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	<title>Sababurg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-05T13:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Sababurg&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Dornröschenschloss)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Alternativname = Zappenburg, Zapfenburg, Dornröschenschloss&lt;br /&gt;
|Bild = 131 Blick Tierpark auf die Sababurg (crop 2).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Blick vom Tierpark auf die Sababurg&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = ab 1334&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = Sababurg, Stadt [[Hofgeismar]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/32/37/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/32/15/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &amp;lt;!--ca.--&amp;gt;315&amp;lt;!--BFN-Karten--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sababurg by Wilhelm Dilich 1598.jpg|mini|Kupferstich der Sababurg von [[Wilhelm Dilich]], 1598]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sab.Merian.jpg|mini|Kupferstich der Sababurg von [[Matthäus Merian]] aus der Topographia Hassiae 1645]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg-Sababurg.JPG|mini|Eingang der Sababurg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Tierpark Sababurg.png|mini|Lage der Sababurg auf der Karte des [[Tierpark Sababurg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Turm Sababurg.jpg|mini|hochkant|Ein [[Eckturm]] der Sababurg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sababurg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher erst &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zappenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dann &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zapfenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und heute im [[Volksmund]] nach dem [[Brüder Grimm|Brüder-Grimm]]-Märchen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dornröschen]]&amp;amp;shy;schloss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] im [[Reinhardswald]], der sich im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Kassel]] erstreckt. Sababurg ist zugleich ein Ortsteil des Stadtteils [[Beberbeck]] von [[Hofgeismar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burganlage entstand ab 1334 als &amp;#039;&amp;#039;Zappenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; zum Schutz der Pilger des nahen [[Wallfahrtsort]]s [[Gottsbüren]]. Aus der [[mittelalter]]lichen Burganlage ging ab 1490&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; das [[Jagdschloss]] &amp;#039;&amp;#039;Zapfenburg&amp;#039;&amp;#039; hervor. Nach 1957&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; wurde die Anlage restauriert und seit 1959&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; beherbergt sie ein Hotel. Zusammen mit der [[Burg Trendelburg|Trendelburg]] und [[Krukenburg]] gehört die heutige Ruine zu den drei bekanntesten Burgen der Reinhardswaldregion, obgleich Letztere knapp außerhalb dieses Waldes steht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;3BT&amp;quot; /&amp;gt; In der Umgebung befinden sich der [[Tierpark Sababurg]] und der [[Urwald Sababurg]]. Auf der Burg entstand die Idee für das Brettspiel [[Sagaland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Sababurg steht im Kernbereich des Reinhardswaldes im nach ihr benannten und zum [[Hofgeismar]]er Stadtteil [[Beberbeck]] (Gutshof-Ansiedlung mit Schloss) zählenden, nordöstlichen Ortsteil Sababurg. Sie befindet sich zwischen dem etwa 4,5&amp;amp;nbsp;km westsüdwestlich der Burgruine liegenden Beberbeck und dem rund 4,5&amp;amp;nbsp;km (jeweils [[Luftlinie]]) nordnordwestlich von ihr gelegenen [[Gottsbüren]] (östlicher Ortsteil von [[Trendelburg]]). Die Ruine steht auf einer wenig bewaldeten [[Basalt]]&amp;amp;shy;kuppe auf etwa {{Höhe|315|DE-NHN|link=1}}.