<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=SWB_AG</id>
	<title>SWB AG - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=SWB_AG"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SWB_AG&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-26T17:16:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SWB_AG&amp;diff=908906&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Holger1974 am 28. Januar 2026 um 19:54 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SWB_AG&amp;diff=908906&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-28T19:54:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = swb AG&lt;br /&gt;
| Logo             = Swb-Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1941&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Bremen]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Karsten Schneiker, Gunnar Geise&lt;br /&gt;
* Stefan Dohler, [[Aufsichtsratsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 2.310 (2024)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swb.de/ueber-swb/unternehmen/fakten-und-zahlen/kennzahlen swb.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 1.706,9 Mio. [[Euro]] (2024)&lt;br /&gt;
| Stand            = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = Energieversorgung, Trink- und Abwasser, Telekommunikation&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.swb.de/ www.swb.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;swb AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vormals &amp;#039;&amp;#039;Stadtwerke Bremen&amp;#039;&amp;#039;, ist ein Versorgungsdienstleister aus [[Bremen]] und versorgt über ihre Tochtergesellschaften die Städte Bremen und [[Bremerhaven]] mit [[Gas|Erdgas]], [[Fernwärme]], [[Wasser|Trinkwasser]], [[Elektrischer Strom|Strom]] und [[Entsorgung]]sdienstleistungen. Das 1999 umgewandelte Vorgängerunternehmen Stadtwerke Bremen war eines der ältesten Stadtwerke Deutschlands. Die swb&amp;amp;nbsp;AG erzielte 2024 mit insgesamt 2.310 Beschäftigten und 108 Auszubildenden einen Umsatz von 1.706,9 Millionen Euro und machte dabei einen Gewinn von 128,3 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swb.de/ueber-swb/unternehmen/fakten-und-zahlen/kennzahlen &amp;#039;&amp;#039;swb-Kennzahlen im Überblick.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;swb.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 28. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Bremer [[Gaswerk]] nahm am 23. September 1854 seinen Betrieb auf. Es befand sich auf dem Gelände an der Theodor-Heuss-Allee (damals: Schlachthofstraße), das heute als Standort der Verwaltung der swb genutzt wird, zwischen dem [[Kulturzentrum Schlachthof (Bremen)|Schlachthof]] und dem 1847 errichteten [[Bremen Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]]. Durch diesen Bau konnte die Straßenbeleuchtung von 165&amp;amp;nbsp;Laternen, die im Umkreis des Bahnhofs standen auf 1100 Laternen im gesamten Innenstadtgebiet ausgeweitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektrizität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Bremer [[Elektrizitätswerk]] wurde neben dem Gaswerk errichtet und war von 1893 bis in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hinein in Betrieb. Es erzeugte aus Wasserdampf [[Gleichstrom]] und stellte eine Leistung von 633&amp;amp;nbsp;[[Kilowatt]] zur Verfügung. Auch der Strom wurde – wie das Gas – zunächst vor allem zur Beleuchtung verwendet.&lt;br /&gt;
[[Datei:1089ehemKohlenlagerGaswerkGiebel.JPG|mini|Das ehemalige Kohlenlager des Gaswerks von 1901 beherbergt heute das [[Hochregallager]] der SWB-Tochter Wesernetz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Gaswerk wurde 1901 am Neustädter Güterbahnhof errichtet. Dort wurde Gas aus Steinkohle hergestellt und in einem [[Gasbehälter|Gasometer]] zwischengespeichert, der in Anlehnung an die Bremer [[Speckflagge]] mit roten und weißen Rechtecken gestrichen war und den Ortseingang von [[Woltmershausen]] prägte. Ein [[Dampfkraftwerk]] in Hastedt lieferte seit 1905 weitere 2400&amp;amp;nbsp;Kilowatt Strom in die Stadt, nunmehr [[Dreiphasenwechselstrom|Drehstrom]] statt Gleichstrom. Von 1911 bis 1987 war ein [[Bremer Weserwehr#Altkraftwerk (bis 1987)|Wasserkraftwerk am Weserwehr]] in Betrieb.&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Weserwehr Bremen-corr.jpg|mini|Das alte Weserkraftwerk 1987]]&lt;br /&gt;
