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	<title>SV Lichtenberg 47 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nouatou 212 am 10. April 2026 um 22:31 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-10T22:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
| image            = [[Datei:SV Lichtenberg 47.svg|150px|Vereinswappen des SV Lichtenberg 47]]&lt;br /&gt;
| kurzname         = SV Lichtenberg 47&lt;br /&gt;
| langname         = SV Lichtenberg 47 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) [[Vereinsregister|VR]] 12336&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ort              = [[Berlin]]-[[Berlin-Lichtenberg|Lichtenberg]]&lt;br /&gt;
| gegründet        = 26. April 1947&lt;br /&gt;
| vereinsfarben    = [[Rot]]&lt;br /&gt;
| mitglieder       = ca. 1400&lt;br /&gt;
| stadion          = [[Hans-Zoschke-Stadion]]&lt;br /&gt;
| plätze           = 10.000&lt;br /&gt;
| präsident        = [[Michael Grunst]]&lt;br /&gt;
| vorstand         = &lt;br /&gt;
| trainer          = Rudy Raab, Nils Kohlschmidt&lt;br /&gt;
| homepage         = [https://www.lichtenberg47.de/ lichtenberg47.de]&lt;br /&gt;
| liga             = [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost-Nord]]&lt;br /&gt;
| saison           = [[Fußball-Oberliga_Nordost_2024/25|2024/25]]&lt;br /&gt;
| rang             = 2. Platz &lt;br /&gt;
| pattern_la1      = _red_stripes&lt;br /&gt;
| pattern_b1       = _3stripesonwhite&lt;br /&gt;
| pattern_ra1      = _red_stripes&lt;br /&gt;
| pattern_sh1      = _white border&lt;br /&gt;
| pattern_so1      = &lt;br /&gt;
| leftarm1         = FFFFFF&lt;br /&gt;
| body1            = FF0000&lt;br /&gt;
| rightarm1        = FFFFFF&lt;br /&gt;
| shorts1          = FF0000&lt;br /&gt;
| socks1           = FF0000&lt;br /&gt;
| pattern_la2      = &lt;br /&gt;
| pattern_b2       = _mhsc1011t&lt;br /&gt;
| pattern_ra2      = &lt;br /&gt;
| pattern_sh2      = &lt;br /&gt;
| pattern_so2      = &lt;br /&gt;
| leftarm2         = FF0000&lt;br /&gt;
| body2            = FFFFFF&lt;br /&gt;
| rightarm2        = FF0000&lt;br /&gt;
| shorts2          = FF0000&lt;br /&gt;
| socks2           = FFFFFF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SV Lichtenberg 47&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Sportverein aus dem [[Berlin]]er Stadtteil [[Berlin-Lichtenberg|Lichtenberg]] im [[Bezirk Lichtenberg|gleichnamigen Bezirk]]. Gegründet wurde der Verein am 26. April 1947 als Mehrspartenverein aus der kommunalen &amp;#039;&amp;#039;Sportgruppe Lichtenberg-Nord&amp;#039;&amp;#039;. Bekannt ist der Verein vorrangig durch seine [[Fußball]]abteilung, die etwa 700&amp;amp;nbsp;Mitglieder hat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wir sind ein Verein für den Kiez&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Woche]]&amp;#039;&amp;#039;. Ausgabe Lichtenberg, 18. Januar 2025, S. 3; [https://emag.berliner-woche.de/titles/berlinerwochenblatt/14473/publications/1211/pages/2 online].&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem werden noch [[Boxen]], [[Tischtennis]] und [[Kegeln]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vor 1947 ===&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des heutigen SV Lichtenberg 47 gehen im weitesten Sinne auf den 1923 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;LSC Germania 1923&amp;#039;&amp;#039; zurück, welcher auf Druck der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1934 mit anderen Vereinen (u. a. &amp;#039;&amp;#039;LSC Stern&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rot-Weiss&amp;#039;&amp;#039;) zum &amp;#039;&amp;#039;VfB 23 Lichtenberg&amp;#039;&amp;#039; zwangsvereint wurde. