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	<title>Saarmund - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saarmund&amp;diff=92081&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: Foto getauscht...</title>
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		<updated>2026-01-27T05:41:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto getauscht...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nuthetal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/19/12.21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/07/40.64/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 35&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1999&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staedte-verlag.de/blaetterbroschueren/ib-nuthetal.pdf |titel=Willkommen in Nuthetal |hrsg=Städte-Verlag E. v. Wagner &amp;amp; J. Mitterhuber GmbH |seiten=55 |format=PDF; 11,5 MB |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14558&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033200&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Nuthetal Saarmund Dorfkirche asv2023-09 img1.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saarmund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Nuthetal]] im [[brandenburg]]ischen [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]]. Der Ort liegt östlich des [[Saarmunder Endmoränenbogen]]s und westlich der [[Nuthe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen und Geographie ==&lt;br /&gt;
Den Namen &amp;#039;&amp;#039;Saarmund&amp;#039;&amp;#039; führte [[Theodor Fontane]] in seinen [[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]] auf einen ehemaligen Seitenarm des Flusses [[Nuthe]] namens &amp;#039;&amp;#039;Saare&amp;#039;&amp;#039; zurück. Nach [[Reinhard E. Fischer]] ist „&amp;#039;&amp;#039;der Flußname Saar […] vorslawisch, er gehört zu einer indoeuropäischen Wurzel mit der Bedeutung «strömen, sich schnell und heftig bewegen.»&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard E. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;13 der &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgischen Historischen Studien&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag der Brandenburgischen Historischen Kommission, be.bra wissenschaft verlag, Berlin-Brandenburg 2005, S. 147, ISBN 3-937233-30-X, {{ISSN|1860-2436}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß [[Albrecht Greule]] ist der Flussname eine Rückbildung aus dem Ortsnamen, welcher sich von einem [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Saramund&amp;#039;&amp;#039; ableitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|457|³Saar}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saare zweigte nördlich von [[Gröben (Ludwigsfelde)|Gröben]] von der Nuthe ab und &amp;#039;&amp;#039;mündete&amp;#039;&amp;#039; bei Saarmund wieder in den alten Flusslauf. Heute streift die Nuthe Saarmund auf der Ostseite des ehemaligen Städtchens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Saarmund datiert auf den 28. Dezember 1216, als der [[Bistum Brandenburg|Brandenburger]] Bischof [[Siegfried II. (Brandenburg)|Siegfried II.]] bei seiner Amtsübernahme dem Brandenburger Domkapitel seine [[Archidiakonat]]srechte bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.ch/books?id=dhH7CAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA89&amp;amp;lpg=PA89&amp;amp;dq=28.+Dezember+1216&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=z9zq_emIds&amp;amp;sig=mX5UjOFKgAbXjgGmWmvnKgt-x4Y&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjS7veW_bLKAhWDtxQKHTu6Bx4Q6AEIKjAD#v=onepage&amp;amp;q=28.%20Dezember%201216&amp;amp;f=false Erläuterungen zur Datierung], [http://www.nuthetal.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=16801 Offizieller Internet-Auftritt der Gemeinde Nuthetal] &amp;lt;!--siehe Disk.--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Saarmund war zu dieser Zeit ein Grenzort des Archidiakonats Brandenburg durch Bischof Siegfried II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1375 erstmalige Erwähnung von Saarmund im Landbuch Karls IV. als „Städlein mit Burg, Zollort, Mühle&amp;amp;nbsp;…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1380 belehnte Mathias, Falke von der Lietzenitz seinen Neffen Erich, Falke von der Lietzenitz mit dem Lehen der Burg Saarmund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1398 kaufte der Markgraf Wilhelm zu Meißen Saarmund. Kurz danach wurde Saarmund von Dietrich und Hans von Quitzow mit Gewalt eingenommen. Die Quitzows waren im 14. Jahrhundert ein mächtiges Adelsgeschlecht in der Mark Brandenburg. 