<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sabine_Az%C3%A9ma</id>
	<title>Sabine Azéma - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sabine_Az%C3%A9ma"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sabine_Az%C3%A9ma&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T15:57:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sabine_Az%C3%A9ma&amp;diff=1412209&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-16275-96: /* Leben */ Grammatik korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sabine_Az%C3%A9ma&amp;diff=1412209&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-14T22:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sabine Azéma Cannes 2016.jpg|mini|hochkant|Sabine Azéma 2016 bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2016|Filmfestspielen von Cannes]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sabine Azéma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. September]] [[1949]] in [[Paris]]) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Theaterschauspieler|Theater-]] und [[Filmschauspieler]]in. Sie zählt in ihrem Heimatland zu den populärsten Schauspielerinnen und ist vor allem durch ihre Darstellung extrovertierter Figuren in [[Autorenfilm]]en und Komödien bekannt geworden. Eine jahrzehntelange Zusammenarbeit verbindet sie mit den Schauspielern [[Pierre Arditi]] und [[André Dussollier]] sowie dem Filmregisseur [[Alain Resnais]] (1922–2014), der sie seit Anfang der 1980er Jahre in den meisten seiner Werke besetzte und ab 1998 auch ihr Ehemann war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Anfänge am Theater ===&lt;br /&gt;
Sabine Azéma, die Tochter eines [[Anwalt]]s, wuchs mit zwei Schwestern in der französischen Hauptstadt auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;allocine&amp;quot;&amp;gt;[https://www.allocine.fr/personne/fichepersonne_gen_cpersonne=325.html Biografie] bei allocine.fr (französisch; aufgerufen am 6. August 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon als Kind von der Schauspielerei fasziniert, belegte sie während ihrer Schulzeit Kurse am Pariser [[Lycée Carnot]] bei [[François Florent]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;alicedsl&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://cinema.aliceadsl.fr/personnalite/default.aspx?personnaliteid=PI010458 | wayback=20080822204003 | text=Biografie}} bei cinema.aliceadsl.fr (französisch; aufgerufen am 6. August 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; der später die bekannte Schauspielschule [[Cours Florent]] gründete. Um ihre Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, ging sie nach dem [[Baccalauréat]] nach England, wo sie ihren (späteren) ersten Ehemann, den Dramatiker [[Michel Lengliney]], kennenlernte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alicedsl&amp;quot;/&amp;gt; Zurück in Frankreich besuchte sie Theaterkurse bei [[Jean Périmony]], um dann im Alter von zwanzig Jahren eine Schauspielausbildung am renommierten [[Conservatoire national supérieur d’art dramatique]] (CNSAD) zu beginnen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;allocine&amp;quot;/&amp;gt; an dem bekannte Mimen wie [[Jean-Paul Belmondo]] oder [[Michel Bouquet]] gelernt hatten. Nach der Ausbildung am Conservatoire (ihr Mentor war [[Antoine Vitez]]) holte sie Claude Sainvinal an die &amp;#039;&amp;#039;Comédie des Champs-Elysées,&amp;#039;&amp;#039; an der sie 1974 mit [[Jean Anouilh]]s &amp;#039;&amp;#039;La valse des toréadors&amp;#039;&amp;#039; an der Seite des von der Bühne scheidenden [[Louis de Funès]] einen erfolgreichen Einstand im französischen Theater hatte. Danach erschien Azéma in weiteren Stücken von Anouilh (&amp;#039;&amp;#039;Le Scénario,&amp;#039;&amp;#039; 1977), [[Françoise Dorin]] (&amp;#039;&amp;#039;Si t&amp;#039;es beau, t&amp;#039;es con&amp;#039;&amp;#039; mit [[Jean-Claude Brialy]], 1978) sowie ihres Ehemannes Michel Lengliney (&amp;#039;&amp;#039;Silence... on s’aime,&amp;#039;&amp;#039; 1980) und wusste die Zuschauer vor allem durch ihr komödiantisches Talent zu begeistern.