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	<title>Saccharoseintoleranz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:37:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saccharoseintoleranz&amp;diff=721376&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Formen */ https</title>
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		<updated>2023-12-10T18:31:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Formen: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = E74.3&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Sonstige Störungen der intestinalen Kohlenhydratabsorption&amp;lt;br /&amp;gt;- Glukose-Galaktose-Malabsorption&amp;lt;br /&amp;gt;- Saccharasemangel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saccharoseintoleranz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (synonym Sucrase-Isomaltase-Mangel oder Saccharose-Isomaltose-Malabsorption) gehört zu den [[Nahrungsmittel-Intoleranz]]en und ist eine zumeist autosomal-rezessiv vererbte [[Stoffwechselkrankheit]], bei der der [[Zucker|Haushaltszucker]] ([[Saccharose]]) nicht vertragen wird. Nach der Aufnahme von Saccharose kommt es zu Bauchschmerzen, Krämpfen, [[Durchfall]] und [[Erbrechen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Unterschieden werden:&lt;br /&gt;
* die primäre Form der Saccharose-Isomaltose-Malabsorption als eine seltene, vererbbare Stoffwechselkrankheit, die sich etwa ab dem sechsten Lebensmonat beim Kleinkind manifestiert, da hier durch die Beikost erstmals Zucker aufgenommen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NMIPortal&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nahrungsmittel-intoleranz.com/?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=239&amp;amp;Itemid=220 &amp;#039;&amp;#039;Was ist Saccharoseintoleranz?&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;nahrungsmittel-intoleranz.com&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es liegt hierbei ein [[Sucrase-Isomaltase]]mangel vor. Saccharose (Haushaltszucker) kann nicht oder nur gering im Dünndarm zu Traubenzucker aufgespalten werden. Die Saccharose gelangt daher vermehrt in den Dickdarm, wodurch es in Folge zu [[Bauchschmerz]]en, Bauchkrämpfen und Durchfall kommen kann. Die Häufigkeit liegt bei 0,2 % bis 0,05 %.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Uhrich, u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Four Mutations in the SI Gene Are Responsible for the Majority of Clinical Symptoms of CSID.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[J Pediatr Gastroenterol Nutr]].&amp;#039;&amp;#039; 2012 Nov; 55, Supplement 2, S. S34. PMID 23103650 {{Webarchiv|url=http://www.foodintolerances.org/pdf/Four_Mutations_in_the_SI_Gene_Are_Responsible_for.11.pdf |wayback=20140602195447 |text=(freier Volltextzugriff, engl.) |archiv-bot=2019-05-11 16:29:45 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die sekundäre, meist passagere Form als einer [[Malabsorption]] infolge einer akuten Darmentzündung oder anderer Erkrankungen des [[Dünndarm]]s. Auch als Folge der [[Zöliakie]] kann die sekundäre Form auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnose ==&lt;br /&gt;
Sicher diagnostiziert werden kann Saccharoseintoleranz zurzeit nur mit einer Dünndarmbiopsie mit Bestimmung der Sucrase-Isomaltase-Aktivität im Gewebe des Dünndarms. Außerdem gibt es andere Untersuchungsmethoden wie den [[Wasserstoffatemtest]] nach der Einnahme von Disacchariden, die aber nicht beweisend für das Vorliegen einer Saccharoseintoleranz sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
Die Betroffenen wenden eine saccharosearme Diät an. Haushaltszucker wird durch [[Traubenzucker]], [[Milchzucker]] und [[Fruchtzucker]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{OMIM|222900}}, Englisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Gastroenterologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stoffwechselkrankheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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