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	<title>Saarbrücker Zeitung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:14:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saarbr%C3%BCcker_Zeitung&amp;diff=72580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Isodor Pacelli: Empfohlene Zitierweise https://www.pacelli-edition.de/Schlagwort/19023</title>
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		<updated>2026-04-01T06:04:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Empfohlene Zitierweise https://www.pacelli-edition.de/Schlagwort/19023&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| titel               = Saarbrücker Zeitung&lt;br /&gt;
| bild                = [[Datei:Saarbrücker Zeitung Logo.svg|150px|Logo]]&lt;br /&gt;
| beschreibung        = regionale [[Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
| verlag              = [[Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH]]&lt;br /&gt;
| sprache             = {{deS}}&lt;br /&gt;
| erstausgabe_tag     = &lt;br /&gt;
| erstausgabe_jahr    = 1761&lt;br /&gt;
| erscheint           = täglich außer sonn- und feiertags&lt;br /&gt;
| auflage_quelle      = {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|Quartalstext|Liste und Infobox}}, {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|1272|Er}}&lt;br /&gt;
| auflage_zahl        = {{FormatZahl|{{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|1272|Verk}}}}&lt;br /&gt;
| reichweite_quelle   = {{MediaAnalyseDE||2009}}&lt;br /&gt;
| reichweite_zahl     = 0,48&amp;lt;ref&amp;gt;Mit &amp;#039;&amp;#039;[[Pfälzischer Merkur]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| chefred             = [[Peter Stefan Herbst]]&lt;br /&gt;
| geschäftsführer     = Thomas Deicke (Sprecher), Thomas Marx, Christian Erhorn&lt;br /&gt;
| weblink             = [https://www.saarbruecker-zeitung.de/ www.saarbruecker-zeitung.de]&lt;br /&gt;
| zdb                 = 200773-3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz: &amp;#039;&amp;#039;SZ&amp;#039;&amp;#039;) ist die einzige [[Tageszeitung]] der Stadt [[Saarbrücken]] und des gesamten [[Saarland]]es. Das herausgebende Unternehmen ist die [[Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei|Saarbrücker Zeitung Medienhaus GmbH]], die seit 2013 zu 56 Prozent der [[Rheinische Post Mediengruppe|Rheinischen Post Mediengruppe]] gehört. Sie ist nicht zu verwechseln mit der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Landeszeitung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pacelli-edition.de/Schlagwort/19023 Saarbrücker Landeszeitung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; unterhält im Saarland sieben [[Lokaljournalismus|Lokalredaktionen]]. Als alleiniger Anbieter hat sie im Tageszeitungsmarkt des Saarlandes [[Einzeitungskreis|ein Monopol inne]]. {{Auflagen-Vergleich kompakt|Zeitungen|1272|Verk}} Gedruckt wird die &amp;#039;&amp;#039;SZ&amp;#039;&amp;#039; in der verlagseigenen [[Zeitungsdruck|Druckerei]] in Saarbrücken. Die Zeitung erscheint im [[Zeitungsformat|Rheinischen Format]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== In der Monarchie ===&lt;br /&gt;
Nachdem die fürstlich-[[Haus Nassau|nassauische Regierung]], geführt von [[Wilhelm Heinrich (Nassau-Saarbrücken)|Wilhelm Heinrich von Nassau-Saarbrücken]], am 24. Januar 1761 einen Auftrag an den Hofbuchdrucker Gottfried Hofer erteilt hatte, ein &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039; zu drucken, erschien die Zeitung 1761 in der ersten Nummer unter der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Nassau-Saarbrückisches Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039;, wie bei Wagner, im &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Tagespresse&amp;#039;&amp;#039; von 1937 und in anderen Quellen angegeben wurde. In dem Blatt wurden einmal in der Woche Bekanntmachungen der Regierung, Preise des Marktes und ähnliche Informationen gedruckt. Politische Nachrichten fehlten in dem Blatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich setzte sich der Name &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039; im Titel des Blattes später durch. Eine ernste Krise der Zeitung bedeuteten die Auswirkungen der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] von 1793, die auch [[Saarbrücken]] betrafen. Das Erscheinen des Blattes wurde eingestellt. Im Jahre 1794 erfolgte eine Umbenennung des Blattes in &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Wochenblatt&amp;#039;&amp;#039; anlässlich der Wiederaufnahme des Vertriebs. Die Anwesenheit der Franzosen führte dazu, dass alle Anzeigen und Akten in französischer Sprache gedruckt wurden. Diese Maßnahmen hatte