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	<title>Saalstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saalstadt&amp;diff=152790&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Weblinks */ Weblink, der hoffentlich funktioniert</title>
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		<updated>2026-03-05T19:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Weblink, der hoffentlich funktioniert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Saalstadt COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/19/24.12/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/32/58.69/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Saalstadt in PS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Südwestpfalz&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Thaleischweiler-Wallhalben&lt;br /&gt;
|Höhe              = 400&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66919&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06375&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07340041&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hauptstraße 52&amp;lt;br /&amp;gt;66987 Thaleischweiler-Fröschen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vgtw.de/ www.vgtw.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Gerd Kiefer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Saalstadt (Saalstadt cemetery) - geo.hlipp.de - 39386.jpg|mini|Ortsbild von Saalstadt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saalstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Südwestpfalz]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die fünftkleinste Ortsgemeinde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Saalstadt liegt auf der [[Sickinger Höhe]]. Im Westen befindet sich [[Wallhalben]], im Norden [[Hettenhausen (Pfalz)]] und östlich liegt der [[Weselberg]]er Ortsteil Harsberg, im Südosten [[Schauerberg]] sowie im Südwesten [[Herschberg]]. Zu Saalstadt gehört der [[Wohnplatz]] Erlenmühle.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Durch den Nordwesten der Gemarkung fließt der [[Arnbach (Wallhalb)|Arnbach]], der linke Quellfluss der [[Wallhalb]]. Im Südosten entspringt der [[Odenbach (Schauerbach)|Odenbach]]. Der [[Schauerbach (Wallhalb)|Schauerbach]] bildet während seiner ersten hundert Meter die Gemarkungsgrenze zu Weselberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist am 10. August 1411 als &amp;#039;&amp;#039;Salstat&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Er gehörte lange&amp;amp;nbsp;– bis Ende des 18. Jahrhunderts – zur Herrschaft von [[Leiningen-Dagsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Saalstadt in den [[Kanton Waldfischbach]] sowie ins [[Département Donnersberg]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;[[Mairie]] Herschberg &amp;#039;&amp;#039;. 1815 wurde der Ort zunächst [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Ein Jahr später wechselte er in das [[Königreich Bayern]] und war dem [[Pfalz (Bayern)|Rheinkreis]] zugeordnet. Von 1818 bis 1862 war der Ort Bestandteil des [[Landkommissariat Pirmasens]], das anschließend in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1828 hatte das Dorf mit der Erlenmühle insgesamt 260 Einwohner, davon waren 247 Protestanten, 9 Katholiken und 4 Juden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geographisch-statistisches Handbuch von Rheinbaiern.&amp;#039;&amp;#039; Ritter, Zweibrücken 1828, S.&amp;amp;nbsp;138 ({{Google Buch |BuchID=L89AAAAAcAAJ |Seite=138 |Hervorhebung=Saalstadt |Linktext=Scan}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1882 hatte Saalstadt mit 383 Einwohnern die historisch bis heute höchste Bevölkerungszahl erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Wallhalben in den [[Landkreis Südwestpfalz|Landkreis Pirmasens]] eingegliedert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Gemeinde innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des 1946 neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] gab Saalstadt Zuständigkeiten an die neu geschaffene [[Verbandsgemeinde Wallhalben]] ab und die Volksschule im Ort wurde geschlossen. Seit 2014 ist die Gemeinde Bestandteil der [[Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben]], die durch Zusammenlegung der Verbandsgemeinden [[Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Fröschen|Thaleischweiler-Fröschen]] und Wallhalben entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Saalstadt; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz]] |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0734009041&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2021-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 260&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 258&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 342&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 345&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 336&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 369&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 352&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 327&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 379&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 367&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 322&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07340041}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Ende 2014 waren 54,1 Prozent der Einwohner evangelisch und 30,6 Prozent katholisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ewois.de/Statistik/user/anzeigen.php?ags=0734009041 &amp;#039;&amp;#039;Ortsgemeinde Saalstadt (AGS 0734009041).&amp;#039;&amp;#039;] Ältere Statistikdaten vor der Gebietsreform. In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindestatistik KommWis.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 16. Mai 2022 (Stand: 31. Dezember 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Katholiken gehören zum [[Bistum Speyer]], die Evangelischen zur [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|Protestantischen Landeskirche Pfalz]]. Die im Ort lebenden Juden wurden in [[Jüdischer Friedhof Herschberg|Herschberg]] beigesetzt. Am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940 wurden die in Saalstadt lebenden Juden im Zuge der [[Wagner-Bürckel-Aktion]] deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Saalstadt besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerd Kiefer (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/171/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042980679-OL-171-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Saalstadt am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt VG Thaleischweiler-Wallhalben, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2025-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Gerd