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden alle Fußballvereine durch den [[Alliierter Kontrollrat|alliierten Kontrollrat]] aufgelöst und es durfte vorerst nur in kommunalen Sportgruppen organisiert Sport betrieben werden. So fanden sich die meisten ehemaligen VfBler in der &amp;#039;&amp;#039;SG Lichtenberg-Nord&amp;#039;&amp;#039; wieder zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Fußball-Oberliga 1945/46#Stadtliga Berlin|1945/46]] durchgeführten Berliner Fußballmeisterschaft mit 36 Mannschaften in vier Staffeln, die gleichzeitig als Qualifikationsrunde für die neugeschaffene eingleisige [[Berliner Stadtliga]] 1946/47 diente, erreichten die Lichtenberger einen Qualifikationsplatz, nachdem man sich in den [[Entscheidungsspiel]]en gegen die punktgleichen Sportgruppen [[SG NARVA Berlin|Niederschöneweide]] und [[Adlershofer BC|Adlershof]] durchgesetzt hatte. In der Folgesaison konnte die Mannschaft jedoch nicht die Klasse halten und stieg am Ende als Tabellenzehnter, mit einem Punkt Abstand zum Nichtabstiegsplatz, in die 1. Ligaklasse ab. Die letzten Spieltage der Saison bestritt der Verein bereits unter seinem neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;SC Lichtenberg 47&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1947–1950: Von der Gründung bis zur Spaltung ===&lt;br /&gt;
Am 26. April 1947 wurde der SC Lichtenberg 47 ins Leben gerufen, um damit einen neuen Abschnitt im Lichtenberger Fußball zu beginnen. So gelang auch sofort der direkte Wiederaufstieg in die Stadtliga. Dort war aber nach einem Jahr gleich wieder Schluss, so dass man in der Saison 1949/50 wieder in der zweiten Berliner Liga startete und erneut den sofortigen Wiederaufstieg erkämpfte. Da sich 1950 der Konflikt zwischen dem [[Verband Berliner Ballspielvereine]] (VBB) aus [[West-Berlin]] und dem [[Deutscher Sportausschuß|Deutschen Sportausschuß]] der 1949 gegründeten [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zuspitzte, kam es zur Spaltung des bis dahin noch Gesamtberliner Spielbetriebs. Als Aufsteiger zur Stadtliga Berlin wurde der SC Lichtenberg 47 zusammen mit den Stadtligisten [[1. FC Union Berlin|Union Oberschöneweide]] und [[VfB/Einheit zu Pankow|VfB Pankow]] in die [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950–1955: Abenteuer DDR-Oberliga und die Folgen ===&lt;br /&gt;
In der höchsten Spielklasse der DDR konnte sich Lichtenberg 47 nur eine Saison halten und stieg trotz einer guten Hinrunde als 17. wieder ab. Danach wanderten einige Führungsspieler zu anderen Vereinen – vor allem zu Motor Oberschöneweide – ab, andere beendeten aus Altersgründen ihre aktive Laufbahn, was den Verein zusätzlich schwächte und dazu führte, dass man auch in der zweithöchsten Spielklasse, der [[DDR-Liga]], nicht die Klasse hielt und schließlich 1952 in der [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga]] landete. In diese Zeit fällt auch die Änderung des Vereinsnamens in &amp;#039;&amp;#039;SG Lichtenberg 47&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1952 erhielt der Verein zudem ein neues Stadion. Der angestammte &amp;#039;&amp;#039;Sportplatz Normannenstrasse&amp;#039;&amp;#039; wurde ab 1950 komplett umgebaut (in dieser Zeit trug 47 seine Heimspiele überwiegend im [[Lichtenberger Stadion]] an der [[Herzbergstraße]] aus) und am 14. September 1952 als &amp;#039;&amp;#039;Stadion an der Normannenstraße&amp;#039;&amp;#039; neu eröffnet. Nur einen Monat später wurde es mit einem Freundschaftsspiel gegen die [[SC 1903 Weimar|BSG Turbine Weimar]] feierlich als [[Hans-Zoschke-Stadion]] eingeweiht. Doch erst 1955 gab es im „Zoschke“ wieder höherklassigen Fußball, als den 47ern mit dem Gewinn der [[Berliner Fußballmeister]]schaft der Aufstieg in die neu gegründete [[II. DDR-Liga]] gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1955–1965: Zwischen Bezirks- und II. DDR-Liga ===&lt;br /&gt;