1470 ging Saarmund in kurfürstlichen Besitz über. 1476 wurde im Amtsbereich Saarmund, östlich von Tremsdorf eine Salzquelle entdeckt. Der Markgraf Albrecht Achilles plante den Bau einer Saline. Aber erst sein Sohn Johann Cicero führte um 1480 das Vorhaben aus. Die Saline ist dann über ein Jahrhundert im Betrieb gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Vogtei Saarmund]], ab dem 15. Jahrhundert Amt Saarmund genannt, war eine landesherrliche Verwaltungseinheit in der Mark Brandenburg, die bis 1826 existierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dreißigjährige Krieg 1618–1648 wütete auch in Saarmund. Hungersnot, Krankheiten, Plünderungen und Brandschatzungen blieben nicht aus. Die Pest 1626 und besonders 1630 brachten große Not und den Tod in den Ort. Saarmund überstand die Zeit und existierte weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1652 lebten in Saarmund 4 [[Hufner|Hüfner]], 6 [[Kötter|Kossaten]], 13 [[Büdner]] und 23 [[Einlieger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Brandenburger Ortslexikon&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1788 – erste Erwähnung einer Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Saarmunder Kirche|Saarmunder evangelische Kirche]] wurde von 1846 bis 1848 von [[Friedrich August Stüler]] nach Plänen von [[Ludwig Persius]] als flachgedeckte dreischiffige Basilika in italienisierenden, neuromanischen Formen Potsdamer Prägung mit einem schlanken rechteckigen Turm an der Westfassade errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1862 wurde dem Antrag von Saamunder Bürgern zugestimmt, aus dem Verbund der Städte auszuscheiden. Damit verlor Saarmund sein Stadtrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg machte Fontane in Saarmund Station, um mehr über die schon zu seiner Zeit legendären vier &amp;#039;&amp;#039;Nutheburgen&amp;#039;&amp;#039; zu erfahren – er vermutete, dass aus einer dieser Burgen Saarmund hervorgegangen war. Sein Bemühen war vergeblich, so dass er resigniert feststellte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Saarmund-Urmesstischblatt.jpg|mini|Ausschnitt aus dem Urmesstischblatt, Blatt Potsdam 3644]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;{{&amp;quot;|Die «Zauche», durch Albrecht den Bären unterworfen, war christlich und deutsch, der «Teltow», den alten Göttern treu verblieben, stak noch in Heiden- und Wendentum. Das war die Zeit, als die Nuthe ihre großen historischen Tage zählte; das war das Jahrhundert der «Nutheburgen». Ob diese letzteren Aggressiv- oder Defensivpunkte waren, ob sie die «Deutschen» bauten, um von der Zauche her den Teltow zu erobern, oder ob sie die «Wenden» bauten, um der vordringenden Eroberung einen Damm entgegenzusetzen – diese Fragen werden nie mehr gelöst werden; alle Aufzeichnungen fehlen … . Die Nutheburgen jener ersten christlichen Epoche sind tot, hingeschwunden für immer.}}&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Fontane erwähnte [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrecht der Bär]], auch Albrecht von Ballenstedt oder Albrecht&amp;amp;nbsp;I., war der erste [[Liste der Herrscher von Brandenburg|Markgraf von Brandenburg]]. Der [[Askanier]] unterwarf 1150/57 die [[Wenden|Elbslawen]] aus dieser Region, die hier seit dem 6. Jahrhundert siedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls Erwähnung fanden bei Fontanes Besuch in Saarmund die dort angetroffenen Weinberge. In den Wanderungen schrieb er dazu: &amp;#039;&amp;#039;„Im Rücken der Stadt aber, an den Südhängen der Zauche-Hügel, entstanden Weinberge über Weinberge, so daß Deutschland ein paar Jahrhunderte lang die Auszeichnung genoß, einen doppelten Saarwein zu produzieren: einen kur-trierischen bei Saarbrücken und einen kur-märkischen bei Saarmund.“&amp;#039;&amp;#039; Über die Qualität des Saarmunder Saarweines gibt es keinerlei Mitteilungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weithin bekannte Sport[[flugplatz Saarmund]] wurde bereits seit 1919 intensiv genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saarmund wurde durch seine Nähe zur Filmstadt Potsdam-Babelsberg mehrfach als Filmdrehort für Filmproduktionen der UFA, DEFA und von Fernsehsendern ausgewählt (u.&amp;amp;nbsp;a. die DEFA-Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Die Abenteuer des Werner Holt (Film)|Die Abenteuer des Werner Holt]], [[Die Söhne der großen Bärin (Film)|Die Söhne der großen Bärin]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Solo Sunny]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern weist kleinstädtische Züge auf. Seit 1990 erfolgte eine umfangreiche Wohnbebauung. Die Bevölkerung hat sich seitdem mehr als verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 feierte Saarmund sein 800. Jubiläum mit einer Festwoche (2.