&amp;lt;ref&amp;gt;Biografie in [[Lexikon des internationalen Films]] 2000/2001 (CD-ROM)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu ihrer Arbeit am Theater sah man Azéma 1975 in der Serie &amp;#039;&amp;#039;La Preuve par treize&amp;#039;&amp;#039; erstmals im französischen Fernsehen. Ein Jahr später feierte die 1,67 m große Schauspielerin ihr Kinodebüt in [[Georges Lautner]]s Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Tolpatsch auf Abwegen]]&amp;#039;&amp;#039; (1976) an der Seite von [[Pierre Richard]] und [[Miou-Miou]], nachdem sie zuvor ihr Mitwirken in [[Bertrand Tavernier]]s preisgekrönter historischer Komödie &amp;#039;&amp;#039;Wenn das Fest beginnt ...&amp;#039;&amp;#039; (1975) wegen einer Theatertournee hatte absagen müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alicedsl&amp;quot;/&amp;gt; Es folgten weitere Nebenrollen bei Film und Fernsehen, darunter in [[Claude Goretta]]s preisgekröntem Kinodrama &amp;#039;&amp;#039;[[Die Spitzenklöpplerin (Film)|Die Spitzenklöpplerin]]&amp;#039;&amp;#039; (1977) mit [[Isabelle Huppert]], ehe sie ihre erste Hauptrolle in der Kinokomödie &amp;#039;&amp;#039;On n&amp;#039;est pas des anges... elles non plus&amp;#039;&amp;#039; (1981) von [[Michel Lang]] erhielt und bald darauf neben [[Michel Galabru]] am Pariser &amp;#039;&amp;#039;Théâtre de la Michodière&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;La Patemouille,&amp;#039;&amp;#039; einem Stück ihres damaligen Ehemannes Michel Lengliney, auftrat. Dadurch wurde [[Alain Resnais]] auf Azéma, die im Alter von 15 oder 16 Jahren mit &amp;#039;&amp;#039;Muriel oder die Zeit der Wiederkehr&amp;#039;&amp;#039; (1963) zum ersten Mal einen Film von ihm gesehen hatte, aufmerksam.&amp;lt;ref&amp;gt;Peron, Didier: &amp;quot;On est dans une sensation de recherche continuelle&amp;quot;. In: [[Libération]], 22. November 2006, Cinéma, S. 2–3&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bekannte [[Nouvelle Vague|Nouvelle-Vague]]-Regisseur gab der zerbrechlich wirkenden Schauspielerin, die zu jener Zeit oft unter lähmendem Lampenfieber litt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz-Ojala&amp;quot;&amp;gt;Schulz-Ojala, Jan: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/koffer-fuers-leben/828834.html Koffer fürs Leben]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Tagesspiegel]], 29. März 2007 (aufgerufen am 7. August 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; eine tragende Rolle in seinem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben ist ein Roman]]&amp;#039;&amp;#039; (1983). Das zwischen Drama, Komödie und Roman angesiedelte Werk erzählt in drei Zeit- und Realitätsebenen von dem Scheitern eines Glücksexperiments auf einem Schloss in den [[Ardennen]]. Mit dem Part der verklemmten, romantischen Lehrerin mit Heiratsambitionen an der Seite von [[Vittorio Gassman]] und [[Geraldine Chaplin]] gelang ihr der Durchbruch als Filmschauspielerin, 1984 war sie in der Kategorie [[César/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]] für einen [[César]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== César-Gewinn und Zusammenarbeit mit Alain Resnais ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AZEMA Sabine H-24x30-1996-withoutWatermark.jpg|mini|Sabine Azéma (1996)]]&lt;br /&gt;
Hatte Azéma bei der Vergabe des wichtigsten französischen Filmpreises noch gegenüber [[Suzanne Flon]] &amp;#039;&amp;#039;([[Ein mörderischer Sommer]])&amp;#039;&amp;#039; das Nachsehen gehabt, schwang sich die improvisationsfreudige Komödiantin mit der weiblichen Hauptrolle in [[Bertrand Tavernier]]s &amp;#039;&amp;#039;Ein Sonntag auf dem Lande&amp;#039;&amp;#039; (1984) in die Riege der führenden französischen Filmschauspielerinnen und wurde auch einem internationalen Kinopublikum bekannt. In dem Drama gibt sie die Tochter eines alternden und wehmütigen Provinzmalers (gespielt von [[Louis Ducreux]]), der an einem Spätsommersonntag des Jahres 1912 Besuch von seiner Familie erhält. Die Rolle der unverheirateten Irène, die der Vater wegen ihres ungestümen Lebensstils dem bürgerlichen Sohn ([[Michel Aumont]]) vorzieht und mit der er bereitwillig über sich selbst, den Tod und die Kunst spricht, brachte