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	<title>SSV Reutlingen 05 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;MalikaStevenson: Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Internetquelle</title>
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		<updated>2025-12-07T22:54:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Internetquelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
| image            = [[Datei:SSV Reutlingen 05.svg|120px|Vereinswappen des SSV Reutlingen]]&lt;br /&gt;
| kurzname         = SSV Reutlingen&lt;br /&gt;
| langname         = Sport- und Schwimmverein&amp;lt;br /&amp;gt;Reutlingen 1905 Fußball e. V.&lt;br /&gt;
| ort              = [[Reutlingen]], [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
| stadion          = [[Stadion an der Kreuzeiche]]&lt;br /&gt;
| plätze           = 15.228&lt;br /&gt;
| gegründet        = 9. Mai 1905&lt;br /&gt;
| vereinsfarben    = Schwarz-Rot-Weiß&lt;br /&gt;
| mitglieder       = 1.600&lt;br /&gt;
| trainer          = vakant&lt;br /&gt;
| ev-vorstand      = &lt;br /&gt;
| homepage         = [https://www.ssv-reutlingen-fussball.de/ ssv-reutlingen-fussball.de]&lt;br /&gt;
| liga             = [[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg|Oberliga Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
| saison           = [[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg 2024/25|2024/25]]&lt;br /&gt;
| rang             = 9. Platz&lt;br /&gt;
| leftarm1         = E80000&lt;br /&gt;
| body1            = E80000&lt;br /&gt;
| rightarm1        = E80000&lt;br /&gt;
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| pattern_sh2      = &lt;br /&gt;
| pattern_so2      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sport- und Schwimmverein Reutlingen 1905 e. V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Sportverein]] aus [[Reutlingen]] mit über 1.600 Mitgliedern. Die Vereinsfarben sind Schwarz-Rot-Weiß. Die bekannteste Abteilung des Vereins, die [[Fußball]]abteilung, ist seit ihrer Ausgliederung im Februar 2011 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SSV Reutlingen 1905 Fußball e. V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus rechtlicher Sicht ein eigenständiger Verein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abspaltung&amp;quot; /&amp;gt; Seine Mitglieder sind aber gleichzeitig Mitglied im Gesamtverein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karsten Amann, Stephan Schumacher |Hrsg=SSV Reutlingen 1905 Fußball e. V. |Titel=Satzung des SSV Reutlingen 1905 Fußball e. V. |Ort=Reutlingen |Datum=2011-03-23 |Kapitel=§ 6 Erwerb der Mitgliedschaft / § 7 Automatische Doppelmitgliedschaft |Seiten=4 |Online=[http://karstenamann.files.wordpress.com/2012/02/satzung-fuc39fballverein-21-03-2011.pdf Online] |Abruf=2012-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den weiteren Sparten [[Boxen]], [[Tennis]], [[Behindertensport|Versehrtensport]], [[Freizeitsport]], [[Schwimmsport|Schwimmen]], [[American Football]] und [[Tischtennis]] (insbesondere in den 1980ern die erfolgreichste Abteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 9. Mai 1905 als &amp;#039;&amp;#039;FC Arminia Reutlingen 1905&amp;#039;&amp;#039; gegründet und 1910 in &amp;#039;&amp;#039;SV Reutlingen 1905&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Nach der [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] des &amp;#039;&amp;#039;SV 1905&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;1. Schwimmverein 1911&amp;#039;&amp;#039; entstand 1938 der &amp;#039;&amp;#039;SSV Reutlingen 05&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen 1946 und 1950 musste der SSV in der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Sport- und Spielverein 1946 Reutlingen&amp;#039;&amp;#039; tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußball ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SSV Reutlingen 05 Logo from 1938 to 1946.gif|mini|links|Vereinswappen von 1938 bis 1946]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 