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	<title>Saarschleife - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:20:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saarschleife&amp;diff=48578&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-02-05T06:40:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Positionskarte|Deutschland Saarland|label=Saarschleife|lat=49/30/04/N|long=6/32/58/E|region=DE-SL|position=right|width=230|float=right}}[[Datei:2021.07 - Saarschleife.jpg|mini|Saarschleife, vom Aussichtspunkt Cloef aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Saarschleife Cloef bei Orscholz - Besucherterrasse.JPG|mini|Besucherterrasse am Aussichtspunkt Cloef]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saarschleife&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im Gegensatz zur &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Saarschleife&amp;#039;&amp;#039; bei [[Hamm (Taben-Rodt)|Hamm]] (einem Ortsteil von [[Taben-Rodt]] in [[Rheinland-Pfalz]]) auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Große Saarschleife bei [[Mettlach]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein [[Durchbruchstal]] der [[Saar]] durch den [[Taunusquarzit]] und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des [[Saarland]]es. Die populärste Ansicht bietet der 180&amp;amp;nbsp;m hoch über dem Fluss gelegene Aussichtspunkt [[Cloef]] im Mettlacher Ortsteil [[Orscholz]]. Das Ufer wird von Felswänden, [[Talus (Geologie)|Schutthalden]] und kleinen Schluchten gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Saarschleife beginnt kurz hinter dem [[Merzig]]er Stadtteil [[Besseringen]] und endet in Mettlach. Die Luftlinie zwischen Besseringen und Mettlach beträgt nur etwa zwei Kilometer. Die Saar macht jedoch einen Umweg, der nahezu zehn Kilometer beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem bewaldeten Bergrücken innerhalb der Saarschleife befinden sich die ehemalige Klosterkirche [[St. Gangolf (Mettlach)|St.&amp;amp;nbsp;Gangolf]] mit Teilen der ehemaligen Klosteranlage und die [[Burg Montclair|Burgruine Montclair]]. Der einzige unmittelbar an der Saarschleife gelegene Ort ist das Dorf [[Dreisbach (Mettlach)|Dreisbach]], zu dem man mit einer Fähre übersetzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl auf der Innen- als auch auf der Außenschleife verläuft ein durchgehender Wander- und [[Saar-Radweg|Radweg]]. Ein etwa 100&amp;amp;nbsp;Hektar großes Gebiet westlich der Saarschleife steht als &amp;#039;&amp;#039;Steinbachtal westlich Saarschleife&amp;#039;&amp;#039; unter Naturschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://sl.juris.de/sl/NatSGSteinbSaarschlV_SL_P1.htm |wayback=20160304060051 |text=Verordnung über das Naturschutzgebiet „Steinbachtal westlich Saarschleife“ |archiv-bot=2019-05-11 15:27:48 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Talverengung der Saarschleife zwischen Besseringen und Dreisbach rührt daher, dass die aus dem [[Buntsandstein]] des Merziger Beckens kommende Saar hier in einen Abschnitt harten [[Quarzit]]gesteins eintritt. Es ist nicht genau geklärt, warum es der Saar in der Vorzeit nicht gelang, den direkten Weg zwischen Besseringen und Mettlach zu wählen. Eine Möglichkeit wäre, dass die Saar bei ihrem Weg Klüften des [[Devon (Geologie)|devonischen]] Quarzit, also einer Schwächezone, gefolgt ist. Die Verfolgung einer Gesteinsschwäche auf einer Länge von mehr als zwei Kilometern wäre allerdings ungewöhnlich. Untersuchungen zeigten, dass bei der Saarschleife und ihrer Umgebung der Buntsandstein dem darunterliegenden Quarzit nur ungleichmäßig aufgelagert ist. Bei seiner Bildung hat der Buntsandstein also keine ehemalige Ebene zugedeckt, sondern ein bereits bestehendes Relief verschüttet. Die Quarzitkluft muss also schon früher bestanden haben und der sich auflagernde Buntsandstein wurde an dieser Stelle von den Wassern der Saar wieder ausgeräumt. Zusammen mit dem großen Mettlacher Saarmäander tiefte sich die Saarschleife bei einer späteren Gebirgshebung ein. Deutlich erkennbar ist das stufenweise Einschneiden