Der neuen II. DDR-Liga gehörte Lichtenberg 47 – abgesehen von einer Unterbrechung (1957) in der Bezirksliga – bis zu deren Ende 1963 an. Dabei belegte man überwiegend Plätze im vorderen Mittelfeld, in der letzten Saison sogar einen dritten Rang. Dieser reichte jedoch nicht aus, um sich für die DDR-Liga zu qualifizieren und so spielten die 47er nach der Auflösung der II. Liga wieder in der Bezirksliga. Eine der prägenden Persönlichkeiten in den 1950er Jahren war Trainer Kurt „Sally“ Benthin, der von 1950 bis 1960 tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 konnte die Reservemannschaft der Lichtenberger ihren größten Erfolg feiern, als man im Berliner Bezirkspokalfinale überraschend Lok Schöneweide besiegen konnte und sich für den [[FDGB-Pokal]] qualifizierte. Dort brauchte der DDR-Ligist [[SG Dynamo Schwerin|Dynamo Schwerin]] immerhin ein Wiederholungsspiel (das erste Spiel im „Zoschke“ endete 1:1), um gegen die Zweite der 47er weiterzukommen. Die erste Mannschaft hatte dagegen nicht so viel Erfolg: Nach dem Wiederbeginn in der Bezirksliga konnte der Verein 1964 den zweiten Ost-Berliner Meistertitel feiern, welcher zur Qualifikationsrunde um den Aufstieg in die Liga berechtigte. Dort blieb das Team aber erfolglos und verpasste so den Aufstieg, ebenso wie in der Folgesaison, als man gegen [[Köpenicker SC|Motor Köpenick]] das Nachsehen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1965–1969: Comeback in der DDR-Liga und Anschluss an Trägerbetrieb ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BSG EAB Lichtenberg 47.png|mini|hochkant=0.7|Vereinslogo 1969–1979]]&lt;br /&gt;
Erst am Ende der Saison 1965/66 glückte den 47ern die Rückkehr in die DDR-Liga. Dabei profitierten sie jedoch von der Regelung, dass die Reservemannschaften der 1966 gegründeten [[Fußballclub (DDR)|Fußballclubs]] nicht aufsteigen durften. Daher verblieb die zweite Mannschaft des 1. FC Union in der Bezirksliga, während die zweitplatzierten Lichtenberger in der Aufstiegsrunde gegen [[TSV 1860 Stralsund|Motor Stralsund]], [[SC Blau-Weiß Energie Prenzlau|Lokomotive Prenzlau]] und [[FV Preussen Eberswalde|Motor Eberswalde]] antreten durften. In der Folgesaison wurde die Mannschaft Elfter und sicherte sich so die Klasse. Dieser Erfolg konnte auch ein Jahr später wiederholt werden, sodass andere Vereine auf den 47er Trainer [[Otto Tschirner]] aufmerksam wurden und dieser 1968 zur [[FC Sachsen Leipzig|BSG Chemie Leipzig]] ging. Gleichzeitig sorgte auch die Reserve wieder kurzzeitig für Aufsehen, als diese sich 1967 für die Bezirksliga qualifizierte. Dort war aber nach einem Jahr wieder Schluss. Und auch die erste Mannschaft konnte den Abschied Tschirners nicht vollständig kompensieren und stieg 1969 aus der DDR-Liga ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1969 brachte auch eine sportpolitische Zäsur für den Klub. War man bisher 22 Jahre lang ein Privatverein gewesen, schloss man sich nun, u. a. auch aus finanziellen Erwägungen, einem [[Trägerbetrieb]] als [[Betriebssportgemeinschaft]] (BSG) an. So fusionierten die &amp;#039;&amp;#039;SG Lichtenberg 47&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;BSG Elpro&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;BSG EAB Lichtenberg 47&amp;#039;&amp;#039;. „EAB“ stand hier für [[VEB Elektroprojekt und Anlagenbau Berlin|Elektroprojekt und Anlagenbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1969–1977: Die „goldenen“ 70er ===&lt;br /&gt;
