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	<title>SV Merseburg 99 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T13:11:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SV_Merseburg_99&amp;diff=886781&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-10-31T16:03:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Svmerseburg99.gif|rechts|180px|Vereinswappen des SV Merseburg 99]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SV Merseburg 99&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Sportverein]] aus [[Merseburg]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Der Verein besteht seit dem 23. August 1899. Die Vereinsfarben sind grün-weiß. Heimstätte des Vereins ist das &amp;#039;&amp;#039;Merseburger Stadtstadion&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ChemieBunaLogo.gif|miniatur|hochkant|BSG-Logo 1981]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;SV Merseburg&amp;#039;&amp;#039; wurde am 23. August 1899 von insgesamt 14 Gründungsmitgliedern gegründet und ist damit der älteste Ballspielverein in Merseburg. Schon im Jahr 1900 nannte sich der Verein in &amp;#039;&amp;#039;Spielverein Hohenzollern&amp;#039;&amp;#039; um. Ab 1901 spielte man unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ballspielverein Hohenzollern&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1921 gab es die vorerst letzte Umbenennung als &amp;#039;&amp;#039;SV Merseburg von 1899&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verein aufgelöst und durch die Sportgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Merseburg Nord&amp;#039;&amp;#039; ersetzt. Diese wurde 1948 von der Betriebssportgemeinschaft (BSG) &amp;#039;&amp;#039;Chemie Buna Schkopau&amp;#039;&amp;#039; der [[Buna-Werke]] übernommen. Kurz vor der Wiedervereinigung wurde aus der BSG am 1. August 1990 der SV Buna Schkopau, dessen Nachfolgeverein am 7. Februar 1991 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;SV Merseburg 99&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Am 1. Juli 2019 [[Umwandlungsrecht#Verschmelzung zur Aufnahme|verschmolz]] der Verein mit dem VfB IMO Merseburg. Dabei sollte sich der SV 99 auflösen und die Mitglieder dem VfB IMO beitreten, der sich in [[1. FC Merseburg]] umbenannte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Undine Freyberg |url=https://www.mz-web.de/merseburg/-es-war-wie-eine-beerdigung--sv-99-stimmt-fuer-fusion-mit-vfb-imo-zu-1--fc-merseburg-32343398 |titel=SV 99 stimmt für Fusion mit VfB Imo zu 1. FC Merseburg |hrsg=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |abruf=2019-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem der Antrag auf Auflösung gestellt wurde und die meisten Mitglieder des SV 99 dem neuen Verein beitraten, entschieden sich im Jahr 2020 einige Altmitglieder des SV 99 dazu, den Verein, dessen Auflösung noch nicht abgeschlossen war, weiterzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fupa.net/berichte/sv-merseburg-99-der-neue-vorstand-freut-sich-ueber-die-bevor-2666938.html „SV Merseburg 99: Der neue Vorstand freut sich über die bevorstehenden Aufgaben“], auf www.fupa.net, abgerufen am 12. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportlicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 stiegen die Merseburger nach mehreren vergeblichen Anläufen in die Saalegau-Liga auf, ab 1933 spielte der Verein in der [[Gauliga Mitte]]. 1935 stieg der Verein aus der Gauliga wieder ab, schaffte ein Jahr später aber den sofortigen Wiederaufstieg. Die beste Platzierung datiert aus dem Jahre 1938, hier erreichten die Merseburger den dritten Platz. 1940 stieg der SV Merseburg endgültig aus der Gauliga ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg feierte die BSG Chemie Buna 1951 einen ersten Erfolg. Gegen die [[FC Sachsen Leipzig|BSG Chemie Leipzig]] gewannen die Merseburger überraschend den Chemie-Pokal. 