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	<title>Sabolotiw - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sabolotiw&amp;diff=1592703&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murli: Klammer</title>
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		<updated>2026-04-04T08:59:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Ukraine&lt;br /&gt;
|Ort = Sabolotiw&lt;br /&gt;
|OrtK = Заболотів&lt;br /&gt;
|Wappen = Zabolotiv coa.png&lt;br /&gt;
|Oblast = Oblast Iwano-Frankiwsk&lt;br /&gt;
|Rajon = Rajon Kolomyja&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Iwan Dmytrowytsch&lt;br /&gt;
|Gliederung = 1 [[Siedlung städtischen Typs]], 19 Dörfer&lt;br /&gt;
|Adresse = пл. С. Бандери 3&amp;lt;br /&amp;gt;78315 смт. Заболотів&lt;br /&gt;
|Website = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sabolotiw&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{ukS|Заболотів}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; {{ruS|Заболотов|Sabolotow|pl=Zabłotów}}, deutsch selten &amp;#039;&amp;#039;Zablotow&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Siedlung städtischen Typs]] der [[Oblast Iwano-Frankiwsk]] in der West-[[Ukraine]]. Die Siedlung liegt am Oberlauf des [[Pruth]] am Fuß der [[Karpaten]], am östlichen Rande des Gebiets das Teil der historischen Landschaft [[Galizien]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Заболотов. Храм Святого Михаила..jpg|mini|links|Kirche im Ort]]&lt;br /&gt;
1455 wurde die in der [[Woiwodschaft Ruthenien]] des [[Königreich Polen|Königreichs Polen]] gelegene Ortschaft erstmals urkundlich erwähnt. Nach der polnischen Teilung von 1772 kam das Gebiet als Teil Galiziens an die [[Habsburgermonarchie]]. Zwischen 1854 und 1867 war der Ort Sitz einer Bezirkshauptmannschaft,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?apm=0&amp;amp;aid=rgb&amp;amp;datum=18540004&amp;amp;seite=00000401 Reichsgesetzblatt vom 24. April 1854, Nr. 111, S. 401.]&amp;lt;/ref&amp;gt; danach bis 1918 der Sitz eines Bezirksgerichts des [[Bezirk Śniatyn|Bezirks Śniatyn]]. 1790 wurde die [[Juden|jüdische]] Gemeinde ([[Schtetl]]) gegründet. 1903 kam es zu einem [[Pogrom]] gegen die [[Chassidismus|chassidische]] Gemeinde, bei dem 40 jüdische Bewohner teils schwer verletzt wurden. Das Pogrom ging fast ausschließlich von der [[Ruthenen (Habsburgermonarchie)|ruthenischen]] ([[Ukrainer|ukrainischen]]) Landbevölkerung aus, die den Juden ihre Loyalität zu den in Galizien dominierenden [[Polen (Ethnie)|Polen]] vorwarfen. 1910 lebten in Zablotow 2171 Juden und 2587 Andere, mehrheitlich Ruthenen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albert Lichtblau]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Als hätten wir dazugehört. Österreichisch-jüdische Lebensgeschichten aus der Habsburgermonarchie.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 1999, ISBN 3-205-98722-5, S.&amp;amp;nbsp;22 und 102f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manès Sperber]] schildert seinen Geburtsort, sein Schtetl in seiner [[Autobiografie]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Zablotow – schon der Name ist unangenehm: Er spielt auf den lehmigen Boden, auf die ungepflasterten Straßen an, in denen man zu versinken drohte, sobald die unaufhörlichen Herbstregen sie aufgeweicht hatten. ... Habe ich von der Armseligkeit des Städtels gesprochen? Das Wort ist irreführend, weil durchaus unzureichend. Sich kaum jemals wirklich sattzuessen war das Schicksal der meisten, ... Wie viele auch hungerten, niemand verhungerte. ... Überdies mieden sie [die Juden] möglichst die Dörfer [der Ukrainer], weil sie mit Recht fürchteten, dort der Feindseligkeit zu begegnen. Dennoch waren die Städtchen keine [[Ghetto]]s, sondern wesensmäßig ebenso wie definitionsgemäß das Gegenteil. Ein Städtel war nicht das Anhängsel einer christlichen Gemeinde innerhalb der [[Bannmeile]], nicht ein diskriminierter Fremdkörper innerhalb einer höheren Zivilisation, sondern im Gegenteil, eine scharf profilierte in ihren Grundlagen gefestigte autonome Gemeinschaft mit einer eigenartigen Kultur – dies inmitten von Armut und Hässlichkeit, und eingekreist von Feinden des jüdischen Glaubens. Das Städtel war ein Zentrum, von dem aus gesehen die slawischen Dörfer periphere [[Agglomeration]]en waren, deren Einwohner, zumeist [[Analphabetismus|Analphabeten]], zum Geistigen kaum eine Beziehung hatten.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Manès Sperber: &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserträger Gottes. All das Vergangene...&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 1981, ISBN 3-423-01398-2, S.