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Südwestlich unterhalb der Burg liegt der [[Tierpark Sababurg]], durch den in nordwestlicher Richtung der kleine Donnebach, ein östlicher bzw. rechtsseitiger Zufluss der [[Holzape]] fließt. Die Ruine, Ort und Tierpark sind als Hofgeismarer [[Exklave]] umgeben vom gemeindefreien Gebiet [[Gutsbezirk Reinhardswald]], in dem jenseits des Parks der [[Urwald Sababurg]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Zappenburg ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Zappenburg&amp;#039;&amp;#039; (früher: &amp;#039;&amp;#039;Zappaborgck&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zappenborgck&amp;#039;&amp;#039;) wurde ab 19. April 1334&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; zum Schutz und Schirm der Pilger des nahen [[Wallfahrtsort]]s [[Gottsbüren]] errichtet, „wo 1330 der unverweste Leichnam [[Jesus von Nazaret|Jesu]] gefunden worden sein soll“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; Ihre Gründung ging vom [[Bistum Mainz]] aus, das in ständiger Konkurrenz mit der [[Landgrafschaft Hessen]], dem [[Bistum Paderborn]] und dem [[Herzogtum Braunschweig]] stand, deren Territorien hier beinahe aneinandergrenzten. Die Bautätigkeiten wurden wahrscheinlich durch Einnahmen aus den Wallfahrten finanziert. Mit Abschluss der Arbeiten im Jahr 1336 wurde Arnold von [[Portenhagen]] erster Burgmann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JustiHartmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1346 kam es zu Auseinandersetzungen, in denen Mainz unterlag. Die Burg wurde zwischen der Landgrafschaft Hessen und dem Bistum Paderborn aufgeteilt und 1455&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; als „wüst“ beschrieben. Ganz in den Besitz Hessens gelangte die Burg 1462&amp;lt;ref name=&amp;quot;BurgenSchlösser&amp;quot; /&amp;gt; nach dem Ende der [[Mainzer Stiftsfehde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zapfenburg und Sababurg ===&lt;br /&gt;
Ab 1490 ließ Landgraf [[Wilhelm I. (Hessen)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] (1466–1515) „auf den Grundmauern der Ursprungsanlage ein prächtiges Jagdschloss errichten, das 300 Jahre lang Schauplatz unzähliger glanzvoller Feste und Gesellschaften werden sollte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; Nach diesem Wiederauf- bzw. Umbau entstand ein großer Bedarf an Trinkwasser für Mensch und Vieh und war Auslöser für den Bau einer Wasserleitung. Ab 1508 begannen die Bauarbeiten am [[Palas]], der unter seinem Enkel [[Philipp I. (Hessen)|Philipp&amp;amp;nbsp;I.]] (1504–1567) im Jahr 1519 vollendet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BurgenSchlösser&amp;quot; /&amp;gt; Es war auch ein Gestüt vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1582 wurde das heute noch vorhandene Kanzleigebäude errichtet, da das Schloss Sitz des Amts [[Gieselwerder]] wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BurgenSchlösser&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Zeit taucht der Name &amp;#039;&amp;#039;Sababurg&amp;#039;&amp;#039; erstmals auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) wurde die &amp;#039;&amp;#039;Sababurg&amp;#039;&amp;#039; 1628 von katholischen Truppen durch Feldmarschall [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tilly]] (1559–1632) besetzt und stark beschädigt. Danach „verfiel die Schlossanlage in jenen wildromantisch verwachsenen Zustand, in dem der Volksmund nach Verbreitung der [[Grimms Märchen|Kinder und Hausmärchen]]“ (ab 1812 veröffentlicht) „der [[Brüder Grimm]] den Ort sah, an dem sich die Geschichte vom [[Dornröschen]] zugetragen haben musste“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; Seit dieser Zeit ist die Burg auch international als &amp;#039;&amp;#039;Dornröschenschloss&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Wie im Märchen beschrieben, soll die Burg von 1571 bis 1591 eine 5&amp;amp;nbsp;km lange und 3&amp;amp;nbsp;m hohe Dornenhecke umgeben haben. Sie diente dazu, die eigene Tierhaltung vor Wildtieren zu schützen. Erst 1651 wurden Schäden ausgebessert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BurgenSchlösser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landgraf [[Karl (Hessen-Kassel)|Karl]] (1654–1730) ließ die &amp;#039;&amp;#039;Sababurg&amp;#039;&amp;#039; geringfügig erweitern. Im Jahr 1724 wurde das Gestüt nach Beberbeck verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BurgenSchlösser&amp;quot; /&amp;gt; 1760, während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Kriegs]] (1756–1763), wurde das Schloss von französischen Soldaten besetzt und verfiel weitestgehend. Später diente es als Forsthaus. 1824 bis 1826 wurden der West-, Ost- und Südflügel der Burg abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Nutzung und Zustand der Sababurg ===&lt;br /&gt;
