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	<title>Saadi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T13:24:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Saadi&amp;diff=131977&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: damit die Beschriftung nebenstehener Abbildung verständlicher ist.</title>
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		<updated>2026-01-12T17:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;damit die Beschriftung nebenstehener Abbildung verständlicher ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den mittelalterlichen Dichter Saadi, zu anderen Bedeutungen siehe [[Saadi (Begriffsklärung)]]. Zum Vornamen Sa’di siehe [[Şadi]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sadi in a Rose garden.jpg|200px|mini|Saadi (rechts) schlägt seinem Freund vor, den &amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben. [[Mogulreich|Mogulische]] Miniatur nach Saadis Einleitung, ca. 1645.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aramgah-e-saadi shiraz.jpg|mini|260px|Saadis Grabmal in Schiras]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The tomb of Saadi 1.jpg|mini|260px|Andere Ansicht von Saadis Grabmal]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saadi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sa&amp;#039;di&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{faS|سعدی&amp;amp;lrm;|DMG=Sa‘dī}}; * um 1210; † um 1292&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.iranicaonline.org/articles/sadi-sirazi &amp;#039;&amp;#039;Saʿdī.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Encyclopædia Iranica]]&amp;lt;/ref&amp;gt;), mit vollem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abu Moḥammad Mošarref ad-Din Moṣleḥ bin ʿAbd-Allāh bin Mošarref Širāzi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{faS|ابو محمّد مُشرف الدين مُصلح بن عبدالله بن مشرّف سعدى شيرازى&amp;amp;lrm;}}, auch nur {{faS|مصلح الدين سعدى&amp;amp;lrm;|DMG=Moṣleḥ ad-Dīn-e Sa‘dī}} mit dem Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;Šaiḫ&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Perser (Volk)|persischer]] [[Dichter]] und [[Mystiker]]. Er ist insbesondere für seine beiden Werke &amp;#039;&amp;#039;[[Bustan|Bustān]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Golestan (Saadi)|Golestān]]&amp;#039;&amp;#039; („Rosengarten“) bekannt. Saadi stammte aus [[Schiras]] (im heutigen [[Iran]]), wo er auch viele Jahre seines Lebens verbrachte. Bis heute vielbesucht ist sein dortiges [[Mausoleum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Saadis Leben ist insgesamt nicht sehr gut bekannt. Nicht einmal die korrekte Form seines Namens ist mit Sicherheit zu rekonstruieren. „Saadi“ war ein Künstlername ([[Tachallus]]), den er sich unter Bezug auf einen der salghuridischen Herrscher von Schiras gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein Geburtsjahr gibt es verschiedene Angaben. Es ist wahrscheinlich, dass er um 1210 geboren worden ist. Als  junger Mann begab er sich nach [[Bagdad|Baghdad]], wo er an der sehr anerkannten [[Nizāmīya|Nezamiyya]], einer islamischen Hochschule (madrasa), studierte. Nach seiner Zeit in Baghdad begab sich Saadi auf ausgedehnte Reisen. Es gilt als sicher, dass er nach Syrien und Palästina, auch auf die [[Arabische Halbinsel]] und in den [[Irak]] reiste; ob er auch bis in den Osten Irans und nach [[Indien]] gekommen ist, gilt als zweifelhaft. Um 1257 kehrte er nach Schiras zurück. Dort verfasste er kurz nacheinander &amp;#039;&amp;#039;Bustān&amp;#039;&amp;#039; („Duftgarten“) und &amp;#039;&amp;#039;Golestān&amp;#039;&amp;#039; („Rosengarten“), die beiden Werke, für die er in der Nachwelt am bekanntesten ist. Vor allem in Iran erfreut sich insbesondere der &amp;#039;&amp;#039;Golestān&amp;#039;&amp;#039; bis heute sehr großer Beliebtheit und ist so bekannt, dass aus ihm in allen Lebenslagen zitiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen beiden Hauptwerken hat Saadi auch lehrhafte Schriften sowie eine [[Anthologie|Sammlung]] von mit Versen durchsetzten [[Prosa]]-[[Erzählung]]en (meist „[[Diwan (Dichtung)|Dīwān]]“ genannt) verfasst. Saadis [[Œuvre]] lässt sich zum Teil dem Genre der [[Fürstenspiegel]] zuordnen, umfasst aber auch lustige und zum Teil anzüglich-derbe Episoden und Verse. Es lassen sich auch Einflüsse durch den [[Sufismus]] feststellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche seiner Schriften unterliegen wegen ihrer deftigen Ausdrucksweise bis heute der Zensur; so ist die Gesamtausgabe seiner Werke zwar in der [[Qadjaren]]zeit (19. Jh.) als Lithographie vollständig veröffentlicht worden, es gibt aber bis heute keine vollständige kritische Edition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saadi hat einen großen Einfluss auf die spätere persische Literatur ausgeübt, wurde aber auch außerhalb Irans rezipiert. So wurde beispielsweise der osmanische Hofdichter [[Hayâlî]] in seiner Jugend stark von den Gedichten Saadis beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa wurde Saadi erstmals durch [[André du Ryer]]s französische Übersetzung des &amp;#039;&amp;#039;Golestan&amp;#039;&amp;#039; (1634) bekannt. Ins Deutsche wurde er unter anderem 1846 durch [[Karl Heinrich Graf]] übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* „Bustan“ ({{faS|بوستان&amp;amp;lrm;|d=Būstān|b=Der Duftgarten}})&lt;br /&gt;
* „[[Golestan (Saadi)|Golestān]]“ ({{faS|گلستان&amp;amp;lrm;|d=Golestān|b=Der Rosengarten}})&lt;br /&gt;
** Neuausgabe auf Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Rosengarten: (Golestan)&amp;#039;&amp;#039;, in der Übersetzung von Karl Heinrich Graf. Hofenberg, Berlin 2018, ISBN 978-3-7437-2301-6.&lt;br /&gt;
* „Persische und arabische [[Qasīda|Qasiden]]“ (von {{arS|قصيدة&amp;amp;lrm;|d=Qaṣīda|b=Elegie}})&lt;br /&gt;
* „Ghazaliat“ ({{arS|غزليات&amp;amp;lrm;|d=Ġazaliyāt|b=lyrische Gedichte}}), das in vier Bände unterteilt ist&lt;br /&gt;
* „Tardschi&amp;#039;band“ ({{faS|ترجيع بند&amp;amp;lrm;|d=Tarǧī‘-band|b=Refrain}}, Gedichte bestehend aus zwei reimenden [[Halbvers]]en)&lt;br /&gt;
* „Qata&amp;#039;at“ ({{arS|قطعات&amp;amp;lrm;|d=Qaṭa‘āt|b=Stücke [von Gedichten]}})&lt;br /&gt;
* „Roba&amp;#039;iat“ ({{arS|رباعيات&amp;amp;lrm;|d=Rubā‘iyāt|b=[[Rubāʿī|Vierzeiler]]}})&lt;br /&gt;
* „Mofradat“ ({{arS|مفردات&amp;amp;lrm;|d=Mufradāt|b=Einzelne Doppelverse}})&lt;br /&gt;
* „Suknameh“ ({{faS|سوكنامه&amp;amp;lrm;|d=Sūknāme|b=Trauergedicht}})&lt;br /&gt;
* „Molamma&amp;#039;at wa mosallasat“ (von {{arS|ملمعات ومثلثات&amp;amp;lrm;|d=Mulamma‘āt wa-muṯallaṯāt}}, zweisprachige arabisch-persische Gedichte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn einer in dem Volke töricht handelt,&lt;br /&gt;
So fällt Verachtung gleich auf groß und klein.&lt;br /&gt;
Oft kann ein einz’ger Ochse auf der Weide&lt;br /&gt;
Verderber einer ganzen Herde sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nirupars.com/sprache-literatur/literarische-werke/saadi/golestan/unbekannt/von_den_gesinnungen_der_derwische.php Von den Gesinnungen der Derwische]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuwider ist mir ganz der Freunde Umgang,&lt;br /&gt;
Die mir mein Schlechtes stets als Gutes zeigen,&lt;br /&gt;
Im Fehler nur Verdienst und Vorzug sehen,&lt;br /&gt;
Den Dorn als Jasmin und als Rose zeigen.&lt;br /&gt;
Weit lieber unverschämte freche Feinde,&lt;br /&gt;
Die mir ganz offen meine Fehler zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nirupars.com/sprache-literatur/literarische-werke/saadi/golestan/unbekannt/von_den_vorteilen_des_stillschweigens.php Von den Vorteilen des Stillschweigens]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Alle Völker sind Glieder eines Körpers&amp;#039;&amp;#039;  aus dem Zyklus &amp;#039;&amp;#039;Golestan&amp;#039;&amp;#039; ist auf dem Portal  der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] zu [[New York City|New York]] zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simone Kaiser |url=https://www.spiegel.de/geschichte/im-garten-der-sprache-a-4018806a-0002-0001-0000-000069790572 |titel=Im Garten der Sprache |werk=Der Spiegel |datum=2010-03-29 |abruf=2025-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Menschenkinder sind ja alle Brüder&lt;br /&gt;
Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder&lt;br /&gt;
Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst&lt;br /&gt;
So bleibt anderen weder Ruh und Rast&lt;br /&gt;
Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt&lt;br /&gt;
Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Homosexualität in der persischen Liebesdichtung]]&lt;br /&gt;
* [[Persische Literatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur, Werkausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Graf]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus Sa&amp;#039;di&amp;#039;s Diwan&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 9. 1855. S. 92–135 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/7332 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rudolf Gelpke&lt;br /&gt;
   |Titel=Hundertundeine Geschichte aus dem Rosengarten. Ein Brevier orientalischer Lebenskunst&lt;br /&gt;
   |Verlag=Piper&lt;br /&gt;
   |Ort=München/Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-492-24334-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans Bethge (Dichter)|Hans Bethge]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Regina Berlinghof&lt;br /&gt;
   |Titel=Saʿdi der Weise. Die Lieder und Sprüche des Saʿdi&lt;br /&gt;
   |Reihe=Nachdichtungen orientalischer Lyrik&lt;br /&gt;
   |BandReihe=12&lt;br /&gt;
   |Verlag=Yinyang-Media-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Kelkheim&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9806799-6-9}}&lt;br /&gt;
* Saʿdi: &amp;#039;&amp;#039;Der Rosengarten.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig/Weimar 1982.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Friedrich Rückert]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Saadi’s Bostan&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Zuvor hrsg. von [[Wilhelm Pertsch]]. Leipzig 1882.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Biblio-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Osnabrück&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7648-0592-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Friedrich Rückert]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Annemarie Schimmel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Aus dem Diwan&lt;br /&gt;
   |Verlag=Reclam&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-15-007944-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sa&amp;#039;di|Saadi}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Saadi}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nirupars.de/geschichte/persoenlichkeiten/saadi.php Biografie, Gedichte und Bilder von und über Saadi]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118604716}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Sa&amp;#039;di,+Moṣleḥ+oʾd-Din}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|sadi}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://naghed.net/Maghale_ha/saadi_shiraz.htm |wayback=20080322040627 |text=Einzelne Gedichte Saadis}}, Übersetzung von [[Friedrich Rückert]]&lt;br /&gt;
* [http://www.afghan-aid.de/Gedichte/Saadi.htm Gedichte Saadis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118604716|LCCN=n/79/139394|NDL=00550081|VIAF=100206721}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sufi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Persisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schiras)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Perser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Saadi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sa&amp;#039;adi; Moscharraf od-Din Abdullah; سعدی (persisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=persischer Dichter und Mystiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1190&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schiras]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1283 oder 1291&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schiras]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
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