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	<title>SV Rotthausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SV_Rotthausen&amp;diff=1801738&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hullu poro: /* Nachfolgeverein SSV/FCA Rotthausen */ https://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/kreisliga-a-herren-kreis-gelsenkirchen-kreisliga-a-herren-saison2425-westfalen/-/staffel/02POU274SK000004VS5489B3VT0HF02</title>
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		<updated>2025-06-06T16:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachfolgeverein SSV/FCA Rotthausen: &lt;/span&gt; https://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/kreisliga-a-herren-kreis-gelsenkirchen-kreisliga-a-herren-saison2425-westfalen/-/staffel/02POU274SK000004VS5489B3VT0HF02&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Historischer Fußballverein&lt;br /&gt;
| kurzname    = SV Rotthausen&lt;br /&gt;
| image       = [[Datei:SV Rotthausen Logo.png|100px]]&lt;br /&gt;
| langname    = Sportverein Rotthausen 12 e. V.&lt;br /&gt;
| gegründet   = 1912&lt;br /&gt;
| aufgelöst   = 2000&lt;br /&gt;
| ort =  [[Gelsenkirchen-Rotthausen]], &amp;lt;br /&amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
| klubfarben  = blau-gelb&lt;br /&gt;
| stadion     = BSA Auf der Reihe&lt;br /&gt;
| liga        = [[Gauliga Westfalen]]&lt;br /&gt;
| erfolge     = Aufstieg in die Gauliga Westfalen 1936&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
  pattern_la1=|pattern_b1=|pattern_ra1=|&lt;br /&gt;
  leftarm1=FFFF00|body1=FFFF00|rightarm1=FFFF00|shorts1=0000FF|socks1=FFFFFF|&lt;br /&gt;
  pattern_la2=|pattern_b2=_unknown|pattern_ra2=|&lt;br /&gt;
  leftarm2=FFFFFF|body2=FFFFFF|rightarm2=FFFFFF|shorts2=FFFFFF|socks2=FFFFFF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SV Rotthausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Fußballverein]] aus dem [[Gelsenkirchen]]er Stadtteil [[Gelsenkirchen-Rotthausen|Rotthausen]]. Der Verein wurde im Jahre 1912 gegründet. Die erste Mannschaft spielte in den 1930er Jahren zwei Jahre in der damals erstklassigen [[Gauliga Westfalen]] und in den 1990er Jahren vier Jahre in der damals viertklassigen [[Fußball-Oberliga Westfalen|Oberliga Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1912 gründete sich der &amp;#039;&amp;#039;SV Rotthausen 12&amp;#039;&amp;#039;, der 1936 Meister der Bezirksklasse Gelsenkirchen wurde. Die Aufstiegsrunde zur Gauliga beendete die Mannschaft als Tabellenerster und stieg gemeinsam mit [[Borussia Dortmund]] auf. Nach einem sechsten Platz in der [[Gauliga Westfalen 1936/37|Saison 1936/37]] folgte [[Gauliga Westfalen 1937/38|ein Jahr später]] der Abstieg. Der Verein musste mit dem Club &amp;#039;&amp;#039;SuS Delog Rotthausen&amp;#039;&amp;#039;, dem Werksverein des damals größten Arbeitgebers von Rotthausen, zum &amp;#039;&amp;#039;Deutschen SC Rotthausen&amp;#039;&amp;#039; fusionieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;&amp;gt;[[Hardy Grüne]], Christian Karn: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Buch der deutschen Fußballvereine]].&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 407.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Rückkehr in die Gauliga gelang jedoch nicht. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der alte Vereinsname wieder angenommen. Nach einem kurzen Gastspiel in der [[Fußball-Landesliga Westfalen|Landesliga Westfalen]], damals die dritthöchste Spielklasse, in der [[Fußball-Landesliga Westfalen 1952/53|Saison 1952/53]] verschwand der Verein in lokale Ligen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;/&amp;gt; Erst 1968 gelang die Rückkehr in die Landesliga, die bis 1972 gehalten werden konnte. Nach zwei Abstiegen in Folge rutschten die Rotthausener bis in die [[Kreisliga]] herab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tabellenarchiv.info/doku.php?id=sv_rotthausen |titel=SV Rotthausen |hrsg=Tabellenarchiv.info |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren kehrte der Verein in die höheren Spielklassen