der Saar, wenn man von der Cloef, also dem Felsen über dem Wendepunkt der Saarschleife am [[Prallhang]], den gegenüberliegenden terrassierten [[Gleithang]] betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser von der Saar umflossene Bergsporn weist eine Länge von 4 km auf und hat an seiner höchsten Erhebung eine Höhe von {{Höhe|318|DE-NHN}}, während das Niveau des Saarwassers bei ungefähr {{Höhe|166|DE}} liegt. Das gesamte Umland der Saarschleife ist weitgehend waldbedeckt. Der Wald ist weitgehend naturbelassen. Auf den Buntsandsteinresten der Saarschleife wächst meist ein [[Rotbuche]]nhochwald. Auf dem Quarzit überwiegen [[Hainbuche]]n und [[Eichen]]. An den steilen Hängen gehen die Wälder in einen Buschwald aus Hainbuchen und Eichen über. Aufgrund des günstigen Klimas wächst hier auch die immergrüne submediterran-atlantische [[Europäische Stechpalme]]. Auf den sogenannten „Rosseln“, den durch Verwitterung entstandenen Geröllhalden, siedeln sich nur Flechten und Moose an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anthropogene Nutzung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Skiva}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Montclair}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bischof Poppo von Trier.png|mini|Erzbischof [[Poppo von Babenberg]] (Stammbaum der [[Babenberger]], Stiftsgalerie [[Klosterneuburg]], [[Niederösterreich]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgMontClair aussen pano.jpg|mini|[[Burg Montclair|Burgruine Montclair]]]]&lt;br /&gt;
Die Gunst der Lage des umflossenen Bergsporns veranlasste bereits die [[Kelten|keltische Urbevölkerung]] zur Errichtung eines Schutzwalles, der zwei Kilometer östlich der mittelalterlichen Burgruine Montclair liegt. Vermutlich wurde der Bergsporn der Saarschleife als keltische Fliehburg genutzt. Spuren der [[Römisches Reich|Römer]] am der Sonne zugewandten Steilhang sind nachweisbar. Nach dem Untergang des Römischen Reiches in der [[Völkerwanderung]] und der Etablierung der [[Fränkisches Reich|fränkischen Herrschaft]] errichtete ein [[Ardennen|ardennisches]] Adelsgeschlecht auf dem Bergsporn um das Jahr 1000 die Burg Skiva (auch Skipha oder Sissiva). Mit den Erzbischöfen des [[Bistum Trier|Erzbistums und Erzstiftes Trier]], die als [[Lehnswesen|Lehensherren]] amtierten, gab es ständige Konflikte. Um das Jahr 1016 gelang es dem Trierer Erzbischof [[Poppo von Babenberg]], die Burganlage zu erobern und zu zerstören.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Liedtke, Karl-Heinz-Hepp, Christoph Jentsch: Das Saarland in Karte und Luftbild, Ein Beitrag zur Landeskunde, hrsg. vom Landesvermessungsamt des Saarlandes, Neumünster 1974, S.&amp;amp;nbsp;80–81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst zweihundert Jahre später gestattete der Trierer Erzbischof [[Arnold I. (Trier)|Arnold I.]] im Jahr 1180 den Bau einer neuen Burganlage. Die Bauarbeiten dieser Burg, die man [[Burg Montclair|Montclair]] (Mons clarus, Heller Berg) nannte, waren im Jahr 1190 abgeschlossen. Die Burganlage gelangte im Laufe der Zeit an die [[Herzogtum Lothringen|Herzöge von Lothringen]]. Bei einem Konflikt der lothringischen Herzöge mit dem Erzstift Trier wurde die Burg im Jahr 1351 zerstört. Erst im Jahr 1426 erhielt die Adelsdynastie der Herren von [[Sierck-les-Bains|Sierck]] das Recht, eine wesentlich kleinere Burg auf dem Saarschleifenbergsporn zu errichten. Diese zweite Burg Montclair verfiel nach 1620 zu einer Ruine. Der französische König [[Ludwig XIV.]] vereinbarte im Jahr 1661 mit dem Trierer Erzbischof [[Karl Kaspar von der Leyen]], dass die Burgruine Montclair nicht mehr wiederaufgebaut werden sollte, da sie im Kriegsfall gegen das [[Königreich Frankreich (987–1792)|Königreich Frankreich]] nutzbar gewesen wäre. Somit schritt der Verfall der Burgruine voran. Erst im 19. Jahrhundert begann man, die erhaltenen Reste zu sichern.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Liedtke, Karl-Heinz-Hepp, Christoph Jentsch: Das Saarland in Karte und Luftbild, Ein Beitrag zur Landeskunde, hrsg. vom Landesvermessungsamt des Saarlandes, Neumünster 1974, S.