Mit ihrem neuen Trainer [[Heini Brüll]], der vom alten Rivalen Motor Köpenick kam, gelang den Lichtenbergern auf Anhieb der erneute Gewinn der Berliner Meisterschaft. Allerdings scheiterte man in der Liga-Qualifikation an der [[SV Warnemünde Fußball|BSG Motor Warnowwerft Warnemünde]]. Erst ein Jahr später machte man es – u. a. unterstützt durch ehemalige Unioner wie [[Ralf Quest]] oder [[Jürgen Stoppok]] – besser und stieg wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Jahr belegte Lichtenberg 47 einen sicheren siebten Rang und hatte dementsprechend wenig mit dem Abstieg zu tun. In der Folgesaison konnte man sich jedoch nur aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber dem Konkurrenten [[Motor Hennigsdorf]] retten. Im Jahr 1974 folgte dann mit Platz vier die beste Platzierung in der DDR-Liga für die 47er. Dies gelang unter anderem mit dem ehemaligen Spieler des BFC Dynamo [[Detlef Schneider]], der beim BFC auch in der Oberliga zum Einsatz gekommen war. Die Saison 1974/75 konnte dann wieder nur sehr knapp erfolgreich zu Ende gebracht werden, als am letzten Spieltag der direkte Konkurrent [[Ludwigsfelder FC|Motor Ludwigsfelde]] geschlagen werden konnte. Das schlechte Abschneiden bedeutete auch den Abschied von Heini Brüll, der noch im selben Jahr kurzzeitig Trainer beim Liga-Konkurrenten 1.&amp;amp;nbsp;FC Union wurde. Doch auch der Trainerwechsel konnte den Lichtenberger Absturz in den folgenden Jahren nicht verhindern. Hatte man 1976 als Vorletzter noch Glück, dass die Reservemannschaften aus der Liga abgezogen wurden in eine eigene separate Nachwuchsmeisterschaft, so erreichte man 1977 nur den letzten Rang und war somit endgültig wieder in der Bezirksliga. Damit waren die sechs erfolgreichen Jahre der Lichtenberger vorüber. Die wichtigsten Spieler jener Epoche waren [[Jürgen Reimann]] (mit 86 Spielen Lichtenbergs Rekordspieler in der DDR-Liga), [[Michael Sobek]] (mit 27 Toren erfolgreichster Liga-Torschütze der 47er) oder [[Bernd Tiffert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BSG EAB 47 Berlin.svg|mini|hochkant=0.45|Vereinslogo 1979–1990]]&lt;br /&gt;
=== 1977–1990: Neuanfang unter Schwenzfeier ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abstieg gelang es den Lichtenbergern nicht auf Anhieb, in die Liga zurückzukehren. 1978 wurde man hinter der [[SG NARVA Berlin|BSG NARVA Berlin]] sowie der [[HSV Rot-Weiß Berlin|SG Hohenschönhausen]] nur Dritter, danach musste man zweimal als Vize-Meister der [[BSG KWO Berlin]] (1979) bzw. [[SG Bergmann-Borsig|BSG Bergmann-Borsig Berlin-Wilhelmsruh]] (1980) den Vortritt lassen. In der Saison 1980/81 gewann man schließlich unter Trainer [[Werner Schwenzfeier]] (seit 1978 bei Lichtenberg 47) wieder die Berliner Meisterschaft, was das Team 1983 wiederholen konnte. Aber die Mannschaft war nicht mehr stark genug für die DDR-Liga und stieg jeweils postwendend wieder ab. Zu diesem Zeitpunkt hieß der Verein schon &amp;#039;&amp;#039;BSG EAB Berlin 47&amp;#039;&amp;#039;, eine Umbenennung, die notwendig wurde, als der Stammsitz des Trägerbetriebes EAB durch die Gründung des [[Berlin-Marzahn|Bezirks Marzahn]] nun in diesem und nicht mehr in Lichtenberg lag. Dadurch war auch Lichtenberg 47 kein rein Lichtenberger Verein mehr und der Name wurde dementsprechend geändert. In den folgenden Jahren blieb in der Bezirksliga KWO Berlin tonangebend, sodass die Lichtenberger erst 1990 wieder den ersten Platz erreichten. In der anschließenden [[Aufstiegsrunde zur DDR-Liga]] konnte man allerdings nur die [[BSG Motor Zschopau]] hinter sich lassen, während die beiden Aufsteiger [[FSV Kali Werra Tiefenort]] und [[Bornaer SV|Bergbau-SV Borna]] sowie als Dritter [[SSV Neustadt/Sachsen|SV Fortschritt Neustadt]] vor den 47ern landeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990 bis 2019: Zwischen Ober- und Verbandsliga ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulptur Ruschestr 90 (Liber) Schrecke&amp;amp;&amp;amp;2015.