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	<title>Sabine Doht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T14:42:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-29T02:01:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sabine Doht by Stepro 04.JPG|mini|Sabine Doht im Mai 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sabine Doht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1960]] in [[Eisenach]]) ist eine deutsche [[Politiker]]in (ehemals [[SPD]]) und ehemalige [[Thüringen|thüringische]] [[Mitglied des Landtages|Landtagsabgeordnete]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Sabine Doht ist mit dem früheren Eisenacher [[Oberbürgermeister]] [[Matthias Doht]] verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 schloss sie die [[Erweiterte Oberschule]] in [[Ruhla]] mit dem Abitur ab und begann anschließend ein Chemiestudium an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]]. 1980 wechselte sie an die Technische Hochschule Karl-Marx-Stadt (heute [[Technische Universität Chemnitz|TU Chemnitz]]) und absolvierte ein Ingenieursstudium, das sie 1985 mit dem Diplom für Werkstofftechnik abschloss. Danach arbeitete sie bis 1990 als Fertigungstechnologin im [[Automobilwerk Eisenach]] und war im Jahr darauf Mitarbeiterin in der Arbeitsvorbereitung der Mitec-Wärmebehandlungs GmbH in Eisenach. Von 1992 bis 1994 war sie bei der [[August Bebel|August-Bebel]]-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Sabine Doht gehörte 1989 zu den Gründungsmitgliedern der SPD in Eisenach. 1994 wurde sie Abgeordnete im [[Thüringer Landtag]], wo sie nach der [[Landtagswahl in Thüringen 2009|Landtagswahl 2009]] zu einer von drei stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Fraktion gewählt wurde. Im November 2013 kündigte sie an, bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2014|Landtagswahl 2014]] nicht mehr kandidieren zu wollen. Als Grund nannte sie die Annäherung ihrer Partei an die [[Die Linke|Linkspartei]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eisenachonline.de/personen/keine-kandidatur-41960 Keine Kandidatur], eisenachonline.de, aufgerufen am 18. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit schied sie 2014 nach vier Wahlperioden aus dem Thüringer Landtag aus. Aus Protest gegen die Wahl von [[Bodo Ramelow]] ([[Die Linke]]) zum Ministerpräsidenten von Thüringen in einer Koalition aus Linkspartei, SPD und Grünen trat sie noch am Tag seiner Wahl am 5. Dezember 2014 aus der SPD aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.eisenachonline.de/politik/parteiaustritt-sabine-doht-leserbrief-66359#comment-1727309319 Parteiaustritt Sabine Doht], aufgerufen am 5. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=LR&amp;amp;wJahr=2012&amp;amp;zeigeErg=WK&amp;amp;wknr=056 Vorläufiges Wahlergebnis für Eisenach beim Landeswahlleiter]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische und gesellschaftliche Funktionen ==&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1990 war Sabine Doht in der [[Kammer der Technik]] als Fachsektionsvorsitzende tätig und darüber hinaus Mitglied im Bezirksausschuss Härtereitechnik. Ab 1990 arbeitete sie sieben Jahre lang als Kreistagsabgeordnete im Alt[[kreis Eisenach]]. Sie war von 1992 bis 1999 Mitglied im SPD-Landesvorstand Thüringen und wurde 2008 wieder als Beisitzerin gewählt.&lt;br /&gt;
Von 1996 bis 2006 war sie Vorsitzende der August-Bebel-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. in Eisenach. 1998 wurde sie Vorsitzende des Eisenacher Schwimm- und Sportvereins e.&amp;amp;nbsp;V. Sie ist seit 1998 Aufsichtsratsvorsitzende der Wohnungsgenossenschaft „Sonnenschein“ e.G. Eisenach und gehört seit 2004 dem Aufsichtsrat der Sportbad Eisenach GmbH an. Des Weiteren ist Sabine Doht im Vorstand der [[Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik|SGK]] Thüringen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20131225200045/http://www.thueringer-landtag.de/landtag/abgeordnete-und-fraktionen/abgeordnete/biografien/daten/17058/index.aspx Abgeordnetenseite beim Thüringer Landtag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-08-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Doht, Sabine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Doht, Sabine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisenach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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