kögel, Thomas Pfundner: &amp;#039;&amp;#039;Von Grenzen und Marksteinen rund um Kaufbeuren. Teil 3: Eine Exkursion in den Sachsenrieder Forst&amp;#039;&amp;#039;. In: Kaufbeurer Geschichtsblätter 19 (2012), H. 8, S. 280–285.&lt;br /&gt;
* Helmut Kögel: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus vergangenen Zeiten : das Waldhaus im Sachsenrieder Forst&amp;#039;&amp;#039;. In: Kaufbeurer Geschichtsblätter 17 (2006), H. 8.&lt;br /&gt;
* Sigfrid Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Verlassene Tiefbrunnen im Sachsenrieder Forst (Habratshofen)&amp;#039;&amp;#039;. In: Lech und Ammerrain (Heimatbeilage d. Schongauer Nachrichten), 7, Nr. 6, S. 1, Schongau 1956.&lt;br /&gt;
* H. Schmidt-Vogt (Waldbauinst. d. Univ. Freiburg i. Br.): &amp;#039;&amp;#039;Die Fichtenherkunft Sachsenrieder Forst&amp;#039;&amp;#039;. In: Forstwissenschaftliches Centralblatt v91 n1 (197212): 129–142.&lt;br /&gt;
* Gustav Krauß: &amp;#039;&amp;#039;Standortsbedingungen der Durchforstungsversuche im Sachsenrieder Forst&amp;#039;&amp;#039;. In: Mitt. a. d. Staatsforstverwaltung Bayerns, H. 17, München 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.schwabsoien.de/1656.0.html Historische Bilder aus dem Sachsenrieder Forst bei Schwabsoien]&lt;br /&gt;
* [http://www.schwabsoien.de/1327.0.html Das Waldhaus]&lt;br /&gt;
* [http://www.bfn.de/03/landschaften/steckbrief.php?landschaftid=4703 Landschaftssteckbrief „Sachsenrieder und Denklinger Rotwald“], Bundesamt für Naturschutz&lt;br /&gt;
* [http://www.eisenbahnarchiv.de/html/strecken/germany/portraits/augsburg/schongau-kaufbeuren.html Dampflokomotive im Sachsenrieder Forst, 1955]&lt;br /&gt;
* [https://www.merkur.de/lokales/schongau/landkreis/erlebnisradroute-sachsenrieder-baehnle-schlaegt-bruecken-3137864.html Erlebnisradroute Sachsenrieder Bähnle: Weg schlägt Brücken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/52/15/N |EW=10/48/1/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Landsberg am Lech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Weilheim-Schongau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Ostallgäu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochterrasse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boobarkee</name></author>
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