1952 gehörte die BSG zu den Gründungsgemeinschaften der neugeschaffenen drittklassigen Bezirksliga Halle. Nach dem Gewinn der Bezirksmeisterschaft 1964 scheiterte Schkopau in der Ausscheidungsrunde zur [[DDR-Liga]], konnte aber ein Jahr später den Aufstieg perfekt machen. Von 1974 bis 1981 spielten die Chemiker ununterbrochen in der zweiten Liga. In den siebziger Jahren erreichten die Schkopauer einmal das Achtelfinale (0:1 gegen den [[Chemnitzer FC|FC Karl-Marx-Stadt]]) sowie zweimal das Viertelfinale (3:4, 0:4 gegen den [[FC Rot-Weiß Erfurt]]) im [[FDGB-Pokal|DDR-Fußballpokal]]. 1981 konnte man in Schkopau mit dem Aufstieg in die [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]] den größten Erfolg der Fußballgeschichte feiern. Diese Liga erwies sich allerdings als eine Nummer zu groß. Konnten die Schkopauer am zweiten Spieltag gegen [[Energie Cottbus]] noch 3:1 gewinnen, gab es eine Woche später ein 1:10-Debakel gegen [[Dynamo Dresden]]. In ihrer einzigen Oberligasaison brachten es die Merseburger auf ganze elf Punkte. Unter Trainer [[Olaf Keller]] spielte folgende Stammmannschaft in der Oberliga:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;centered hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jochen Habekuß]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Gerd Koßmann]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Roland Demmer]], [[Herbert Skowronek]], [[Thomas Meichsner]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Reinhard Radsch]], [[Roland Nowotny]], [[Rainer Langer]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Frank Kuhnt]] ([[Dieter Ceranski]]), [[Rainer Wallek]], [[Ralf Pretzsch]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1982 bis 1990 spielte die BSG Chemie Buna Schkopau nach dem Oberliga-Abstieg wieder beständig in der zweitklassigen Liga. Im [[Deutsche Wiedervereinigung|Sommer der Einheit]] wurde die Mannschaft aus finanziellen Gründen aus der zweiten Spielklasse zurückgezogen. Der im Saisonverlauf in SV Merseburg 99 umbenannte Verein trat in der Premierensaison 1990/1991 der damals im ostdeutschen Ligensystem drittklassigen [[Fußball-Verbandsliga Sachsen-Anhalt|Landesliga Sachsen-Anhalt]] an und qualifizierte sich als deren erster Meister für die ab der [[Fußball-Oberliga Nordost 1991/92|Spielzeit 1991/92]] drittklassige [[Fußball-Oberliga Nordost|NOFV-Amateur-Oberliga]] im gesamtdeutschen Fußball. Nach dem Abstieg im Sommer 1992 gelang ein Jahr darauf der erneute Aufstieg in die Amateur-Oberliga für die [[Fußball-Oberliga Nordost 1993/94|Saison 1993/94]]. Durch die Einführung der [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga]] als neuer 3. Spielklasse reichte den Merseburgern der vorletzte Platz zum Verbleib in der nunmehr viertklassigen NOFV-Oberliga für [[Fußball-Oberliga Nordost 1994/95|1994/95]]. Nach dem Abstieg [[Fußball-Oberliga Nordost 1995/96|1995/96]] erwies sich Merseburg weiterhin als [[Fahrstuhlmannschaft]]. Nach mehreren Ab- und Aufstiegen etablierte sich der Verein ab 2012 in der siebtklassigen Landesliga. In der Spielzeit 2014/15 wurden die Merseburger in der Landesliga Süd Zweiter. Da in der [[Fußball-Verbandsliga Sachsen-Anhalt|Verbandsliga Sachsen-Anhalt]] mehrere Mannschaften zurückgezogen hatten, reichte der zweite Platz zum Aufstieg in die inzwischen sechstklassige Verbandsliga. In seiner ersten Saison 2015/16 gewann der SV Merseburg auf Anhieb die Meisterschaft und stieg in die fünftklassige [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost]] auf, aus welcher der Verein nach zwei Spielzeiten wieder abstieg. Bis der Saison 2018/19 spielte der Verein in der Landesliga Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werdegang von 2002 bis 2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Saison&lt;br /&gt;
|Liga&lt;br /&gt;
|Platz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002/2003&lt;br /&gt;
|Landesliga Süd&lt;br /&gt;
|14.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2003/2004&lt;br /&gt;
|Landesklasse 9&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2004/2005&lt;br /&gt;
|Landesklasse 9&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005/2006&lt;br /&gt;