&amp;amp;nbsp;80–81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Initiator der Erhaltungsmaßnahmen war der preußische König [[Friedrich Wilhelm IV.]], der im Jahr 1835 erstmals in Mettlach weilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] bestand der Plan [[Adolf Hitler]]s, auf dem bewaldeten Montclair-Rücken eine „Reichsschulungsburg“ zu errichten, die 170 Hektar Fläche eingenommen hätte. Entstehen sollten eine [[Thingplatz (Thingbewegung)|Thingstätte]] für 4000 Personen, ein Turm, eine „Ehrenhalle für die Opfer an der Saar“ sowie ein 800 Meter langes Schulungsgebäude für 600 Personen. Die Entwürfe zur großdimensionierten Anlage lieferte der [[Köln]]er Architekt [[Clemens Klotz]], der auch die [[Kraft durch Freude|Kraft-durch-Freude]]-Anlage in [[Prora]] auf [[Rügen]] sowie die [[NS-Ordensburg Vogelsang]] in der [[Eifel]] gebaut hatte. Unmittelbar Verantwortliche der Planung für das Projekt an der Saarschleife waren [[Robert Ley]], [[Reichsleiter]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], sowie die [[Deutsche Arbeitsfront]]. Die geplante Baumaßnahme der „Reichsschulungsburg an der Saarschleife“ war als „Dankesgabe an das Saarvolk“ im Gefolge der Volksabstimmung des Jahres 1935 propagandistisch angekündigt worden. Die NS-Zeitung „Rhein-NSZ-Front“ bemerkte in ihrer Ausgabe vom 31.&amp;amp;nbsp;Juli 1935 allerdings, „dass beim Erwerb des Geländes noch einige Schwierigkeiten bestehen. (…) Der gegenwärtige Besitzer des Geländes kann sich - und wir möchten keine Zweifel in seine Gründe setzen - aus ideellen Gründen nur sehr schweren Herzens von diesem Stück seines Besitzes trennen.“ Damit war die Familie von Boch gemeint, die das Grundstück nicht veräußern wollte. Aufgrund der militärtechnischen Aktivitäten zur Befestigung der Westgrenze ([[Westwall]]) ab 1936 musste die Verwirklichung der Ordensburg an der Saarschleife dann zurückgestellt werden. Als sogenannte „Dankesgabe Hitlers“ an das Saarvolk wurde stattdessen das „Gautheater Saarbrücken“, das heutige [[Saarländisches Staatstheater|Saarländische Staatstheater]] in [[Saarbrücken]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Tascher: Das erste Geschenk des Führers - Noch vor dem Gautheater in Saarbrücken planten die Nazis eine Ordensburg an der Saarschleife, in: Saargeschichten Ausgabe&amp;amp;nbsp;1, 2012, S.&amp;amp;nbsp;4–9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dietmar Klostermann: Hitlers irrer Saarschleifen-Plan, Saarbrücker Zeitung, 14.&amp;amp;nbsp;März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baumwipfelpfad mit Aussichtsturm ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Cloef}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Baumwipfelpfad Saarschleife}}&lt;br /&gt;
Am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 2016 wurde der &amp;#039;&amp;#039;[[Baumkronenpfad|Baumwipfelpfad]] Saarschleife&amp;#039;&amp;#039; mit einem oberhalb des Aussichtspunktes Cloef befindlichen Aussichtsturm eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.baumwipfelpfad-saarschleife.de/saarschleife/ |titel=Baumwipfelpfad Saarschleife |datum= |zugriff=2016-09-27 |kommentar=Homepage des Betreibers}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom Aussichtsturm hat man einen wesentlich weiteren Blick als von der [[Cloef]] und kann bei guter Sicht u.&amp;amp;nbsp;a. die Türme der [[St. Lutwinus (Mettlach)|Pfarrkirche Mettlach]] sowie das [[Kraftwerk Ensdorf]] erkennen (Entfernung rund 4&amp;amp;nbsp;km bzw. 28&amp;amp;nbsp;km Luftlinie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente Besucher ==&lt;br /&gt;