–10. Juli). Am 3. Juli 2016 wurde um 12.00 Uhr die neue Kirchturmuhr eingeweiht. Diese Uhr wurde aus Spenden der Einwohner und Freunden des Ortes finanziert. Die Saarmunder Geschichte wurde am 9. Juli 2016 durch einen über zwei Kilometer langen Festumzug dargestellt. Unter der Regie des Geschichtsvereins Nuthetal e.&amp;amp;nbsp;V. wirkten hier ca. 350 Bewohner mit. Die 800-jährige Geschichte von Saarmund wurde dort in 27 Bildern illustriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Mark Brandenburg|Naturpark Nuthe-Nieplitz|Tourismus in Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2003 wurde Saarmund in die neue Gemeinde Nuthetal eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2003.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naturpark Nuthe-Nieplitz.jpg|Eines von vielen Schildern, die den Naturpark markieren; Ortseingang Saarmund von der Autobahn kommend&lt;br /&gt;
Nuthetal Saarmund Mühlenstr asv2023-09 img1.jpg|Denkmalgeschütztes Ensemble Mühlenstraße&lt;br /&gt;
Saarmund und Nuthe 34.JPG|Nuthe, Kirche Saarmund im Hintergrund als „[[Landmarke]]“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ort Saarmund wird von zwei Autobahnen flankiert. Das Teilstück des Südringes (Berliner Ring, heute [[Bundesautobahn 10|A&amp;amp;nbsp;10]]) wurde im August 1938 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Anbindung, das Stück zwischen der [[AVUS]] und dem Südring (heute [[Bundesautobahn 15|A&amp;amp;nbsp;115]]), wurde auf Wunsch der Stadt [[Potsdam]] ab 1936 geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei erwies sich der Abschnitt bei Saarmund als sehr schwierig, da dieser hier durch ein [[Moor]]gebiet geführt werden musste. Das Moorstück hatte eine Länge von 320&amp;amp;nbsp;m und eine Tiefe bis zu 11&amp;amp;nbsp;m. Zur Durchführung des Vorhabens wurde am 16. Dezember 1938 die bisher größte Moorsprengung Europas (20.000 kg Sprengstoff) vorgenommen. Die Übergabe des AVUS-Zubringers erfolgte am 23. September 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anschluss zur Autobahn besteht über die [[Bundesautobahn 115|A&amp;amp;nbsp;115]], [[Anschlussstelle (Autobahn)|Zufahrt]] &amp;#039;&amp;#039;Saarmund&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umliegenden Orte können über die [[Landesstraße]]n [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 78|L&amp;amp;nbsp;78]] nach [[Bergholz-Rehbrücke]] und [[Potsdam]], [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 77|L&amp;amp;nbsp;77]] nach [[Langerwisch]] und [[Michendorf]] sowie über [[Philippsthal (Nuthetal)|Philippsthal]] nach [[Stahnsdorf]], [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 771|L&amp;amp;nbsp;771]] nach [[Tremsdorf]] als auch die [[Kreisstraße]] [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Potsdam-Mittelmark#K 6903|K&amp;amp;nbsp;6903]] nach [[Nudow]] und [[Sputendorf]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuthetal Saarmund Bf asv2023-09 img2.jpg|mini|Bahnhof Saarmund, 2023]]&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Saarmund&amp;#039;&amp;#039; nordöstlich des Ortes befindet sich am [[Berliner Außenring]]. Er war ursprünglich nur für den Güterverkehr gedacht. Seine Inbetriebnahme erfolgte im April 1918. Er wird stündlich von den Zügen der [[Regionalbahn]]linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 22|RB&amp;amp;nbsp;22]] nach [[Bahnhof Königs Wusterhausen|Königs Wusterhausen]] über den [[Bahnhof Flughafen BER]] sowie nach [[Potsdam Hauptbahnhof|Potsdam Hbf]] über [[Bahnhof Golm|Golm]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem halten dort Busse der Linien 611 nach [[Bergholz-Rehbrücke|Rehbrücke]] und [[Nudow]] sowie 613 nach [[Caputh]] und [[Potsdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugplatz ===&lt;br /&gt;
Der [[Flugplatz Saarmund]] liegt südwestlich vom Ortskern hinter einem Hügel am [[Autobahndreieck Nuthetal]] (A&amp;amp;nbsp;115 und [[Bundesautobahn 10|10]]). Die 1000&amp;amp;nbsp;m lange Graspiste in Ost-West-Ausrichtung ist für Luftfahrzeuge bis zu 2 Tonnen zugelassen. Mehrere [[Luftsport|Flugvereine]] sind dort ansässig, darunter ein [[Motorflug]]vercharterer und ein [[Ultraleichtflugzeug|Ultraleichtflugverein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter Saarmunds ==&lt;br /&gt;
* Johann Gustav Dressel (1814–1891), Pfarrer, Chronist von Saarmund&lt;br /&gt;
* [[Fritz Hartung (Historiker)|Fritz Hartung]] (1883–1967), Historiker&lt;br /&gt;
