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	<title>SSB T2 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T14:45:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SSB_T2&amp;diff=393694&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen: Sortierung falsch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=SSB_T2&amp;diff=393694&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-28T12:23:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sortierung falsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1 = EADEBD&lt;br /&gt;
| Farbe2 = 000000&lt;br /&gt;
| Baureihe = SSB T2&lt;br /&gt;
| Abbildung = Straßenbahn Stuttgart Straßenbahnmuseum T2 804.jpg&lt;br /&gt;
| Name = T2 Nr. 804 im [[Straßenbahnmuseum Stuttgart]]&lt;br /&gt;
| Nummerierung = 701–823&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Maschinenfabrik Esslingen]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1954–1957&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = bis 1976&lt;br /&gt;
| Anzahl = 123&lt;br /&gt;
| Spurweite = 1000&lt;br /&gt;
| Länge = 11,006 m&lt;br /&gt;
| Höhe = 3,275 m&lt;br /&gt;
| Breite = 2,100 m&lt;br /&gt;
| FesterRadstand = 2,900 m&lt;br /&gt;
| Leermasse = 13.200 kg&lt;br /&gt;
| Antrieb = [[Elektroantrieb]]&lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = [[Scharfenbergkupplung]]&lt;br /&gt;
| Motorentyp = [[Gleichstrommotor]]&lt;br /&gt;
| Stromsystem = 600 V DC&lt;br /&gt;
| Stromübertragung = [[Oberleitung]]&lt;br /&gt;
| Stundenleistung = 2 × 69 kW&lt;br /&gt;
| Sitzplätze = 22&lt;br /&gt;
| Stehplätze = 57&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nach [[Straßenbahn Stuttgart#Bauer|Bauer]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Typ 29&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein von der [[Maschinenfabrik Esslingen]] gebauter zweiachsiger [[Straßenbahn]]-[[Triebwagen]] der [[Stuttgarter Straßenbahnen AG]] (SSB), der auf dem Netz der [[Straßenbahn Stuttgart]] zum Einsatz kam. Die 1954 bis 1957 gelieferten Fahrzeuge waren die letzten für die Stuttgarter Straßenbahn gebauten Zweiachser. Drei baugleiche Fahrzeuge wurden auch an die [[Straßenbahn Reutlingen]] geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ || Baujahre || Betriebsnummern || Fabriknummern&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 29.1 || 1954 || 751–777 || 23576–23602&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 29.2 || 1954–55 || 778–794 || 23728–23744&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 29.3 || 1955 || 701–710&amp;lt;br /&amp;gt;711–740 || 23718–23727&amp;lt;br /&amp;gt;23796–23825&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 29.4 || 1955 || 741–750 || 23851–23860&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 29.5 || 1956–57 || 795–823 || 24861–24889&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Wegen der Auslieferung weiterer [[Maschinenfabrik Esslingen GT4|GT4]] im Jahr 1964 wurden Triebwagen 701–726 in 301–326 umgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschaffung und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Beschaffung der T2 war notwendig geworden, um Fahrzeugengpässen durch die massiven Fahrzeugverluste des Zweiten Weltkriegs entgegenzuwirken und älteres Wagenmaterial aus der Vorkriegszeit abzulösen. Gemessen an diesen, verfügten die T2 über eine moderne Ausstattung. Neu waren beispielsweise Polstersitze, gummigefasste Fenster und mit Druckluft öffnende Türen. Damit galten sie als Symbol des aufkommenden [[Wirtschaftswunder]]s. Der Grundaufbau als Zweiachser mit Pendelschaffner galt allerdings auch damals schon als konzeptionell überholt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://direct.hearonymus.com/guide/1327 |titel=Audioguide: Straßenbahnmuseum Stuttgart |werk=Hearonymus |hrsg=Stuttgarter Straßenbahnen AG |sprache=de, en |abruf=2023-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gestalterisch waren sie an die Dresdner „[[Großer Hecht|Hechtwagen]]“ angelehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Infotafel „Fahrzeuge in der oberen Halle des Straßenbahnmuseums“ im [[Straßenbahnmuseum Stuttgart]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wagen wurden in fünf Serien von der Maschinenfabrik Esslingen und mit technischen Komponenten von [[AEG]] und [[Siemens]] gebaut und ausgeliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die T2 wurden meist mit den im gleichen Zuge beschafften Beiwagen des [[SSB B2|Typs B2]] eingesetzt. Durch ihre Überholtheit wurden die T2 nach wenigen Jahren durch die neuen GT4 von den Hauptlinien verdrängt. Die in den 1960ern nicht zu DoT4 umgebauten Wagen hielten sich noch bis Mitte der 1970er im Linienverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Verwendung und Verbleib ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau zu DoT4 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|SSB DoT4}}&lt;br /&gt;
