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	<title>Saccara - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T10:06:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saccara&amp;diff=1587935&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-19T07:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- [[Wikipedia:Formatvorlage Band]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Band&lt;br /&gt;
|Name = Saccara&lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Herkunft = [[Meppen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Gründung = 1986&lt;br /&gt;
|Auflösung = &lt;br /&gt;
|Neugründung = &lt;br /&gt;
|Genre = [[Grindcore]], [[Thrash Metal]], [[Fun Metal]], [[Rechtsrock]]&lt;br /&gt;
|Website = &lt;br /&gt;
|Gründer1a = [[Daniel Giese (Musiker)|Daniel „Gigi“ Giese]]&lt;br /&gt;
|Gründer1b = [[Gesang]], [[E-Bass|Bass]]&lt;br /&gt;
|Gründer2a = Norbert „Nünne“ Schaffer&lt;br /&gt;
|Gründer2b = [[Gitarre]]&lt;br /&gt;
|Gründer3a = Matthias „Matze“ Tönjes&lt;br /&gt;
|Gründer3b = [[Schlagzeug]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saccara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Metal]]- und [[Rechtsrock]]-Band aus [[Meppen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kleinanzeigen&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kleinanzeigen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Metal Hammer]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 5, 1997, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band Saccara wurde 1986 von den Cousins [[Daniel Giese (Musiker)|Daniel]] (Gesang und Bass), Norbert (Gitarre) und Matthias (Schlagzeug), die zu dieser Zeit 16 Jahre alt waren, gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ingo Heiko Steimel |Titel=Musik und die rechtsextreme Subkultur. Dissertation |Ort=[[RWTH Aachen]] |Datum=2007 |Seiten=173 |Online=http://darwin.bth.rwth-aachen.de/opus3/volltexte/2008/2460/pdf/Steimel_Ingo.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Namen verwendete man den Stadtnamen der ägyptischen Totenstadt [[Sakkara]]. 1987 entstand das erste [[Demoaufnahme|Demo]] &amp;#039;&amp;#039;Ketchup Metal&amp;#039;&amp;#039;, zu dieser Zeit spielte die Gruppe deutschsprachigen [[Fun Metal]] im Stile von [[A.O.K.]] Das zweite Demo &amp;#039;&amp;#039;Deckel hoch – Der Kaffee kocht&amp;#039;&amp;#039; sicherte der Gruppe einen Vertrag mit [[Metal Enterprises]]. Das [[Debütalbum]] &amp;#039;&amp;#039;Urbi et Orbi&amp;#039;&amp;#039; erschien 1990 und kam ohne politische Texte aus. 1990 erschienen zwei Lieder auf dem Sampler &amp;#039;&amp;#039;6&amp;amp;nbsp;für Deutschland&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit [[Böhse Onkelz]], A.O.K., [[Springtoifel|SpringtOifel]], [[Boots &amp;amp; Braces]] und [[Kahlkopf (Band)|Kahlkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend spielte die Gruppe ein weiteres Demo unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Hoch das Bein, das Vaterland soll leben&amp;#039;&amp;#039; ein. Dieses zeigte schon die ersten [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] Tendenzen mit eindeutigen Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;Rassenkrieg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein Deutscher&amp;#039;&amp;#039;. Wieder über Metal Enterprises erschien das Album &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Mann&amp;#039;&amp;#039;, das musikalisch klar im [[Rechtsrock]] verortet werden kann. Es wurde am 30. November 1994 [[Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz#Liste der jugendgefährdenden Medien|indiziert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpjm&amp;quot;&amp;gt;Bundesanzeiger Nr. 224 vom 30. November 1994, Folgeindizierung: {{BAnz|AT 28.10.2019 B4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den 16 Titeln, die bei einer Zusammenarbeit mit Kahlkopf entstanden, wurden „gleich 10 Stücke seitens der Plattenfirma als ‚bedenklich‘ abgewiesen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mf&amp;quot;&amp;gt;[http://www.mf-zine.de/html/saccara.html Interview] im Fanzine &amp;#039;&amp;#039;Meinungsfreiheit&amp;#039;&amp;#039; (um 1999)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ansonsten läuft laut eigenen Angaben „alles mehr oder weniger legal ab“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 erschienen die beiden Alben &amp;#039;&amp;#039;Sturmfest und erdverwachsen&amp;#039;&amp;#039; (eine Anspielung auf das &amp;#039;&amp;#039;[[Niedersachsenlied]]&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Saccara, dein Freund + Helfer&amp;#039;&amp;#039;, die wieder mehr auf lustige Texte setzten. Dennoch sind auch einige [[Judenfeindlichkeit#Der Begriff Antisemitismus|antisemitische]] Texte vorhanden, so bediente man sich unter anderem bei [[Wilhelm Busch]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die fromme Helene]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Plisch und Plum]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Und der Jud’ mit krummer Nase, krummer Fers’ und krummer Hos’, schlängelt sich zur hohen Börse, tiefverderbt und seelenlos … Augen schwarz und Seele grau, Hut nach hinten, Miene schlau … So ist Schmulchen Schnievelbeiner &amp;#039;&amp;#039;[[[sic]]!]&amp;#039;&amp;#039;– Schöner ist doch unsereiner&lt;br /&gt;