* Eduard Ferdinand Wallis (1818–1893), Zimmermeister, Stifter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Alexander Erdmann (parteiloser Einzelkandidat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat setzt sich aus vier Abgeordneten zusammen. Die Übersicht ist das amtliche Endergebnis der Kommunalwahl vom 9. Juni 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht zurzeit aus 4 Abgeordneten.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;| Partei/Gruppierung&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;| Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Die Linke]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen|CDU]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [http://www.bürger-für-nuthetal.de/ Bürger für Nuthetal] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Stand: [[Kommunalwahl]] am 26. Mai 2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Theodor Fontane, Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Teil 4. Spreeland. Zitiert nach der Ausgabe 1998, Frankfurt/M., Berlin&lt;br /&gt;
* Homepage der Gemeinde Nuthetal&lt;br /&gt;
* Geschichtsverein Nuthetal e.&amp;amp;nbsp;V., 800 Jahre Saarmund 1216 – 2016, Geschichte eines Ortes, Festschrift 2016, Nuthetal&lt;br /&gt;
* Chronik der Gemeinde Bergholz - Rehbrücke 1228 – 1925, herausgegeben 1925 Kirchengemeinde, neu herausgegeben April 2018 J.Oldenburg / K.Baller, Nuthetal&lt;br /&gt;
* Asphalt und Terr-Straßenbautechnik - Moorsprengung auf der RAB bei Saarmund. 38.Jg. Heft 52.,Allgemeiner Industrie-Verlag Knorre &amp;amp; Co.K.G., Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]:  &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Brandenburg 1854,S. 527–530  ([http://books.google.de/books?id=0XUOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA527 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Landbuch Karls IV.#Edition 1940|Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische Landbücher&amp;#039;&amp;#039;. Band 2; &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Reichshauptstadt Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Band VIII,&amp;amp;nbsp;2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940 ([https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/214885 Digitalisat] in [[Universitätsbibliothek Potsdam]]).&lt;br /&gt;
* Georg Klünder: &amp;#039;&amp;#039;Die Zauche und ihre Pfarreien bis 1600&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinz Gebhardt, Martin Henning im Auftrag [[Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte. 2. Band&amp;#039;&amp;#039;. Genehmigt durch [[Office of Military Government for Germany (U.S.)|Amerikanische Militärregierung Berlin]] (13.627). Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg, Berlin 1951, S. 47–68 ([https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/6084/2.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Digitalisat] in [[Humboldt-Universität zu Berlin]] [PDF; 14,3&amp;amp;nbsp;MB; abgerufen am 10. Dezember 2018]).&lt;br /&gt;
* Peter P. Rohrlach: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Zauch-Belzig.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Übersichtskarte im Anhang (= [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]] [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Teil V; &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Band 14). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1977, {{DNB|780119428}}, Saarmund ssö Potsdam, S. 375–378 (gibt einen Nachdruck von 2011).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Saarmund. Teil I: Beschreibung der Parochie&amp;#039;&amp;#039;. Von Johann Gustav Dressel, Pfarrer in Saarmund von 1849–1887. Transkribiert von Annett Böhm, Potsdam 2012, ISBN 978-3-88372-008-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Saarmund. Teil II: Chronik Pfarrer Dressel von 1874&amp;#039;&amp;#039;. Von Johann Gustav Dressel. Transkribiert von Annett Böhm, Potsdam 2013, ISBN 978-3-88372-049-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nuthetal.de/ Gemeinde Nuthetal]&lt;br /&gt;
* [http://www.flugplatz-saarmund.de/index.html Flugplatz Saarmund]&lt;br /&gt;
* [http://www.sg-saarmund.de/ SG Saarmund 1954 e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.saarmunder-feuerwehr.com/ Freiwillige Feuerwehr Saarmund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Nuthetal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4828622-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nuthetal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Nuthe-Nieplitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Potsdam-Mittelmark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1216]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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