Die Anlage der Sababurg wird seit 1957&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; nach und nach vom Land [[Hessen]] restauriert und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ab 1959&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; baute man die Ruine zu einem [[Hotel]] der gehobenen Kategorie mit [[Restaurant]] und [[Café]] um, das 1960 eröffnet wurde. Zudem befindet sich darin das SabaBurgTheater.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wurde auf der Sababurg das deutschlandweit erste standesamtliche [[Trauzimmer]] außerhalb eines Rathauses eingerichtet. 2002 kam das zweite, größere Trauzimmer hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heiraten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ursprünglichen Wehranlagen der Sababurg sind auch aufgrund von Restaurierungsarbeiten zum Beispiel Teile der [[Ringmauer]] mit Flankentor und Wallgräben erhalten. Der [[Palas]] ist nur noch in seinen Außenmauern vorhanden. Neben den zwei mächtigen Ecktürmen mit ihren [[Haube (Architektur)|welschen Hauben]], die heute vom Hotel genutzt werden, ist noch ein kleinerer [[Treppenturm]] erhalten. Das Kanzleigebäude wurde 1976 um einen modernen Anbau erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalsanierung und Hotelneubau ===&lt;br /&gt;
Seit 2018 ist die Sababurg wegen umfassender Sanierungsarbeiten für Besucher eingeschränkt geöffnet. Nur die Außenanlagen der Burg können an Wochenenden und Feiertagen im Sommer besichtigt werden. Wöchentlich werden samstags kleine Theateraufführungen angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hofgeismar.de/hofgeismar-erleben/tourismus/fuehrungen-besichtigungen/dornroeschenschloss-sababurg/ |titel=Dornröschenschloss Sababurg, Sommer auf der Sababurg |werk=Webseite der Stadt Hofgeismar |sprache=de-DE |abruf=2025-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2018 wurden der Hotel- und Gastronomiebetrieb eingestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/betrieb-bis-zum-letzten-tag-hotel-sababurg-schliesst-nach-ueber-60-jahren-9758447.html |titel=Betrieb bis zum letzten Tag: Hotel Sababurg schließt nach über 60 Jahren |datum=2018-04-07 |sprache=de |abruf=2021-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und standesamtliche Trauungen finden nicht statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hofgeismar.de/rundum-versorgt/trauungen/ |titel=Trauungen |sprache=de-DE |abruf=2021-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 begannen erste Rückbauarbeiten auf der Sababurg mit dem Abriss des alten Hotels. Dafür soll sich ein neu zu errichtendes Hotel mit Restaurant und Tagungsräumen für 200 Personen in den historischen Ruinenkomplex einfügen. Der Neubau soll die horizontalen, dominierenden Gebäudekanten des [[Palas]], die geneigten Dachflächen und die charakteristische Vielfältigkeit der Burg aufgreifen. Das [[Hotelstern|Vier-Sterne-Hotel]] soll 40 Zimmer erhalten, die sich auf die Türme, das modernisierte Kanzleigebäude sowie das Erdgeschoss und das Obergeschoss des Neubaus aufteilen. Die Baukosten wurden zunächst auf zwölf Millionen Euro geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Thiele: [https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/hofgeismar-ort73038/hotel-plaene-werden-konkret-91000774.html &amp;#039;&amp;#039;Rechtsstreit beendet: Sababurg-Umbau startet wieder&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Hessische/Niedersächsische Allgemeine|HNA]].de&amp;#039;&amp;#039;, 24. September 2021, abgerufen am 25. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Überarbeitung der Pläne 2023 sollte der Hotelneubau größtenteils aus Holz bestehen, was zu einem Kostenanstieg auf 43 Millionen Euro geführt hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Thiele |url=https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/hofgeismar-ort73038/holz-statt-beton-neue-plaene-fuer-das-maerchenschloss-sababurg-92438399.html |titel=Neue Pläne für das Märchenschloss Sababurg: Klimafreundlicher, aber auch teurer |werk=HNA.de |hrsg= |datum=2023-08-03 |sprache=de |abruf=2024-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 wurden die Arbeiten gestoppt, wofür der [[Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen]] wirtschaftliche Gründe und den Untergrund auf dem Burgberg nannte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/sababurg-ort81658/sababurg-planung-gestoppt-land-hessen-sucht-wirtschaftlicheres-konzept-fuer-hotelneubau-93090487.html |titel=Wirtschaftliche Gründe und Untergrund auf dem Burgberg: Sababurg-Planung gestoppt |datum=2024-05-25 |sprache=de |abruf=2024-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in der Umgebung ==&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten in der Umgebung der Sababurg gehören neben der eindrucksvollen Landschaft des Reinhardswaldes der Tierpark Sababurg und der Urwald Sababurg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierpark Sababurg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tierpark Sababurg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1571&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpSababurg&amp;quot; /&amp;gt; gründete Landgraf [[Wilhelm IV. (Hessen-Kassel)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]] (1532–1592) unterhalb der Sababurg den &amp;#039;&amp;#039;Thiergarten Sababurg&amp;#039;&amp;#039;, der zu den ersten [[Tierpark]]s von [[Europa]] gehört und heute [[Tierpark Sababurg]] heißt. Die Mauern des Tiergartens wurden mit den Steinen der 1582/83 abgebrochenen [[Burgruine Schöneberg|Burg Schöneberg]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKnappe&amp;quot; /&amp;gt; Er ist etwa 130&amp;amp;nbsp;ha&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpSababurg&amp;quot; /&amp;gt; groß. Zum Zweck der Jagd und der Forschung wurden darin unter anderem [[Auerochsen|Ure]], [[Damhirsch|Damwild]], [[Albinismus|weiße]] [[Rothirsch|Hirsche]], [[Gämse]]n, [[Elch]]e und [[Ren]]tiere gehalten. 1770&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zoodirektoren&amp;quot; /&amp;gt; wurde der Park nach den Wünschen des Landgrafen [[Friedrich II. (Hessen-Kassel)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] (1720–1785) nach [[barock]]en Mustern umgestaltet. Für die [[Parforcejagd]] wurde ein [[Rondell (Gartenkunst)|Rondell]] angelegt, auf das [[Jagdstern|sternförmige Schneisen]], die noch heute als Eichenalleen zu erkennen sind, zuführen. Am Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verloren die hessischen Landgrafen ihr Interesse am Tierpark. Er wurde Teil des [[Gestüt]]s [[Beberbeck]], und gegen 1790 begann man mit der Abholzung des bis dahin weitgehend bewaldeten Parkgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1970er-Jahre&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zoodirektoren&amp;quot; /&amp;gt; begann der Landkreis Kassel als Eigentümer des Parkgeländes damit, den Tierpark zu reaktivieren. 1973 wurde er als [[Wildpark]] neu eröffnet. Der Park mit seinen weiten Weiden beheimatet wieder viel heimisches Großwild, darunter [[Heckrind]]er, Urwildpferde wie die [[Przewalski-Pferd]]e oder die [[Tarpan]]e, Wölfe, aber auch exotische Tiere wie Kängurus, Affen, Pinguine und Lamas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urwald Sababurg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Urwald Sababurg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Urwald Sababurg, der direkt westlich an den „Tierpark Sababurg“ grenzt, ist ein ehemaliger [[Hutewald]] und seit 1907&amp;lt;ref name=&amp;quot;NabuAkH&amp;quot; /&amp;gt; ein unterschiedlichen Angaben zufolge 88{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} bis 92&amp;amp;nbsp;ha&amp;lt;ref name=&amp;quot;NabuAkH&amp;quot; /&amp;gt; großes [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] mit „800- bis 1000-jährigen Eichen und meterhohem Farn“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; in dem unter anderem auch Rotbuchen wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die Burg und der Ort Sababurg sind über die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;55, die aus Richtung Hofgeismar vorbei an dessen Ortsteil [[Beberbeck]] und am Urwald Sababurg zum Tierpark Sababurg und dann noch weiter zum Trendelburger Ortsteil [[Gottsbüren]] führt, zu erreichen; vom Tierpark kann man auf dieser Straße und anschließend über die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;56 hinauf zur Burg fahren. Wegen der abgelegenen Lage reisen die Besucher in der Regel mit ihrem [[PKW]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist die Burg mit Buslinien des [[Nordhessischer Verkehrsverbund|Nordhessischen Verkehrsverbunds]] (NVV) erreichbar, die über [[Hofgeismar]], [[Reinhardshagen]], [[Hann. Münden]], [[Bodenfelde]] und [[Gieselwerder]] fahren. Sie werden vom [[Omnibusbetrieb Sallwey]] und von [[DB Regio Bus Mitte]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Sage]] von der [[Krukenburg]]&amp;#039;&amp;#039;, die vom [[Riese]]n Kruko und seinen Töchtern (deshalb auch manchmal &amp;#039;&amp;#039;Sage von Brama, Saba und Trendula&amp;#039;&amp;#039; genannt) handelt, werden die Burgen der Umgebung märchenhaft in eine Geschichte um die Ermordung von Saba (die als Gründerin der Sababurg genannt wird) durch ihre Schwester Trendula einbezogen. Brama und Saba hatten sich dem christlichen Glauben zugewandt, während ihre Schwester Trendula, sagenhafte Gründerin der [[Trendelburg]], weiter beim [[Heidentum|heidnischen Glauben]] blieb und deshalb ihren Schwestern zusetzte. Die zogen von der Krukenburg weg und gründeten eigene Burgen, Brama die [[Bramburg]] und Saba die Sababurg. Aus Zorn brachte Trendula ihre Schwester Saba nach einem Besuch bei Brama in der Nähe der Krukenburg um; die Waldgegend nordwestlich von [[Wülmersen]] wird deshalb &amp;#039;&amp;#039;Mordkammer&amp;#039;&amp;#039; genannt. Trendula selbst wurde in einem [[Gottesgericht]] vom Blitz erschlagen. Der Ort ist heute als [[Wolkenbrüche bei Trendelburg|Wolkenbruch]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Rohde: &amp;#039;&amp;#039;Weserwellen und Diemelgrand - Geschichten und Sagen aus dem Gebiete der oberen Weser, der Diemel und der Esse&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Micha Röhring, 5. Auflage - Hofgeismar 1995, S. 40–55&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://regiowiki.hna.de/Die_Sage_von_Brama,_Saba_und_Trendula |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Sage von Brama, Saba und Trendula&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20210510224228}} auf &amp;#039;&amp;#039;regiowiki.hna.de&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 16. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bad-karlshafen.de/index.php?id=421 |text=Die Sage von der Krukenburg |wayback=20180116193359}}, abgerufen am 26.03-2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Sabbaburg |Band=7 |Seite=147–148}}&lt;br /&gt;
* Eduard Brauns: &amp;#039;&amp;#039;Die Sababurg und der Reinhardswald&amp;#039;&amp;#039; Geschichte und Gegenwart, 4.&amp;amp;nbsp;Auflage, 1991.&lt;br /&gt;
* Frank Glaßl: &amp;#039;&amp;#039;Der Tiergarten Sababurg – Geschichte einer Parkanlage zwischen Gartenkunst und Forstästhetik und Probleme ihrer Erhaltung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenkunst]].&amp;#039;&amp;#039; 1 (1/1989), S. 47–66.&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;18&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Hessen&amp;amp;nbsp;– Kreis Kassel, Teil&amp;amp;nbsp;I.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1988, ISBN 3-528-06239-8.&lt;br /&gt;
* Hermann-Josef Rapp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reinhardswald. Eine Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Euregio, Kassel 2002, ISBN 3-933617-12-X.&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S.&amp;amp;nbsp;185&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sababurg}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Sababurg}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS&lt;br /&gt;
|titel=Sababurg, Gemeinde Hofgeismar&lt;br /&gt;
|ID=7520&lt;br /&gt;
|ref=nein&lt;br /&gt;
|datum=2022-07-21&lt;br /&gt;
|abruf=2023-01-27&lt;br /&gt;
|DB=BG}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4353732-7}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hofgeismar.de/hofgeismar-erleben/tourismus/fuehrungen-besichtigungen/dornroeschenschloss-sababurg/ &amp;#039;&amp;#039;Dornröschenschloss Sababurg&amp;#039;&amp;#039;] Offizielle Infoseite der Stadt Hofgeismar&lt;br /&gt;
* [https://www.naturpark-reinhardswald.de/media/attraktionen/dornroeschenschloss-sababurg#/article/f6b91e7a-1099-4cda-a67c-715ca8214738 &amp;#039;&amp;#039;Dornröschenschloss Sababurg&amp;#039;&amp;#039;] Infoseite des Naturpark Reinhardswald e.V.&lt;br /&gt;
