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	<title>Saalekanal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Leuni: /* Hintergrund und Geschichte */</title>
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		<updated>2026-04-23T19:18:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hintergrund und Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saalekanal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Schleusenkanal]] Tornitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elbe-Saale-Kanal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bezeichnet das Vorhaben, an der Mündung der [[Saale]] in die [[Elbe]] einen Kanal parallel zur Saale zu bauen. Der Kanal soll auf einer Länge von etwa 15 Kilometer westlich der Saale zwischen [[Calbe]]-Ost und [[Barby]] entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.saaleverein.de/der-saaleausbau/schleusenkanal-tornitz/ Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Befürworter, zu denen neben der Landesregierung von [[Sachsen-Anhalt]] besonders die Großunternehmen [[Solvay]] und [[Schwenk Zement]] (Zementwerk Bernburg) gehören,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volksstimme&amp;quot; /&amp;gt; versprechen sich eine bessere Befahrbarkeit der Saale durch die Ersparnis einiger [[Mäander]] und besonders enger Kurvenradien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wna-magdeburg.wsv.de/tornitz/index.html |wayback=20090908170652 |text=Wasser und Schifffahrtsamt Magdeburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund und Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte geplanter Saalekanal.jpg|mini|Karte des geplanten Elbe-Saale Kanals]]&lt;br /&gt;
Seit dem 14. Jahrhundert wurde die Schiffbarkeit der Saale durch Baumaßnahmen verbessert. Wesentliche Meilensteine waren der Bau der Steinschleuse Calbe und 6 weiterer Steinschleusen 1695, der Beginn der [[Kettenschifffahrt]] 1873 und der Durchstich Saalehorn 1935. 1970 erfolgte der letzte größere Ausbau mit einer Vergrößerung der Radien von 150 auf 200&amp;amp;nbsp;m auf mindestens 240&amp;amp;nbsp;m zwischen Calbe und Klein Rosenburg. Im Unterlauf zwischen der Mündung und Calbe befinden sich aber weiterhin Felsenstrecken und enge Kurvenradien. Hierdurch ist eine Schifffahrt bei Niedrigwasser oft nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieses Problem zu lösen, war in den 1930er Jahren der Bau einer Staustufe in [[Klein Rosenburg]] vorgesehen. Kriegsbedingt erfolgte kein Bau. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde der Saale-Ausbau im [[Bundesverkehrswegeplan]] 1992 als vordringlicher Bedarf eingestuft. Im Rahmen der [[Umweltverträglichkeitsprüfung]] wurde diese Lösung 2001 abgelehnt. Als Alternative ist der Schleusenkanal Tornitz in Planung. Im Gegensatz zur Staustufenplanung wird hierbei kein Wehr in der Saale gebaut und die Saale bleibt auf der gesamten Strecke zwischen [[Calbe]] und der Mündung in die [[Elbe]] wie bisher frei fließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 2010 von der Bundesregierung in Auftrag gegebenes Gutachten des Gutachters Planco in [[Essen]] gab ein [[Nutzen-Kosten-Verhältnis]] von nur 0,58 an. Kritisiert wurde es allerdings von der Industrie, weil es die Jahreskapazitäten der Firmen [[Solvay]] und [[Schwenk Zement]] mit Null angegeben hatte. Der Werkleiter von Solvay in [[Bernburg]] bezeichnete den Ausbau des Kanals dagegen als existenziell für den Standort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volksstimme&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kanal: Firmen sagen top, Gutachter sagen Flop.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Volksstimme.&amp;#039;&amp;#039; 29. August 2012, S. 3 ([http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/921812_Kanal-Firmen-sagen-top-Gutachter-sagen-Flop.html volksstimme.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bundesverkehrswegeplan 2030]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundesverkehrswegeplan&amp;quot;&amp;gt;Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: [https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/G/bundesverkehrswegeplan-2030-gesamtplan.pdf?__blob=publicationFile &amp;#039;&amp;#039;Bundesverkehrswegeplan 2030.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 3,52 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; wird für den Saalekanal ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von nur noch 0,2 aufgeführt. Entsprechend der prognostizierten Transportmengen von unter 0,6 Millionen Tonnen pro Jahr befindet sich der Kanal in der unterhalb der Kategorien A bis C liegenden Kategorie „Außerhalb des Kernnetzes“ und wurde in den „Weiteren Bedarf“ eingeordnet. Projekte des weiteren Bedarfs werden bis 2030 nicht begonnen. Im auf Grundlage des Bundesverkehrswegeplans erlassenen Bundeswasserstraßenausbaugesetz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?start=%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl116s3224.pdf%27%5D &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über den Ausbau der Bundeswasserstraßen und zur Änderung des Bundeswasserstraßengesetzes vom 23. Dezember 2016.