trat der FC Arminia Reutlingen dem Fußballverband Württemberg bei und stieg in der C-Klasse, der damals niedrigsten Spielklasse, in den Spielbetrieb ein. 1942 wurde der inzwischen in SSV Reutlingen umbenannte Verein in der Kreisklasse Achalm Meister und stieg in die erstklassige [[Gauliga Württemberg]] auf. In ihrer [[Gauliga Württemberg 1942/43|ersten Gauligasaison]] erreichten die Reutlinger den vierten Platz der damals eingleisigen Liga und ließen damit nur die Mannschaften aus der Stuttgarter Hauptstadt nicht hinter sich. In der [[Gauliga Württemberg 1944/45|Gauligasaison 1944/45]] befand sich der SSV Reutlingen auf Platz 1 der Gruppe 3, als die Saison wegen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] abgebrochen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SSV 1946 Reutlingen Logo.gif|mini|Vereinswappen des SSV 1946 Reutlingen]]&lt;br /&gt;
Ab der [[Fußball-Oberliga 1946/47|Saison 1946/47]] spielte der Verein, der in der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Sport- und Spielverein 1946 Reutlingen&amp;#039;&amp;#039; erhalten hatte, zunächst in der [[Fußball-Oberliga Südwest|Oberliga Südwest]]. In der [[Fußball-Oberliga 1949/50|Saison 1949/50]] wurde der SSV als Meister der Gruppe Süd in der südwestdeutschen Meisterschaftsendrunde nach einer Finalniederlage gegen den [[1. FC Kaiserslautern]] südwestdeutscher Vizemeister und qualifizierte sich somit für die [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1949/50|Endrunde um die deutsche Meisterschaft 1950]]. Dort schied der SSV Reutlingen 05, der am 27. Februar 1950 diesen Namen zurückerhalten hatte, am 21. Mai 1950 im [[Stadion Oberwerth]] in [[Koblenz]] im Achtelfinale gegen [[Preußen Dellbrück]] durch eine 0:1-Niederlage in der Verlängerung aus. Der erst in der Verlängerung erfolgreiche Gegner aus Dellbrück verpasste im Halbfinale gegen [[Kickers Offenbach]] erst in einem Wiederholungsspiel die Endspielteilnahme gegen den späteren Deutschen Meister [[VfB Stuttgart]]. Der SSV Reutlingen zählte mit seiner Endrundenteilnahme also tatsächlich erstmals zu den 16 besten deutschen Fußballmannschaften.&lt;br /&gt;
[[Datei:SSV Reutlingen 05 Logo from 1950 to 1976.gif|mini|Vereinswappen von 1950 bis 1976]]&lt;br /&gt;
[[#Spiele um die deutsche Meisterschaft|Spieldaten des Achtelfinalspiels um die deutsche Meisterschaft 1950]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der [[Fußball-Oberliga 1950/51|folgenden Saison]] spielte der SSV Reutlingen nach einem Wechsel zum Regionalverband Süd in der [[Fußball-Oberliga|Oberliga Süd]] und stieg als Tabellenletzter in die [[II. Division]] ab. 1953 übernahm der Fabrikdirektor und Landrat [[Hans Kern (Politiker, 1898)|Hans Kern]] die Leitung der Fußballabteilung und investierte in die Verpflichtung von mehreren erfahrenen Oberligaspielern, zu denen unter anderem der von [[Werder Bremen]] gekommene [[Horst Gernhardt]] gehörte. Dabei überzeugte der Abteilungsleiter Kern die Reutlinger Neuzugänge auch mit Arbeitsplätzen in der [[Stoll Strickmaschinen|Strickmaschinenfabrik H. Stoll &amp;amp; Co.]], die er als Direktor leitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Skrentny&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Skrentny |Hrsg=Werner Skrentny |Titel=Der Landrat, der die Oberliga wollte |Sammelwerk=Als Morlock noch den Mondschein traf. Die Geschichte der Oberliga Süd 1945–1963 |Verlag=Klartext-Verlag |Ort=Essen |Datum=1993 |ISBN=3-88474-055-5 |Seiten=91–95}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[II. Division 1953/54|Saison 1953/54]] stiegen die Reutlinger als Zweiter der II. Division Süd in die Oberliga Süd auf. In der [[Fußball-Oberliga 1954/55|anschließenden Spielzeit]] wurde die Mannschaft als Aufsteiger Vizemeister der Oberliga Süd und erreichte damit als eine der neun besten Mannschaften Deutschlands die [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1954/55|Qualifikationsrunde der Endrunde um die deutsche Meisterschaft 1955]], bei der der SSV mit Niederlagen