* [https://burgenarchiv.de/burg_schloss-sababurg_in_hessen &amp;#039;&amp;#039;Dornröschenschloss Sababurg&amp;#039;&amp;#039;] auf burgenarchiv.de&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/deutschland/saba/object.php &amp;#039;&amp;#039;Sababurg&amp;#039;&amp;#039;] auf burgenwelt.de&lt;br /&gt;
* [https://storage.e.jimdo.com/cdn-cgi/image/format=auto/image/147030019/a65e7fd1-002e-4482-88b5-cb42e6ca0172.gif Historische Rekonstruktionszeichnung] auf Burgrekonstruktion.de&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=9H7ensK3D-g Drohnenflug-Video der Sababurg] vom [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]] auf YouTube&lt;br /&gt;
* [https://www.erlebnis-sababurg.de/ Die Deutsche Märchenstraße: Historische Orte &amp;amp; Zauberhafte Schlösser] auf erlebnis-sababurg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.sababurg.de/guidedtour/guidedtour.php?startseite=0 |text=&amp;#039;&amp;#039;Dornröschenschloss Sababurg&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100817121953}}, auf sababurg.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;3BT&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.nordhessen-erleben.de/plaintext/erlebnisfahrten/3burgentour/index.html &amp;#039;&amp;#039;„3-Burgen-Tour&amp;amp;nbsp;– Sababurg–Trendelburg–Krukenburg“&amp;#039;&amp;#039;], auf nordhessen-erleben.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;JustiHartmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Karl Wilhelm Justi]], [[Melchior Hartmann|Johann Melchior Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Denkwürdigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;4, Ausgabe&amp;amp;nbsp;1, Marburg 1805, S.&amp;amp;nbsp;395–410 ([http://books.google.de/books?id=SXEAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA401&amp;amp;dq=zappenberg+portenhagen books.google.de]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BurgenSchlösser&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.burgen-und-schloesser.net/083/geschichte.htm &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Schloss Sababurg&amp;#039;&amp;#039;], auf burgen-und-schloesser.net&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heiraten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.hofgeismar.de/cms/Rathaus/Trauungen%20auf%20dem%20Dornr%C3%B6schenschloss%20Sababurg/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Heiraten auf dem Dornröschenschloss Sababurg&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150508010006}}, abgerufen am 4.&amp;amp;nbsp;März 2015, auf hofgeismar.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpSababurg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.tierpark-sababurg.de/ueber-uns/geschichte/ Geschichte des Tierparks,] auf tierpark-sababurg.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKnappe&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen: 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Aufl. Wartberg-Verlag. Gudensberg-Gleichen 2000. ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zoodirektoren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.zoodirektoren.de/index.php?option=com_k2&amp;amp;view=item&amp;amp;id=11:fuerstliche-wildparks&amp;amp;Itemid=342 &amp;#039;&amp;#039;Thiergarten Sababurg&amp;#039;&amp;#039;], in &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Zoos&amp;#039;&amp;#039;, auf zoodirektoren.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NabuAkH&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.nabu-hofgeismar.de/altkreis-hofgeismar/reinhardswald/urwald/ &amp;#039;&amp;#039;Urwald Sababurg im Reinhardswald&amp;#039;&amp;#039;], beim Naturschutzbund Altkreis Hofgeismar, auf nabu-hofgeismar.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Kassel}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4353732-7|VIAF=239621792}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdschloss in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotel in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Hofgeismar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reinhardswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Hofgeismar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Landkreis Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Hofgeismar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
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