der französische [[Präfekt (Frankreich)|Präfekt]] angeordnet. Das Blatt musste dadurch Verluste hinnehmen und wurde auch nicht mehr regelmäßig herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1808 nannte sich die Publikation &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Offizielles Intelligenzblatt&amp;#039;&amp;#039;, um dann 1816 nach dem Anschluss an [[Preußen]] den Titel &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Intelligenzblatt&amp;#039;&amp;#039; zu tragen. Nachdem die politische Ordnung verändert wurde, hieß die Zeitung nun &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt von Saarbrücken&amp;#039;&amp;#039;. Ab dem 22. Mai 1818 trug die Titelseite den [[Wappen Preußens|preußischen Adler]] und die Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Intelligenzblatt von Saarbrücken&amp;#039;&amp;#039;, womit eine vollkommene Umstellung des Blattes abgeschlossen wurde. Ab dem 23. September 1836 wurde das Blatt &amp;#039;&amp;#039;Intelligenzblatt des Kreises Saarbrücken&amp;#039;&amp;#039; genannt, wobei die Auflage jetzt zweimal wöchentlich erschien. In den Jahren 1837 bis 1848 wurde die Zeitung dreimal in der Woche vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1838 erfolgte die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;. Das Revolutionsjahr 1848 brachte auch eine erhebliche Politisierung der Bürgerschaft, so dass die Zeitung vom 1. Juli bis zum 22. September 1848 täglich gedruckt wurde. Jetzt wurden auch politische Deklarationen wie eine [[Petition]] an den König gedruckt. Ab dem 22. September 1848 führte die Zeitung den Titel &amp;#039;&amp;#039;Saarzeitung&amp;#039;&amp;#039;, um dann 1861 den Titel &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; anzunehmen. Damit begann die Phase, in der sich diese Zeitung zur bedeutendsten im Saargebiet entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Saargebiet zwischen Frankreich und Deutschland ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] geriet auch die &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1920 in große Schwierigkeiten, weil die französische Besatzungsmacht die Zeitung in französisches Eigentum überführen wollte. [[Max Winkler (Politiker, 1875)|Max Winkler]] leitete die finanziellen und unternehmerischen Maßnahmen ein, so dass die Zeitung im deutschen Besitz blieb. Im Jahre 1928 hatte die Zeitung eine Auflage von 70.000&amp;amp;nbsp;Exemplaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Deutschen Reich wurde die Redaktionsleitung ausgewechselt und die &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; unterstützte das neue Regime vorbehaltlos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sarah Wambaugh |Titel=The Saar Plebiscite with a collection of official documents |Verlag=Harvard University Press |Ort=Cambridge, Massachusetts |Datum=1940 |Sprache=en |OCLC=900852286 |Seiten=122}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Saarabstimmung|Rückgliederung des Saargebiets]] wurde das Blatt auch formell mit der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|nationalsozialistischen]] Presse gleichgeschaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stiftungdemokratie&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.stiftung-demokratie-saarland.de/profil/historie/ |wayback=20180526112954 |text=Entstehung |archiv-bot=2024-05-02 00:53:31 InternetArchiveBot }} der [[Stiftung Demokratie Saarland]], dargestellt auf der Internetpräsenz der Stiftung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Zeitung ab dem 27. August 1945 wieder als &amp;#039;&amp;#039;Neue Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben, um dann ab dem 5.&amp;amp;nbsp;September 1946 den Traditionsnamen &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; von 1861 wieder aufzunehmen. Verleger und Herausgeber der überparteilichen Zeitung war Josef Maria Felten, Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Presse-Verlag Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039;; die Auflage erreichte 1947 (bei dreimal wöchentlichem Erscheinen) 236.000&amp;amp;nbsp;Exemplare.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dietrich Oppenberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Presse 1947. Reprint des Zeitungsteils.