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 46 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; ist der Ausbau der Saale und des Saalekanals nicht enthalten. Im Umweltbericht zum Bundesverkehrswegeplan 2030&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: [https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/bvwp-2030-umweltbericht.pdf?__blob=publicationFile &amp;#039;&amp;#039;Umweltbericht zum Bundesverkehrswegeplan 2030.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 10&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; wird für den Saalekanal ein negativer Umweltnutzen in Höhe von −7,7 Millionen Euro ausgewiesen. Die Prüfung auf intramodale Interdependenzen (Verlagerung von Transporten zwischen den Verkehrsträgern) im Zuge der Bewertung ergab, dass solche Verlagerungen nicht in relevantem Umfang vorliegen. Im Bundesverkehrswegeplan 2030 wurde die Saale in die unterhalb der Kategorien A bis C liegende Kategorie „außerhalb des Kernnetzes“ (&amp;lt; 0,6 Mio. t/a) eingeordnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundesverkehrswegeplan&amp;quot; /&amp;gt;. Im [[Hafen Halle (Saale)|Hafen Halle]] stehen 10 Liegeplätze für Schiffe bis 1.350 t ([[Europaschiff]]e) zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ct-hs.de/infrastruktur/standortinfrastruktur Hafen- und Terminal-Infrastruktur am Standort des Hafens Halle]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es zu einem weiteren Ausbau der Saale kommt, hängt davon ab, ob die Elbe ausgebaut wird. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Elbeausbaus um 2010 vom [[Bundesrechnungshof]] überprüft, das Ergebnis wäre zu recherchieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bundesrechnungshof befasst sich mit dem Elbeausbau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 24. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die veranschlagten Kosten stiegen bereits bis zum Jahr 2008 von den ursprünglich erwarteten 72,6 Mio. auf 100 Mio. Euro&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Hansjürgens |Titel=Schluss mit der Verschwendung von Steuergeldern – Die Diskussion um Saale- und Elbeausbau sollte endlich beendet werden |Sammelwerk=Torgauer Zeitung |Verlag=Torgauer Verlagsgesellschaft&amp;amp;nbsp;mbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG |Ort=Torgau |Datum=2008-11-24 |Online={{Webarchiv | url=http://www.elbeinsel.de/echo/echo_2008/echo_08-11-24_torgauer-zeitung.html | wayback=20110924122346 | text=elbeinsel.de}} |Abruf=2015-11-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurden im Jahr 2016 mit 133,8 Mio. Euro angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundesverkehrswegeplan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sogenannter [[Scoping]]-Termin hätte das [[Planfeststellungsverfahren]] am 1. Februar 2011 eröffnet. Der Termin wurde abgesagt auf Grund eines Papiers des [[Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur|Bundesverkehrsministeriums]], das dem [[Haushaltsausschuss]] des Bundestages am 26. Januar 2011 vorgelegt wurde. Darin sind nur noch Wasserstraßen mit einem Verkehrsaufkommen von über drei Millionen Tonnen pro Jahr für den Ausbau vorgesehen. Damit wäre sowohl die Saale als auch der größte Teil der Elbe vom weiteren Ausbau ausgenommen. Auch der Saalekanal als Teil des Elbe- und Saaleausbaus hat nach Berichten der Zeitung [[Die Welt]] „keine Priorität mehr“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Saale-Kanal hat schlechte Karten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 27. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bundesamt für Güterverkehr]] sieht für den Güterverkehr auf der Elbe keine Wachstumschancen. In einer Studie heißt es, „die Binnenschifffahrt stellt unter den gegebenen Rahmenbedingungen keine wirtschaftliche Alternative für die Zu- und Abfuhr der Container im Hinterland der deutschen Nordseehäfen dar“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bag.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2007/2007_29_10.html &amp;#039;&amp;#039;Sonderbericht zur Entwicklung des Seehafen-Hinterlandverkehrs&amp;amp;nbsp;des Bundesamtes für Güterverkehr&amp;#039;&amp;#039;] vom 29. Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie der [[Umweltstiftung Michael Otto|Michael Otto Stiftung für Umweltschutz]] Hamburg unterstrich die weiter sinkende Bedeutung der Wasserstraßen aufgrund stark schwankender Wasserstände. Ein Ausbau der Elbe und Saale würde deshalb den Güterverkehr auf den Flüssen nicht steigern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.elbeinsel.de/info/info_2009/info-09-11-23_studie_otto-stiftung.html |wayback=20150923234859 |text=Studie der Michael Otto Stiftung Hamburg 2009, Elbeinsel 23. November 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Mehrere Umweltverbände, insbesondere der [[BUND]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.elbeinsel.de/ elbeinsel.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Bund der Steuerzahler Deutschland|Bund der Steuerzahler]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.halleforum.de//article.php?sid=13559 |text=&amp;#039;&amp;#039;Steuerzahler Bund kritisiert Saalekanal.&amp;#039;&amp;#039;}} Halle-Forum, 9. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie [[Bündnis 90/Die Grünen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://hallelife.de/nachrichten/halle-saale/aktuelles/news/items/Gruene-fordern-Stopp-fuer-Saalekanal.html |wayback=20151208172323 |text=&amp;#039;&amp;#039;Grüne fordern Stopp für Saalekanal.&amp;#039;&amp;#039;}} hallelife.de vom 15. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Die Linke]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://die-linke.de/index.php?id=452&amp;amp;type=123&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1295&amp;amp;cHash=4b0c5727ba |titel=die-linke.de |abruf=2025-02-09 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.elbeinsel.de/info/info_2009/wahlpruefsteine2009.html |wayback=20150923234904 |text=elbeinsel.de}} Selbstauskunft an eine Anfrage des Elbeinsel e.V.&amp;lt;/ref&amp;gt; kritisierten den geplanten Kanal aufgrund der nicht erwiesenen Wirtschaftlichkeit und der negativen ökologischen Folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://elbe-saale-kanal-nein.de/index.htm Initiative gegen den Elbe-Saale Kanal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.elbeinsel.de/ Initiative Elbeinsel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gruenejugend-lsa.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=53&amp;amp;Itemid=130 |titel=Bäume |hrsg=Grüne Jugend Sachsen-Anhalt |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090807023937/http://www.gruenejugend-lsa.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=53&amp;amp;Itemid=130 |archiv-datum=2009-08-07 |zugriff=2015-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Teile der FDP schlossen sich der Argumentation der Steuergeldverschwendung an und lehnten den Ausbau aus ökonomischen Gründen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stellungnahme des Wirtschaftswissenschaftlers Hans-Ulrich Zabel von der [[Universität Halle]] kam zu dem Schluss, dass „den veranschlagten Investitionskosten von 72,6 Mio. Euro (…) keine adäquaten Nutzenerwartungen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://wcms-neu1.urz.uni-halle.de/download.php?down=15575&amp;amp;elem=2427650 |text=Gutachten von Prof. Dr. Zabel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gegenüberstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reportage des [[Mitteldeutscher Rundfunk|Mitteldeutschen Rundfunks]] heißt es, der Hafen in [[Halle (Saale)]] sei „ein Denkmal der Geldverschwendung“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mdr.de/exakt/5772783.html | wayback=20090226000003 | text= Sendung „Exakt“ im MDR vom 16. September 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Spiegel beschrieb den geplanten Kanal als „Geisterkanal“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=27078528|Titel=Stolpes Geisterkanal|Autor=|Jahr=2003|Nr=20|Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] tituliert „Vordringlicher Bedarf für ein nutzloses Projekt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert von Lucius |Titel=Vordringlicher Bedarf an einem nutzlosen Projekt |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |Verlag=Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2008-07-31 |Seiten=4 |Online={{Webarchiv | url=http://www.elbeinsel.de/echo/echo_2008/echo_08-07-31_faz.html | wayback=20110718233540 | text=oelbeinsel.de}} |Abruf=2015-11-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann-Josef Lensing, Björm Willamowski: &amp;#039;&amp;#039;Schleusenkanal Tornitz – Alternative zur Staustufe.&amp;#039;&amp;#039; In: Technische Universität Dresden, Institut für Wasserbau und technische Hydromechanik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wasserbau und Umwelt – Anforderungen, Methoden, Lösungen.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Dresdner Wasserbauliche Mitteilungen,&amp;#039;&amp;#039; 40)  Dresden 2010, S. 411–420 ([https://hdl.handle.net/20.500.11970/103668 Download]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Kanalprojekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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