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Tim „Schrecke“ Schreckenbach&amp;#039;&amp;#039;, 2015]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 ging die Ost-Berliner Bezirksliga in ihre letzte Saison. Der Zusammenbruch der DDR sowie die [[Deutsche Wiedervereinigung]] zogen auch eine Wiedervereinigung im Fußball nach sich, welche zwischen der Saison 1990/91 und 1991/92 stattfand. Somit wurde die Abschlusssaison der Bezirksliga gleichzeitig zu einer Qualifikationsrunde für die neugeschaffene drittklassige [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost]]. Mit der sechsten Ost-Berliner Stadtmeisterschaft gelang dem inzwischen in &amp;#039;&amp;#039;SV Lichtenberg 47&amp;#039;&amp;#039; umbenannten Verein die Qualifikation. In der Oberliga Nordost hielten sich die 47er nur ein Jahr, somit gehörten sie im Sommer 1992 zu den Gründungsmitgliedern der [[Berlin-Liga (Herren)|Verbandsliga Berlin]], der neuen höchsten Spielklasse Berlins. Zwei Jahre später ereilte den Verein überraschend auch der Abstieg aus der Verbands- in die Landesliga. Zwei Jahre später gelang unter der Führung von Trainer Bodo Blumentritt der Wiederaufstieg in die Verbandsliga und nach mehreren Anläufen kehrte der Verein 2001 unter Udo Richter für vier Jahre zurück in die Oberliga Nordost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem erneuten Abstieg begann man unter der sportlichen Leitung von [[Werner Voigt (Fußballtrainer, 1947)|Werner „Pico“ Voigt]] ab 2005 mit dem kontinuierlichen Wiederaufbau der Mannschaft. Im Jahr 2008 erhielt Lichtenberg durch den zweiten Platz die Chance, in einer Ausscheidungsrunde gegen den ebenfalls Zweitplatzierten der [[Verbandsliga Sachsen-Anhalt]] – der Reserve des [[1.&amp;amp;nbsp;FC Magdeburg]] – wieder in die Oberliga Nordost aufzusteigen. Diese Chance konnte der Verein nicht nutzen: Nach einem 1:1 im „Zoschke“ reichte den Magdeburgern ein 0:0 im Rückspiel für den Aufstieg. 2012 wurden die 47er Vizemeister der Berlin-Liga. Das bedeutete die Rückkehr in die inzwischen fünftklassige Oberliga, der sie seither angehörten. Zum ersten Mal erreichte Lichtenberg in der Spielzeit 2015/16 das Finale im [[Berliner Landespokal (Fußball)|Berliner Landespokal]], unterlag in diesem allerdings dem [[BFC Preussen]] mit 0:1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 gewann die Erste Mannschaft zum dritten Mal das Hallenturnier der Berliner Ober- und Regionalligisten. Außerdem gelang ihr durch einen 2:0-Sieg am 18. Mai 2019 vor 1452 zahlenden Zuschauern in der HOWOGE-Arena „Hans Zoschke“ gegen Verfolger Tennis Borussia erstmals in der Vereinsgeschichte der Aufstieg in die viertklassige [[Fußball-Regionalliga Nordost (2012)|Fußball-Regionalliga Nordost]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2019 bis 2023: Regionalliga Nordost ===&lt;br /&gt;
Lichtenberg startete 2019 gut in die Regionalliga-Saison (u. a. mit einem 5:1 gegen Nordhausen) und belegte zur Hälfte der Saison mit 20 Punkten den zehnten Platz. Wegen der [[COVID-19-Pandemie in Deutschland|COVID-19-Pandemie]] wurde die Saison unter- und später abgebrochen. Die 47er hatten bis dahin in 22 Spielen 25 Punkte gesammelt und belegten den 10. Platz. Auch die [[Fußball-Regionalliga Nordost 2020/21|zweite Saison]] in der Regionalliga wurde weiter von der Pandemie überschattet und fand im November 2020 erneut ein vorzeitiges Ende. Nach einem schwierigen Saisonstart hatte sich Lichtenberg mit 16 Punkten nach 13 Spielen wieder stabilisiert wurde Dreizehnter von 20 Mannschaften. Nachdem die [[Fußball-Regionalliga Nordost 2021/22|Saison 2021/22]] abermals auf den 13. Platz hatte beendet werden können, folgte [[Fußball-Regionalliga Nordost 2022/23|2023]] der Abstieg in die Oberliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 2023: Spitzenteam in der NOFV-Oberliga Nord ===&lt;br /&gt;
Im ersten Jahr nach dem Abstieg beendete der SVL die [[Fußball-Oberliga Nordost 2023/24|Saison 2023/24]] als Vizemeister der Nord-Staffel knapp hinter [[Hertha 03 Zehlendorf]]. Erstmals seit [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2005/06|2006]] kam es in dieser Spielzeit zum Derby gegen [[Sparta Lichtenberg]] – beide Spiele wurden gewonnen (2:1, 3:0).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frauenfußball ==&lt;br /&gt;