der 35-Jährigen den Preis des amerikanischen [[National Board of Review]] und einen César als [[César/Beste Hauptdarstellerin|beste Hauptdarstellerin]] ein. Zwei Jahre später – nach &amp;#039;&amp;#039;Das Leben ist ein Roman&amp;#039;&amp;#039; und der Hauptrolle als tragische Heldin in &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe bis in den Tod]]&amp;#039;&amp;#039; (1984) – spielte sie erneut unter der Regie von Resnais: in &amp;#039;&amp;#039;[[Mélo]]&amp;#039;&amp;#039; (1986), der Verfilmung eines Theaterstücks von [[Henry Bernstein]], schlüpfte sie in die Rolle einer jungen Ehefrau, die aus Liebe zu einem stadtbekannten Verführer (gespielt von [[André Dussollier]]) plant, ihren Mann (Pierre Arditi) zu vergiften. Aus Verzweiflung über die treuherzige Anhänglichkeit ihres Mannes und die Gefühllosigkeit des Geliebten wählt sie aber als letzten Ausweg den Freitod in der [[Seine]]. Der zwischen Boulevardtheater, Melodram und Dreiecksgeschichte angesiedelte Film&amp;lt;ref&amp;gt;Filmkritik von Josef Schnelle im [[film-dienst]] 03/1988&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte ihr erneut das Lob der Kritik und 1987 den zweiten César für die beste weibliche Hauptrolle ein, was bis dahin nur [[Romy Schneider]] und [[Isabelle Adjani]] gelungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Azéma avancierte nach &amp;#039;&amp;#039;Das Leben ist ein Roman, Liebe bis in den Tod&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mélo&amp;#039;&amp;#039; zur [[Muse (Beziehung)|Muse]] von Alain Resnais, mit dem sie ab Ende der 1980er Jahre auch ihr privates Glück fand. Resnais bedachte sie seit ihrer ersten Zusammenarbeit im Jahr 1983 in nahezu allen seinen Werken (ausgenommen &amp;#039;&amp;#039;I Want to Go Home,&amp;#039;&amp;#039; 1989) mit Hauptrollen. Unter seiner Regie agierte sie in so unterschiedlichen Rollen wie die einer frustrierten Geschäftsfrau in dem César-Gewinner &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben ist ein Chanson]]&amp;#039;&amp;#039; (1996), einer untreuen Industriellengattin in der Operettenverfilmung &amp;#039;&amp;#039;Pas sur la bouche&amp;#039;&amp;#039; (2003), einer religiösen Christin mit erotischen Geheimnissen in &amp;#039;&amp;#039;[[Herzen (Film)|Herzen]]&amp;#039;&amp;#039; (2006; ihre Szenen werden später zu den großen Kinomomenten des Jahres 2007 gezählt)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hanns-Georg Rodek]], Peter Zander: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/kultur/article1498664/Das-sind-die-schoensten-Filmszenen-2007.html Die schönsten Filmszenen 2007]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Welt]], 28. Dezember 2007, Ausg. 302/2007, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; oder auch einer Erzählerin in einem Musikdokumentarfilm (&amp;#039;&amp;#039;[[George Gershwin|Gershwin]]&amp;#039;&amp;#039;, 1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Resnais teilte sie die Liebe zu musikalischen Komödien und deren naiver Fröhlichkeit. Er habe ihr nie seine Sicht aufgezwungen und genau gewusst, wie er ihre Fehler und Schwächen in Filmprojekten mit einbaue: „Ohne ihn würde ich vieles nicht wagen und wahrscheinlich nie richtig lustig sein“, so Azéma.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothe&amp;quot;&amp;gt;Marcus Rothe: &amp;quot;Ja, es ist gut, sich zu entscheiden&amp;quot;. In: [[die tageszeitung]], 22. Februar 1994, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; Häufig war sie an der Seite von [[Pierre Arditi]] zu sehen, mit dem sie bereits elfmal vor der Kamera stand und eng befreundet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz-Ojala&amp;quot;/&amp;gt; Ein Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit war Resnais’ César-Gewinner &amp;#039;&amp;#039;[[Smoking / No Smoking]]&amp;#039;&amp;#039; (1993), die Verfilmung von [[Alan Ayckbourn]]s Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Intimate Exchanges,&amp;#039;&amp;#039; in dem beide Darsteller englische Kleinstädter spielen und alle neun Filmrollen verkörpern. Ausgangspunkt beider in sich geschlossener Filme ist die Entscheidungsfindung der