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	<title>Saas-Grund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:16:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saas-Grund&amp;diff=592148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nikizulu: (Gipfelkalotte weiter abgeschmolzen und jetzt nur mehr 1m höher als das benachbarte Lagginhorn; siehe 2025er-Ausgabe der Landeskarte 1329 &quot;Saas&quot; bzw. hier: https://www.swisstopo.admin.ch/de/kartenviewer-mapgeoadminch !</title>
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		<updated>2025-11-16T19:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(Gipfelkalotte weiter abgeschmolzen und jetzt nur mehr 1m höher als das benachbarte Lagginhorn; siehe 2025er-Ausgabe der Landeskarte 1329 &amp;quot;Saas&amp;quot; bzw. hier: https://www.swisstopo.admin.ch/de/kartenviewer-mapgeoadminch !&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Saas-Grund&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Saas Grund 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Saas-Grund COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Saas-Grund 2024.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Saas-Grund, 2024&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VS&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Visp&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Visp&lt;br /&gt;
| BFS = 6291&lt;br /&gt;
| PLZ = 3910&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.116661&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.933323&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1559&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 40.57&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.3910.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{PanoViewer|Saas-Grund 360 Grad im April 2022.jpg|Kugelpanorama von Saas-Grund (2022)}}&lt;br /&gt;
{{Chart&lt;br /&gt;
| Definition = Saas-Grund.Line.chart&lt;br /&gt;
| Daten = Saas-Grund.tab&lt;br /&gt;
| Ausrichtung = rechts&lt;br /&gt;
| Breite = 500px&lt;br /&gt;
| Rahmen = 0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saas-Grund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 31. Dezember 2006 offiziell &amp;#039;&amp;#039;Saas Grund&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Politische Gemeinde|Munizipalgemeinde]] und eine [[Burgergemeinde#Kanton Wallis|Burgergemeinde]] im [[Bezirk Visp]] sowie eine [[Pfarrgemeinde]] des [[Dekanat Visp|Dekanats Visp]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Wallis|Wallis]]. Saas-Grund ist der Hauptort des [[Saastal]]s und bevölkerungsmässig die zweitgrösste Ortschaft des Tals nach [[Saas-Fee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet liegt in der Mitte des Saastals und erstreckt sich mehrheitlich auf der [[Orographisch links und rechts|orographisch]] rechten Seite der [[Saaservispa]] vom Talboden auf {{Höhe|1560|CH}} über die Bergflanke bis auf die [[Wasserscheide]] der Bergkette im Osten. Nur im südlichsten Teil gehört auch ein Gebiet links der Saaservispa zur Gemeindefläche von Saas-Grund; dort liegt zwischen dem Talfluss und der [[Feevispa]] die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Unter den Bodmen&amp;#039;&amp;#039;; im letzten Flussabschnitt fliesst die Feevispa durch das Gebiet von Saas-Grund. Die Gemeindegrenze folgt eine kurze Strecke dem historischen Kapellenweg nach Saas-Fee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden im Saastal sind Saas-Fee im Westen, [[Saas-Almagell]] (talaufwärts) im Süden und [[Saas-Balen]] (talabwärts) im Norden. Auf der Ostseite der hohen Bergkette liegt die Gemeinde [[Simplon VS|Simplon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Saas-Grund gehört ein etwa drei Kilometer langer und bis zu einem halben Kilometer breiter Abschnitt des Talbodens entlang der Saaservispa. Ausgehend von den kleinen historischen Siedlungskernen «Dorf», «Unter dem Berg», «Tamatten» und «Zenlauenen» wurde fast die ganze Ebene nach dem Bau der Saastalstrasse ([[Hauptstrasse 212]]) in den 1930er Jahren in der Art einer planlosen Streusiedlung mit Gewerbe-, Wohn- und Infrastrukturgebäuden überbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der östliche Berghang umfasst hauptsächlich das hochalpine Einzugsgebiet des [[Triftbach (Saaservispa)|Triftbachs]], der