1971 stellte den Beginn des Frauenfußballs bei Lichtenberg 47 dar.&lt;br /&gt;
Der Verein wurde 1981 bzw. 1983 Fünfter bzw. Vierter bei der [[DDR-Bestenermittlung im Frauenfußball]] und gehörte somit zu den besten Mannschaften der [[DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensentwicklung ==&lt;br /&gt;
* 1945: Gründung der &amp;#039;&amp;#039;SG Lichtenberg-Nord&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 26. April 1947: Gründung des &amp;#039;&amp;#039;SC Lichtenberg 47&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;SG Lichtenberg 47&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 8. Januar 1969: Fusion mit der &amp;#039;&amp;#039;BSG Elpro&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;BSG EAB Lichtenberg 47&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1979: Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;BSG EAB 47 Berlin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Juli 1990: Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;SV Lichtenberg 47&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielstätten ==&lt;br /&gt;
Der SV Lichtenberg 47 trägt seine Heimspiele im [[Hans-Zoschke-Stadion]] aus. Das Stadion wurde auf dem Gelände des &amp;#039;&amp;#039;Sportplatzes Normannenstrasse&amp;#039;&amp;#039; von 1949 bis 1952 erbaut und im Rahmen des FDGB-Pokalfinales 1952 zwischen der [[Dynamo Dresden|SV VP Dresden]] und Einheit Pankow als „Stadion an der Normannenstraße“ eröffnet. Kurz darauf bekam es den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hans-Zoschke-Stadion&amp;#039;&amp;#039; zu Ehren des [[Antifaschismus|antifaschistischen]] Widerstandskämpfers [[Hans Zoschke]], der Mitglied des Arbeitervereins [[SV Sparta Lichtenberg|Sparta Lichtenberg]] war. Ab den 2000er Jahren wurde es etappenweise saniert. Die Haupttribüne wurde mit Schalensitzen ausgestattet sowie die Beschallungsanlage erneuert und eine Anzeigetafel errichtet. Das Fassungsvermögen des Stadions wurde von früher 18.000 auf 10.000 Zuschauer reduziert. Seit dem 31. Oktober 2009 trägt das Hans-Zoschke-Stadion den Namen &amp;#039;&amp;#039;HOWOGE-Arena „Hans Zoschke“&amp;#039;&amp;#039;. Äußeres Zeichen ist eine Namenstafel am Stadion. Seit Oktober 2024 erinnern am Stadion zudem [[Stolpersteine]] an Hans Zoschke und seine Frau Elfriede.&amp;lt;ref name=stolperND&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1186178.antifaschismus-im-sport-fans-von-lichtenberg-erinnern-an-hans-zoschke.html|titel=Antifaschismus im Sport: Fans von Lichtenberg 47 erinnern an Hans Zoschke|werk=[[nd]]|autor=Felix Schlosser|hrsg=|datum=2024-10-21|abruf=2024-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=stolperTSP&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/sport/vor-oberliga-spitzenspiel-gedenkveranstaltung-fur-hans-und-elfriede-zoschke-12557345.html|titel= Vor Oberliga-Spitzenspiel: Gedenkveranstaltung für Hans und Elfriede Zoschke|werk=[[Tagesspiegel]]|autor=Daniel Goldstein|hrsg=|datum=2024-10-18|abruf=2024-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Mannschaft, die Jugendabteilung und die Senioren nutzen den &amp;#039;&amp;#039;Sportplatz Bornitzstraße&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|simple=y|type=landmark|name=Sportplatz Bornitzstraße|NS=52.520980|EW=13.492509|region=DE-BE}}), in der Vergangenheit nach einem Vorgängerverein als &amp;#039;&amp;#039;Sternenacker&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, der rund einen Kilometer vom Zoschke-Stadion entfernt liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eggebrecht1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jungewelt.de/beilage/art/479499|titel=Ein Bezirk, alles drin|werk=[[Junge Welt]]|autor=Emil Eggebrecht|hrsg=|datum=2024-07-31|abruf=2024-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2025 