gegen den [[SV Sodingen]] und gegen [[Wormatia Worms]] scheiterte. Für beide Spielen fielen mit [[Wolfgang Feuerlein]] und Stammtorhüter [[Heiner Schober]], der sich im vorletzten Oberligaspiel den Arm gebrochen hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=kicker Sportmagazin |Titel=Trotz Handbruchs kämpfte Schober |Datum=1955-04-25 |Online=[http://www.statistik-klein.de/1955-04-24ols-ssv-bcaugsburg.jpg Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zwei Stammspieler aus. In der ersten Qualifikationsrunde gegen Sodingen fehlten zudem [[Werner Fritschi (Fußballspieler)|Werner Fritschi]] und [[Otto Fink (Fußballspieler)|Otto Fink]] aufgrund von Verletzungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Spiele um die deutsche Meisterschaft|Spieldaten der Qualifikationsrunde der deutschen Meisterschaft 1955]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Fußball-Oberliga 1955/56|Saison 1955/56]] stürzten die Reutlinger als Tabellenvorletzter der Oberliga bereits zum zweiten Mal direkt nach einer Endrundenteilnahme in die Zweitklassigkeit ab. Der Absturz war auch darauf zurückzuführen, dass sich viele Leistungsträger im Laufe der Saison schwere Verletzungen zuzogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Skrentny&amp;quot; /&amp;gt; In der [[II. Division 1956/57]] gelang dem SSV in der Südstaffel als Tabellenzweiter hinter dem [[TSV 1860 München]] der direkte Wiederaufstieg. In den folgenden Spielzeiten hielt sich der SSV, bei dem Abteilungsleiter Kern weiterhin in erfahrene Spieler von anderen Erstligisten investierte, in der Oberliga Süd und lag in der [[Fußball-Oberliga 1960/61|Saison 1960/61]] als Tabellenfünfter unter anderem vor dem [[VfB Stuttgart]], dem [[FC Bayern München]] und dem TSV 1860 München. Zwei Jahre später wurde der SSV als Tabellenvierzehnter der [[Fußball-Oberliga 1962/63|letzten Saison der Oberliga Süd]] in einem komplizierten Auswahlverfahren des DFB, bei dem auch Stadion und Infrastruktur bewertet wurden, nicht als Gründungsmitglied der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Auflösen der [[Fußball-Oberliga|Oberliga Süd]] durch die Einführung der Bundesliga spielte der SSV Reutlingen in der [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Süd]]. Hier gelang in der zweiten Saison 1964/65 die Vizemeisterschaft hinter dem [[FC Bayern München]]. In der Aufstiegsrunde wurde man Tabellenzweiter hinter [[Borussia Mönchengladbach]] und verpasste damit den Aufstieg in die [[Fußball-Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Chance zum Aufstieg in die höchste Spielklasse ergab sich erst in der Saison 2000/01. Bis dahin hatte sich der SSV Reutlingen zumeist in der Spitzengruppe der jeweils höchsten Amateurliga halten können. Als amtierender Deutscher Amateurmeister (1974) gelang zwar unter Trainer Rudolf Schießl und Abteilungsleiter Wolfram Leuze der Aufstieg in die [[2. Fußball-Bundesliga|Zweite Bundesliga Süd]] zur [[2. Fußball-Bundesliga 1975/76|Saison 1975/76]]. Jedoch blieb der überraschende Sieg gegen den damals ebenfalls zweitklassigen [[VfB Stuttgart]] nicht mehr als eine feine Einzelleistung im Rahmen des einjährigen Gastspiels im Profifußball, das die Reutlinger als abgeschlagener Tabellenletzter beendeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Amateurmeisterschaft holte der SSV 1997 als Vertreter der Regionalliga Süd gegen [[Hannover 96]]. Der zweite Gewinn dieses Trostpreises für Zweite Mannschaften und andere Nichtaufstiegsberechtigte markierte das Ende einer Durststrecke, in der sich der SSV zwar zweimal (1989 und 1992) als Meister der [[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg|Oberliga Baden-Württemberg]] in den Aufstiegsrunden mit den Vertretern aus [[Fußball-Oberliga Hessen|Hessen]] und [[Fußball-Oberliga Bayern|Bayern]] messen durfte, aber nie die Qualifikation für die zweite Liga erreichen konnte. Die direkte Aufstiegschance in der [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Süd]], der der SSV seit 1994 angehörte, schien zunächst