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	<title>Sabine Hering - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Bild etwas größer</title>
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		<updated>2026-02-24T19:46:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild etwas größer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sabine Hering 2019.jpg|mini|hochkant=0.85|Sabine Hering, 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sabine Hering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. August]] [[1947]] in [[Hamburg]]) ist eine deutsche [[Soziologie|Sozial]][[Erziehungswissenschaften|wissenschaftlerin]]. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der [[Frauenbewegung]], deutsche und internationale Wohlfahrtsgeschichte und die Geschichte der Sozialdemokratie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Sabine Hering wuchs in einem liberalen Elternhaus auf und machte ihr Abitur 1967 auf dem [[Helene-Lange-Gymnasium (Hamburg)|Helene-Lange-Gymnasium]] in Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Schaaf: &amp;#039;&amp;#039;Wer bist du jetzt?&amp;#039;&amp;#039;, in: F.A.S. Nr. 2, 14. Januar 2018, S. 12f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie studierte Soziologie, Linguistik und Literaturwissenschaft an der [[Universität Hamburg]] und wurde 1973 promoviert. Ihre wissenschaftliche Laufbahn begann an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] und danach von 1975 bis 1984 an der [[Gesamthochschule Kassel]], wo sie mit Kolleginnen 1983 das Archiv der deutschen Frauenbewegung – heute [[Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung]] – gründete. Nach einigen Jahren freiberuflicher Tätigkeit, u. a. bei der [[Bundeszentrale für politische Bildung]], [[Habilitation|habilitierte]] sie sich im Jahre 1989 an der [[TU Berlin]] mit einer Arbeit über die Frauenbewegung im Ersten Weltkrieg. Nach einer Vertretungsprofessur 1991/92 an der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main]] war sie von 1993 bis 2012 Professorin an der [[Universität Siegen]] mit den Schwerpunkten Sozialpädagogik, Gender und Wohlfahrtsgeschichte, unterbrochen von einer Vertretungsprofessur in den Jahren 2000/2001 an der Freien Universität Berlin. Von 2006 bis 2010 war sie Direktorin des Kompetenzzentrums der Universität Siegen, Sprecherin des Zentrums für Gender Studies (Gestu_S) und Prorektorin für Studium und Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Herbst 2012 lebt Sabine Hering in [[Potsdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Arbeitsfelder der vergangenen Jahre waren u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
* Beratung beim Aufbau des [[Digitales Deutsches Frauenarchiv|Digitalen Deutschen Frauenarchivs]] (Berlin),&lt;br /&gt;
* Planung und Durchführung des Projekts &amp;#039;&amp;#039;Frauenwahllokal&amp;#039;&amp;#039; anlässlich 100 Jahre [[Frauenstimmrechtsbewegung in Deutschland|Frauenstimmrecht in Deutschland]] (2018/19),&lt;br /&gt;
* Aufbau und Leitung der Historischen Kommission der SPD Brandenburg,&lt;br /&gt;
* Aufarbeitung von Schriften aus dem  Nachlass von [[Carl Wolfgang Müller|C. Wolfgang Müller]] (jetzt im DZI Berlin)&lt;br /&gt;
* Kuratierung der Wanderausstellung „Führende Persönlichkeiten aus 100 Jahren ZWST“ (1917–2027)&lt;br /&gt;
* Arbeiten an der Biografie des Potsdamer Anwalts und Sozialdemokraten Dr. Ludwig Levy (1883–1966)&lt;br /&gt;
* Beratung und Leitung des Projekts &amp;#039;&amp;#039;Frauenorte&amp;#039;&amp;#039; als Sprecherin des Frauenpolitischen Rates im Land Brandenburg.&lt;br /&gt;
* Arbeiten zur Rekonstruktion der Entstehungsgeschichte der Sozialpädagogik an der Universität Siegen (mit Dagmar Schulte)&lt;br /&gt;