&amp;#039;&amp;#039; Econ Verlag, Düsseldorf 1996, ISBN 3-430-17288-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Bundesrepublik Deutschland ===&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt des Saarlands zur Bundesrepublik Deutschland in der Folge der [[Saarland 1947 bis 1956#Saarstatut und Volksabstimmung|Volksabstimmung vom 23. Oktober 1955]] kaufte das neu geschaffene Bundesland 1956 für 1,3 Millionen Mark alle Anteile der &amp;#039;&amp;#039;Presseverlag Saarbrücker Zeitung GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/1969/07/der-bischof-bietet-mit |titel=Der Bischof bietet mit: In Saarbrücken steht eine Zeitung zum Verkauf |werk=Die Zeit |datum=1969-02-14 |zugriff=2019-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Einstellung der sozialdemokratischen &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; am 27. April 1967 übt die Saarbrücker Zeitung auf dem saarländischen Zeitungsmarkt ein Monopol aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stiftung-demokratie-saarland.de/uploads/media/Dialog21.pdf |titel=150 Jahre Sozialdemokratie an der Saar |werk=Begleitheft zur gleichnamigen Ausstellung der Stiftung Demokratie Saarland, S. 115 |datum=2013-05-02 |zugriff=2019-08-26 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160325174706/http://www.stiftung-demokratie-saarland.de/uploads/media/Dialog21.pdf |archiv-datum=2016-03-25 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-02 00:53:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. November 1969 beschloss der Saarländische Landtag die [[Privatisierung]] der &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Dazu wurde als privatwirtschaftliches Trägerunternehmen die &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH&amp;#039;&amp;#039; in der Gutenbergstraße gegründet. Geschäftsführer waren Peter Neumann (* 1926) und Uwe Jacobsen (* 1936; zugleich Verlagsdirektor).&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 892 und 572.&amp;lt;/ref&amp;gt; 49 Prozent der Eigentumsanteile wurden an den Verleger [[Georg von Holtzbrinck]] verkauft und 26 Prozent unentgeltlich an die Gemeinnützige &amp;#039;&amp;#039;Förderergesellschaft Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; übertragen. Die Förderergesellschaft ging im Jahr 2000 in die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für staatsbürgerliche Bildung Saar mbH (GSB)&amp;#039;&amp;#039; über, deren Anteilseigner die den Parteien [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und [[Freie Demokratische Partei|FDP]] nahestehenden Stiftungen &amp;#039;&amp;#039;Union Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Demokratie Saar&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Liberale Stiftung Villa Lessing&amp;#039;&amp;#039; sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.linksfraktion-saarland.de/parlamentarische_initiativen/anfragen/detail/archiv/2014/maerz/zurueck/anfragen-1/artikel/gesellschaft-fuer-staatsbuergerliche-bildung-saar-mbh/ |titel=Gesellschaft für staatsbürgerliche Bildung Saar mbH, Kleine Anfrage der Linksfraktion im Saarländischen Landtag |werk=Website von Die Linke. Fraktion im Landtag des Saarlandes |datum=2014-03-17 |zugriff=2019-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2012 gab die [[Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck]] ihr Regionalzeitungsgeschäft auf und verkaufte ihren Anteil von 52,33 Prozent am Saarbrücker Zeitungsverlag an die &amp;#039;&amp;#039;GSB&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://meedia.de/2012/05/30/holtzbrinck-verkauft-saarbrucker-zeitung/ |titel=Holtzbrinck verkauft Saarbrücker Zeitung |werk=Meedia.de |datum=2012-05-30 |zugriff=2019-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;GSB&amp;#039;&amp;#039; wollte dabei nur vorübergehend als Mehrheitsgesellschafter fungieren. Sie bekundete, sie suche einen neuen Gesellschafter, der den Willen mitbringe, „die regionalspezifischen Ausprägungen der einzelnen Zeitungstitel zu erhalten und weiterzuentwickeln“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kress.de/news/detail/beitrag/116887-gsb-darf-uebernehmen-kartellamt-erlaubt-verkauf-der-saarbruecker-zeitung.html |titel=GSB darf übernehmen: Kartellamt erlaubt Verkauf der „Saarbrücker Zeitung“ |werk=Kress News |datum=2012-07-02 |zugriff=2019-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits zum 1. Januar 2013 verkaufte die &amp;#039;&amp;#039;GSB&amp;#039;&amp;#039; 56 Prozent des Unternehmens an die [[Rheinische Post Mediengruppe]] weiter, die die unternehmerische Leitung übernahm und die &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; wie die anderen Tageszeitungen der Gruppe in ihren Konzern eingliederte. 28 Prozent des Saarbrücker Verlags blieben weiterhin im Eigentum der GSB, 16 Prozent gehören einer Beteiligungsgesellschaft der Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/regionalzeitungen-rheinische-post-kauft-saarbruecker-zeitung/7111046.html |titel=„Rheinische Post“ kauft „Saarbrücker Zeitung“ |werk=Handelsblatt |datum=2012-09-30 |zugriff=2019-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflage ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; hat in den vergangenen Jahren erheblich an [[Auflage (Publikation)#Zeitungen und Zeitschriften|Auflage]] eingebüßt. {{Auflagenvergleich-relativ|1272}} Sie beträgt gegenwärtig {{IVW-Text|Zeitungen|1272|Exemplare.