als hypothetisch, bis sich ein Präsident fand, der bereit war, eigenes Geld in das Unternehmen Aufstieg zu investieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Armin Veh]] gelang der zweite Aufstieg in die Zweite Liga. Die [[2. Fußball-Bundesliga 2000/01|erste Saison als Aufsteiger]] lief sehr gut. Lange Zeit kämpften die Reutlinger sogar um einen der drei Aufstiegsplätze mit, ehe man als Tabellensiebter abschloss. Es sollte jedoch die erfolgreichste Spielzeit gewesen sein. In der folgenden [[2. Fußball-Bundesliga 2001/02|Saison 2001/02]] verließ Armin Veh die Reutlinger nach dem 16. Spieltag und wechselte zum Erstligisten [[Hansa Rostock]]. Aufgrund finanzieller Eigenwilligkeiten von „Aufstiegsmacher“ Dieter Winko, die gegen die Lizenzauflagen verstießen, wurde die Zweitliga-Mannschaft des SSV für die [[2. Fußball-Bundesliga 2002/03|Saison 2002/03]] mit einem 6-Punkte-Handicap in die Saison geschickt. Ohne diesen Abzug hätten die erreichten 39 Punkte erneut für den Klassenerhalt gereicht, doch mit den offiziellen 33 Punkten stieg der SSV als 16. ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fans des SSV Reutlingen in Mannheim.jpg|mini|Fans des SSV Reutlingen 05 beim Gastspiel gegen den [[VfR Mannheim]], [[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg 2024/25|Saison 2024/25]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim anschließenden [[Lizenz#Sportlizenzen|Lizenzierungsverfahren]] für die folgende Saison verweigerte der [[DFB]] dem Absteiger die Lizenz für die Regionalliga, gleichbedeutend mit dem Verlust eines kompletten Kaders und sämtlichen Transferrechten. Der Beginn der ersten [[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg 2003/04|Oberliga-Saison (2003/04)]] verlief entsprechend schwierig, aber zwei Spielzeiten später ([[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg 2005/06|2005/06]]) wurde die Mannschaft Meister der Oberliga und schaffte damit die Rückkehr in die Regionalliga Süd. Dort kämpfte man [[Fußball-Regionalliga 2007/08#Süd|2007/08]] um einen einstelligen Tabellenplatz, um sich für die neue [[3. Fußball-Liga|3. Liga]] zu qualifizieren. Diese wurde jedoch mit Platz 12 verpasst, so dass der SSV weiterhin in der Regionalliga Süd spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der SSV Reutlingen im November 2009 einen Gesamtschuldenstand von über vier Millionen Euro bekanntgegeben hatte, meldete er im März 2010 [[Insolvenz]] an. Das Amtsgericht Tübingen, Az. 2 IN 119/10, ordnete mit Beschluss vom 23. März 2010 ein Insolvenzeröffnungsverfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/cgi-bin/bl_aufruf.pl?PHPSESSID=7d1dd16f8684e70e46f745b17b9f6f70&amp;amp;datei=gerichte/bw/agtuebingen/10/2_IN_119_10/2010_03_23__16_40_46_Sicherungsmassnahmen.htm Insolvenzanordnungsbeschluß]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verein spielte die Regionalligasaison zu Ende, um dann wieder schuldenfrei in der Oberliga beginnen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tagblatt.de/Home/sport/fussball_artikel,-SSV-meldet-Insolvenz-an-_arid,95501.html |titel=Reutlingen will Saison zu Ende spielen und dann in die Oberliga – SSV meldet Insolvenz an |werk=[[Schwäbisches Tagblatt]] |datum=2010-03-19 |abruf=2010-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im November 2010 stimmte die Gläubigerversammlung dem [[Insolvenzplan]] von Insolvenzverwalter Axel Kulas zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gea.de/sport/fussball/insolvenzplan+genehmigt+ssv+reutlingen+schuldenfrei+.1655235.htm |titel=Insolvenzplan genehmigt: SSV Reutlingen schuldenfrei |werk=[[Reutlinger General-Anzeiger]] |datum=2010-11-18 |abruf=2010-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Februar 2011 wurde auf einer Mitgliederversammlung des SSV die Abspaltung der Fußballabteilung beschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abspaltung&amp;quot; /&amp;gt; Mit der folgenden Eintragung als &amp;#039;&amp;#039;SSV Reutlingen 1905 Fußball e. V.