1929 kam das erste [[Fernwärme]]kraftwerk hinzu, welches heute noch als Reserveheizwerk benutzt wird. Es belieferte vor allem das [[Klinikum Bremen-Mitte]] mit Wärme. 1933&amp;amp;nbsp;waren 95 Prozent aller Haushalte an das elektrische Netz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1873 wurde das erste [[Wasserwerk]] der Stadt eröffnet, das nach Plänen und unter Leitung der Architektensozietät Böttcher und Ohnesorge errichtet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZeitschrBauwesen |Autor=Emil Böttcher, H. Ohnesorge  |Titel=Das Wasserwerk der Freien und Hansestadt Bremen |Jahr=1876 |Heft=8 |Spalten=343–356 |zlb=192}} {{ZeitschrBauwesen |Autor=Emil Böttcher, H. Ohnesorge |Titel=Das Wasserwerk der Freien und Hansestadt Bremen (Schluss) |Jahr=1876 |Heft=11 |Spalten=493–522 |Werkliste=1 |zlb=276}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es versorgte die Stadt mit Trinkwasser aus der [[Weser]], war bis 1983 in Betrieb und gilt als eines der Wahrzeichen Bremens. Wegen seiner Form nennen es die Bremer &amp;#039;&amp;#039;[[umgedrehte Kommode]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurde die mit über 200 Kilometern längste Wasserleitung Europas vom [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] nach Bremen gebaut, so dass Bremen seinen Wasserbedarf zu einem Großteil aus der [[Sösetalsperre]] decken konnte. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm der Wasserbedarf erheblich zu und Bremen wurde zunehmend mit Weserfiltratwasser versorgt. Seit Mitte der 1960er Jahre bekommt Bremen sein Trinkwasser ausschließlich aus mehreren Grundwasserwerken im direkten südlichem Umland und aus Bremen-Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtwerke Bremen ===&lt;br /&gt;
Am 18. Dezember 1939 wurden die Werke unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Städtische Werke&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst und in drei Abteilungen betrieben: &amp;#039;&amp;#039;Städtische Werke – Gas und Wasserwerk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Städtische Werke – Elektrizitätswerk&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Städtische Werke – Kaufmännische Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Mit der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Stadtwerke Bremen AG&amp;#039;&amp;#039; am 23.&amp;amp;nbsp;August 1941 sicherte sich Bremen mit einem Aktienkapital von 52 Millionen [[Reichsmark]] die Bindung des Betriebes an die Stadtgemeinde, nachdem 1937 der [[Reichsstatthalter]] von Bremen und [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]], [[Carl Röver]], versucht hatte, das Elektrizitätswerk an die &amp;#039;&amp;#039;Landes-Elektrizitätsversorgung Oldenburg&amp;#039;&amp;#039; anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Krieges wurden die Betriebsanlagen und das Leitungsnetz der Stadtwerke stark beschädigt oder zerstört, und die Kohleversorgung zur Herstellung von Gas und Elektrizität verschlechterte sich zunehmend. Die Folge waren häufige Unterbrechungen in der Energieversorgung, die am Ende des Krieges ganz zusammenbrach. Die Trinkwasserversorgung konnte teilweise nur durch [[Schwengelpumpe|Handpumpen]] auf den Straßen aufrechterhalten werden. Bis zur Instandsetzung der Anlagen und ausreichender Belieferung mit Kohle wurde der Verbrauch durch zeitweise Abschaltung rationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmenkonstruktion der &amp;#039;&amp;#039;Stadtwerke AG&amp;#039;&amp;#039; blieb auch nach dem Krieg erhalten, wobei allerdings die einzelnen Abteilungen eine begrenzte Eigenständigkeit erhielten. Das Verwaltungsgebäude an der Schlachthofstraße (heutige Theodor-Heuss-Allee) wurde 1952/53 nach Entwürfen der Architekten [[Th. Siegfried A. Morschel]] und G.A. Henke erheblich erweitert. 1954&amp;amp;nbsp;entstand dort ein neues Lager- und Werkstattgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraftwerk Bremen-Hastedt.jpg|mini|[[Kraftwerk Bremen-Hastedt]]]]&lt;br /&gt;