* Planung des &amp;#039;&amp;#039;Regine-Hildebrandt-Mentoring-Programms&amp;#039;&amp;#039; der [[Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen|ASF]] Brandenburg für das Jahr 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Am 4. Dezember 2018 verlieh ihr [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Frank-Walter Steinmeier]] für ihre Verdienste um die Erforschung und Dokumentation der Geschichte der Deutschen Frauenbewegung das [[Bundesverdienstkreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahl seit 2009 ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildungsreform und Sozialpädagogik – auf den Schultern ‚bewegter‘ Frauen.&amp;#039;&amp;#039; In: SiSo 1/2022.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. Wolfgang Müller: Die Zeiten ändern sich – wir ändern die Zeiten – Erinnerungen – Vermächtnis – Essays.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Sabine Hering und Detlef Ullenboom (Beltz 2022).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratie in Brandenburg (1933–1989/90). Lebenswege zwischen Widerstand, Vereinnahmung und Neubeginn.&amp;#039;&amp;#039; Dietz 2022.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratie in Brandenburg (1868–1933). Lebenswege zwischen Aufbrauch, Aufstieg und Abgrund.&amp;#039;&amp;#039; Dietz 2021.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hedwig Dohm. Der Frauen Natur und Recht (1876), in: Geschichte des politischen Denkens. Das 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp 2021, S. 612–626.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir wollen die Seele. Die jüdische Jugendbewegung, ihre sozialen Aufgaben und die Hilfe zur Selbsthilfe&amp;#039;&amp;#039;, in: Die jüdische Jugendbewegung, Hentrich&amp;amp;Hantrich 2021, S. 170–175.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kindheit im Heim.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam. 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führende Persönlichkeiten&amp;amp;nbsp; aus 100 Jahren ZWST.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Frankfurt/Main 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch aus der Unmündigkeit – die Soziologin Helge Pross. Eine biographische Skizze im Spiegel ihres Nachlasses.&amp;#039;&amp;#039; Siegen 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; FH-Verlag, 2017.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist Soziale Arbeit? Traditionen – Widersprüche – Wirkungen.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der sozialen Arbeit – Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Und: Ein Quellenband.&amp;#039;&amp;#039; Juventa Verlag, Weinheim 2013 (mit Richard Münchmeier).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung und die Gründer – 40 Jahre Universität Siegen.&amp;#039;&amp;#039; Universi, Siegen 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Social Care under State Socialism (1945–1989) – Ambitions, Ambiguities, and Mismanagement.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahl vor 2009 ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sorge um die Kinder – Beiträge zur Geschichte von Kindheit, Kindergarten und Kinderfürsorge.&amp;#039;&amp;#039;Juventa, Weinheim 2007 (mit Wolfgang Schröer).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bürgerschaftlichkeit und Professionalität – Wirklichkeit und Zukunftsperspektiven Sozialer Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Leicht hatten wir es nicht“ – Siegerland und Wittgenstein im Spiegel von Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Vorländer, Siegen 2007 (mit Gerhard Mahlich).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Wohlfahrt im Spiegel von Biographien.&amp;#039;&amp;#039;  FH Verlag, Frankfurt am Main 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das verwahrloste Mädchen’ – Diagnostik und Fürsorge in der Heimerziehung zwischen Kriegsende und Reform (1945–1965).&amp;#039;&amp;#039; Verlag Barbara Budrich, Opladen 2006 (mit Eva Gehltomholt).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guardians of the Poor – Custodians of the Public. History of Eastern European Welfare History, (in deutsch und englisch).&amp;#039;&amp;#039; Verlag Barbara Budrich, Opladen 2006 (mit Berteke Waaldijk).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das BDM-Werk „Glaube und Schönheit“. Die Organisation junger Frauen im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Leske und Budrich, Opladen 2004, 2. Auflage (mit [[Kurt Schilde]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Toleranz – Weisheit, Liebe oder Kompromiß? Multikulturelle Diskurse und Orte.&amp;#039;&amp;#039; Leske und Budrich, Opladen 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;‚Liebe allein genügt nicht’ – Historische und systematische Dimensionen der Sozialpädagogik.