unsicheren Celia Teasdale, der Frau eines alkoholkranken Schuldirektors, zur Zigarette zu greifen. Nach dem „Entweder-oder“-Prinzip ergeben sich je nach Entscheidung der Figuren zwölf verschiedene Schlüsse,&amp;lt;ref&amp;gt;Filmkritik von Stefan Lux im film-dienst 21/1994&amp;lt;/ref&amp;gt; woraufhin die französische Tageszeitung [[Libération]] als Ehrerbietung die beiden Schauspieler in &amp;#039;&amp;#039;Sapierre Ardema&amp;#039;&amp;#039; umtaufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothe&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bekannte französische Filmemacher arbeiteten mit der Schauspielerin, die sich selbst in einem Interview 1994 mit der [[Die tageszeitung|tageszeitung]] außerhalb der Kamera als „ziemlich scheu“ beschrieben hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rothe&amp;quot;/&amp;gt; Bertrand Tavernier besetzte sie in seinem Kriegsdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben und nichts anderes]]&amp;#039;&amp;#039; (1989) als elegante und standesbewusste Dame aus reichem Hause, die mit Hilfe von [[Philippe Noiret]] ihren im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] vermissten Ehemann sucht. [[Bertrand Blier]] vertraute ihr neben [[Anouk Grinberg]] und [[Gérard Lanvin]] 1996 in der Tragikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Mann – Für deine Liebe mach’ ich alles]]&amp;#039;&amp;#039; den Part einer [[Nymphomanie|Nymphomanin]] an. In [[Étienne Chatiliez]]’ Komödie &amp;#039;&amp;#039;Das Glück liegt in der Wiese&amp;#039;&amp;#039; (1996) agierte sie als zickige und untreue Ehefrau von [[Michel Serrault]], der sich als ruinierter Kleinunternehmer mit falscher Identität in der Provinz niederlässt. Der deutsche [[film-dienst]] bemerkte später, dass es die differenzierte Schauspielkunst und das leicht persiflierende Spiel von Azéma ist, die manch kruder Szene die Spitze nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Filmkritik von Rolf-Ruediger Hamacher im film-dienst, 10/1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe ihrer Karriere immer kecker geworden zu sein und ihr komödiantisches Talent kultiviert zu haben, das stellte sie dem [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]] zufolge in der erotisch aufgeladenen Ménage à quatre &amp;#039;&amp;#039;[[Malen oder Lieben]]&amp;#039;&amp;#039; der Gebrüder [[Jean-Marie Larrieu|Jean-Marie]] und [[Arnaud Larrieu]] unter Beweis, ihre bislang einzige Zusammenarbeit mit [[Daniel Auteuil]].&amp;lt;ref&amp;gt;Raffelsiefen, Norbert: &amp;#039;&amp;#039;Film-Reigen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 15. Juni 2006, S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt; Chatiliez setzte sie 2001 für die Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Tanguy – Der Nesthocker]]&amp;#039;&amp;#039; ein, in der sie mit Filmehemann André Dussollier zusammen versucht, den gemeinsamen 28-jährigen Sohn (gespielt von [[Eric Berger]]) aus dem Haus zu ekeln. Ein familiärer Rosenkrieg, den beide Darsteller „mit der lustvollen Albernheit von Kindern“ zelebrieren, so die [[Süddeutsche Zeitung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sterneborg, Anke: &amp;#039;&amp;#039;Tanguy zu dritt zu Hause&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Süddeutsche Zeitung]], 3. Juni 2002, Nr. 125, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihm könne sie (ebenso wie mit Arditi) schauspielerisch weiter gehen, da ihr Zusammenspiel mit den Jahren immer tiefer schürfe, so Azéma.&amp;lt;ref&amp;gt;Midding, Gerhard: &amp;#039;&amp;#039;Die Freuden des Partnertauschs&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Berliner Zeitung]], 14. Juni 2006, Ausg. 136, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Dussollier war sie 2009 das zehnte Mal in Resnais’ Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Vorsicht Sehnsucht]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen, der Verfilmung eines Romans von [[Christian Gailly]]. Abermals mit ihrem Ehemann arbeitete sie 2012 zusammen bei &amp;#039;&amp;#039;[[Ihr werdet euch noch wundern]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von Pierre Arditi sowie erneut mit Dussollier an &amp;#039;&amp;#039;[[Aimer, boire et chanter]]&amp;#039;&amp;#039; (2014), dem letzten Film von Resnais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben und Arbeit als Regisseurin ===&lt;br /&gt;