Für den Bau der Wohnsiedlung [[Vahr|Neue Vahr]] für 30.000 bis 40.000 Menschen durch die [[Neue Heimat]] entwickelten die Stadtwerke ein modernes Energieversorgungskonzept. 1959&amp;amp;nbsp;errichteten sie ein Gasturbinen-[[Heizkraftwerk]], das den gesamten Stadtteil mit Strom und Fernwärme versorgte. Als weitere Kraftwerksneubauten sind das [[Kraftwerk Mittelsbüren|Bahnstromkraftwerk Mittelsbüren]] (1964/1974), das ein Zehntel des in Deutschland verbrauchten [[Bahnstrom]]s erzeugt, und das [[Kraftwerk Bremen-Hastedt|Kohle- und Gaskraftwerk Hastedt]] (1905/1989), das für ein Viertel des Bremer Strombedarfs verantwortlich zeichnet, zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1983 waren die Stadtwerke mit 5 Prozent am [[Kernkraftwerk THTR-300]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Kirchner&amp;lt;!-- [[Ulrich Kirchner (Ingenieur)]]? --&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Der Hochtemperaturreaktor.&amp;#039;&amp;#039; Konflikte, Interessen, Entscheidungen (= &amp;#039;&amp;#039;Campus Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 667). Campus-Verlag, Frankfurt am Main/New York 1991, ISBN 3-593-34538-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde die bis dahin eigenständige [[Stadtwerke Bremerhaven AG]] zu 100 Prozent übernommen. Diese trat ab 1999 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;swb Bremerhaven&amp;#039;&amp;#039; nach außen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== swb AG ===&lt;br /&gt;
Die Stadtwerke Bremen AG wurde 1999 in &amp;#039;&amp;#039;swb AG&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und privatisiert. Vor dem Hintergrund der Öffnung der Energiemärkte wurden die Bereiche Erzeugung, Netze und Vertrieb in eigenständige Tochtergesellschaften ausgegliedert. Im Jahr 2000 veräußerte die Freie Hansestadt Bremen ein Aktienpaket von 51&amp;amp;nbsp;Prozent an das niederländische Energieversorgungsunternehmen [[Essent]]. Die restlichen 49&amp;amp;nbsp;Prozent gingen 2003 an die [[EWE&amp;amp;nbsp;AG]] in Oldenburg. Die öffentliche Hand war nun nur noch mit einer Aktie über die &amp;#039;&amp;#039;Bremer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; am Unternehmen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurden Planungsmittel für den Bau eines neuen [[Kohlekraftwerk|Steinkohle-Kraftwerksblocks]] am [[Kraftwerk Bremen-Hafen]] freigegeben, die Planungen wurden jedoch im Jahr 2007 eingestellt. 2006 begann der Bau des [[Mittelkalorik-Kraftwerk Bremen|Mittelkalorik-Kraftwerks Bremen]], das Anfang 2009 den Probebetrieb aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. August 2008 wurde die bisherige Abfallbehandlung Nord GmbH (ANO), die das [[Müllheizkraftwerk Bremen]] betreibt, zu 100&amp;amp;nbsp;Prozent in den swb-Konzern integriert. Im weiteren Verlauf wurde die Abfallbehandlung Nord GmbH in &amp;#039;&amp;#039;swb Entsorgung GmbH&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;swb AG: Geschäftsbericht 2008, S. 10.&amp;lt;!-- Weblink?! --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2009 übernahm die [[EWE AG]] Oldenburg den Anteil von [[Essent]] und hält seitdem 100&amp;amp;nbsp;Prozent minus eine Aktie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ewe.com/presse/pressemitteilungen-2009-1150.php |titel=Bewährte Partnerschaft im Nordwesten. EWE erwirbt 100 Prozent minus einer Aktie an Bremer swb |titelerg=Pressemitteilung |hrsg=EWE AG |datum=2009-10-21 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100225055530/http://www.ewe.com/presse/pressemitteilungen-2009-1150.php |archiv-datum=2010-02-25 |abruf=2010-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde zunächst am Kraftwerk Mittelsbüren der Grundstein für das [[Gemeinschaftskraftwerk Bremen]] gelegt, im gleichen Monat folgte die Einweihung des [[Weserkraftwerk Bremen|Weserkraftwerks Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die swb-Netzgesellschaften wurden am 1. März 2014 in „Wesernetz Bremen GmbH“ bzw. „Wesernetz Bremerhaven GmbH“ umbenannt. Auslöser für den neuen Außenauftritt der Netzgesellschaften ist eine Änderung im [[Energiewirtschaftsgesetz]] zum Thema Entflechtung von Netzgesellschaft und Vertrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsatzbedeutung der verschiedenen Geschäfts-Segmente stellte sich 2014 wie folgt dar: 66,8 Prozent entfielen auf Strom; 16,9 Prozent auf Erdgas; 5,3 Prozent auf Wasser; 4,8 Prozent auf Wärme; 3,9 Prozent auf Abfall und 2,3 Prozent auf Sonstige.