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	<title>Saatzucht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Seed cultivation silo Brunswick port Germany.jpg|mini|hochkant=1.2|Silos eines Saatzuchtbetriebes am [[Hafen Braunschweig|Braunschweiger Hafen]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saatzucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man Institutionen und Unternehmen, die in Zuchtgärten die [[Neuzüchtung]] und [[Erhaltungszüchtung von Pflanzensorten]] vornehmen, oder auf Feldern, in Gärten oder Glashäusern die [[Saatgut]]vermehrung meist in der [[Sortenliste]] eingetragenen Pflanzensorten durchführen. Der wissenschaftliche Leiter für die Züchtungsarbeiten besitzt eine agrarwissenschaftliche oder biologische Grundausbildung mit Spezialkenntnissen auf den Gebieten der Züchtung und Genetik und trug in der Vergangenheit meist die Berufsbezeichnung &amp;quot;Saatzuchtleiter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Saatzuchtbetriebe ==&lt;br /&gt;
Die [[Saatzuchtbetrieb]]e in Deutschland sind „[[urheberrecht]]lich“ geschützte Eigentümer der durch das [[Bundessortenamt]] zum Vertrieb zugelassenen [[Pflanzensorte]]n, die bei gleichzeitiger Verpflichtung durch geeignete [[Pflanzenzüchtung|Züchtungsmaßnahmen]] die Sorten in ihrer [[phänotypisch]]en Beschreibung und genetischen Qualität zu erhalten. Sie erzielen Einkünfte durch direkten [[Saatgut]]verkauf und Lizenzeinnahmen von Saatgutvermehrungen bzw. durch Gebühren für den [[Nachbau (Saatgut)|Nachbau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ig-nachbau.de/ IG Nachbau]&amp;lt;/ref&amp;gt; ihrer Sorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionellen Saatzuchtbetriebe basieren auf früheren Landwirtschaftsbetrieben Deutschlands und wurden von 1886 bis 1907 durch die [[Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft]] (DLG) vertreten, seitdem sind sie durch einen eigenen Verband organisiert. Heute vertritt der [[Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter]] in Bonn die Saatzuchtbetriebe hinsichtlich Regelung des Saatgutverkehrs, Qualitätsüberwachung und Gesetzgebungsverfahren. International sind die Saatzuchtbetriebe hinsichtlich des Sortenschutzes und [[Patentrecht]]es in der [[UPOV]] (Union internationale pour la protection des obtentions végétales) Genf zusammengeschlossen; für den internationalen Saatguthandel gelten die Qualitätskriterien der [[International Seed Testing Association]] (ISTA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den zurückliegenden Jahren wurden mehrere neue Saatzuchten mit dem speziellen Ziel gegründet, die alten Landsorten zu erhalten. Durch diese Initiativen sollen wieder vermehrt alte Linien-Sorten gezielt gezüchtet und erhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Pflanzenzüchtung]]&lt;br /&gt;
*[[Saat]]&lt;br /&gt;
*[[Ackerbau]]&lt;br /&gt;
*[[Pflanzgut]]&lt;br /&gt;
*[[Nutzpflanze]]&lt;br /&gt;
*[[Sortenschutz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Andrea Heistinger: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Samengärtnerei&amp;#039;&amp;#039;. Loewenzahn Verlag, Innsbruck 2004, ISBN 3-7066-2352-8&lt;br /&gt;
*Andrea Heistinger/Arche Noah: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Bio-Gemüse. Sortenvielfalt für den eigenen Garten&amp;#039;&amp;#039;. Loewenzahn Verlag, Innsbruck 2010, ISBN 978-3-7066-2459-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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