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	<title>Saarstahl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saarstahl&amp;diff=184296&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leonhard. 628: Bild Suppenzug eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-29T17:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild Suppenzug eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Saarstahl AG&lt;br /&gt;
| Logo             = Saarstahl.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1989&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Völklingen]], {{Deutschland}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Stefan Rauber, [[Vorstandsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
* [[Heiko Maas]], [[Aufsichtsratsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 5.067&amp;lt;ref name=&amp;quot;saarstahl&amp;quot;&amp;gt;[https://www.saarstahl.com/sag/de/konzern/medien/presse/rekordergebnis-die-dillinger-gruppe-und-saarstahl-gruppe-schaffen-die-wirtschaftliche-basis-der-transformation-107051.shtml], abgerufen am 19. April 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 3,64 Mrd. EUR  (2022)&amp;lt;ref name=&amp;quot;saarstahl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Stahlindustrie]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.saarstahl.com/ www.saarstahl.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saarstahl AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Stahl]]konzern mit Sitz in [[Völklingen]]. Die Saarstahl-Gruppe besteht aus einer Vielzahl an Tochterunternehmen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Saarschmiede|Saarschmiede GmbH Freiformschmiede]]) sowie Beteiligungen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Rogesa|ROGESA]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 erzielte der Konzern einen Umsatz von rund 3,638 Milliarden Euro und beschäftigte rund 5.067 Mitarbeiter. Saarstahl ist das zweitgrößte [[Saarland|saarländische]] Unternehmen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=IHK Saarland |url=https://www.saarland.ihk.de/p/Die_50_gr%C3%B6%C3%9Ften_saarl%C3%A4ndischen_Industriebetriebe-250.html |titel=50 Größte Industriebetriebe des Saarland |werk=IHK Saarland |hrsg= |datum=01.01.2010 |abruf=29.05.2020 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit 235&amp;amp;nbsp;Auszubildenden ein bedeutendes Ausbildungsunternehmen im Saarland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saarstahl.com/sag/de/konzern/medien/presse/rekordergebnis-die-dillinger-gruppe-und-saarstahl-gruppe-schaffen-die-wirtschaftliche-basis-der-transformation-107051.shtml |titel=Rekordergebnis: Die Dillinger Gruppe und Saarstahl Gruppe schaffen die wirtschaftliche Basis der Transformation |abruf=2023-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saarstahl AG existiert seit 1989, hat jedoch in ihren einzelnen Betriebsteilen eine deutlich längere Firmentradition. Hervorgegangen ist die Gesellschaft aus den [[Montanindustrie|Montanunternehmen]] [[Völklinger Hütte]], gegründet 1881, [[Neunkircher Eisenwerk]], gegründet 1806 und [[Burbacher Hütte]], gegründet 1856. 1971 schlossen sich die Werke in Völklingen und [[Burbach (Saarbrücken)|Burbach]] zur Stahlwerke Röchling-Burbach GmbH zusammen, welche 1982 mit dem Neunkircher Eisenwerk zur Arbed Saarstahl GmbH unter Führung der [[Arbed]] fusionierte. Daraus entstand 1986 die Saarstahl Völklingen GmbH und 1989 die Saarstahl AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensstruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saarstahl,Völklingen.jpg|mini|Hauptverwaltung in Völklingen, Bismarckstraße 57]]&lt;br /&gt;
=== Anteilseigner ===&lt;br /&gt;
Mehrheitsaktionär der Saarstahl AG mit 74,9 % der Aktien ist die [[SHS – Stahl-Holding-Saar|SHS – Stahl-Holding-Saar GmbH &amp;amp; Co. KGaA]], die [[AG der Dillinger Hüttenwerke]] besitzt 25,1 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Beteiligungen ===&lt;br /&gt;
Mit der Dillinger Hütte besteht eine wechselseitige Verflechtung, da Saarstahl wiederum 33,75 % daran besitzt. Die Dillinger Hütte und Saarstahl halten je 50 % Anteile der &amp;#039;&amp;#039;ROGESA Roheisengesellschaft Saar&amp;#039;&amp;#039;, deren auf dem Werksgelände der Dillinger Hütte befindliche Hochöfen das für die Stahlproduktion beider Unternehmen erforderliche Roheisen erzeugen. Diese wiederum besitzt Anteile an der ebenfalls auf dem Werksgelände befindlichen &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralkokerei Saar]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Dillingen/Saar|Dillingen]] ist der einzige Standort im [[Saarland]], an dem Roheisen hergestellt wird. Zusammen