&amp;lt;ref&amp;gt;SWB AG: Geschäftsbericht 2014.&amp;lt;!-- Weblink?! --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2024 endet mit der Stilllegung des [[Kraftwerk Bremen-Hastedt|Kraftwerks Bremen-Hastedt]] die [[Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland|Kohleverstromung]] im Land Bremen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swb.de/ueber-swb/presse/presseinformationen/2024-04-29-raus-aus-der-kohle--swb-steigt-aus-kohleverstromung-aus |titel=Raus aus der Kohle – swb steigt aus Kohleverstromung aus |werk=swb.de |datum=2024-04-30 |abruf=2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Telekommunikation ==&lt;br /&gt;
Swb bietet in Kooperation mit [[EWE Tel#swb|EWE Tel]] seit 2011 eigene Telekommunikationsprodukte in [[Bremen]] und [[Bremerhaven]] an, die vorher unter der Marke [[NordCom]] angeboten wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pressebox.de/inaktiv/swb-ag/Telekommunikationsanbieter-nordcom-agiert-ab-30-Mai-unter-swb/boxid/426784 &amp;#039;&amp;#039;Telekommunikationsanbieter nordcom agiert ab 30. Mai unter swb.&amp;#039;&amp;#039;] EWE TEL GmbH bleibt als Gesellschaft erhalten, Kundenverträge ändern sich nicht. Pressemitteilung von swb AG. In: &amp;#039;&amp;#039;pressebox.de,&amp;#039;&amp;#039; 27. Mai 2011, abgerufen am 28. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzernstruktur ==&lt;br /&gt;
Die SWB AG ist [[Muttergesellschaft]] zahlreicher [[Konzern]]- und Beteiligungsunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Konzernunternehmen ===&lt;br /&gt;
* swb Beleuchtung GmbH&lt;br /&gt;
* swb Entsorgung GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
* swb Erzeugung GmbH&lt;br /&gt;
* Wesernetz Bremen GmbH&lt;br /&gt;
* Wesernetz Bremerhaven GmbH&lt;br /&gt;
* swb Services GmbH&lt;br /&gt;
* swb Vertrieb Bremen GmbH&lt;br /&gt;
* swb Vertrieb Bremerhaven GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
* swb Gasumstellung GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Beteiligungen ===&lt;br /&gt;
* [[Gemeinschaftskraftwerk Bremen]] GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
* [[Hansewasser|Hansewasser Bremen GmbH]]&lt;br /&gt;
* Osterholzer Stadtwerke GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
* Stromversorgung Greifswald GmbH&lt;br /&gt;
* [[Weserkraftwerk Bremen]] GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
* EWE Erneuerbare Energien GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Kraftwerken in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Windkraftanlagen in Bremen, Hamburg und Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marcus G. Meyer: &amp;#039;&amp;#039;„…uns 100 Zivilausländer umgehend zu beschaffen“. Zwangsarbeit bei den Bremer Stadtwerken 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Edition Temmen, Bremen 2002, ISBN 3-86108-678-6.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* Christine Backhaus: &amp;#039;&amp;#039;Von der Wasserkunst zur Wasserwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Streifzüge durch Gegenwart, Geschichte und Zukunft des Bremer (Trink-)Wassers. 125 Jahre Trinkwasserversorgung in Bremen. H.&amp;amp;nbsp;M. Hauschild, Bremen 1998, ISBN 3-89757-002-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swb.de/ swb.de] – Website des SWB-Konzerns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10010966-4|LCCN=nr2003022085|VIAF=153348866}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EWE (Versorgungsunternehmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Findorff (Bremen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Holger1974</name></author>
	</entry>
</feed>