&amp;amp;nbsp;14&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Sabolotiw zwischen den österreichisch-ungarischen Truppen, die Sabolotiw zweimal zeitweilig räumen mussten, unter anderem Anfang Juli 1916,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Stegemann (Journalist)|Hermann Stegemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Krieges&amp;#039;&amp;#039;, Band 4. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1921, S. 76 und 82–84.&amp;lt;/ref&amp;gt; und russischen Truppen hart umkämpft und wurde dabei teilweise zerstört. Schließlich behielten die Österreicher die Oberhand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zerfall Österreich-Ungarns]] wurde Sabolotiw 1920 [[Zweite Polnische Republik|polnisch]]. 1939 wurde das Gebiet aufgrund des [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|Hitler-Stalin-Paktes]] von der [[Sowjetunion]] besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Sabolotiw 1941 durch die [[Wehrmacht]] erobert. Die jüdische Bevölkerung, die nicht rechtzeitig fliehen konnte, wurde in einem [[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Ghetto]] konzentriert und im [[Holocaust]] ermordet. Der Massenmord in Sabolotiw begann im April 1942 durch Einheiten der [[Sicherheitspolizei (Nationalsozialismus)|Sicherheitspolizei]] (SiPo) unter Leitung des SS-Obersturmführers Peter Leideritz (1911–1949), dem Chef der SiPo-Außenstelle in [[Kolomyja|Kolomea]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Pohl (Historiker)|Dieter Pohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Judenverfolgung in Ostgalizien 1941–1944. Organisation und Durchführung eines staatlichen Massenverbrechens.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Oldenbourg, München 1996, ISBN 3-486-56233-9, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere „Juden-Aktion“ in Sabolotiw folgte im September 1942 durch das Reserve-Polizeibataillon 133.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Judenverfolgung in Ostgalizien 1941–1944. Organisation und Durchführung eines staatlichen Massenverbrechens.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Oldenbourg, München 1996, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Am 24. Juli 2017 wurde die Siedlung zum Zentrum der neugegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Hromada (Verwaltungseinheit)|Siedlungsgemeinde]] Sabolotiw&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|uk|Заболотівська селищна громада|Sabolotiwska selyschtschna hromada}}). Zu dieser zählten auch noch die 11 in der untenstehenden Tabelle aufgelisteten Dörfer&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20201023034745/http://w1.c1.rada.gov.ua/pls/z7503/A036?rdat1=12.01.2019&amp;amp;vf7551=2871 Відповідно до Закону України &amp;quot;Про добровільне об&amp;#039;єднання територіальних громад&amp;quot; у Івано-Франківській області у Снятинському районі Заболотівська селищна, Ганьківська, Іллінецька, Олешківська, Рудниківська, Троїцька, Тростянецька та Шевченківська сільські ради рішеннями від 21, 22, 23 і 24 липня 2017 року]&amp;lt;/ref&amp;gt;, bis dahin bildete sie die gleichnamige &amp;#039;&amp;#039;Siedlungratsgemeinde Sabolotiw&amp;#039;&amp;#039; (Заболотівська селищна рада/&amp;#039;&amp;#039;Sabolotiwska selyschtschna rada&amp;#039;&amp;#039;) im Westen des [[Rajon Snjatyn|Rajons Snjatyn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 2020 kamen noch die Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Balynzi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Borschtschiw&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Borschtschiwska Turka&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Butschaki&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Chlibytschyn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kelychiw&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tulukiw&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trofaniwka&amp;#039;&amp;#039; zum Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/714-2020-%D1%80#Text Кабінет Міністрів України Розпорядження від 12 червня 2020 р. № 714-р &amp;quot;Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Івано-Франківської області&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juli 2020 wurde der Ort Teil des [[Rajon Kolomyja|Rajons Kolomyja]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/807-IX Верховна Рада України; Постанова від 17.07.2020 № 807-IX &amp;quot;Про утворення та ліквідацію районів&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Orte sind neben dem Hauptort Sabolotiw Teil der Gemeinde:&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:auto;&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch transkribiert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;russisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Balynzi]]&lt;br /&gt;