Azéma ehelichte 1973 den Dramatiker [[Michel Lengliney]]. Von 1998&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Alain Resnais&amp;#039;&amp;#039;. In: World Who’s Who : Europa biographical reference. London : Routledge, 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zu seinem Tod im Jahr 2014 war sie mit dem französischen Regisseur [[Alain Resnais]] verheiratet. Beide Ehen blieben kinderlos. Eine enge Freundschaft verband sie mit dem Fotografen [[Robert Doisneau]] (1912–1994), über den sie 1992 den dokumentarischen Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Bonjour Monsieur Doisneau ou Le photographe arrosé&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Guerrin, Michel: &amp;#039;&amp;#039;Robert Doisneaule braconnier de l&amp;#039;éphémère Le plus célèbre photographe français est mortle 1er avril à Paris&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Le Monde]], 4. April 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; 1997 führte sie Regie für den deutsch-französischen Sender [[Arte]] bei dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Quand le chat sourit,&amp;#039;&amp;#039; an dem unter anderem Resnais und ihre Filmkollegen aus &amp;#039;&amp;#039;Das Leben ist ein Chanson,&amp;#039;&amp;#039; Pierre Arditi, [[Jane Birkin]] und [[André Dussollier]], mitwirkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 war Azéma neben [[Vittorio Storaro]], [[Károly Makk]] und [[Michael York]] in der Wettbewerbsjury der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Filmfestspiele von Venedig]] vertreten, die unter der Leitung der griechischen Schauspielerin [[Irene Papas]] das Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Auf Wiedersehen, Kinder]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Louis Malle]] mit dem [[Goldener Löwe|Goldenen Löwen]] auszeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imdb.com/Sections/Awards/Venice_Film_Festival/1987 Filmfestspiele von Venedig 1987] in der [[Internet Movie Database]] (IMDb; englisch); aufgerufen am 8. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1996 führte sie als Gastgeberin &amp;#039;&amp;#039;(Maîtresse de Cérémonie)&amp;#039;&amp;#039; durch die Eröffnungsfeier der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Filmfestspiele von Cannes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Carrière, Christophe: &amp;#039;&amp;#039;Casting : Et dans le rôle des maîtresses...&amp;#039;&amp;#039; In: [[L’Express]], 8. Mai 2003, S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach siebzehnjähriger Bühnenabstinenz übernahm sie im Juni 1999 am [[Stephen Joseph Theatre]] in [[Scarborough]] eine Rolle in dem englischsprachigen Stück &amp;#039;&amp;#039;Garden (House &amp;amp; Garden)&amp;#039;&amp;#039; von [[Alan Ayckbourn]], der die literarischen Vorlagen für &amp;#039;&amp;#039;Smoking/No Smoking&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Herzen&amp;#039;&amp;#039; geliefert hatte. Für ihren Part als französische Filmdiva Lucille erntete sie Lob seitens der Kritik.&amp;lt;ref&amp;gt;Cliff, Nigel: &amp;#039;&amp;#039;Single cast in double delight&amp;#039;&amp;#039;. In: [[The Times]], 22. Juni 1999, Features.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Billington, Michael: &amp;#039;&amp;#039;Master of marital pain&amp;#039;&amp;#039;. In: [[The Guardian]], 21. Juni 1999, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sabine Azéma Césars.jpg|mini|hochkant|Azéma bei der [[César 1998|César-Verleihung 1998]]]]&lt;br /&gt;
=== Schauspielerin (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=30em|anzahl=|abstand=|liste=&lt;br /&gt;