&amp;#039;&amp;#039; in das Vereinsregister wurde die Fußballabteilung aus rechtlicher Sicht eigenständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VReg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg 2010/11|Oberliga-Saison 2010/11]] konnte der SSV erst am letzten Spieltag mit einem 3:2-Auswärtserfolg beim [[VfL Kirchheim/Teck]] (aus Sicherheitsgründen auf neutralem Platz im [[Heilbronner Frankenstadion]]) den Klassenerhalt sicherstellen. Der Sieg wäre jedoch nutzlos gewesen, wenn die [[Stuttgarter Kickers]] II nicht in der Nachspielzeit beim Reutlinger Abstiegskonkurrenten [[SGV Freiberg Fußball|SGV Freiberg]] den 1:1-Ausgleich erzielt hätten – Freiberg stieg damit in die [[Verbandsliga]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Kretschmer: [https://www.gea.de/sport/fussball/ssv+reutlingen/klassenerhalt+ssv+siegt+3+2+gegen+den+vfl+kirchheim.2047709.htm &amp;#039;&amp;#039;SSV Reutlingen: Klassenerhalt: SSV siegt 3:2 gegen den VfL Kirchheim&amp;#039;&amp;#039;], gea.de, Artikel des Reutlinger General-Anzeigers zum Klassenerhalt des SSV Reutlingen vom 11. Juni 2011, eingesehen am 26. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im folgenden Spieljahr [[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg 2011/12|2011/12]] der Oberliga belegte der SSV Platz 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Fußball-Verbandspokal 2014/15|Saison 2014/15]] sicherte sich der SSV Reutlingen 05 den vierten [[WFV-Pokal]]sieg der Vereinsgeschichte und qualifizierte sich damit für den [[DFB-Pokal 2015/16]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Freudemann/Gattiker |url=http://www.fupa.net/berichte/dfb-pokal-dank-keeper-grgic-293423.html |titel=DFB-Pokal dank Keeper Grgic |hrsg=Südwest Presse Online-Dienste GmbH |datum=2015-05-06 |abruf=2015-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort gewann man am 8. August 2015 gegen den Zweitligisten [[Karlsruher SC]] überraschend mit 3:1, wobei Giuseppe Ricciardi alle drei Tore per Strafstoß erzielte und drei Karlsruher Spieler die [[Rote Karte]] sahen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Deutsche Presse-Agentur|dpa]]/[[Sportinformationsdienst]] |url=http://www.sportschau.de/fussball/dfbpokal/dfb-pokal-spielbericht-reutlingen-karlsruher-sc-100.html |titel=Reutlingen wirft KSC aus dem Pokal |werk=sportschau.de |hrsg=Westdeutscher Rundfunk Köln |datum=2015-08-18 |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20150810005010/https://www.sportschau.de/fussball/dfbpokal/dfb-pokal-spielbericht-reutlingen-karlsruher-sc-100.html |archiv-datum=2015-08-10 |abruf=2015-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der 2. Runde schied man gegen den Zweitligisten [[Eintracht Braunschweig]] mit einer 0:4-Niederlage aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kicker.de/ssv-reutlingen-gegen-braunschweig-2015-dfb-pokal-3243137/ticker |titel=DFB-Pokal 2015/16, 2. Runde: SSV Reutlingen - Eintracht Braunschweig 0:4 (0:2) |abruf=2025-12-07 |werk=kicker.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ewige Tabellen ===&lt;br /&gt;
(Stand 18. Dezember 2024)&lt;br /&gt;
* In der [[Ewige Tabelle der 2. Fußball-Bundesliga|Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga]] belegt der SSV Reutlingen Platz 86.&lt;br /&gt;
* In der [[Ewige Tabelle der Fußball-Regionalliga (alle Spielzeiten)|Ewigen Tabelle der Fußball-Regionalliga]] belegt der SSV Reutlingen Platz 24.&lt;br /&gt;
* In der [[Ewige Tabelle der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg|Ewigen Tabelle der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg]] belegt der SSV Reutlingen Platz 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportlicher Verlauf und Ligazugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste Ligazugehörigkeit SSV Reutlingen 05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spiele um die deutsche Meisterschaft ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achtelfinale der Endrunde 1950&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;width:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:1px