bei Tamatten in die Saaservispa mündet, und dazu im Süden den Abhang des Grundbergs. Der Triftbach sammelt die Schmelzwasserbäche aus der breiten Gletschergruppe unter den Gipfel von Trifthorn, [[Weissmies]] ({{Höhe|4011|CH}}), [[Lagginhorn]], [[Fletschhorn]] und [[Jegihorn]]. Über diese Gipfel verläuft die östliche Gemeindegrenze. Die heute isolierten, früher zusammenhängenden Eisfelder sind der Mälligagletscher, der [[Triftgletscher (Saas-Grund)|Triftgletscher]], der Hohlaubgletscher, der Lagginhorngletscher, der Fletschhorngletscher und der Tälligletscher. Der nördliche Strang des Triftbachs fliesst an der [[Weissmieshütte]] vorbei und trifft die andern Gletscherbäche im Gebiet der [[Triftalp (Saas-Grund)|Triftalp]], von wo aus er durch ein steiles Tobel nach Saas-Grund hinunter stürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Triftbach überschwemmte nach einem schweren [[Unwetter in der Schweiz im Juni 2024|Unwetter im Juni 2024]] einen Teil von Saas-Grund und verschüttete den Ortsteil mit einer riesigen Schuttmenge.&amp;lt;ref&amp;gt;Elena Oberholzer: [https://www.nzz.ch/schweiz/die-katastrophe-von-saas-grund-ein-dorf-schaufelt-sich-frei-ld.1837543 &amp;#039;&amp;#039;Die Katastrophe von Saas-Grund: Ein Dorf schaufelt sich frei.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Berghang liegen nördlich des Triftbachtobels die Siedlungen «Tewald», «Zer Engi» und «Bodme». Die Wiesen bei diesen Häusergruppen und die Siedlung Zenlauinen im Süden erhalten im Sommer aus dem Triftbach über [[Suone]]n Wässerwasser; die südliche Leitung ist das «Obere Fliehwasser». Von Saas-Almagell aus führt ausserdem die «Moosgufer-Leitung» Wasser auf die Wiesen bei Zumstäg. Der Lehrpfad «Suonenweg Saas-Almagell – Saas-Grund» folgt den Wasserleitungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.valais.ch/de/erleben/aktivitaeten/wandern/suonen/suonenweg-saas-almagell-saas-grund Suonenweg Saas-Almagell – Saas-Grund] auf Wallis Tourismus.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] entstand im abgelegenen Bergtal die Urgemeinde Saas, der es im Jahr 1300 gelang, den Grafen von Blandrate die Nutzungsrechte an den Alpweiden im Tal abzukaufen. 1392 trennten sich die Bürger von Almagell, Fee und Balen von der Gesamtgemeinde, die dadurch in vier Gemeinden zerfiel. Nur die Alp Mattmark im Süden blieb Gesamteigentum der vier Orte. Die gemeinsame, seit 1400 selbständige Talpfarrei mit der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Saas-Grund blieb noch bis 1893/1907 bestehen. 1938 wurde die neue Kirche in Saas-Grund gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Saumpfad]] durch das Saastal und über den [[Monte-Moro-Pass]] im Süden hatte im Mittelalter eine Bedeutung für den Transitverkehr nach [[Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Anfangszeit des Fremdenverkehrs waren das 1850 gebaute Hotel Monte-Rosa und das Hotel Monte-Moro von 1856 für Touren in das Hochgebirge wichtig. 1894 wurde oberhalb der Triftalp, unter den Berggipfeln östlich von Saas-Grund, das kleine «Hotel Weissmies» gebaut, das seit 1924 als [[Schweizer Alpen-Club|SAC]]-Berghütte geführt wird. 1960 entstand daneben die zweite, grössere [[Weissmieshütte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saastalstrasse, deren Bau von Stalden aus 1930 mit der Errichtung der [[Merjenbrücke]] über die [[Mattervispa]] begonnen hatte, erreichte erst 1938 auch Saas-Grund. 1948 wurde die Strasse nach Saas-Almagell und 1951 jene nach Saas-Fee gebaut. Die neuen Verkehrsverbindungen förderten die starke Entwicklung des Tourismus im Saastal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saas-Grund wurde wie die andern Ortschaften im Saastal oft von verheerenden Naturereignissen in Mitleidenschaft gezogen. Seit dem 18. und aus dem 19. Jahrhundert sind Nachrichten über viele verheerende [[Lawine]]n im Gebiet von Saas-Grund überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Hess: &amp;#039;&amp;#039;Die Lawinengruften von Saas-Grund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Alpen.&amp;#039;&amp;#039; 1943.