 |Autor=zitiert nach: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (Hrsg.)&lt;br /&gt;
 |Quelle=Mitteilungen des Landesjugendamts. März 2000, S. 37.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lwl.org/lja-download/pdf/Mitteilungen_142.pdf LWL.org] (PDF; 805&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umfeld der band Saccara kam es in Meppen immer wieder zu Ausschreitungen. So kam es bei einem Auftritt der Band zu einer Auseinandersetzung der rund 30 Mann starken Clique um Saccara mit rund 200 Anhängern der [[Antifa]]-Szene.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Fickers |url=https://www.noz.de/lokales/meppen/artikel/das-geschaeft-mit-dem-hass-meppener-saenger-verhoehnt-opfer-22588916 |titel=Meppener Sänger verhöhnt Opfer |datum=2011-11-23 |sprache=de |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gründete Giese [[Stahlgewitter (Band)|Stahlgewitter]] und es wurde ruhig um Saccara. Mutmaßlich waren neben Giese auch weitere Saccara-Mitglieder an dem Projekt [[Zillertaler Türkenjäger]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Farin|Farin]], Flad: &amp;#039;&amp;#039;Reaktionäre Rebellen. Rechtsextreme Musik in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: Archiv der Jugendkulturen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reaktionäre Rebellen. Rechtsextreme Musik in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Thomas Tilsner, Berlin, ISBN 3-936068-04-6, S. 26f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=8745274 |Autor=Klußmann |Titel=Die sind total gestört |Jahr=1997 |Nr=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies konnte jedoch niemandem nachgewiesen werden, das Verfahren gegen Giese wurde 2005 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C39717140_L20.pdf |text=Verfassungsschutzbericht Niedersachsen 2006 |wayback=20090509091227}} (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB) Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport, S. 94f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 kehrte Saccara mit der CD &amp;#039;&amp;#039;Weltvergifter&amp;#039;&amp;#039; zurück, die vor allem [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitische]] und [[Antiamerikanismus|antiamerikanistische]] Texte enthält und deren Cover an Karikaturen aus der antisemitischen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stürmer]]&amp;#039;&amp;#039; erinnert. Im Booklet der CD sind Fotos von [[Karl Dall]], [[Rudolph Moshammer]] und [[Dave Dudley]] abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe beteiligte sich außerdem an zahlreichen einschlägigen Kompilationen. Des Weiteren hatten die Bandmitglieder einen mittlerweile inaktiven Versand namens Furor Teutonicus in Meppen gegründet, der zahlreiche Rechtsrock-Produktionen und Szenekleidung anbot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Als Metal-Band hatte Saccara keine nennenswerte Bedeutung und war nur eine der zahlreichen [[Crossover (Musik)|Crossover]]-Bands zwischen [[Thrash Metal]] und Grindcore.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thecorroseum.com/features/metalenterprises/metalenterprises.htm Labelgeschichte von Metal Enterprises] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;[[Metal Hammer]]&amp;#039;&amp;#039; wurde das Debüt [[verriss]]en: Martin Groß bezeichnete die Band als „weiteres Signing des experimentierfreudigen Ingo Nowotny, der offenbar ausloten will, wie man am besten Dreck zu Geld machen kann. Bei Projekten wie Saccara kann ich mir vorstellen, daß er die unter Abschreibungen laufen läßt.“ Die „übliche Müllproduktion“ und die „wichtige[n] Gedanken über ihre Verdauungsprobleme“ gäben „zur Heiterkeit Anlaß“, das „Straßendeutsch“ sei „schon fast schlechter […] als das der [[Dimple Minds]]. […] Was die Jungs verbrochen haben, ist nichts anderes als eine absolut bescheuerte, verkrampft witzig wirkend wollende Platte, die zum Zweck hat, mit provokanten Texten aufzufallen, um schließlich auf den die Nachfrage fördernden Index für jugendgefährdende Schriften zu gelangen.“ Statt der beim &amp;#039;&amp;#039;Metal Hammer&amp;#039;&amp;#039; üblichen Bewertung von einem bis sieben Punkten gab Groß einen Minuspunkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Groß: &amp;#039;&amp;#039;Saccara&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Urbi Et Orbi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Metal Hammer.