solid #FF4500;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Preußen Dellbrück]] – SSV Reutlingen 1:0 n. V. (0:0)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Austragungsort || [[Sportpark Oberwerth|Stadion Oberwerth]] [[Koblenz]], 21. Mai [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1949/50|1950]], 20.000 Zuschauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SSV-Aufstellung || [[Bernhard Braun (Fußballspieler)|Bernhard Braun]], [[Paul Werz]], [[Gerd Baum]], [[Willi Strobl]], [[Kurt Schwille]], [[Willi Meßmer]], [[Wolfgang Feuerlein]], [[Reinhold Schöller]], [[Erich Scheufele]], [[Ludwig Pflum]], [[Eugen Baum (Fußballspieler)|Eugen Baum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SSV-Trainer || [[Bruno Ribke]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiedsrichter || Szymalek&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tore || 1:0 [[Walter Severin]] (113.)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qualifikationsrunde der Endrunde 1955&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
;1. Qualifikationsrunde&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;width:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;  style=&amp;quot;border-top:1px solid #FF4500;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[SV Sodingen]] – SSV Reutlingen 3:0 (2:0)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Austragungsort || [[Südweststadion]] [[Ludwigshafen am Rhein]], 4. Mai [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1954/55|1955]], 15.000 Zuschauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SSV-Aufstellung || [[Hans Klein (Fußballspieler, 1927)|Hans Klein]], [[Max Ludwig (Fußballspieler)|Max Ludwig]], Gerd Baum, [[Werner Müller (Fußballspieler, Juni 1926)|Werner Müller]], Willi Meßmer, [[Kurt Vaas]], [[Walter Lidinski]], [[Helmut Lidinski]], [[Lothar Grziwok]], [[Horst Gernhardt]], [[Werner Waldschmidt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SSV-Trainer || [[Erwin Ammer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiedsrichter || Tretter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tore || 1:0 [[Franz Wächter]] (27.), 2:0 [[Willi Demski]] (34.), 3:0 [[Harry Linka]] (71.)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2. Qualifikationsrunde&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;width:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;  style=&amp;quot;border-top:1px solid #FF4500;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Wormatia Worms]] – SSV Reutlingen 2:1 (1:0)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Austragungsort || [[Sportpark Oberwerth|Stadion Oberwerth]] [[Koblenz]], 8. Mai [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1954/55|1955]], 7.000 Zuschauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SSV-Aufstellung || [[Karl Kugel]], Max Ludwig, Gerd Baum, Werner Müller, Willi Meßmer, Kurt Vaas, [[Werner Fritschi (Fußballspieler)|Werner Fritschi]], Helmut Lidinski, Lothar Grziwok, Horst Gernhardt, [[Otto Fink (Fußballspieler)|Otto Fink]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SSV-Trainer || Erwin Ammer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schiedsrichter || [[Werner Treichel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tore || 1:0 [[Alfred Weiß (Fußballspieler)|Alfred Weiß]] (38.), 2:0 [[Herbert Schroer]] (60.), 2:1 [[Lothar Grziwok]] (62.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verletzungen || Helmut Müller und Werner Fritschi (45.) waren durch Verletzungen, die sie sich in diesem Spiel zugezogen hatten, nicht mehr voll einsatzfähig&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* Teilnahme an der Endrunde zur deutschen Meisterschaft als Meister der Oberliga Südwest (Gruppe Süd): 1950&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Amateurmeister]]: [[Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft 1974|1974]], [[Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft 1997|1997]]&lt;br /&gt;