|Landesklasse 9&lt;br /&gt;
|1.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006/2007&lt;br /&gt;
|Landesliga Süd&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2007/2008&lt;br /&gt;
|Landesliga Süd&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2008/2009&lt;br /&gt;
|Landesliga Süd&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2009/2010&lt;br /&gt;
|Landesliga Süd&lt;br /&gt;
|9.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010/2011&lt;br /&gt;
|Landesliga Süd&lt;br /&gt;
|14.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011/2012&lt;br /&gt;
|Landesklasse 6&lt;br /&gt;
|1.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2012/2013&lt;br /&gt;
|Landesliga Süd&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2013/2014&lt;br /&gt;
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|13.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014/2015&lt;br /&gt;
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|2.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015/2016&lt;br /&gt;
|Verbandsliga&lt;br /&gt;
|1.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2016/2017&lt;br /&gt;
|NOFV Oberliga Süd&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017/2018&lt;br /&gt;
|NOFV Oberliga Süd&lt;br /&gt;
|16.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018/2019&lt;br /&gt;
|Landesliga Süd&lt;br /&gt;
|13.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte ehemalige Spieler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der DDR-Oberligaspieler der BSG Chemie Buna Schkopau}}&lt;br /&gt;
* [[Jörg Emmerich]] (* 1974) – Der langjährige Mannschaftskapitän des Zweitligisten [[FC Erzgebirge Aue]] spielte bis 1996 in Merseburg&lt;br /&gt;
* [[Rainer Lisiewicz]] (* 1949) – Erster Trainer des neu gegründeten [[1. FC Lokomotive Leipzig]], war von 1991 bis 1993 Trainer des SV 99&lt;br /&gt;
* [[Silvio Meißner]] (* 1973) – Der Bundesligaspieler ([[Arminia Bielefeld]], [[VfB Stuttgart]], [[1. FC Kaiserslautern]]) spielte von 1985 bis 1992 beim Verein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frauenfußball ==&lt;br /&gt;
Die Frauenfußballmannschaft spielte bis 2012 abwechselnd in der Verbands- und Landesliga und brachte in der Saison 2011/12 mit [[Maida Markgraf]] eine montenegrinische Nationalspielerin heraus. Nach dem Umbruch und der Neuordnung 2012 spielte die Mannschaft sehr erfolgreich zwei Jahre in der Kreisklasse. Die Frauen wurden in der Saison 2013/14 ungeschlagen Meister und Pokalsieger im Saalekreis. Seit der Saison 2014/15 trat die erste Mannschaft in der Sachsen-Anhalt Liga Süd an. Die zweite Mannschaft nahm am Spielbetrieb der 1. Kreisklasse Saalekreis in der Staffel 1 teil. Des Weiteren wurden drei Nachwuchsmannschaften gegründet. Vor Beginn der Saison 2015/16 kam der gesamte Frauen- und Mädchenfußball zum Erliegen und wurde aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]]: &amp;#039;&amp;#039;SV Merseburg/Chemie Buna Schkopau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinslexikon]].&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9.&lt;br /&gt;
* [http://www.f-archiv.de/ www.f-archiv.de:] Das Deutsche Fußballarchiv&lt;br /&gt;
* Uwe Nuttelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;DDR-Oberliga. 1962–1991.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Jade 2007, ISBN 978-3-930814-33-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Sachsen-Anhalt|Merseburg, SV 99]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger deutscher Frauenfußballverein|Merseburg, SV 99]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Fußballverband Sachsen-Anhalt|Merseburg, SV 99]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Merseburg)|Sv Merseburg 99]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Schkopau)|Sv Merseburg 99]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Saalekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Merseburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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