}} Der Anteil der [[Abonnement]]s an der verkauften Auflage liegt bei {{FormatZahl|{{#expr: {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|1272|Abo}} / {{Metadaten Auflagen Zeitungen DE|1272|Verk}} * 100}}}} Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Auflagen-Diagramm|Zeitungen|1272|Verk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; wird von rund 460.000 Menschen (Mediaanalyse 2019, mit &amp;#039;&amp;#039;[[Pfälzischer Merkur]]&amp;#039;&amp;#039;) gelesen und von 480.000 Unique Usern (AGOF III/2013) im Internet genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online-Medien ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; war ab 1993 mit dem Angebot &amp;#039;&amp;#039;SZ-Newsline&amp;#039;&amp;#039; als eine der ersten deutschen Tageszeitungen im Internet präsent. Das SZ-Angebot ging 2002 in dem Portal &amp;#039;&amp;#039;Sol.de&amp;#039;&amp;#039; auf. 2007 wurde erneut ein Online-Angebot unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. Die beiden Online-Angebote sollen unterschiedliche Zielgruppen ansprechen: &amp;#039;&amp;#039;Saarbruecker-Zeitung.de&amp;#039;&amp;#039; die ältere, nachrichteninteressierte Leserschaft, &amp;#039;&amp;#039;Sol.de&amp;#039;&amp;#039; mit einer nach eigenen Angaben von der Zeitung unabhängigen Redaktion die jüngeren Internet-Nutzer, die an Entertainment, Terminen und Communitys interessiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chefredakteure ==&lt;br /&gt;
* 1893–1921: Albert Zühlke&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Person vgl. {{SaarBiogr|1247|Zühlke Albert}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1921–1925: Otto Eckler&lt;br /&gt;
* 1925–1933: Arnold Nagel&lt;br /&gt;
* 1933–1935: August Hellbrück&lt;br /&gt;
* 1935–1939: Max Steigner&lt;br /&gt;
* 1943–1945: Kurt Dammann&lt;br /&gt;
* 1947–1952: Louis N. Knaff&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Person vgl. {{SaarBiogr|3512|Knaff Louis Nicolas}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956–1956: [[Claus Becker]]&lt;br /&gt;
* 1957–1965: [[Wilhelm Gries]]&lt;br /&gt;
* 1965–1972: Wolfgang Saile&lt;br /&gt;
* 1973–1974: Nikolaus Baur&lt;br /&gt;
* 1976–1985: Hans Peter Sommer&lt;br /&gt;
* 1986–1996: [[Rudolph Bernhard]]&lt;br /&gt;
* 1996–2004: [[Friedhelm Fiedler]]&lt;br /&gt;
* 2005–    : [[Peter Stefan Herbst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur – Referenzen ==&lt;br /&gt;
* Eugen Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Die Presse des Saargebiets und ihr Kampf gegen die französischen Annexionsbestrebungen in den Jahren 1918 bis 1925&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation Heidelberg 1933&lt;br /&gt;
* Institut für Zeitungswissenschaft an der Universität Berlin, Handbuch der Deutschen Tagespresse, Berlin 1937&lt;br /&gt;
* Institut für Publizistik der Freien Universität Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Presse 1961 – Zeitungen und Zeitschriften,&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1961&lt;br /&gt;
* Emil Ermatinger, Eugen Thurnher, Paul Stapf: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kultur im Zeitalter der Aufklärung,&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main 1969&lt;br /&gt;
* Bernhard Bernarding: &amp;#039;&amp;#039;Als der Fürst die Zeitung schuf. 250 Jahre Saarbrücker Zeitung – eine ausführliche Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Saarbrücker Zeitung (Hauptteil) v. 3. Januar 2011, S. A2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.saarbruecker-zeitung.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://swb.bsz-bw.de/DB=2.306/REL?PPN=241267889 Literatur über die Saarbrücker Zeitung]&amp;lt;!-- toter Link --&amp;gt; in der [[Saarländische Bibliographie|Saarländischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rheinische Post Mediengruppe}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4195974-7|LCCN=n/83/215342|VIAF=174594475}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Saarbrucker Zeitung}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Tageszeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1761]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinische Post Mediengruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lizenzzeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Isodor Pacelli</name></author>
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