zurück. Mit der finanziellen Unterstützung des Holzhändlers Otto Weisenstein stieg der SVR 1993 in die [[Fußball-Westfalenliga|Verbandsliga Westfalen]] und 1995 in die [[Fußball-Oberliga Westfalen|Oberliga Westfalen]] auf. In der [[Fußball-Oberliga Westfalen 1996/97|Saison 1996/97]] erreichte der Verein mit dem siebten Platz seine beste Platzierung. Bereits in der [[Fußball-Oberliga Westfalen 1997/98|Folgesaison]] stieg die Mannschaft wieder ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;/&amp;gt; Hinter [[Westfalia Herne]] belegte der SVR den zweiten Platz in der Verbandsligagruppe und besiegte im Entscheidungsspiel den Zweiten der Nordgruppe &amp;#039;&amp;#039;Borussia Emsdetten&amp;#039;&amp;#039; mit 1:0. Trotz des damit verbundenen sofortigen Wiederaufstiegs kehrte Gönner Weisenstein dem Verein den Rücken und hinterließ einen [[Schulden]]berg in sechsstelliger Höhe. Nach Beendigung der Hinrunde zog der Verein die Mannschaft zurück. Am 12. April 2000 wurde der SV Rotthausen 12 nach [[Insolvenz]] aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Eppenhoff]]&lt;br /&gt;
* [[Erwin Harkener]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Höbusch]]&lt;br /&gt;
* [[Günter Tinnefeld]]&lt;br /&gt;
* [[Lothar Wesseler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolgeverein SSV/FCA Rotthausen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SSV FCA Rotthausen.jpg|mini|links|Logo des SSV/FCA Rotthausen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballteam&lt;br /&gt;
| name        = SSV/FCA Rotthausen&lt;br /&gt;
| stadion     = Bezirkssportanlage Auf der Reihe&lt;br /&gt;
| plätze      = 1500&lt;br /&gt;
| trainer     = &lt;br /&gt;
| liga        = Kreisliga A Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
| saison      = 2024/25&lt;br /&gt;
| rang        = 9. Platz&lt;br /&gt;
| website     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wurde mit dem &amp;#039;&amp;#039;SSV Rotthausen 2000&amp;#039;&amp;#039; ein Nachfolgeverein gegründet, der am 27. März 2001 mit dem [[1. FC Achternberg]] zum &amp;#039;&amp;#039;SSV/FCA Rotthausen&amp;#039;&amp;#039; fusionierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;/&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;1. FC Achternberg&amp;#039;&amp;#039; war ein Fußballverein aus dem [[Gelsenkirchen]]er Stadtteil Rotthausen. Größter Erfolg der Achterberger war die Qualifikation für den [[DFB-Pokal 1985/86]] als damaliger Bezirksligist. In der ersten Runde unterlag der 1. FC Achternberg dem damaligen [[2. Fußball-Bundesliga|Zweitligisten]] [[VfL Osnabrück]] auf der Bezirkssportanlage Auf der Reihe mit 0:2. Von 1987 bis 1989 spielte der 1. FC Achternberg in der Landesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neu gegründete SSV/FCA Rotthausen schaffte in der Saison 2006/07 den Aufstieg in die Bezirksliga. Nach nur drei Spielzeiten mussten die Südstädter jedoch 2010 den Abstieg in die Kreisliga A hinnehmen. Es gelang der sofortige Wiederaufstieg und 2014 wurden die Rotthausener Vizemeister hinter dem [[Union Günnigfeld#Nachfolgeverein VfB Günnigfeld|VfB Günnigfeld]]. Drei Jahre später musste die Mannschaft wieder in die Kreisliga A absteigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://tabellenarchiv.info/doku.php?id=ssv_fca_rotthausen |titel=SSV/FCA Rotthausen |hrsg=Tabellenarchiv.info |abruf=2019-05-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210416234639/http://tabellenarchiv.info/doku.php?id=ssv_fca_rotthausen |archiv-datum=2021-04-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
Mit [[Connor Krempicki]] brachte der Verein einen späteren Profi hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ssv-rotthausen.de Offizielle Homepage des SSV/FCA Rotthausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rotthausen, SV}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1912|SV Rotthausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2000|SV Rotthausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hullu poro</name></author>
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