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 2004 (mit Ulrike Urban).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Hilfe. Die Geschichte der internationalen Wohlfahrtsorganisation und ihrer sozialen Aktivitäten in Deutschland 1921 – 1941.&amp;#039;&amp;#039; Leske und Budrich, Opladen 2003 (mit Kurt Schilde).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Sozialen Arbeit in Europa (1900–1960). Wichtige Pionierinnen und ihr Einfluss auf die Entwicklung internationaler Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; Leske und Budrich, Opladen 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unpässliche Frau. Sozialgeschichte der Menstruation und Hygiene&amp;#039;&amp;#039;. Mabuse Verlag 2002, (mit Grudrun Maierhof).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiterinnen der modernen Sozialarbeit. Texte und Biographien zur Entwicklung der Wohlfahrtspflege.&amp;#039;&amp;#039; Juventa, Weinheim 1999, (mit Maike Eggemann).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Makel, Mühsal, Privileg? Eine hundertjährige Geschichte des Alleinerziehens&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohin führt der lange Marsch? Die politische Erwachsenenbildung der 68er. Gespräche.&amp;#039;&amp;#039; Dipa, Frankfurt am Main 1996 (mit H.G. Lützenkirchen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anders werden. Die Anfänge der politischen Erwachsenenbildung in der DDR. Gespräche.&amp;#039;&amp;#039; Overall Verlag,  Berlin 1995 (mit H. G. Lützenkirchen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und das war erst der Anfang. Geschichte und Geschichten bewegter Frauen&amp;#039;&amp;#039;. 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kriegsgewinnlerinnen – Praxis und Ideologie der deutschen Frauenbewegung im Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Centaurus, Pfaffenweiler 1992, ISBN 978-3-89085-368-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wegweiser. Die politische Erwachsenenbildung nach dem Kriege.&amp;#039;&amp;#039; BpB, Bonn 1992 (mit H. G. Lützenkirchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mitglied der Historischen Kommission der SPD Brandenburg (Sprecherin des Vorstands) ([https://www.hiko-sozialdemokratie-brandenburg.de/ www.hiko-sozialdemokratie-brandenburg.de])&lt;br /&gt;
* Mitglied im Arbeitskreis ‚Jüdische Wohlfahrt’ (akjw.hypotheses.org)&lt;br /&gt;
* Mitglied des Netzwerkes Frauen- und Geschlechterforschung NRW ([https://www.fgf.nrw.de/ www.fgf.nrw.de])&lt;br /&gt;
* Mitglied der SPD seit 2017&lt;br /&gt;
* Mitglied im Kuratorium der Potsdamer Bürgerstiftung seit 2021&lt;br /&gt;
* Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Brandenburg (stellvertretende Vorsitzende)&lt;br /&gt;
* Mitglied im Sprecherinnenrat des Frauenpolitischen Rats Brandenburg ([https://www.frauenpolitischer-rat.de/ www.frauenpolitischer-rat.de])&lt;br /&gt;
* Mitglied im Brandenburger Forum für Sozial- und Demokratiegeschichte e.&amp;amp;nbsp;V. (stellv. Vorsitzende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elke Kruse, Evelyn Tegeler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weibliche und männliche Entwürfe des Sozialen.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für Sabine Hering. Opladen: Verlag Barbara Budrich, 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blicke auf das Werk von Sabine Hering&amp;#039;&amp;#039;, in: sozial extra 3/2017, S. 16–37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sabine Hering|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115451021}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-siegen.de/fb2/hering/ Sabine Hering] bei Universität Siegen&lt;br /&gt;
* [https://www.netzwerk-fgf.nrw.de/wissenschaftlerinnen/portrait/detail/sabine-hering/ Sabine Hering] bei netzwerk-frauenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115451021|LCCN=n87922088|VIAF=27125706}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hering, Sabine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Siegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialarbeitswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hering, Sabine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Soziologin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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