Die Saarschleife gilt als das Wahrzeichen des Saarlandes. Ins Rampenlicht rückt sie immer wieder, wenn sich dort Staatsoberhäupter einfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich Wilhelm IV.]], König von Preußen, besuchte den Aussichtspunkt Cloef mit Blick auf die Saarschleife am 29. September 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adolf Hitler]] war am 16.&amp;amp;nbsp;Mai 1939&amp;lt;ref name=&amp;quot;19390517VOB&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|vob|17|05|1939|1|Der Führer im Saargebiet}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an dieser Stelle. In Zeitungsberichten wurde zunächst fälschlicherweise&amp;amp;nbsp;– sogar im &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– die „berühmte Mettlacher Moselschleife“ erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;19390517VOB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|krz|20|05|1939|3|Abschluß der Besichtigungsfahrt des Führers durch das Gebiet des Westwalls}} (Mit Foto.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst später wurde dieser Fehler korrigiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|alp|27|05|1939|3|Bilder der Woche. Bild 3: An der Saarschleife bei Mettlach}} (Mit Foto.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinerzeit wurde eine Gedenkplatte angebracht, die später entfernt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oskar Lafontaine]] und [[Gerhard Schröder]] ließen sich am 4.&amp;amp;nbsp;August 1997 an der [[Cloef]] vor der Saarschleife fotografieren. Die Präsidenten Frankreichs und Polens, [[Jacques Chirac]] und [[Lech Kaczyński]], fanden sich dort zu einem [[Weimarer Dreieck|Dreiergipfel]] mit Bundeskanzlerin [[Angela Merkel]] am 5.&amp;amp;nbsp;Dezember 2006 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aerial image of the Saarschleife (view from the northwest).jpg|Luftbild der Saarschleife. Auf dem Bergrücken ist die [[Burg Montclair]] zu erkennen. Rechts unten ist der [[Baumwipfelpfad Saarschleife]] zu sehen&lt;br /&gt;
La Sarre.jpg|Blick von der [[Cloef]] auf die Saarschleife&lt;br /&gt;
Turm BaumwipfelpfadSaarschleife.jpg|Aussichtsturm des &amp;#039;&amp;#039;Baumwipfelpfades Saarschleife&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Saarschleife von unten (fcm).jpg|Panorama der Saarschleife auf Uferhöhe&lt;br /&gt;
Saarschleife Welles.jpg|Die Fähre &amp;#039;&amp;#039;[[Welles (Schiff)|Welles]]&amp;#039;&amp;#039; erlaubt einen Wechsel der Saarseite im Bereich der Saarschleife&lt;br /&gt;
Aussichtsturm Baumwipfelpfad Saarschleife.jpg|Aussichtsturm mit Saarschleife im Hintergrund&lt;br /&gt;
Luftbild_Burg-Neu_Montclair_mit_Dreisbach_und_Saar.jpg|Burg Neu-Montclair auf dem Umlaufberg der Saarschleife&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2 Euro Saarschleife.jpg|mini|links|Saarschleife auf der 2-Euro-Gedenkmünze]]&lt;br /&gt;
Einen besonderen Platz erhielt die Saarschleife in der Veröffentlichung als dritte Prägung der [[2-Euro-Gedenkmünzen|Bundesländerserie II]]. Sie wurde mit Blick vom Aussichtspunkt Cloef dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saarschleife ist das vierte im Rahmen der 30 Geotope³-Initiative&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digitalgeology.de/die-saarschleife-bei-mettlach |titel=Die Saarschleife bei Mettlach |datum=2021-05-15 |abruf=2021-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Deutsche Geologische Gesellschaft – Geologische Vereinigung|DGGV]] präsentierte 3D-Modell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uni Bonn |url=https://www.uni-bonn.de/de/neues/die-saarschleife-in-3d |titel=Die Saarschleife in 3D |datum=2021-05-14 |abruf=2021-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://swb.bsz-bw.de/DB=2.306/REL?PPN=1311269193 Literatur über die Saarschleife] in der [[Saarländische Bibliographie|Saarländischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
* [http://www.cloef.de/ &amp;#039;&amp;#039;Saarschleife und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039;] Fotosammlung von Wolfgang Reichel, Merzig-Besseringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |article=/|NS=49/30/04/N |EW=6/32/58/E |type=waterbody |region=DE-SL|maplevel=adm2nd}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4105150-6|VIAF=236391262}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mettlach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaler Geotop]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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