* Vize-Meister Oberliga Süd: 1955&lt;br /&gt;
* Meister Regionalliga Süd: 2000&lt;br /&gt;
* Vize-Meister Regionalliga Süd: 1965&lt;br /&gt;
* Meister [[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg|Oberliga Baden-Württemberg]]: [[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg 1988/89|1989]], [[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg 1991/92|1992]], [[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg 2005/06|2006]]&lt;br /&gt;
* Platz 2 der [[Ewige Tabelle der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg|Ewigen Tabelle der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[WFV-Pokal|Württembergischer Pokalsieger]]: [[WFV-Pokal 1987/88|1988]], [[WFV-Pokal 1989/90|1990]], [[WFV-Pokal 1998/99|1999]], [[WFV-Pokal 2014/15|2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadion an der Kreuzeiche (cropped).jpg|mini|Stadion an der Kreuzeiche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heimspiele des SSV Reutlingen finden im [[Stadion an der Kreuzeiche]] statt. Es befindet sich im Südwesten der Stadt und bietet mit 5.228 Sitzplätzen Platz für 15.228 Zuschauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tischtennis ==&lt;br /&gt;
Die Tischtennis-Abteilung wurde 1946 u.&amp;amp;nbsp;a. von Klaus Gengler gegründet. Die Herrenmannschaft wurde 1966 Meister der Oberliga Süd (Horst Terbeck, Manfred Grumbach, Bernd Steidle, Manfred Werner, Oskar Schmollinger, [[Friedrich Haase (Tischtennisspieler)|Friedrich Haase]]) und war damit in der neu geschaffenen [[Tischtennis-Bundesliga|Bundesliga]] spielberechtigt. 1970 stieg sie ab, schaffte aber drei Jahre später den Wiederaufstieg. Sie spielte dann ab 1973 lange Jahre in der Bundesliga und wurde 1977 Deutscher Mannschaftsmeister und Deutscher Pokalsieger. Den Pokal hatte man bereits 1976 gewonnen, man holte ihn nochmals 1980 und 1981. 1980 gewann man den [[Europäischer Messestädte-Pokal|europäischen Messestädtepokal]] (Endspiel gegen GSTK Zagreb). 1982 (gegen [[Vasutas Budapest]]) und 1983 (gegen [[Borussia Düsseldorf]]) siegte die Mannschaft im [[Europapokal (Tischtennis)|Europapokal der Landesmeister]]. Ab 1978 führte der Verein den Namen des Sponsors, einem Unternehmen der Textilindustrie: SSV Heinzelmann Reutlingen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Tischtennis Sport|DTS]].&amp;#039;&amp;#039; 9, 1978, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Manager in den 1970er und 1980er Jahren war Manfred Grumbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 zog sich der Sponsor &amp;#039;&amp;#039;Heinzelmann&amp;#039;&amp;#039; zurück. Stellwag und [[Dietmar Palmi]] verließen daraufhin den Verein. Als neuer Sponsor engagierte sich der finnische Hersteller von Büromöbeln &amp;#039;&amp;#039;Martela&amp;#039;&amp;#039;, der Verein nannte sich in SV Martela Reutlingen um. Dennoch stieg die Mannschaft 1991 aus der 1. Bundesliga ab. Als im Dezember 1991 das Finanzamt wegen früherer Unregelmäßigkeiten gegen den Verein ermittelte, verabschiedete sich der neue Hauptsponsor.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Berg: &amp;#039;&amp;#039;SSV Martela Reutlingen vor dem Konkurs / Der ehemalige Vorsitzende Günter Fink sagt: „Vielleicht geschieht ein Wunder“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Tischtennis Sport|DTS]].&amp;#039;&amp;#039; 3, 1992, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin zog der SSV Reutlingen die Mannschaft mit Saisonende aus der 1. Bundesliga und ein Jahr später trotz Meisterschaft in der 2. Bundesliga aus dem Profibereich in die Tischtennis-Oberliga zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Tischtennis Sport|DTS]].&amp;#039;&amp;#039; 6, 1992, regional/Süd S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Austragungsort für die Heimspiele war die [[Oskar Kalbfell|Oskar-Kalbfell]]-Halle in Reutlingen. Bekanntester deutscher Spieler war [[Peter Stellwag]]. Bekanntester ausländischer Spieler war [[Mikael Appelgren]], der in den 1980er und 1990er Jahren zu den besten Tischtennisspielern der Welt gehörte und auch einige Jahre in der deutschen Bundesliga für den SSV Reutlingen (1981–1986) auf obersten Niveau mitgespielt hat. Auf ähnlich hohem Niveau hatte zuvor sein schwedischer Landsmann [[Ulf Thorsell]] für den SSV Reutlingen in den Jahren 1979 bis 1982 Tischtennis in der Bundesliga und in den europäischen Vereinswettbewerben gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 1976: Sieger im DTTB-Pokal ([[Peter Stellwag]], [[Manfred Baum (Tischtennisspieler)|Manfred Baum]], [[Heinz Schlüter (Tischtennisspieler)|Heinz Schlüter]])&lt;br /&gt;