müssen diese Mannschaften teilweise in das [[BVB-Stadion]] ausweichen, da das Funktionsgebäude an der Bornitzstraße gesperrt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eggebrecht2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lichtenberg47.de/fussball-2-herren-u23-start-zur-rueckrunde-am-sonntag-im-bvb-stadion/|titel=2. Herren/U23 Start zur Rückrunde am Sonntag im BVB-Stadion|werk=SV Lichtenberg 47|autor=|hrsg=|datum=2025-02-12|abruf=2025-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem findet eine Sanierung des Kunstrasens statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krbornitz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/info-19-20/aut/580066|titel=Vergebene Aufträge - Sportanlage Bornitzstraße - Bornitzstraße 83 Sanierung Kunstrasenplatz|werk=Vergabeplattform Berlin|autor=|hrsg=|abruf=2025-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frauen- und Mädchenbereich nutzt den &amp;#039;&amp;#039;Sportplatz Storkower Straße&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|simple=y|type=landmark|name=Sportplatz Storkower Straße|NS=52.523947|EW=13.471760|region=DE-BE}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]]: 1950/51&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der [[DDR-Liga]]: 1951/52, 1966 bis 1969, 1971 bis 1977, 1981/82 und 1983/84&lt;br /&gt;
* [[Berliner Fußballmeister|Ost-Berliner Meister]]: 1955, 1964, 1970, 1971, 1981, 1983, 1990 und 1991&lt;br /&gt;
* [[Berliner Landespokal (Fußball)|FDGB-Bezirkspokalsieger (Ost-Berlin)]]: 1960 (zweite Mannschaft), 1965, 1966 und 1971&lt;br /&gt;
* [[Berliner Fußballmeister|Berliner Meister]]: 2001&lt;br /&gt;
* [[Ewige Tabelle der Berlin-Liga]]: 7. Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
=== Ligazugehörigkeit seit Gründung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Zeitraum&lt;br /&gt;
! Liga&lt;br /&gt;
! Ebene&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945/46 || Berliner Stadtklasse ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946/47 || [[Berliner Stadtliga]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1947/48 || Berliner Stadtklasse ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1948/49 || Berliner Stadtliga ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
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| 1949/50 || Berliner Stadtklasse ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950/51 || [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1951/52 || [[DDR-Liga]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1952–1955 || [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga]] Berlin ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1955–1956 || [[II. DDR-Liga]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|3&lt;br /&gt;
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| 1957 || Bezirksliga Berlin ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Zeitraum&lt;br /&gt;
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| 1992–1994 || [[Berlin-Liga (Herren)|Verbandsliga Berlin]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|4&lt;br /&gt;
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| 2012–2019 || NOFV-Oberliga ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019–2023 || Regionalliga Nordost ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023– || NOFV-Oberliga ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resultate ab 2000 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Saison&lt;br /&gt;
!Liga (Spielklasse)&lt;br /&gt;
!Platz&lt;br /&gt;
!Sp&lt;br /&gt;
!S&lt;br /&gt;
!U&lt;br /&gt;
!N&lt;br /&gt;
!Tore&lt;br /&gt;
!+/-&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-style=&amp;quot;background:#CCFFCC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2000/01|2000/01]]&lt;br /&gt;
| [[Berlin-Liga (Herren)|Verbandsliga Berlin]] (5)&lt;br /&gt;