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1849 kamen 19 Personen bei einem Lawinenunglück ihr Leben. Um 1890 errichtete die Gemeinde Saas-Grund eine Lawinenschutzmauer oberhalb des Dorfes, wo ausserdem am Steilhang der [[Schutzwald]] gepflegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Exekutive besteht aus einem Gemeinderat mit fünf Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepräsidenten seit 1956 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtszeit !! Name !! Partei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957–1960 || Augustin Ruppen || KVP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961–1970 || Josef Andenmatten || KVP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970–1984 || Florinus Ruppen || KVP/CVP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985–1992 || German Anthamatten || CSP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993–2004 || Georg Anthamatten  || CSP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005–2012 || Patrick Zurbriggen || CVP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013– || Bruno Ruppen || FDP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! Jahr || 1850 || 1900 || 1950 || 2000 || 2010 || 2012 || 2014 || 2016 || 2018 || 2020|| 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 247 || 429 || 564 || 1167 || 1108 || 1094 || 1053 || 1023 || 1000 || 990|| 1057&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Saas-Grund verfügt über ein Wintersport- und ein Wandergebiet. Zwei Gondelbahnen und mehrere Skilifte führen bis auf {{Höhe|3142|ch}} Höhe ins fünfthöchste Skisportgebiet der Schweiz (nach [[Zermatt]], Saas-Fee, [[Verbier]] und [[St.&amp;amp;nbsp;Moritz]]). Bei der Mittelstation Kreuzboden ({{Höhe|2400|CH}}) befinden sich ein kleiner See sowie ein &amp;#039;&amp;#039;Kinderland&amp;#039;&amp;#039; (grosser Spielplatz). Von der Bergstation &amp;#039;&amp;#039;Hohsaas&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3142|CH}}) kann man die ganze Mischabelkette bis zum [[Monte Rosa|Monte-Rosa-Massiv]] sehen.&lt;br /&gt;
Es gibt eine 11 km lange Schlittelbahn von Kreuzboden ins Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kirche St. Bartholomäus.jpg|Kirche St. Bartholomäus&lt;br /&gt;
 Weissmies.jpg|[[Hohsaashütte]] mit Blick aufs [[Weissmies]]&lt;br /&gt;
 Kreuzboden mit See.jpg|Blick vom Kreuzboden auf [[Mischabel]] und Saas-Fee&lt;br /&gt;
 Wiesmieshütte mit Mischabelgruppe.jpg|Alte und neue Weissmieshütte&lt;br /&gt;
 Saas Grund VS.jpg|Saas-Grund (2019)&lt;br /&gt;
 Weiler Bodme oberhalb Saas-Grund.jpg|Bodme&lt;br /&gt;
 Weiler Zer Engi oberhalb Saas-Grund.jpg|Zer Engi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Saas-Grund liegt an der [[Hauptstrasse 212]] Visp–Saas-Fee, über die [[Postauto]]kurse von [[Brig]] und [[Visp]] aus verkehren. Von Saas-Grund aus führt die Hauptstrasse 212.1 nach Saas-Almagell und zum [[Mattmarksee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Saas-Grund}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rippenhelm 01 Saas Grund.jpg|mini|rechts|Rippenhelm Saas Grund]]&lt;br /&gt;
* Kirche St.&amp;amp;nbsp;Bartholomäus&lt;br /&gt;
* Kapelle Hl. Dreifaltigkeit&lt;br /&gt;
* Rippenhelm des ehemaligen Kirchturms (Friedhofskapelle)&lt;br /&gt;
* Hotel «Monte Rosa»&lt;br /&gt;
* Hotel «Monte Moro»&lt;br /&gt;
* Kapellenweg (teilweise auf dem Gebiet der Gemeinde Saas-Fee)&lt;br /&gt;
* Kapelle St. Antonius (im Territorium der Gemeinde Saas-Balen, gehört aber zur Pfarrei St.&amp;amp;nbsp;Bartholomäus Saas-Grund)&lt;br /&gt;
* historisches Berghotel «Weissmies», später SAC-Weissmieshütte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|2813|Autor=Paul Martone|Datum=2012}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Joseph Ruppen]], Gustav Imseng, Werner Imseng: &amp;#039;&amp;#039;Saaser Chronik. 1200–1988.&amp;#039;&amp;#039; Verkehrsverein Saas-Fee, Saas-Fee 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|7ZADwDTFD7GEXIcAerBs}}&lt;br /&gt;
* [http://www.3910.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Saas-Grund]&lt;br /&gt;
* [http://www.archiv-saastal.ch/ Historisches Archiv Saastal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Visp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4742334-1|LCCN=n87882530|VIAF=172430593}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SaasGrund}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saas-Grund| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nikizulu</name></author>
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