Kiefer wurde am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 Ortsbürgermeister von Saalstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Elig |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-neue-ortsspitze-kiefer-und-bauer-_arid,1475136.html |titel=Neue Ortsspitze: Kiefer und Bauer |werk=[[Die Rheinpfalz]] |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2019-06-28 |abruf=2020-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 82,76 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |kommentar=siehe Thaleischweiler-Fröschen-Wallhalben, Verbandsgemeinde, siebte Ergebniszeile |abruf=2020-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit 83,5 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3400904100 |titel=Saalstadt, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Saalstadt |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiefers Vorgänger war Horst Höh (SPD), der das Amt elf Jahre ausübte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rheinpfalz Redaktion |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-gelungener-spagat-_arid,513587.html |titel=Gelungener Spagat |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2016-01-22 |abruf=2020-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel          = Wappen bis 2011&lt;br /&gt;
 |Wappenbild     = Wappen saalstadt.jpg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung= Altes Wappen von Saalstadt&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Von [[Tingierung#Metalle|Silber]] und Rot gespalten, [[Heraldisch rechts|rechts]] ein grüner Zweig, links ein silberner Adler.&lt;br /&gt;
 |Zusatz         = Es wurde am 2. April 1970 von der [[Bezirksregierung Neustadt]] genehmigt.&lt;br /&gt;
 |Quelle         = Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. mit Unterstützung der [[Pfalzwerke]]. Gräber, Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.&amp;lt;!-- via KVK; nicht in DNB --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |ref            = Debus_Wappen&lt;br /&gt;
 |Begründung     = Das Wappen soll die Namensdeutung in Form eines [[Salweide]]nzweigs mit einem Zeichen für die früheren Herrschaftsverhältnisse vereinen. Salstadt gehörte im Alten Reich den Leiningern, doch statt des silbernen Leininger Adlers in Blau wurde derjenige der [[Dahn (Adelsgeschlecht)|Herren von Dahn]] verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel          = Wappen ab 2011&lt;br /&gt;
 |Blasonierung   = Von [[Tingierung#Metalle|Silber]] und Blau [[Heroldsbild|gespalten]], [[Heraldisch rechts|rechts]] ein grüner [[Eiche (Heraldik)|Eichenzweig]], links ein silberner, rot[[Bewehrung (Heraldik)|bewehrter]] und [[Zunge#Sonstiges|-bezungter]] Adler.&lt;br /&gt;
 |Quelle         = {{Internetquelle |url=https://www.vgtw.de/vg_tw/Ortsgemeinden/Saalstadt/Ortswappen/ |titel=Ortswappen |titelerg=Saalstadt |werk=vgtw.de |hrsg=Verbandsgemeindeverwaltung Thaleischweiler-Wallhalben |sprache=de |abruf=2022-05-16}}&lt;br /&gt;
 |ref            = vgtw.de_Wappen&lt;br /&gt;
 |Zusatz         = Das [[Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz]] genehmigte im Februar 2011 ein neues Wappen. &lt;br /&gt;
 |Begründung     = Das neue Wappen enthält an Stelle des grünen Zweiges einer [[Salweide]] nun einen grünen Eichenzweig auf silbernem Grund. Anlass für die Änderung des Wappens waren neue Forschungsergebnisse, die den vormals vermuteten Namensursprung Saalstadts vom örtlichen Vorkommen der Salweide widerlegen. Zudem wurde die [[Tingierung]] des Adlers geändert. Ist er im alten Wappen noch silbern auf rotem Grund dargestellt, so zeigt ihn das neue Wappen silbern auf blauem Grund. Anlass für die Änderung war der Bezug auf die vormalige Zugehörigkeit Saalstadts zur Herrschaft der [[Leiningen (Adelsgeschlecht)#Leiningen-Dagsburg|Grafen von Leiningen]] und deren Wappen.&amp;lt;!-- Quelle?! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Liste der Kulturdenkmäler in Saalstadt|Drei Objekte]] in Saalstadt stehen unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]]. Das sind das Friedhofstor, bezeichnet mit der Jahreszahl 1805, eine Hofanlage und ein Waschbrunnen, bestehend aus vier Sandsteintrögen, der 1887 errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
[[Liste der Naturdenkmale in Saalstadt|Einziges Naturdenkmal]] innerhalb der Gemeindegemarkung sind &amp;#039;&amp;#039;zwei Eichen&amp;#039;&amp;#039; am Friedhof. Das Landschaftsschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Wallhalbtal – Schauerbachtal&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich teilweise über die Gemarkung von Saalstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Saalstadt führt die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 473|Landesstraße 473]]. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südwestpfalz#K 18|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;18]] führt nach Herschberg. Über die nahe gelegene Auffahrt Weselberg der [[Bundesautobahn 62|A 62]] besteht Anschluss an den Fernverkehr. Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentliche Personennahverkehr]] ist in den [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]] integriert. Der Nahverkehr war ab 2000 im [[Westpfalz-Verkehrsverbund]] (WVV) organisiert, der seit Sommer 2006 vollständig in den Verkehrsverbund Rhein-Neckar integriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Durch Saalstadt verläuft mit der  [[Südwestpfalz-Tour]] ein Radweg. Des Weiteren führt durch das Gemeindegebiet ein Wanderweg, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbiger Punkt|mit einem blauen Punkt]] markiert ist und eine Verbindung mit [[Hauptstuhl]] sowie [[Leimen (Pfalz)|Leimen]] herstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Heintz]] (1897–1978), Kriegsfreiwilliger der Bayerischen Armee im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], rettete verschütteten Kameraden das Leben und erhielt dafür die [[Bayerische Tapferkeitsmedaille]], den höchsten Kriegsorden für Nicht-Offiziere.&lt;br /&gt;
* [[Anita Schäfer]] (* 1951), Politikerin (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vgtw.de/gemeinden/saalstadt/ &amp;#039;&amp;#039;Saalstadt&amp;#039;&amp;#039;]. Geschichtlicher Überblick auf der Website der Verbandsgemeinde&lt;br /&gt;
* [https://www.vgtw.de/vg_tw/Ortsgemeinden/Saalstadt/ Ortsgemeinde Saalstadt] auf den Seiten der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o34009041}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südwestpfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7749741-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sickinger Höhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1411]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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