* 1976: [[Ein Tolpatsch auf Abwegen]] &amp;#039;&amp;#039;(On aura tout vu!)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: Der Pförtner vom Maxim &amp;#039;&amp;#039;(Le chasseur de chez Maxim&amp;#039;s)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Spitzenklöpplerin (Film)|Die Spitzenklöpplerin]] &amp;#039;&amp;#039;(La dentellière)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: [[Das Leben ist ein Roman]] &amp;#039;&amp;#039;(La vie est un roman)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Ein Sonntag auf dem Lande]] &amp;#039;&amp;#039;(Un dimanche à la campagne)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Liebe bis in den Tod]] &amp;#039;&amp;#039;(L’amour à mort)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: Death Town &amp;#039;&amp;#039;(Zone rouge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Mélo]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Geheimauftrag Erdbeer Vanille]] &amp;#039;&amp;#039;(Vanille fraise)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: [[Das Leben und nichts anderes]] &amp;#039;&amp;#039;(La vie et rien d&amp;#039;autre)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: Fünf Tage im Juni &amp;#039;&amp;#039;(Cinq jours en juin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: [[Smoking / No Smoking]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Hundert und eine Nacht|101 Nacht – Die Träume des M. Cinéma]] &amp;#039;&amp;#039;(Les cent et une nuits de Simon Cinéma)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: Das Glück liegt in der Wiese &amp;#039;&amp;#039;(Le bonheur est dans le pré)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Mein Mann – Für deine Liebe mach’ ich alles]] &amp;#039;&amp;#039;(Mon homme)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: [[Das Leben ist ein Chanson]] &amp;#039;&amp;#039;(On connaît la chanson)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Le schpountz&lt;br /&gt;
* 1999: La bûche&lt;br /&gt;
* 2001: Die Offizierskammer &amp;#039;&amp;#039;(La chambre des officiers)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Tanguy – Der Nesthocker]] &amp;#039;&amp;#039;(Tanguy)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: [[Das Geheimnis des gelben Zimmers (Film)|Das Geheimnis des gelben Zimmers]] &amp;#039;&amp;#039;(Le mystère de la chambre jaune)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: Nicht auf den Mund &amp;#039;&amp;#039;(Pas sur la bouche)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Malen oder Lieben]] &amp;#039;&amp;#039;(Peindre ou faire l’amour)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Das Parfüm der Dame in Schwarz &amp;#039;&amp;#039;(Le parfum de la dame en noir)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Olé!&lt;br /&gt;
* 2006: [[Herzen (Film)|Herzen]] &amp;#039;&amp;#039;(Cœurs)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: Faut que ça danse!&lt;br /&gt;
* 2008: Le voyage aux Pyrénées&lt;br /&gt;
* 2009: [[Vorsicht Sehnsucht]] &amp;#039;&amp;#039;(Les herbes folles)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: Les derniers jours du monde&lt;br /&gt;
* 2010: [[Donnant Donnant]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[La fille du puisatier (2011)|La fille du puisatier]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Ihr werdet euch noch wundern]] &amp;#039;&amp;#039;(Vous n’avez encore rien vu)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Aimer, boire et chanter]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Cosmos (Film)|Cosmos]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Meine Zeit mit Cézanne]] &amp;#039;&amp;#039;(Cézanne et moi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: [[Die Super-Cops – Allzeit verrückt!]] &amp;#039;&amp;#039;(Raid dingue)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Docteur Knock – Ein Arzt mit gewissen Nebenwirkungen]] &amp;#039;&amp;#039;(Knock)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021: Gib mir Dein Leben &amp;#039;&amp;#039;(La place d&amp;#039;une autre)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023: [[Wow! (Film)|Wow!]] &amp;#039;&amp;#039;(Wahou!)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2024: Liebesbriefe aus Nizza &amp;#039;&amp;#039;(N’avoue jamais)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regie ===&lt;br /&gt;