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 19/20, 1990, S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz des Verrisses warb die Band zu ihrem elfjährigen Bestehen in einer Kleinanzeige im Magazin, in der sie Saccara als „Musik für Kenner + Genießer“ bezeichnete und zum Anfordern ihrer neuen Liste über ihr Postfach in Meppen aufforderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kleinanzeigen&amp;quot; /&amp;gt; Die Seite &amp;#039;&amp;#039;The Thrash Metal Guide&amp;#039;&amp;#039; hingegen bezeichnete das Album als „nicht allzu schlecht“ und verglich es mit [[Rumble Militia]] und [[Dirty Rotten Imbeciles|D.R.I.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thethrashmetalguide.com/S.html &amp;#039;&amp;#039;The Thrash Metal Guide&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 6. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wechsel zur Rechtsrock-Band entwickelte sich Saccara zusammen mit [[Kahlkopf (Band)|Kahlkopf]] zum Aushängeschild des Labels Metal Enterprises, das versuchte, mit dem [[Böhse Onkelz|Böhse-Onkelz]]-Hype auf den Rechtsrock-Zug aufzuspringen und durch ihre guten Verbindungen zu [[Bellaphon Records]] über einen geeigneten Vertrieb verfügten.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Neizert: {{Webarchiv |url=http://www2.hu-berlin.de/fpm/popscrip/themen/pst05/pst05060.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Dorfmusik in den Modernen Zeiten. Der Rechtsrockproduzent Torsten Lemmer.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20101108063951}} In: &amp;#039;&amp;#039;PopScriptum.&amp;#039;&amp;#039; 5 – Rechte Musik&amp;lt;/ref&amp;gt; Der eher am Metal orientierte Rechtsrock der Band diente außerdem als Bindeglied zwischen der rechtsextremen Szene und der [[Metal (Kultur)|Metal-Szene]]. Die anfangs dilettantische Musik stieß „lange Jahre weder in der einen noch in der anderen Szene auf Anklang“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Langebach|Christian Dornbusch]], Hans-Peter Killguss: &amp;#039;&amp;#039;[[Unheilige Allianzen]]. Black Metal zwischen Satanismus, Heidentum und Neonazismus.&amp;#039;&amp;#039; Unrast Verlag, Hamburg/Münster 2005, ISBN 3-89771-817-0, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gruppe wurde eher in rechten [[Skinhead]]-Kreisen rezipiert und öffnete durch ihr Aussehen und ihre eindeutigen Texte die Szene auch für Langhaarige.&amp;lt;ref&amp;gt;Niedersächsisches Innenministerium: &amp;#039;&amp;#039;Fakten und Hintergründe 1 – Skinheads&amp;#039;&amp;#039;. Broschüre. 7. überarbeitete Auflage 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Dornbusch, [[Jan Raabe]]: &amp;#039;&amp;#039;20 Jahre RechtsRock. Vom Skinhead-Rock zur Alltagskultur.&amp;#039;&amp;#039; In: Christian Dornbusch, Jan Raabe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;RechtsRock. Bestandsaufnahme und Gegenstrategien&amp;#039;&amp;#039;. Unrast Verlag, Münster 2002, ISBN 3-89771-808-1, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Demos ===&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Ketchup Metal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Deckel hoch – der Kaffee kocht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Hoch das Bein, das Vaterland soll leben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Urbi Et Orbi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Mann&amp;#039;&amp;#039; (indiziert)&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpjm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Saccara, Dein Freund + Helfer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Sturmfest und erdverwachsen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Weltvergifter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kompilationen ===&lt;br /&gt;
* unbekannt: &amp;#039;&amp;#039;Demos&amp;#039;&amp;#039; (indiziert)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger Nr. 128 vom 28. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* unbekannt: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen kommen!&amp;#039;&amp;#039; (indiziert)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanzeiger Nr. 118 vom 30. Juni 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;6 für Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fun-Metal-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grindcore-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsextreme Metalband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsrock-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thrash-Metal-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Meppen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikgruppe (Niedersachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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