* 1976: Zweiter im europäischen Messepokal (Peter Stellwag, Manfred Baum, Heinz Schlüter)&lt;br /&gt;
* 1977: Deutscher Mannschaftsmeister (Peter Stellwag, Manfred Baum, Heinz Schlüter, [[Peter Engel (Tischtennisspieler)|Peter Engel]], Hariyanto Listijosuputro, Günter Werkmann)&lt;br /&gt;
* 1977: Deutscher Pokalsieger (Peter Stellwag, Heinz Schlüter, Manfred Baum)&lt;br /&gt;
* 1980: Sieg im europäischen Messepokal (Peter Stellwag, Ulf Thorsell, Peter Engel)&lt;br /&gt;
* 1980: Deutscher Pokalsieger (Peter Stellwag, Ulf Thorsell, Peter Engel)&lt;br /&gt;
* 1981: Deutscher Pokalsieger (Peter Stellwag, Ulf Thorsell, Peter Engel)&lt;br /&gt;
* 1982: Europapokalsieger (Peter Stellwag, Ulf Thorsell, [[Mikael Appelgren]])&lt;br /&gt;
* 1983: Europapokalsieger (Peter Stellwag, Mikael Appelgren, [[Reinhard Sefried]])&lt;br /&gt;
* 1984: Platz 2 im Deutschen Pokal (Peter Stellwag, Mikael Appelgren, Reinhard Sefried)&lt;br /&gt;
* 1988: Platz 2 im ETTU-Cup (Peter Stellwag, [[Guo Yuehua]], [[Peter Auwärter]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Manfred Grumbach – Der süchtige Narr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Tischtennis Sport|DTS]].&amp;#039;&amp;#039; 12, 1985, S. 22.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Tischtennis-Hochburg im Wandel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DTS.&amp;#039;&amp;#039; 3, 1991, S. 26–31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|SSV Reutlingen}}&lt;br /&gt;
* [https://ssv-reutlingen.de/ Offizielle Website SSV Reutlingen 1905 e.V,]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.statistik-klein.de/schober-heiner.htm |text=Porträt von Heiner Schober |wayback=20120301170920}} auf statistik-klein.de.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abspaltung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sandra Volk: {{Webarchiv |url=http://www.ssv-news.de/cms/home/News-Ausgabe_51.html?news_id=7053 |text=&amp;#039;&amp;#039;Abspaltung und Neuwahl aller Gremien.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110702091549}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VReg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.ssv-news.de/cms/home/News-Ausgabe_51.html?news_id=7168&lt;br /&gt;
 |titel=SSV Reutlingen 1905 Fußball e. V. eingetragen&lt;br /&gt;
 |werk=ssv-news.de&lt;br /&gt;
 |datum=2011-03-30&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110702091438/http://www.ssv-news.de/cms/home/News-Ausgabe_51.html?news_id=7168&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2011-07-02&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-06-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vereine der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48/28/42.42/N |EW=9/11/21.19/E |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SSV Reutlingen 05| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus dem Landkreis Reutlingen|Reutlingen 05, SSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Württembergischen Fußballverband|Reutlingen 05, SSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tischtennisverein aus Baden-Württemberg|Reutlingen 05, SSV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Reutlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Landkreis Reutlingen)|Reutlingen #SSV 05]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MalikaStevenson</name></author>
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