 | Балинці&lt;br /&gt;
 | Балинцы (Balinzy)&lt;br /&gt;
 | Balińce&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Borschtschiw (Kolomyja)|Borschtschiw]]&lt;br /&gt;
 | Борщів&lt;br /&gt;
 | Борщов (Borschtschow)&lt;br /&gt;
 | Borszczów&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Borschtschiwska Turka]]&lt;br /&gt;
 | Борщівська Турка&lt;br /&gt;
 | Борщовская Турка (Borschtschowskaja Turka)&lt;br /&gt;
 | Turka Borszczówska&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Butschaki]]&lt;br /&gt;
 | Бучачки&lt;br /&gt;
 | Бучачки (Butschatschki)&lt;br /&gt;
 | Buczaczki&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Chlibytschyn]]&lt;br /&gt;
 | Хлібичин&lt;br /&gt;
 | Хлебычин (Chlebytschin)&lt;br /&gt;
 | Chlebiczyn Polny&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Hankiwzi]]&lt;br /&gt;
 | Ганьківці&lt;br /&gt;
 | Ганьковцы (Gankowzy)&lt;br /&gt;
 | Hańkowce&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Illinzi (Kolomyja)|Illinzi]]&lt;br /&gt;
 | Іллінці&lt;br /&gt;
 | Ильинцы (Iljinzy)&lt;br /&gt;
 | Ilińce&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Kelychiw]]&lt;br /&gt;
 | Келихів&lt;br /&gt;
 | Келихов (Kelichow)&lt;br /&gt;
 | Kielichów&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Ljubkiwzi]]&lt;br /&gt;
 | Любківці&lt;br /&gt;
 | Любковцы (Ljubkowzy)&lt;br /&gt;
 | Lubkowce&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Oleschkiw]]&lt;br /&gt;
 | Олешків&lt;br /&gt;
 | Олешков (Oleschkow)&lt;br /&gt;
 | Oleszków&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Roschnewi Polja]]&lt;br /&gt;
 | Рожневі Поля&lt;br /&gt;
 | Рожневые Поля (Roschnewyje Polja)&lt;br /&gt;
 | -&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Rudnyky (Kolomyja)|Rudnyky]]&lt;br /&gt;
 | Рудники&lt;br /&gt;
 | Рудники (Rudniki)&lt;br /&gt;
 | Rudniki&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Schewtschenkowe (Kolomyja)|Schewtschenkowe]]&lt;br /&gt;
 | Шевченкове&lt;br /&gt;
 | Шевченково (Schewtschenkowo)&lt;br /&gt;
 | Albinówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Sibraniwka]]&lt;br /&gt;
 | Зібранівка&lt;br /&gt;
 | Зибрановка (Sibranowka)&lt;br /&gt;
 | Zebranówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Trijzja (Kolomyja)|Trijzja]] (bis 2025 &amp;#039;&amp;#039;Trojizja&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/4484-IX Верховна Рада України; Постанова від 05.06.2025 № 4484-IX Про перейменування окремих населених пунктів]&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
 | Трійця (Троїця)&lt;br /&gt;
 | Троица (Troiza)&lt;br /&gt;
 | Trójca&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Trofaniwka]]&lt;br /&gt;
 | Трофанівка&lt;br /&gt;
 | Трофановка (Trofanowka)&lt;br /&gt;
 | Trofanówka&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Trostjanez (Kolomyja)|Trostjanez]]&lt;br /&gt;
 | Тростянець&lt;br /&gt;
 | Тростянец&lt;br /&gt;
 | Trościaniec&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Tulukiw]]&lt;br /&gt;
 | Тулуків&lt;br /&gt;
 | Тулуков (Tulukow)&lt;br /&gt;
 | Tułuków&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Wyschniwka (Kolomyja)|Wyschniwka]]&lt;br /&gt;
 | Вишнівка&lt;br /&gt;
 | Вишневка (Wischnewka)&lt;br /&gt;
 | Wiszniówka&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Sabolotiw gibt es in erster Linie tabak- und lebensmittelverarbeitende Betriebe. Etwa 400 Personen, also fast ein Zehntel der gesamten Einwohner, arbeiten im Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Otton Marcin Nikodým]] (1887–1974), polnischer Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Manès Sperber]] (1905–1984), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Milo Sperber]] (1911–1992), Schauspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zabolotiv|Sabolotiw}}&lt;br /&gt;
* [https://ukrssr.com.ua/ifrank/snyatinskiy/zabolotiv-snyatinskiy-rayon-ivano-frankivska-oblast Eintrag zum Ort] in der Enzyklopädie der [[Geschichte der Städte und Dörfer der Ukrainischen SSR]] (ukrainisch)&lt;br /&gt;
* {{SgKP|XIV|189|Zabłotów}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishgen.org/Yizkor/zabolotov/zablotow.html A City and the Dead. Zablotow Alive and Destroyed Memorial Book of Zabolotov] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Iwano-Frankiwsk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Iwano-Frankiwsk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Pruth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1455]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rajon Kolomyja]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murli</name></author>
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