mit der Dillinger Hütte wird auch die Einkaufsgesellschaft der Dillinger Hütte und Saarstahl mbH betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Aufgaben wie Personalwesen, Finanzwesen und allgemeine Verwaltung werden durch die SHS – Stahl-Holding-Saar übernommen. Wesentliche Kernprozesse wie Produktion und Vertrieb werden durch die Schwestergesellschaften Saarstahl und Dillinger Hütte jeweils eigenverantwortlich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere wichtige Beteiligung hält die Saarstahl AG an der [[Zentralkokerei Saar]] GmbH, an der Saarstahl und die AG der Dillinger Hüttenwerke jeweils mittelbar 50 % der Anteile halten. Die ZKS erzeugt Koks, der ausschließlich zum Einsatz in den Hochöfen der ROGESA bestimmt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung und Vertrieb ===&lt;br /&gt;
Zentrale Aufgaben wie Personalwesen, Finanzwesen und allgemeine Verwaltung werden durch die SHS – Stahl-Holding-Saar übernommen. Wesentliche Kernprozesse wie Produktion und Vertrieb werden durch Saarstahl eigenverantwortlich durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeitsbereiche ==&lt;br /&gt;
Direkt sowie über Tochtergesellschaften betreibt die Saarstahl AG diverse Betriebe der Stahlerzeugung und -verarbeitung. Das in der [[ROGESA]] Roheisengesellschaft Saar in Dillingen erzeugte Roheisen wird mittels [[Pfannenwagen]] in das Blasstahlwerk am Standort Völklingen transportiert und dort zu Stahl verarbeitet. Zudem besteht dort ein Elektrostahlwerk sowie ein Walzwerk. An den Standorten Burbach und Neunkirchen werden mehrere Walzstraßen (Draht- bzw. Feinstahlstraße) betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalk für den Eigenbedarf im Verhüttungsprozess wird u.&amp;amp;nbsp;a. in einer eigenen [[Kalksteingrube Auersmacher|Kalksteingrube]] in Auersmacher gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche produzierende Tochtergesellschaften sind Saar-Blankstahl GmbH in [[Homburg]], Saarschmiede GmbH Freiformschmiede in Völklingen, Drahtwerk St. Ingbert GmbH in St. Ingbert, Drahtwerk Köln GmbH in Köln, Schweißdraht Luisenthal GmbH in Luisenthal, Saar-Bandstahl GmbH in Völklingen und CONFLANDEY Industries in Amoncourt (Frankreich). Hinzu kommen weitere produzierende Tochtergesellschaften in Frankreich sowie verschiedene Tochtergesellschaften, die Dienstleistungen für den Konzern erbringen. Eigene Europäische Vertriebsgesellschaften bestehen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Belgien, Italien, Spanien und in der Tschechischen Republik. Weltweit bestehen Vertriebsbüros in den USA, Großbritannien, der Türkei, Indien, China und in Malaysia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Saarstahl AG entstand durch den Zusammenschluss mehrerer schon deutlich länger existierender saarländischer Hüttenwerke. 1971 schlossen sich die im Besitz der Industriellenfamilie Röchling befindlichen &amp;#039;&amp;#039;Röchling’schen Eisen- und Stahlwerke&amp;#039;&amp;#039;, die die [[Völklinger Hütte]] betrieben, mit der im Besitz des luxemburgischen Stahlkonzerns &amp;#039;&amp;#039;[[Arbed]]&amp;#039;&amp;#039; befindlichen [[Burbacher Hütte]] zur &amp;#039;&amp;#039;Stahlwerke Röchling-Burbach GmbH&amp;#039;&amp;#039; zusammen. 1982 kam als drittes Hüttenwerk die vormals im Besitz der Industriellenfamilie Stumm befindliche &amp;#039;&amp;#039;[[Neunkircher Eisenwerk]] AG&amp;#039;&amp;#039; hinzu. Aus diesem Zusammenschluss entstand die &amp;#039;&amp;#039;Arbed Saarstahl GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;historie&amp;quot;&amp;gt;[http://www.saarstahl.com/sag/de/konzern/sag/historie/index.shtml Historie des Konzerns], abgerufen am 1. Mai 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Auswirkung der [[Stahlkrise]] kam es zu verschiedenen Eigentümerwechseln, in deren Folge die &amp;#039;&amp;#039;Arbed Saarstahl GmbH&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;Saarstahl AG&amp;#039;&amp;#039; umfirmierte. 1993 waren die Eigentümer der französische Stahlkonzern &amp;#039;&amp;#039;[[Usinor]]-Sacilor&amp;#039;&amp;#039; mit 70,0 %, die saarländische Landesregierung mit 27,5 % und die &amp;#039;&amp;#039;Arbed&amp;#039;&amp;#039; mit 2,5 %. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens bestanden umfangreiche Bürgschaften der Bundesrepublik Deutschland sowie des Saarlandes. Das Unternehmen fuhr 1993 täglich einen Verlust von rund 1 Mio. DM ein, weshalb sich die Unternehmensführung unter [[Roland de Bonneville]] und [[Guy Dollé]] entschloss, ein Konkursverfahren eröffnen zu lassen. Das Verfahren wurde am 31. Juli 1993 eröffnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.saarbruecker-zeitung.de/aktuell/lokalnews/Wirtschaft-Saarland-Saarstahl;art27857,4881409 |wayback=20160927120735 |text=&amp;#039;&amp;#039;Vor 20 Jahren wurde über die Saarstahl AG das Konkursverfahren eröffnet&amp;#039;&amp;#039; }}, Saarbrücker Zeitung vom 31. Juli 2013, abgerufen am 1. Mai 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; und dauerte bis 2001 an; seitdem ist Saarstahl wieder unter eigener Verantwortung aktiv. Im Zuge des Konkursverfahrens kam es wiederum zu Wechseln in der Eigentümerstruktur. Im Rahmen der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Hüttenlösung (Saarland)|Hüttenlösung]]&amp;#039;&amp;#039; entstand für die beiden verbleibenden Saarhütten (neben &amp;#039;&amp;#039;Saarstahl&amp;#039;&amp;#039; noch die &amp;#039;&amp;#039;[[Dillinger Hütte]]&amp;#039;&amp;#039;) eine regionale Eigentümerstruktur unter dem Dach der &amp;#039;&amp;#039;[[SHS – Stahl-Holding-Saar]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Im Saarland befinden sich drei Standorte der Saarstahl AG:&lt;br /&gt;
* [[Völklingen]]&lt;br /&gt;
* [[Saarbrücken]]-Burbach&lt;br /&gt;
* [[Neunkirchen (Saar)|Neunkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen mehrere Standorte diverser Tochtergesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Völklinger Hütte ===&lt;br /&gt;
Zu Saarstahl bzw. den Vorgängerunternehmen gehörte auch eine [[Hochofen]]anlage mitsamt einer Gebläsehalle auf dem Werksareal in Völklingen. Dieses 1986 endgültig stillgelegte Ensemble, welches mit einer Fläche von rund 10 Hektar nur einen Bruchteil der Völklinger Saarstahl-Werksanlagen mit insgesamt rund 260 Hektar umfasst, bildet heute das [[UNESCO]]-[[Weltkulturerbe]] [[Völklinger Hütte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarschmiede ===&lt;br /&gt;
Die Saarschmiede GmbH in Völklingen schmiedet wesentliche Komponenten für den Kraftwerksbau und die Luft- und Raumfahrtindustrie. Bekannte Halbzeuge sind die Boosterringe für die [[Ariane 5|Ariane-5-Rakete]]. 450 Millionen Euro waren im Jahre 2010 in neue Anlagen investiert worden, um die Saarschmiede noch stärker auf den Energiemaschinenbau auszurichten. Durch die Katastrophe in Fukushima und die nachfolgende Energiewende geriet das Unternehmen jedoch massiv unter Druck.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Freytag: &amp;#039;&amp;#039;Saarstahl in Not. Eine der größten Industrieinvestitionen im Saarland rechnet sich nicht.&amp;#039;&amp;#039; In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. August 2017, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2017 wurde die Schmiede redimensioniert und die Belegschaft um rund 400 Mitarbeiter sozialverträglich halbiert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.saarschmiede.com/ssf/de/unternehmen/news/saarschmiede-gmbh-freiformschmiede-wird-neu-strukturiert-77677.shtml&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
MGS-Saarstahl.jpg|Völklingen, MGS u.Blasstahlwerk&lt;br /&gt;
Blasstahlwerk Völklingen.JPG|Völklingen, Blasstahlwerk&lt;br /&gt;
Saarstahl-Burbach.jpg|Burbach, Drahtstraße&lt;br /&gt;
HochofenDillingen5.jpg|Rogesa Hochofen 5, Dillinger Hütte&lt;br /&gt;
Kaltwalzgerüst_10zoll.JPG|Völklingen, Saar-Bandstahl GmbH (Kaltwalzwerk 494)&lt;br /&gt;
Gusseisenrelief-Torhaus-2.jpg|Völklingen, Am Torhaus 2&lt;br /&gt;
20201105 Völklingen Ironworks 07.jpg|Scheiben- und Teleskopgasometer (beide außer Betrieb)&lt;br /&gt;
Saarstahl Völklingen Blasstahlwerk.jpg|Völklingen, Blasstahlwerk und Werkbahn während Bauarbeiten (Mai 2025)&lt;br /&gt;
Werkbahnhof Saarstahl Saarbrücken Burbach.jpg|Burbach, Werkbahnhof (März 2025)&lt;br /&gt;
151 165-8 DGS 91313 Dillingen (Saar) Ost.jpg|Suppenzug mit 151 165-8 am Abzweig Dillingen (Saar) Ost kurz nach Verlassen des Dillinger Hüttenbahnhofs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Stahlhersteller#Liste der größten Stahlproduzenten in Deutschland|Liste der größten Stahlhersteller]]&lt;br /&gt;
* [[Club Europa (Kartell)|Club Europa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.saarstahl.com/ Website der Saarstahl AG]&lt;br /&gt;
* [http://www.stahlseite.de/saarstahl.htm Fotodokumentation des Werkes]&lt;br /&gt;
* [http://swb.bsz-bw.de/DB=2.306/REL?PPN=241261244 Literatur über die Saarstahl AG] in der [[Saarländische Bibliographie|Saarländischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montanunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montanindustrie im Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Völklingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stahlhersteller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leonhard. 628</name></author>
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