* 1992: Bonjour Monsieur Doisneau ou Le photographe arrosé (Dokumentar-Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1997: Quand le chat sourit (TV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterstücke ==&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;La valse des toréadors&amp;#039;&amp;#039; (von [[Jean Anouilh]], mit [[Louis de Funès]])&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Le Zouave&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Si t’es beau t’es con&amp;#039;&amp;#039; (von Françoise Dorin, mit [[Jean-Claude Brialy]])&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Silence … on s’aime&amp;#039;&amp;#039; (von Michel Lengliney, mit [[Michel Galabru]])&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;La Pattemouille&amp;#039;&amp;#039; (von Michel Lengliney)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Garden&amp;#039;&amp;#039; (von [[Alan Ayckbourn]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2015: [[Ordre des Arts et des Lettres]] (Kommandeur)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ministère de la Culture |url=https://www.culture.gouv.fr/Nous-connaitre/Organisation/Conseil-de-l-Ordre-des-Arts-et-des-Lettres/Arretes-de-Nominations-dans-l-ordre-des-Arts-et-des-Lettres/Nomination-dans-l-ordre-des-Arts-et-des-Lettres-juillet-2015 |titel=Nomination dans l&amp;#039;ordre des Arts et des Lettres juillet 2015 |sprache=fr |abruf=2021-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preise und Nominierungen ===&lt;br /&gt;
[[César]]&lt;br /&gt;
* 1984: nominiert als beste Nebendarstellerin für &amp;#039;&amp;#039;Das Leben ist ein Roman&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: Beste Hauptdarstellerin für &amp;#039;&amp;#039;Ein Sonntag auf dem Lande&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: Beste Hauptdarstellerin für &amp;#039;&amp;#039;Mélo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: nominiert als beste Hauptdarstellerin für &amp;#039;&amp;#039;Das Leben und nichts anderes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: nominiert als beste Hauptdarstellerin für &amp;#039;&amp;#039;Smoking / No Smoking&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: nominiert als beste Hauptdarstellerin für &amp;#039;&amp;#039;Das Glück liegt in der Wiese&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: nominiert als beste Hauptdarstellerin für &amp;#039;&amp;#039;Das Leben ist ein Chanson&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Europäischer Filmpreis]]&lt;br /&gt;
* 1989: nominiert als beste Darstellerin für &amp;#039;&amp;#039;Das Leben und nichts anderes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[National Board of Review]]&lt;br /&gt;
* 1984: Beste Nebendarstellerin für &amp;#039;&amp;#039;Ein Sonntag auf dem Lande&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/interview-mit-zwei-resnais-schauspielern-koffer-fuers-leben/828834.html Koffer fürs Leben]&amp;#039;&amp;#039; – Sabine Azéma und Pierre Arditi im Interview mit Jan Schulz-Ojala ([[Tagesspiegel]], 29. März 2007)&lt;br /&gt;
* [https://www.allocine.fr/personne/fichepersonne_gen_cpersonne=325.html Biografie] bei allocine.fr (französisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://cinema.aliceadsl.fr/personnalite/default.aspx?personnaliteid=PI010458 | wayback=20080822204003 | text=Biografie}} bei cinema.aliceadsl.fr (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.arte.tv/popup_cannes_2008/video-53-281.html Interview] mit [[Jean-Pierre Daroussin]] über den Film &amp;#039;&amp;#039;Le Voyage aux Pyrénées&amp;#039;&amp;#039; bei [[ARTE|ARTE Kultur]], 16. Mai 2008 (deutsch; Windows-Media-Player erforderlich)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0044535}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136070787|LCCN=no95022624|VIAF=84962018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Azema, Sabine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:César-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Azéma, Sabine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Azema, Sabine; Lengliney, Sabine&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-16275-96</name></author>
	</entry>
</feed>