Zwischen 1964 und 1966 wurden 70 der gut erhaltenen T2 zu [[Doppeltriebwagen]] des Typs [[SSB DoT4|DoT4]] umgebaut, indem je zwei Fahrzeuge durch ein Mittelstück verbunden wurden. In dieser Form waren die Triebwagen noch bis 1985 im Regeleinsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleifwagen ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1973 ließ die SSB die im Linienverkehr nicht mehr benötigten beiden jüngsten T2-Triebwagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;822&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;823&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durch Firma Schörling zu [[Schleifwagen]] mit den neuen Nummern 2002 und 2003 umbauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge dessen wurde die Innenausstattung im Fahrgastraum entfernt. Stattdessen wurden Wassertanks zur Kühlung beziehungsweise zur Verhinderung des Funkenflugs beim Schleifvorgang sowie weitere Aggregate im Wageninneren untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschliffen wird im sogenannten „Rutschersteinbetrieb“, dabei werden pro Triebwagen auf jeder Seite jeweils zwei Schleifsteine auf den Schienenkopf gepresst und während der Fahrt wird dieser dann geschliffen. Um ein besseres Schleifergebnis zu erzielen, verkehren die beiden Triebwagen in der Regel zusammen in [[Mehrfachtraktion|Doppeltraktion]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Dabei werden sie so gekuppelt, dass sie, im Gegensatz zu anderen Straßenbahnwagen der SSB, im Zweirichtungsbetrieb fahren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu einer Hauptuntersuchung im Jahr 1995 waren die Wagen, wie die übrigen Arbeitswagen der SSB, in verkehrsorange lackiert. Die Hauptwerkstatt verließen sie in ginstergelb und einer an die GT4 angepassten Steuerung. Trotz Einstellung des meterspurigen Straßenbahnbetriebs 2007 sind sie auch weiterhin im Betriebsbestand und pflegen die Schienen im Verlauf der beiden [[Stuttgarter Historische Straßenbahnen#Oldtimerlinien|Oldtimerlinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Straßenbahn Stuttgart Straßenbahnmuseum T2 2003 2002 Schleifwagen.jpg|Die Schleifwagen 2002 und 2003 im Hof des Straßenbahnmuseums&lt;br /&gt;
SSB Schienen-Schleifwagen innen.jpg|Innenansicht eines Schleifwagens&lt;br /&gt;
Rail service vehicles 2003, 2002 SSB.jpg|Die Schleifwagen in ihrer Ursprungslackierung (1985)&lt;br /&gt;
Stuttgart ATW 2002 und 2003.jpg|Die Schleifwagen auf der [[Neue Weinsteige|Neuen Weinsteige]] (1986)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrleitungsmesswagen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2033-Zuffenhausen.jpg|mini|Der Fahrleitungsmesswagen 2033]]&lt;br /&gt;
Ebenso im Bestand befindet sich der Triebwagen 2033 (ex &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;815&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;). Dieser wurde 1975 in der SSB-Hauptwerkstatt zum Fahrleitungsmesswagen umgebaut, erhielt die Nummer 2503 und ist seitdem mit einer Beobachtungskanzel auf der B-Seite ausgestattet, um während der Fahrt Höhe und Seitenlage der Oberleitung mit einer Skala zu kontrollieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem besitzt der Wagen Einrichtungen, um die Fahrdrahtspannung zu messen und verfügt zusätzlich über einen statischen Wechselrichter von 600 oder 750 auf 220 Volt. 1983 erhielt er seine heutige Nummer 2033. 1997 ist der nun nicht mehr benötigte, in verkehrsorange lackierte Wagen dem Straßenbahnmuseum für Rangier- und Transportaufgaben zugeteilt worden. Nachdem er anschließend vorrangig für Rangierarbeiten eingesetzt worden war, wurde das Fahrzeug nach den Überführungen ins neue Straßenbahnmuseum in Bad Cannstatt 2008 außer Betrieb genommen, befindet sich aber weiterhin im Museumsbestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museumswagen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenbahn Stuttgart Haußmannstraße T2 802.JPG|mini|Der betriebsfähig erhaltene Wagen 802 mit B2 Nr. 1547 beim Fahrzeugkorso 150 Jahre SSB (2018)]]&lt;br /&gt;
Triebwagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;802&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vom Typ 29.5 ist seit 1978 betriebsfähig erhalten und wird bis heute im [[Stuttgarter Historische Straßenbahnen#Historischer Fahrbetrieb|historischen Fahrbetrieb]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Der 1976 noch fast im Auslieferungszustand erhaltene Triebwagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;804&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der ebenfalls zum Typ 29.5 gehört, wurde auf Betreiben einiger Straßenbahnfreunde zunächst im Betriebshof Ostheim hinterstellt und gehört heute zum nicht betriebsfähigen Bestand des [[Straßenbahnmuseum Stuttgart|Straßenbahnmuseums Stuttgart]], wo er sich in etwa im Zustand von 1975 präsentiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgarter Straßenbahn TW 819.jpg|mini|T2 Nr. 819 mit B2 Nr. 1604 im Bauern- und Technikmuseum Seifertshofen (1985)]]&lt;br /&gt;
Triebwagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;758&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gelangte 1978 in den historischen Bestand und wurde 1990 an einen Privateigentümer in [[Ehingen]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://transphoto.org/vehicle/408234/ |titel=Stuttgart, Straßenbahnwagen Nr. 758 |werk=transphoto.org |sprache=de |abruf=2023-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Triebwagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;819&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kam 1978 zusammen mit [[SSB B2|B2]] Nr. 1604 an das private [[Schwäbisches Bauern- und Technikmuseum|Schwäbische Bauern- und Technikmuseum]] in [[Eschach (bei Schwäbisch Gmünd)|Seifertshofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://transphoto.org/vehicle/408311/ |titel=Stuttgart, Straßenbahnwagen Nr. 819 |werk=transphoto.org |sprache=de |abruf=2023-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Triebwagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;751&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1978 an das „Deutsche Straßenbahnmuseum Hannover“ in [[Wehmingen]] abgegeben und 1998 verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterverkäufe und Verschrottung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:REWE Straßenbahn Mülheim 2310062044.jpg|mini|Triebwagen 811 in Mülheim-Speldorf (2023)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 wurden die Triebwagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;801&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;805&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;806&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;807&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sowie 1973 auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;817&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an die [[Straßenbahn Mülheim an der Ruhr]] verliehen. Zusammen mit Triebwagen 811 kaufte diese sie schließlich 1975. Dort blieben sie, unter ihren Stuttgarter Wagennummern, noch einige Jahre im Einsatz, wobei Triebwagen 805 bereits 1975 nach einem Unfall verschrottet wurde. Triebwagen 817 folgte 1978, die Wagen 801, 806 und 807 im Jahr 1982. Nur Triebwagen 811 blieb erhalten: Nachdem man ihn zunächst als historisches Fahrzeug vorgesehen und abgestellt hatte, wurde er 1997 an die &amp;#039;&amp;#039;Depot-Passage&amp;#039;&amp;#039; in Mülheim-[[Speldorf]] verkauft, wo er bis heute als Denkmal und Werbebanner mit wechselnden Motiven auf einem Parkplatz steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mbi-mh.de/2016/04/16/wiederbelebung-des-verwaisten-depot-speldorf-endlich/ |titel=Wiederbelebung des verwaisten Depot Speldorf - endlich! |werk=Mülheimer Bürgerinitiativen |datum=2016-04-16 |sprache=de |abruf=2023-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Triebwagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;753&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;769&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;809&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;770&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden 1979 und 1978 nach [[Stadtbahn Charleroi|Charleroi]] in Belgien abgegeben. Zweit- und drittgenannter wurden wenige Jahre später verschrottet, ohne jemals genutzt oder bewegt worden zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://transphoto.org/vehicle/408224/ |titel=Charleroi, Straßenbahnwagen Nr. 769 |werk=transphoto.org |sprache=de |abruf=2023-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ersterer und letzterer wurden dort zu den Arbeitswagen 9596 und 9597 umgebaut und zu Beginn der 1990er und 1985 ausgemustert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://transphoto.org/vehicle/408239 |titel=Charleroi, Straßenbahnwagen Nr. 9596 |werk=transphoto.org |sprache=de |abruf=2023-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Triebwagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;803&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;810&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden 1977 und 1979 zu den Arbeitstriebwagen 2504 und 2505 umgezeichnet und anschließend 1989 an Privateigentümer veräußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Triebwagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;766&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1975 an die [[Straßenbahn Mannheim/Ludwigshafen|Mannheimer Verkehrs-Aktiengesellschaft (MVG)]] verkauft, die ihn zum Arbeitstriebwagen 1309 umbaute und in ihren Bestand einreihte. Diesen veräußerte die MVG nach längerer Standzeit zusammen mit einem später erworbenen ex [[SSB DoT4|DoT4]] im Jahr 2000 an die „[[Straßenbahn Arad|Compania de Transport Public]]“ (CTP) in [[Arad (Rumänien)|Arad]]/Rumänien,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://transphoto.org/vehicle/195876 |titel=Arad, Straßenbahnwagen Nr. 1309 |werk=transphoto.org |sprache=de |abruf=2023-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er bis in die 2010er-Jahre unter gleicher Nummer im Einsatz war und heute abgestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die restlichen bei der SSB verbliebenen, nicht zu DoT4 umgebauten oder als Arbeits- oder Museumswagen (für deren Verbleib siehe im jeweiligen Abschnitt) genutzten T2 (also 752, 754–757, 759–765, 767, 768, 771–777, 798–800, 808, 812–814, 816 und 818, 820 und 821) wurden zwischen 1974 und 1978 ausgemustert und verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottfried Bauer, Ulrich Theurer, Claude Jeanmaire: &amp;#039;&amp;#039;Die Fahrzeuge der Stuttgarter Straßenbahnen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Eisenbahn, Villingen 1979, ISBN 3-85649-033-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schienenfahrzeuge der SSB}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Maschinenfabrik Esslingen-Straßenbahnfahrzeuge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbahnfahrzeug (Maschinenfabrik Esslingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbahnfahrzeug (Stuttgart)|T2]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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