| {{0}}1/20&lt;br /&gt;
| 38&lt;br /&gt;
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| {{0}}6&lt;br /&gt;
| {{0}}4&lt;br /&gt;
| 106:32&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 2001/02|2001/02]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost]] (4)&lt;br /&gt;
| {{0}}5/16&lt;br /&gt;
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| [[Fußball-Oberliga Nordost 2002/03|2002/03]]&lt;br /&gt;
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| [[Fußball-Oberliga Nordost 2003/04|2003/04]]&lt;br /&gt;
| Oberliga Nordost (4)&lt;br /&gt;
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|-style=&amp;quot;background:#ffecce;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 2004/05|2004/05]]&lt;br /&gt;
| Oberliga Nordost (4)&lt;br /&gt;
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| [[Fußball-Verbandsliga Berlin 2006/07|2006/07]]&lt;br /&gt;
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| [[Berlin-Liga 2008/09|2008/09]]&lt;br /&gt;
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| [[Fußball-Oberliga Nordost 2012/13|2012/13]]&lt;br /&gt;
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| [[Fußball-Oberliga Nordost 2013/14|2013/14]]&lt;br /&gt;
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| [[Fußball-Oberliga Nordost 2014/15|2014/15]]&lt;br /&gt;
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| [[Fußball-Oberliga Nordost 2016/17|2016/17]]&lt;br /&gt;
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| [[Fußball-Oberliga Nordost 2017/18|2017/18]]&lt;br /&gt;
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|-style=&amp;quot;background:#CCFFCC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 2018/19|2018/19]]&lt;br /&gt;
| Oberliga Nordost (5)&lt;br /&gt;
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| [[Fußball-Regionalliga Nordost 2019/20|2019/20]]&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Nordost]] (4)&lt;br /&gt;
| 11/18&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga Nordost 2020/21|2020/21]]&lt;br /&gt;
| Regionalliga Nordost (4)&lt;br /&gt;
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| [[Fußball-Regionalliga Nordost 2021/22|2021/22]]&lt;br /&gt;
| Regionalliga Nordost (4)&lt;br /&gt;
| 13/20&lt;br /&gt;
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| 18&lt;br /&gt;
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|-style=&amp;quot;background:#ffecce;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga Nordost 2022/23|2022/23]]&lt;br /&gt;
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| 66&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre SV Lichtenberg 47 e. V.&amp;#039;&amp;#039; ([[Eigenpublikation]] des SV Lichtenberg 47)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;60 Jahre SV Lichtenberg 47 e. V.&amp;#039;&amp;#039; (Eigenpublikation des SV Lichtenberg 47)&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lichtenberg47.de/ Vereinswebsite]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=ksDBCw2f38cC&amp;amp;pg=PA198&amp;amp;dq=bsg+post+rostock&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=Wms4U_3gOsLStAamsoHwDQ#v=onepage&amp;amp;q=bsg%20post%20rostock&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Die EAB Berlin 47 bei der DDR-Bestenermittlung und beim DFV-Pokal&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Alles über Fußball&amp;#039;&amp;#039;. Das universelle Handbuch zum Thema Fußball; Zahlen, Daten und Tabellen; alle Bundesligen, Champions League, Weltmeisterschaften, Europameisterschaften etc. Projektleitung: Martin-Andreas Schulz. Gütersloh 2008, S. 198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Berlin|Lichtenberg 47, SV]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Nouatou 212</name></author>
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